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Kashima (Saga) – die Stadt an der Ariake-Bucht mit einem famosen Schrein

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Region 九州 Kyūshū
Präfektur Saga 佐賀
Rang 3 von 5 Sternen: Durchaus sehenswert
Name Kashima. Die Schriftzeichen im Namen sind 鹿, gelesen „KA, shika“ für „Reh“ und , gelesen „TŌ, shima“ für „Insel“. In Japan gibt es viele Rehe, und wahrscheinlich genauso viele Inseln, weshalb der Ortsname sehr häufig vorkommt – diese Seite1 kommt auf 677 Ortsnamen mit „Kashima“ in Japan. Die Verwechslunggefahr ist besonders groß bei der gleichnamigen Stadt in Ibaraki, aber die wird mit dem alten Schriftzeichen für 島 geschrieben: 鹿嶋. So wurde das Kashima in Saga früher jedoch auch geschrieben. Der Ortsname dieser Stadt hier tauchte in der heutigen Form erstmals im 10. Jahrhundert auf. Zur Unterscheidung wird das Kashima in Saga manchmal auch Hizen-Kashima genannt – „Hizen“ ist der historische Name der Provinz rundherum.
Lage Kashima liegt am nordwestlichen Ende der großen Ariake-Bucht. Die Innenstadt befindet sich genau im Schwemmfächer der kleinen Flüsse Kuro und Shiota. Die Stadt liegt zwischen Nagasaki Stadt im Südwesten (rund 60 Kilometer) und Fukuoka (rund 90 km) im Nordosten. Südlich der Stadt erheben sich bis über 1,000 m hohe Berge über die Stadt und die Ariake-Bucht.
Ansehen Die Altstadt am Hama-Fluss mit den alten Ikeda-Häusern sowie die Sakagura-Straße mit den zahlreichen Sakebrauereien. Und der Yūtoku-Inari-Schrein, einer der drei größten Inari-Schreine von Kyushu.

Kashima in Saga ist eine Kleinstadt, die auf jeden Fall weniger bekannt ist in Japan als die Stadt Kashima in Ibaraki, nördlich von Tokyo. Das liegt unter anderem daran, dass das andere Kashima näher an Tokyo liegt, eine erstklassiges Fußballmannschaft sowie einen sehr bekannten Schrein hat. Letzteres ist nicht ganz fair, denn der Yūtoku-Schrein in dieser Stadt ist durchaus ebenbürtig.

Die Stadt selbst ist 112 Quadratkilometer groß und erstreckt sich von der Ariaka-Bucht bis zur Präfektur Nagasaki, mit dem 1,076 m hohen kyōgatake als höchsten Berg von Kashima. Im Stadtgebiet leben rund 27’000 Menschen – in den 1950ern waren es noch fast 40’000. Der Bevölkerungsrückgang macht auch um Kashima keinen Bogen, aber sie ist nicht ganz so extrem wie an etlichen anderen Orten in Japan.

Kashima hat seit 1954 das Stadtrecht – damals wurde die Gemeinde Hama-chō mit Kashima-chō und ein paar umliegenden Dörfern zusammengelegt. Der Ort hatte sogar eine eigene Burg, von der jedoch nicht viel geblieben ist. Heute liegt Kashima etwas abseits – schon vor Jahrzehnten wurde beschlossen, dass die Stadt weder einen Autobahn- noch einen Shinkansenanschluss erhalten wird.

Der Ort ist unter anderem für 佐賀錦 Saga-Nishiki bekannt – ein aus japanischem Papierfasern und Seide gefertigtes Brokat. Feine Papierfasern werden hier mit Gold, Silber, Lack und dergleichen überzogen und dann zu feinen Stoffen verwebt – das Resultat kann dann zu Kimonogürteln, traditionellen Sandalen, Handtaschen, Broschen und vielem mehr verarbeitet werden. Die Tradition entstand rund um das Jahr 1800 in Kashima und wird auch heute noch fortgeführt.

Blick auf Kashima mit der Ariake-Bucht rechts im Hintergrund
Blick auf Kashima mit der Ariake-Bucht rechts im Hintergrund

Seit 1985 wird in der Stadt jeweils im Mai eine ganz besondere Veranstaltung abgehalten – die 鹿島ガタリンピック Kashima Gatalympic. „Gata“ bedeutet „Watt“ – es handelt sich also um „Schlick/Wattspiele“. Die angrenzende 有明ariakewan (Ariake-Bucht) ist eine weitverzweigte Bucht mitten in Kyushu mit einer Wasserfläche von 1’700 Quadratkilometern, also fast doppelt so groß wie Berlin. Die Bucht ist selbst an tiefen Stellen kaum 20 Meter tief und hat einen Tidenhub von rund 6 Metern. Während der Ebbe wird somit ein riesengroßes Stück Watt freigegeben, wo man bei den Gatalympic-Spielen dann Schlammsumo, Schlammsurfen und viele weitere Sportarten ausüben kann – ein großes Gaudi für alle Beteiligten. Mehr zu dieser Veranstaltung siehe offizielle Webseite: www.gatalympic.com.

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Hizen-Hamashuku 肥前浜宿

Gute 2 Kilometer vom heutigen Stadtzentrum von Kashima befindet sich hamamachi – einer der beiden alten Stadtkerne von Kashima. „Hama“ bedeutet „Strand“ und erhielt seinen Namen vom gleichnamigen Fluss, der hier in die Ariake-Bucht mündet. Der Ort selbst entstand wahrscheinlich rund um das 15. Jahrhundert. Damals verlief die historische Nagasaki-Straße durch die Gegend, und man baute hier Unterkünfte, um den Reisenden nachts ein Dach über dem Kopf bieten zu können. Aus diesem Grund ist die Gegend auch unter dem Namen hama宿shuku bekannt – wörtlich übersetzbar als „Strandherberge“. Gleichzeitig florierte auch die Fischerei.

Hamamachi ist heute für zwei Gebiete bekannt – die 茅葺kayabuki集落shūraku, die „Schilfsiedlung“, sowie die 酒蔵sakagura通りdōri – die „Straße der Sakelager“. Die „Schilf(dach)siedlung“ befindet sich am rechten Ufer des Hama-Flusses und liegt nur ein paar hundert Meter vom Ufer Bucht entfernt. Hier lebten seit dem 15. Jahrhundert die Fischer, Schmiede, Schreiner und andere Berufsgruppen – dank der Herbergen für die Durchreisenden war immer viel zu tun und die Siedlung wohl sehr belebt. Auch heute leben noch Menschen hier – in erster Linie Fischer. Die Häuser erinnern ein bisschen an Norddeutschland und sind in dieser Form in Japan eher selten.

Die Schilfhäuser von Hamamachi
Die Schilfhäuser von Hamamachi
Ganz wie damals -- und dennoch ganz normal als Wohnviertel genutzt
Ganz wie damals — und dennoch ganz normal als Wohnviertel genutzt

Ein paar dutzend Meter von der Schilfhaussiedlung entfernt gibt es eine kleine Brücke über den Hama-Fluss. Bevor man die überquert, muss man jedoch an einem Gebäude vorbei, das einen verführerischen Geruch verbreitet – dem 峰松minematsuうなぎunagiya, einer Aalräucherei, die es hier seit den 1950ern gibt. Aal ist auch in Japan eine Spezialität, die in der Regel mit einer dicken, schwarzen und leicht süßlichen Sauce (meistens bestehend aus Soyasauce, Zucker, Kochsake und Sake) bestrichen und dann über Holzkohle gegrillt wird. Das Resultat riecht unwiderstehlich gut und wenn der Aal richtig gegrillt wird, ist das ganze ein Gedicht.

Die Strasse der Sakebrauereien in Hama, Kashima
Die Strasse der Sakebrauereien in Hama, Kashima
Hizen-ya in Hamashuku, Kashima
Hizen-ya in Hamashuku, Kashima

Überquert man bei der Aalräucherei den kleinen Fluss, so befindet sich rechterhand eine kleine Touristeninformation und rechterhand die Sakagura-Straße, die „Straße der Sakelager). Die Straße ist recht eng und die alten Gebäude entlang dieser Straße sind alt und gepflegt, aber nicht kaputtgepflegt — die Gebäude werden zudem auch noch ganz normal als Wohn- und Geschäftshäuser benutzt. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den drei noch immer aktiven Sakebrauereien – die Fukuchiyo-,die Mitsutake- und die Minematsu-Sakebrauerei. In einigen Geschäften, zum Beispiel dem Hizen-ya gleich am Anfang der Straße, kann man an Sakeverköstigungen teilnehmen, Brauutensilien besichtigen – und natürlich Sake und Souvenirs kaufen. Vor allem besagter Hizen-ya ist sehr liebevoll eingerichtet und teilweise schon ein richtiges Museum.

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Yūtoku-Inari-Schrein 祐徳稲荷神社

Der Namensvetter in der Präfektur Ibaraki ist berühmter als Kashima in Saga – vor allem wegen eines bekannten Schreins dort. Dabei weist Kashima in Saga ebenfalls einen sehr großen und bekannten Schrein auf. Der Yūtoku-Inari-Schrein am Stadtrand ist der shintoistischen Gottheit Inari gewidmet. Inari ist eine wahrhaft mysteriöse Gottheit – die Abstammung ist nicht ganz geklärt, und ebenso wenig, ob Inari eine Göttin oder ein Gott oder gänzlich androgyn ist. Fest steht, dass, die Gottheit für Reis (das „ina“ in Inari bedeutet „Reis“), Fruchtbarkeit, Industrie, Landwirtschaft, Sake, Tee und ein paar andere Dinge steht – mit anderen Worten, Inari steht für zahlreiche, sehr wichtige Dinge in der japanischen Kultur, und dementsprechend gibt es sehr viele Schreine in Japan, die Inari gewidmet sind.

Die Ladenstraße am Eingang zum Yutoku-Inari-Schrein in Kashima, Saga
Die Ladenstraße am Eingang zum Yutoku-Inari-Schrein in Kashima, Saga
Im Yutoku-Inari-Schrein von Kashima, Saga: Darf nicht fehlen - eine Fuchsstatue am Eingang
Im Yutoku-Inari-Schrein von Kashima, Saga: Darf nicht fehlen – eine Fuchsstatue am Eingang

Außerdem ist der/die kami Inari für Füchse bekannt — weiße Exemplare von Vulpes Vulpes gelten als die Nachrichtenüberbringer der Gottheit. Aus diesem Grund darf an einem Inari-gewidmeten Schrein eine Fuchsstatue nicht fehlen. Insgesamt gibt es in Japan fast 3’000 Inari-Schreine, sowie mehr als 30’000 Gebäude/Bereiche von Schreinen, die Inari gewidmet sind. Der Hauptschrein ist der Fushimi-Inari-Schrein in Kyoto, und gelegentlich ist von den drei großen Inari-Schreinen in Japan die Rede. Dazu zählt zweifelsohne besagter Fushimi-Inari-Schrein sowie der Kasama-Inari-Schrein in Ibaraki. Bei der Nummer 3 scheiden sich die Geister, aber nicht wenige zählen den Yūtoku-Schrein dazu.

Farbenfroh und mit einer Struktur, die an den Shimizu-Schrein in Kyoto erinnert: Der Yotoku-Inari-Schrein in Kashima, Saga
Farbenfroh und mit einer Struktur, die an den Shimizu-Schrein in Kyoto erinnert: Der Yotoku-Inari-Schrein in Kashima, Saga
Die zahlreichen roten, gespendeten Torii erinnern stark an den Fushimi-Schrein in Kyoto
Die zahlreichen roten, gespendeten Torii erinnern stark an den Fushimi-Schrein in Kyoto

Gebaut wurde der Schrein um das Jahr 1687 vom Nabeshima-Clan, der zu jener Zeit die historische Region Hizen (heute: Präfektur Saga) beherrschte. Das Hauptgebäude, das heute sehen kann, stammt allerdings aus dem Jahr 1957, da das Bauwerk bei einem schweren Brand im Jahr 1949 völlig zerstört wurde.

Ob der Schrein nun zu den 3 großen Inari-Schreinen gehört oder nicht – von der Größe her ist er auf jeden Fall die Nummer drei in Japan. In der weiteren Umgebung ist der Yutoku-Inari-Schrein äußerst beliebt – pro Jahr zählt man über 3 Millionen Besucher, und rund 650’000 dieser Besucher erscheinen hier zum 初詣hatsumōde, also in den ersten drei Tagen des neuen Jahres (es gibt allerdings 18 Schreine in Japan, die noch mehr Neujahrsbesuch erhalten – der Meiji-Schrein in Tokyo wird zu Neujahr von mehr als 3 Millionen Menschen besucht). Von diesem Ansturm zeugen riesengroße Parkplätze vor den Toren des Schreins sowie viele, viele Geschäfte, die außerhalb der Saison fast alle geschlossen haben.

Der Schrein spiegelt auch wunderbar die demographische Entwicklung Japans wieder. Da man im Hauptbau ordentlich Treppen steigen muss, hat man einen hochmodernen Aufzug in die Anlage eingebaut, damit auch die zahlreichen älteren Schreinbesucher Zugang zum Heiligtum haben.

Hochmoderner Fahrstuhl im alten Schrein
Hochmoderner Fahrstuhl im alten Schrein
Am Oku-no-in des Yūtoku-Inari-Schreins in Kashima
Am Oku-no-in des Yūtoku-Inari-Schreins in Kashima

Viele Schreine, aber durchaus auch Tempel, haben ein okunoin – einen „hinteren Schrein“. Der Oku-no-in des Yūtoku-Schreins ist zwar nicht weit vom Hauptschrein entfernt, aber um dorthin zu gelangen, muss man einen steilen Weg durch den Wald zurückzulegen. In diesem Fall lohnt sich die Mühe jedoch auf jeden Fall, denn vom Oku-no-in hat man einen fantastischen Blick nicht nur auf das Tal und den Hauptschrein, sondern auf die gesamte Stadt bis hin zur Ariake-Bucht (und die Berge auf der anderen Seite der Bucht).

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Anreise

Der Hauptbahnhof von Kashima in Saga heißt 肥前鹿島 Hizen-Kashima (um eine Verwechslung mit Kashima in Ibaraki zu vermeiden) und liegt an der JR長崎Nagasaki本線honsen (Nagasaki-Hauptlinie), welche die Stadt 鳥栖Tosu im Westen von Saga mit der Stadt Nagasaki verbindet. Von Fukuoka (der Bahnhof heißt allerdings Hakata) kommt man am schnellsten mit dem Kasasagi-Express nach Kashima – dieser braucht nur fast genau eine Stunde und kostet 2,880 Yen. Wer mit dem Bummelzug fährt, braucht man bis zu 2½ Stunden – das kostet nur 1,680 yen, aber man muss mindestens ein Mal umsteigen.

Hizen-Kashima, der Minibahnhof der Stadt Kashima in Saga an der Nagasaki-Linie
Hizen-Kashima, der Minibahnhof der Stadt Kashima in Saga an der Nagasaki-Linie

Die Fahrt nach Nagasaki wiederum dauert fast ½ Stunden – man muss jedoch in Hizen-Hama im Süden von Kashima umsteigen, und der Zug endet in Urakami in Nagasaki, von wo aus man mit der Straßenbahn weiterfahren kann. Ungefähr genauso kompliziert, aber viel teurer, ist die Shinkansen-Variante – seit 2022 fährt der Nagasaki-Shinkansen von der nahegelegenen Stadt Takeo-Onsen. Von Kashima verkehren Busse bis Takeo.

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Übernachtung

Nicht direkt in der Stadt übernachtet, deshalb keine persönlichen Empfehlungen. Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

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  1. siehe hier
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Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei Tabibitos Japan-Blog empfohlen.

1 Kommentar

  1. Wieder ein ausgezeichneter Artikel. Danke dafür.
    Wer Kyushu besucht und in der Nähe ist, sollte einen Besuch dieses Schreins nicht versäumen.
    Wir kamen von Kumamoto mit dem Zug. Es gab gute Verbindungen.
    Auf jeden Fall lohnt es den Berg hinaufzusteigen. Es gibt Geländer.
    Als wir dort waren, leuchteten roter Ahorn und gelber Gingko im die Wette.
    Zum Abschluß gab es noch eine eine Zeremonie. Ein Priester weihte Luxusautos für ein Rennen. Bugatti,Lamborgini, Mc Laren und noch andere.

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