Neuigkeiten

Die Lage wird unübersichtlich – Omikron hinterläßt immer mehr Spuren

Allmählich wird es unübersichtlich. Die täglich gemeldeten Neuinfektionen für ganz Japan liegen nun bei über 70,000, und allein in Tokyo sind es mehr als...

Destination des Tages

Tokyo

Tokyo (Tokio) - eine wahrhafte Weltmetropole, die sich nur ganz allmählich dem Besucher erschliesst: Es gibt viel zu entdecken.

Japan-Einkaufsservice

Du kannst nicht nach Japan? Kein Problem, hole die besten Produkte einfach zu dir! Wer schon einmal in Japan war weiß, dass das Land so...

Reisen: Hokkaido

Tohoku - der rauhe Nordosten

Tokyo und die weitere Umgebung

Tokyo: Nishitokyo-shi

Nishitokyo entstand durch Zusammenlegung zweier Städte und ist vor allem für seinen großen und außergewöhnlichen Funkturm bekannt.

Tomioka – eindrucksvolles Zeugnis des Beginns der Industrialisierung Japans

In Tomioka im Süden von Gunma steht ein eindrucksvolles Industriedenkmal: Eine große Seidenspinnerei, die den Anfang der Industrialisierung Japans versinnbildlicht.

Boso-Halbinsel

Kawagoe

Tokyo: Adachi-ku

Chubu - die "Mitte" Japans

Tsubame und Sanjō – die Stadt der Messermacher

Tsubame und die Zwillingsstadt Sanjo in der Präfektur Niigata sind in erster Linie für feine Messermanufakturen und guten Reis bekannt.

Myoko – tief in den Bergen von Niigata

Myoko im Südwesten von Niigata ist bekannt für den gleichnamigen Vulkan, seine heisse Quellen und eine atemberaubende Bergwelt.

Kansai - Osaka, Kobe, Kyoto und viel mehr

Sakamoto am Biwa-ko-See

Sakamoto am Biwa-See - ein grosser See, ein alter Tempel, und viel schöne Landschaft. Ein lohnenswerter Abstecher vom nahen Kyoto.

Nara – die uralte Hauptstadt Japans

Nara, die alte Hauptstadt Japans - mit dem grossen Buddha, dutzenden Tempeln und tausenden Rehen. Nara ist sehr gut besucht und strahlt trotzdem Ruhe aus.

Osaka

Chugoku - Hiroshima und weitere Umgebung

Matsue – kleine, feine Hauptstadt von Shimane

Matsue, Hauptstadt der Präfektur Shimane: Schöne, kleine Stadt mit einem feinen Schloss, grossem Park und vielen alten Häusern. Definitiv sehenswert.

Tottori – Japans grösste Sanddünen

Tottori, Japans kleine Wüste an der Westküste. Der Natur wegen einen Abstecher wert, wenn auch die Stadt selbst weniger interessiert.

Shikoku - 88 Tempel und viele Berge

Yawatahama – Fischerdorf im Westen von Ehime

Yawatahama - ein grösseres Fischerdorf am langen Kap Sada in der Präfektur Ehime - von hier kommt man ganz bequem mit der Fähre nach Kyushu

Naruto – das Tor zur Insel Shikoku

Naruto - die berühmten Strudel an der Meerenge und ein grosses Museum machen dieses Tor zur Insel Shikoku auf jeden Fall interessant.

Marugame

Kyushu - Rauchende Vulkane und großartiges Essen

Yakushima – die zauberhafte Regeninsel

Yakushima, auch bekannt als die Regeninsel, wartet mit sensationellen Wäldern und fantastischen Bergen auf. Das verregnete Paradies ist einmalig.

Takachiho – mystischer Ort in Miyazaki

Takachiho in der Präfektur ist ein echter Geheimtipp dank der wunderschönen Landschaft und der Rolle des Ortes in der japanischen Mythologie.

Okinawa - ab auf die Inseln!

Insel Okinawa (Hontō) – die „schöne“ Insel

Die Insel Okinawa ist reich an Sehenswertem: Natur, Geschichte und eine Kultur die irgendwo zwischen Japan und China liegt

Okinawa

Okinawa - das japanische Südseeparadies mit vielen, grundverschiedenen Inseln, ganz eigenen Menschen, ganz eigener Kultur und Küche

Reisetipps

Die 10 beliebtesten Reiseziele in Japan

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Im Mai 2017 erfolgte auf dem Japan-Blog dieser Webseite eine Leserumfrage über die beliebtesten Reiseziele in Japan. Die Frage lautete: Was sollte man in...

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About

Tabibito (旅人) ist japanisch und steht für „Reisender“. Dahinter versteckt sich Matthias Reich – ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt.

Mittlerweile gibt es mindestens fünf Orte, die ich als Heimat bezeichnen würde. Und eine Rangfolge fällt schwer. Heimat im ursprünglichen Sinne ist die Mark Brandenburg und Berlin, denn ich wurde in Bad Saarow geboren – das war 1974 – und lebte in Fürstenwalde / Spree bis ich 14 war. Dort leben noch immer meine Eltern und auch Verwandte. Die nähere Umgebung inklusive Berlin (politisch und kulturell korrekt gesehen Ostberlin) zählt ebenfalls zur Heimat.

In einer anderen Ecke Brandenburgs liegt Wiesenburg im Fläming. Dort lebte ich im Alter von 14 bis 18 Jahren – keine unwichtige Zeit – in einem Schloss, das, anfangs dirigiert von einem überzeugten Stalinisten, zu einer „Spezialoberschule zur Vorbereitung auf das Russischlehrerstudium“ (kurz: EWOS) umgebaut wurde. Diese 4 Jahre, so chaotisch sie während der Wiedervereinigung waren, möchte ich auf gar keinen Fall missen. Meine zweite Heimat. Die ich ehrlich gesagt in jüngster Zeit vernachlässigt habe.

Nach dem Lande ging es in die Stadt. In einen der finstersten Orte Mitteldeutschlands – so sagt man jedenfalls. Halle / Saale. Hier ging es an die Martin-Luther-Universität zum Studium der Geographie. Nur unterbrochen durch ein Jahr in der Bundeswehr – in Kiel und Hildesheim – blieb ich in Halle gute 10 Jahre und damit viel länger als gedacht. Halle wurde somit zu einer weiteren Heimat.

Seit 1995 hatte ich verstärkt mit Japan, Japanern und Japanisch zu tun. 1996 und 1997 flog ich nach Japan. 1998-99 folgte ein Jahr Studium in Japan an der Senshu-Universität. Weitere Reisen nach Japan in den Jahren 2002, 2003 und 2004 folgten. 2005 heiratete ich meine langjährige treue Freundin und Reisebegleiterin. Ab 2005 lebten wir schliesslich in Urayasu, in Rufweite des Disneyland Tokyo. 2014 liessen wir uns schließlich im Westen von Kawasaki nieder.

Seit 2005 arbeite ich bei einer kleinen IT- und Marketingfirma in Tokyo – erst als Webmaster, nunmehr als Geschäftsführer. Das bedeutet für mich im Schnitt 50% Japanisch, 45% Englisch und 5% Deutsch (zu Hause). Nebenher spreche ich noch ein bisschen Französisch, Russisch und Chinesisch und bin begeisterter Fan vergleichender Linguistik. Ansonsten widme ich meine Freizeit am liebsten meiner Frau und unseren Kindern, gutem Essen, ansehnlichen Bars und ausgedehnten Wanderungen.

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