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Sport und Korruption: Staatsanwaltschaft durchsucht Japans größte Werbeagenturen

Es ist natürlich einfach, sich hinzustellen und zu sagen "Ich boykottiere die Fußball-WM in Qatar". Wenn auch nur ein Teil der Anschuldigungen bezüglich der...

Destination des Tages

Marugame

Marugame - eine etwas trostlose Stadt mit grandioser Burg, ausgezeichneten Udon und dem markanten Fuji von Marugame. Nebst Blick auf das Seto-Binnenmeer.

Reisen: Hokkaido

Tohoku - der rauhe Nordosten

Tokyo und die weitere Umgebung

Tokyo: Arakawa-ku

Arakawa-ku ist ein tiefgelegener, ruhiger Stadtteil im Norden von Tokyo und unter anderem bekannt für seine Textilgeschäfte.

Tokyo: Kita-ku

Einst wichtiger Militärstützpunkt und Industrieviertel, ist Kita-ku heute eine Bettenburg der Hauptstädter. Es gibt dennoch einiges zu sehen.

Tokyo: Nishitokyo-shi

Boso-Halbinsel

Chubu - die "Mitte" Japans

Fukui – die unspektakuläre Präfekturhauptstadt

Fukui in der Präfektur Fukui - Nicht viel zu sehen ausser einer Schlossruine und einem schönen Garten. Dafür aber angenehm ruhig.

Izu-Halbinsel – die vielseitigste Region Japans

Izu-Halbinsel in der Präfektur Shizuoka - viele Berge, viel Meer, und der Fuji ist auch ganz nah. Und das alles unweit der Hauptstadt Tokyo.

Kansai - Osaka, Kobe, Kyoto und viel mehr

Koya-san – das buddhistische Refugium

Koya-san ist eine buddhistisch sehr bedeutsame Region im Herzen der Kii-Halbinsel. Hier befindet sich das Hauptquartier der bedeutsamen Shingon-Sekte.

Amanohashidate – eine DER drei Landschaften Japans

Amanohashidate, die Brücke zum Himmel - der Legende nach entstand Japan an diesem einzigartigen Ort, an dem Meer und Wasser verschmelzen

Chugoku - Hiroshima und weitere Umgebung

Izumo – Heimat des ältesten Schreins Japans

Izumo in der Präfektur Shimane und am Japanischen Meer gelegen ist Heimat des ältesten Schreins ganz Japans. Hier fand man auch die ältesten Siedlungsspuren Japans.

Kurashiki – die historische Stadt in Okayama

Kurashiki in der Präfektur Okayama in Japan bietet einen Mix aus Geschichte vor der Meiji-Restauration sowie europäischer Architektur.

Hagi – ein echter Geheimtipp

Shikoku - 88 Tempel und viele Berge

Oboke – Wildwasserfreuden mitten in Shikoku

Oboke - die schöne Schlucht im Innern von Shikoku, beliebt bei Wildwassersportlern und Wanderern gleichermassen. Natur pur, in der man entspannen kann.

Yawatahama – Fischerdorf im Westen von Ehime

Yawatahama - ein grösseres Fischerdorf am langen Kap Sada in der Präfektur Ehime - von hier kommt man ganz bequem mit der Fähre nach Kyushu

Marugame

Kyushu - Rauchende Vulkane und großartiges Essen

Yufuin – Onsenparadies mit markantem Vulkan

Yufuin, Stadtteil der Gemeinde Yufu in Oita, ist berühmt für seine heissen Quellen und den 1'583 Meter hohen Doppelgipfel des Yufudake.

Sasebo – hier geht es richtig international zu

Sasebo in Nagasaki beherbergt einen großen Flottenstützpunkt der US-Marine - und Huis ten Bosch, eine Stadt nach niederländischem Vorbild.

Shimabara-Halbinsel

Okinawa - ab auf die Inseln!

Ishigaki – Okinawa von seiner besten Seite

Ishigaki ist die bevölkerungsreichste Insel der Yaeyama-Inseln in Ishigaki und wartet mit einer fantastischen Landschaft und guter Küche auf.

Iriomote – pure Wildnis in Okinawa

Iriomote ist ungewöhnlich wild und nahezu unbewohnt - mit einer eigenen Wildkatzenart, Urwäldern, Mangroven und mehr. Und früher sogar mit Malaria.

Okinawa

Reisetipps

Die 10 beliebtesten Reiseziele in Japan

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Im Mai 2017 erfolgte auf dem Japan-Blog dieser Webseite eine Leserumfrage über die beliebtesten Reiseziele in Japan. Die Frage lautete: Was sollte man in...

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About

Tabibito (旅人) ist japanisch und steht für „Reisender“. Dahinter versteckt sich Matthias Reich – ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt.

Mittlerweile gibt es mindestens fünf Orte, die ich als Heimat bezeichnen würde. Und eine Rangfolge fällt schwer. Heimat im ursprünglichen Sinne ist die Mark Brandenburg und Berlin, denn ich wurde in Bad Saarow geboren – das war 1974 – und lebte in Fürstenwalde / Spree bis ich 14 war. Dort leben noch immer meine Eltern und auch Verwandte. Die nähere Umgebung inklusive Berlin (politisch und kulturell korrekt gesehen Ostberlin) zählt ebenfalls zur Heimat.

In einer anderen Ecke Brandenburgs liegt Wiesenburg im Fläming. Dort lebte ich im Alter von 14 bis 18 Jahren – keine unwichtige Zeit – in einem Schloss, das, anfangs dirigiert von einem überzeugten Stalinisten, zu einer „Spezialoberschule zur Vorbereitung auf das Russischlehrerstudium“ (kurz: EWOS) umgebaut wurde. Diese 4 Jahre, so chaotisch sie während der Wiedervereinigung waren, möchte ich auf gar keinen Fall missen. Meine zweite Heimat. Die ich ehrlich gesagt in jüngster Zeit vernachlässigt habe.

Nach dem Lande ging es in die Stadt. In einen der finstersten Orte Mitteldeutschlands – so sagt man jedenfalls. Halle / Saale. Hier ging es an die Martin-Luther-Universität zum Studium der Geographie. Nur unterbrochen durch ein Jahr in der Bundeswehr – in Kiel und Hildesheim – blieb ich in Halle gute 10 Jahre und damit viel länger als gedacht. Halle wurde somit zu einer weiteren Heimat.

Seit 1995 hatte ich verstärkt mit Japan, Japanern und Japanisch zu tun. 1996 und 1997 flog ich nach Japan. 1998-99 folgte ein Jahr Studium in Japan an der Senshu-Universität. Weitere Reisen nach Japan in den Jahren 2002, 2003 und 2004 folgten. 2005 heiratete ich meine langjährige treue Freundin und Reisebegleiterin. Ab 2005 lebten wir schliesslich in Urayasu, in Rufweite des Disneyland Tokyo. 2014 liessen wir uns schließlich im Westen von Kawasaki nieder.

Seit 2005 arbeite ich bei einer kleinen IT- und Marketingfirma in Tokyo – erst als Webmaster, nunmehr als Geschäftsführer. Das bedeutet für mich im Schnitt 50% Japanisch, 45% Englisch und 5% Deutsch (zu Hause). Nebenher spreche ich noch ein bisschen Französisch, Russisch und Chinesisch und bin begeisterter Fan vergleichender Linguistik. Ansonsten widme ich meine Freizeit am liebsten meiner Frau und unseren Kindern, gutem Essen, ansehnlichen Bars und ausgedehnten Wanderungen.

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