You are currently browsing posts tagged with Economy

Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Japanese pension now after,,de,Years contributions available,,de,t.co/dKcOmnsXdZ,,en 10 Jahren Beitragszahlungen erhältlich

September 25th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 529 reads

Besser gut aufheben: Das japanische Rentenbeitragsbuch

Better pick up good: The Japanese pension contribution Book

Beinahe habe ich es vergessen, aber die Japan Times hat mich zum Glück daran erinnert: At the 1. August 2017 erschien auf der Webseite des 日本年金機構 Japan Pension Service (JPS) eine unscheinbare Mitteilung¹, die schon lange erwartet wurde. Die Nachricht besagt, dass der Mindestzeitraum für Rentenbeitragszahlungen von 25 on 10 Jahre gekürzt wird. Meaning, man musste vorher mindestens 25 Jahre lang in die japanische Rentenkasse eingezahlt haben, um eine japanische Rente beziehen zu können. Who less than 25 Jahre einzahlte (das betraf in erster Linie Ausländer, die vor Ablauf der Zeit zurückgingen), hatte einfach mal Pech. Die einzige Möglichkeit, die es gab, etwas von seinem Geld wiederzusehen, war der Antrag auf Rückzahlung: Somit konnte man maximal 36 Monatsbeiträge zurückerstattet bekommen, but that had or,,de,still must be made within,,de,happen years after emigration,,de,For foreigners this is good news,,de,Years are of course a long time,,de,and who, for example,,,de,lived for years in Japan,,de,hat quasi,,en,Years always paid only into the pension fund,,de,without ever anything besides the,,de,to be able to get annual rates,,de,For some nationalities it is, however, only partially as easy possible to accumulate,,de,because there are certainly also pension agreements between some states,,de,as well as between Germany and Japan,,de,a brochure, there are online,,de,National pension,,de,National Pension kokumin nenkin,,ja,There is, incidentally, since,,de,Since the existence of that pension, pensions have increased by 32 times,,de,however, the contributions to the 110 times,,de,The direction is clear,,de. immer noch muss innerhalb von 2 Jahren nach Wegzug geschehen.

Für Ausländer ist das eine gute Nachricht, because 25 Jahre sind natürlich eine lange Zeit, und wer zum Beispiel “only” 15 Jahre in Japan lebte, hat quasi 13 Jahre lang immer nur in die Rentenkasse eingezahlt, ohne je etwas ausser den 3 Jahressätzen zurückbekommen zu können. Für einige Nationalitäten ist das allerdings nur bedingt so einfach zusammenfassbar, denn es gibt durchaus auch Rentenabkommen zwischen einigen Staaten – so auch zwischen Deutschland und Japan (eine Broschüre dazu gibt es online²).

The Japanese “Volksrente” (国民年金 kokumin nenkin) gibt es übrigens seit 1961. Seit Bestehen dieser Rente sind die Renten um das 32-fache gestiegen – die Beiträge hingegen um das 110-fache. Die Richtung ist deutlich. Anyone who wants to receive the full amount,,de,has to at least,,de,have paid into the pension fund years,,de,And the full amount,,de,Menkin full amount nenkin mangaku,,ja,this year are,,de,yen per year,,de,Yen less per year than,,de,German pension insurance,,de,Working in Germany and Japan,,de,German concerns because the agreement probably less,,de,still very interesting,,de,And yet it is in Germany with the,,de,Years of contributions so similar,,de,which I will never come,,de,unless I work until I,,de, muss dabei mindestens 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Und der volle Betrag (面金満額 nenkin mangaku) sind in diesem Jahr 779,300 yen pro Jahr (or. 65,000 yen, just 500 Euro) pro Monat – 800 Yen weniger pro Jahr als 2016.

¹ See here
² See Deutsche Rentenversicherung: Arbeiten in Deutschland und in Japan (PDF)

Share:  

​Neuer Besucherrekord: 2,68 Millionen Touristen allein im Juli

August 17th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 451 reads

Die japanische Tourismusbehörde gab gestern Zahlen bekannt¹, nach denen allein im Juli diesen Jahres fast 2,7 Millionen Touristen nach Japan kamen. Das ist nicht nur ein Anstieg von 16,8% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sondern auch einsamer Rekord – jener lag nämlich bisher bei 2,3 Million (im Juli 2016). Der Juli ist auch keine Ausnahme – auch wenn man sich den Zeitraum Januar bis Juli anschaut, beträgt der Anstieg der Besucher rund 17%. Knapp 800’000 Besucher im Juli kamen aus China (ein Anstieg von 6,8%), rund 650’000 aus Südkorea (ein saftiger Anstieg von 44%). Etwas mehr als die Hälfte der Besucher kommt also aus jenen beiden Ländern, aber man vermerkte auch gleichzeitig einen starken Besucheranstieg aus Vietnam, den Philippinen, Malaysia und anderen südostasiatischen Ländern.

Der Juli ist traditionell und aus guten Gründen Saison, aber ein wichtiger Grund fûr den Anstieg sind vor allem die LCC, die Billigfluglinien, die zunehmend auch Japan ansteuern. So wurde vor kurzem erst der Terminal 3 des Flughafens von Narita completed – dieser dient ausschliesslich den LCC (could be sunk as, dass die Fahrt von Narita nach Tokyo bald teurer ist als der Flug nach Japan). Doch es ist bei weitem nicht nur Tokyo: So erfreut sich zum Beispiel Osaka bei chinesischen Touristen steigender Beliebtheit, denn es ist schneller zu erreichen, und da in Kansai mehr Chinesen leben als zum Beispiel in Tokyo, kommt man dort auch mit Chinesisch überall weiter.

Lange Schlange mit chinesischen Touristen vor einer Ramen-Filiale in Osaka

Lange Schlange mit chinesischen Touristen vor einer Ramen-Filiale in Osaka

Überrascht bin ich von den Zahlen nicht. Als ich Anfang August wegen einer Konferenz in Osaka weilte, traf ich einen Geschäftspartner am frühen Abend bei Ebisubashi, dem beliebten Treffpunkt bei der Dotombori. Japanisch war da kaum zu hören – eher Chinesisch. Vor den Ramen- und Okonomiyaki-Restaurants standen sich die Besucher die Beine in den Bauch, so dass ein Essen dort gar nicht in Frage kam. Vor einer Woche schließlich begab ich mich mit meinem Besuch nach Asakusa, dem beliebten Tempelviertel in Tokyo. Dort war ich pflichtgemäß auch bei meinem ersten Japanaufenthalt vor über 20 Years, aber mein letzter Besuch in Asakusa liegt schon über 10 Years back. Damals schon war es relativ voll, aber das war kein Vergleich zu den Menschenmassen, die sich dort heutzutage durch die Nakamise-dori drängen. In einem kleinen Geschäft für Büttenpapier kam ich da mit einer Verkäuferin auf die Massen zu sprechen – sie meinte, dass die Anzahl der Besucher vor circa 4 Jahren schlagartig zugenommen hat. “Na das sollte ja dann wenigstens gut für’s Geschäft sein” merkte ich noch an, aber sie winkte ab: Die meisten kaufen eh nichts. Well, ob das nun stimmt oder nicht, is an open question.

¹ Die offizielle Pressemitteilung befindet sich here, eine englische Zusammenfassung gibt es here.

Share:  

Zollfreier Käse und Wein im Anmarsch

July 6th, 2017 | Tagged , | 9 Comments | 682 reads

Das sind doch mal – zumindest für Wein- und Käsegourmets – erfreuliche Nachrichten: Offensichtlich haben sich heute Vertreter der EU und Japans bei wichtigen Streitpunkten des 日本・EU経済連携協定 Japan-EU-Wirtschaftspartnerschaftsabkommens miteinander geeinigt. Since 2013 wird das Abkommen verhandelt, und vor allem bei Käse stellten sich die Japaner lange Zeit stur – at, so läuft das ja bei anstehenden Freihandelsabkommen nun mal, die heimische Produktion zu schützen. Was in Sachen Molkereiprodukte wohl eher ein Scherz ist, wenn man die Butter- und sonstigen Engpässe in Japan in den letzten Jahren so betrachtet.

Nun ist man also übereingekommen, den Importzoll für Weichkäsesorten (wie Camembert, Mozzarella usw.) aus der EU von 29,8% on 0% to reduce – allerdings nur für die ersten 20 Kilotonnen pro Jahr. Das entspricht in etwa der Menge, die momentan alljährlich nach Japan importiert wird. Auf die Bevölkerung heruntergerechnet sind das gerade mal 150 Gramm pro Person und Jahr, also keine besonders grosse Menge. Bei Hartkäsesorten soll die Importsteuer ebenfalls komplett fallen – ohne Begrenzung, dafür aber nur schrittweise im Laufe der nächsten 15 Years.

Japanisches Käseregal: Einfach nur furchtbar

Japanisches Käseregal: Einfach nur furchtbar

Bei Wein soll der Importzoll von momentan 15% (mindestens aber 125 Yen, also rund 1 Euro, pro Liter) entfallen – und zwar sofort. Auch die Zollabgaben für Pasta, Schweinefleisch usw. sollen mit dem Abkommen entfallen.

Was hat die EU davon? Da geht es mehr um Hardware: Der Importzoll von 10% auf japanische Autos soll spätestens 7 Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens entfallen, und da können sich einige europäische Autobauer schon mal warm anziehen, denn japanische Autos sind und bleiben eine ernstzunehmende Konkurrenz. Auch Zölle für Haushaltselektronik wie Fernseher zum Beispiel sollen fallen – within 5 Jahren von 14% on 0%.

Nice, all. Aber wie bei anderen Freihandelsabkommen auch bleiben natürlich immer Zweifel. Sind das wirklich Win-Win-Abkommen? Sollte man wirklich Waren bevorzugen, the 10,000 Kilometer oder gar mehr weit gereist sind? Im Falle von Käse muss ich leider (als absoluter Käsefan) say,de: And, sure! But wait! Aber das ist natürlich nur eine extrem egoistische, wenn auch wohlschmeckende Ansicht.

Share:  

KFC Japan verkauft Pizza Hut – Bewegung in der Branche?

May 22nd, 2017 | Tagged , | 5 Comments | 700 reads

As was known now, hat Kentucky Fried Chicken, auch in Japan äußerst beliebt, im Mai alle seine japanischen Pizza-Hut Filialen an eine Investorengruppe verkauft. Für wie viel ist zwar nicht genau bekannt, aber man weiß zumindest, dass Pizza Hut dem Unternehmen während der vergangenen 10 Jahre insgesamt rund 24 Millionen Euro Verlust eingefahren hat.

One wonders why. Dominiert wird die Pizzalieferservice-Industrie von den drei Granden Domino’s Pizza, Pizza-la and Pizza Hut. Der Wettbewerb ist ziemlich hart – das merkt man an den nicht enden wollenden Marketing-Bemühungen der drei Giganten. Doch als Endverbraucher, erst recht mit europäischem oder amerikanischem Hintergrund, wundert man sich dann doch, dass ein Pizza-Lieferservice in Japan in finanzielle Schieflage geraten kann. Because so much is: Die Preise sind schlichtweg exorbitant. Zumindest wenn man satt werden möchte. Immer wieder wird die Kundschaft mit Coupons gelockt oder mit Angeboten wie “Kauf eine und bekomm die zweite Umsonst” gelockt. Doch letztendlich bezahlt man doch immer wieder irgendwie 25 Euro und bekommt dafür… ein niedliches, kleines Stück Pizza, das vorn und hinten nicht reicht, solange man nicht gerade auf strenger Diät ist. Wer mit Pizza vom Lieferservice in Japan satt werden möchte, wird da oft enttäuscht. Für das gleiche Geld kann man in den meisten Restaurants regelrecht schlemmen.

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Wenn man sich mit Freunden trifft oder die Arbeitsbesprechungen mal wieder etwas länger dauern, kommt man gelegentlich trotzdem nicht drumrum, aber jedes Mal stelle ich fest, that the コスパ kosupa – eine wunderschöne japanische Biz-Talk-Abkürzung, die für “Cost-Performance” is – für Pizza in Japan einfach mal nicht stimmt.

Da es in Japan auch an brauchbaren Tiefkühlpizzen mangelt, kommt der Pizzafreund letztendlich nicht darum herum, sich die belegten Fladenbrote selbst zu basteln. And lo and behold – es schmeckt wesentlich besser, and the kosupa ist auch akzeptabel.

Of the ネタ neta Belägen möchte ich hier gar nicht erst anfangen. じゃがバターベーコン jaga butter bacon (Kartoffel-Butter-Schinken) oder die unsäglich süßen ジューシー厚切テリヤキチキン Juicy atsugiri Teriyaki Chicken müssen wirklich nicht sein.

Wer dennoch in Japan unbedingt Pizza bestellen möchte, sollte es bei Salvatore Cuomo to attempt. Die sind wenigstens halbwegs genießbar. Aber auch da muss man bei den Größen aufpassen: Eine Pizza mit 27 cm Durchmesser (Größe M) wird dort mit “Genug für 1.5 People” described, ist hauchdünn und kostet in der einfachsten Variante 13 Euro.

Share:  

BOOKOFF schreibt wieder rote Zahlen

April 10th, 2017 | Tagged , | 3 Comments | 610 reads

Bookoff - der japanische Riesenantiquariat

Bookoff – der japanische Riesenantiquariat

Sie sind aus dem Raum Tokyo nicht mehr wegzudenken – the “BOOK•OFF”-Filialen der gleichnamigen, 1990 in Sagamihara (Präfektur Kanagawa) gegründeten Firma. 843 Filialen gibt es nunmehr. Bookoff startete quasi als Antiquariat oder besser gesagt “Gebrauchtbuchhandel”, denn dort findet man weniger rare Kostbarkeiten für Bibliophile, sondern einfach nur Bücher, die jemand nicht mehr braucht. Dazu zählen vor allem die sehr billigen 文庫 bunkō-Bücher, Mangas und Kinderbücher. Seit geraumer Zeit gehören auch CDs, DVDs und Computerspiele zum Angebot.

Das Unternehmen lebt und stirbt mit seinen Algorithmen, nach denen die Preise berechnet werden. Für die meisten Bücher, die man zu Bookoff schleppt, bekommt man ein bisschen Geld – das dauert in der Regel weniger als eine Stunde, aber die Beträge sind oft minimal, zumindest bei CDs und Bücher. Das ist natürlich immer noch besser, als alles wegzuwerfen, und das weiss Bookoff natürlich auch – damit wird geworben.

Heute wurde allerdings bekannt, dass Bookoff zum zweiten Mal in Folge rote Zahlen in der Halbjahresabrechnung vorweisen muss. So machte das Unternehmen zwischen September 2016 and March 2017 about 1,1 Milliarden Yen Verlust (so good 8 Million €) – bei einem Umsatz von rund 300 Million €. Zwar stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8%, aber scheinbar machen dem Konzern die Expansionspläne zu schaffen, denn Bookoff hat nun auch begonnen, Second-Hand-Kleidung, -hardware und dergleichen zu verkaufen.

Bookoff ist deshalb interessant, weil es in Japan das Konsumverhalten aktiv verändert. Waren gebrauchte Sachen, egal ob Bücher, Kleidung oder Autos, früher bei vielen Japanern eher verpönt, so sind die Bookoff-Läden heute sehr beliebt und meistens gut gefüllt. No wonder – die Geschäfte sind wahre Fundgruben sowohl für Bücherfans als auch für Musik- und Filmeliebhaber. Da sollte man eigentlich meinen, dass Bookoff den großen Verlagen in Japan ein Dorn im Auge sein sollte, but it is not so: Schaut man sich die Aktieninhaber der Firma an, so ist Yahoo! Japan mit 15% der größte Aktieninhaber (anstelle von Ebay wird in Japan Yahoo Auction benutzt, und Bookoff vertreibt viele Sachen auch auf dieser Plattform), gefolgt von zahlreichen großen japanischen Verlagen mit jeweils 5%. Anstatt Bookoff zu bekämpfen, sichern sich die Verlage so eher ihren Anteil – oder sie versehen ihre teureren Bücher ganz einfach mit “consumables”, also Sachen, die den Wert der Bücher erhöhen, aber eine Weiterverkauf schwierig machen, da diese wertsteigernden Sachen (wie zum Beispiel Codes für Onlineausgaben etc) nur ein Mal benutzt werden können.

So gesehen ist es schwer vorstellbar, dass Bookoff letztendlich zugrunde geht – zu viel steht für die Anteilseigner auf dem Spiel. Es wäre auch schade, denn bei Bookoff kann man hin und wieder den einen oder anderen kleinen Schatz bergen, und es macht Leuten wie mir, die prinzipiell keine Bücher wegwerfen können, das Leben ein bisschen einfacher, da man kein allzu schlechtes Gewissen haben muss, wenn man die Lieblinge bei Bookoff “disposed of”.

Share:  

Premium Friday

January 16th, 2017 | Tagged | 3 Comments | 768 reads

Ganz tolles Ding: Der Premium Friday

Full great thing: The Premium Friday

Overtime until the doctor comes. Or go back. Still unfortunately that is everyday life in Japan – resist all efforts, explaining companies and offices, that (too many) do good overtime neither the employer nor the employee. Both sides lose, if the employees work too much. And so there are always times again new ideas, how to solve the problem. A few years ago, for example, appeared the word No Overtime Day No zangyō day on – the “overtime free day”. As in my company then worked many Japanese, We also introduced an overtime day off – each Wednesday should point 7 (“timing” – teiji, “regular time) go home. The staff made it exactly one week, adhere to it.

Now haunt again diverse karōshi-Cases by the press, So it is time again, to show some activism. So dive as the first company to, pay their employees money, if they get their act together with overtime (in a specific case there was talk, 10 employees’000 Yen (about 80 Euro) pay per month, when less than 30 afford hours overtime work per month). Better than the, What some companies do: For a flat rate of 10’000 Yen pro Monat 25 require or overtime.

Late last year, now the Ministry of Economy drafted a new campaign: Now It promotes the Premium Friday Premium Friday. Companies to their employees on the last Friday of the month at accordingly 15 Send PM home. The idea: The staff should be able to take care of their families. Or go shopping – boost to the economy. Or whatever. As usual, we have for this reason also a brand new Website brought to life. An essential part of this website is, to explain to visitors, what you have to do, to be able to use to the great Logo. Certainly in the creation of logos, the website and the statements for legitimate-usage of the logo draufgegangen countless overtime, weil man während der vielen Meetings zur Vorbereitung in der regelmäßigen Arbeitszeit nicht zu Potte kam.

Whether this brings? Few companies are as might join. But what good would it have, would if, for example, hold a third of all companies in the Tokyo area it? All transactions, cinemas, Restaurants and the like would be packed. Beautiful recreation! So instead of calling such silly actions launched, it is better to use the energy it, introduce stricter rules for companies in terms of overtime – or enforce the actually existing rules.

 

Share:  

A day in the garbage

September 27th, 2016 | Tagged , | 5 Comments | 785 reads

What do you do on a (again) hopelessly rainy, free day? Exactly, one goes with his children to the local waste plant. mind at the request of children, because when the class was there for excursion, was daughter funny tainted home sick.

The local Disposal Center Müllzentrum consists of a waste separation system with an incinerator… and a connected, larger pool with more Italianate name Yonetti. This strange word comes from the Japanese word Preheat yonetsu Residual heat from, explaining the same, what happens to the waste heat from the incinerator. A reasonable idea.

Müllrampe

Müllrampe

So on a rainy holiday we call the garbage center and ask, whether it was possible to look at the system. And, It was called – but only the reprocessing plant. For the incinerator must reserve a day in advance. So we walk back and enter the spotless reception area on the fourth floor – located at street level, because the garbage center located on the slope of a small valley. On the third floor there is a huge exhibition space and an obviously bored receptionist, because we are the only guests. In the exhibition, the children can play: You can turn on cranks and then realize, how much electricity they can just produce and which household appliances to operate so (the crank was so small – I came only to hairdryer; to microwave it was not enough), with connected there iPhones can drive over a large map of the city and sees and place animated 3D illustrations which, was da so kreucht and fleucht usw. Finally came another staff and led us 45 Minutes by building, showed us the garbage ramp, the control panel, the sorting area, etc.. and answered to all the questions of the children with a lot of patience. A real experience, almost. Said system is the way for 450 designed and produced tons of garbage per day 7,500 kWh of electricity.

Der Kontrollraum

Der Kontrollraum

was in Kawasaki 1990 proclaimed the waste crisis. The good million inhabitants simply produced too much waste, and you had to do something. The population grew namely constantly, but landfills and incinerators were already at the limit. Interestingly, however, did not sit there on, where one would expect it first – in waste prevention. One just knows his Pappenheimer and white, that the waiver is not easy to implement on all the elaborate packaging in Japan. Instead, put it all on waste separation and thus the recycling. But there are different approaches: While in Germany the deposit system is preferable (especially Ostdeutsche're so grown up), there is in Japan no deposit system. Instead, separate their might – by PET- and plastic materials, different colored glass, Batteries, Paper, other combustible and non-combustible garbage. No, also waste bins have not prevailed, and they were in densely populated areas like Tokyo also not a good idea.

Yonetti-Schwimmbad, betrieben mit der Abwärme der benachbarten MVA

Yonetti-Schwimmbad, betrieben mit der Abwärme der benachbarten MVA

In the waste treatment in Japan there is still a lot of potential – see, for example, waste prevention. But the recent measures are also. Especially the Enlightenment inspired me at least: The idea, to make the waste centers to a mixture of museum and amusement park, and to customize school excursions there is prima. As we walked through the exhibition, came the way three visitors – Classmates my daughter, who decided, located dasganze again in peace to watch.

Share:  

Infamous China or can 83% err Japanese?

May 20th, 2016 | Tagged , | 9 Comments | 1053 reads

Every year, and starting with the resumption of diplomatic relations with the PRC ago 44 Years caused the Japanese Foreign Ministry, a survey, is in the investigated among others, what does the Durchschnittstaro on precisely those People's Republic¹. This year, the results were worse than ever: 83,2% der Befragten gaben an, the PRC and their inhabitants against “not well disposed” or “rather not well disposed” to be. Things were different: Until the massacre in Tiananmen Square 1989 it was more the other way – up to 80% Registered looked favorably on the mainlanders. Logical, one might interject here: At that time it was not possible to ordinary Chinese, to come to Japan – you could watch the comrades comfortably from afar and was probably, that the vast empire opened gradually economically.

Veränderung der Unbeliebtheitsskala gegenüber China. Quelle: Aussenministerium

Change the unpopularity scale against China. Those: Department of State

With Tian'anmen incident that was suddenly gone: The proportion of those, of looked more suspicious to the buzz in China, was suddenly in the majority. And in recent years, you can not just talk about a Sunshine Policy of China to Japan also: The territorial claims are enormous, including to Japan (Senkaku Islands) and represented more aggressive. But that's not the only problem: Japanese products are in the explosively emerging middle class in China because of mistrust in the domestic products immensely popular, but since even such a shrewd Japanese diaper manufacturer times not issue additional 100 can supply or more million Chinese with diapers, can not get behind the production, especially since it is difficult to remain, to settle in the Chinese market well protektionierten. For this reason began a veritable shopping tourism gen Japan a few years ago.

Geht weg wie warme Semmeln: Merries-Windeln.

Goes like hotcakes: Merries Diapers.

My brother in law, his sign someone, watches over several branches of a drugstore chain, describes this 爆買 have bakugai (approximately: Shopping Spree) said behavior so: The store has not even opened, but already parked a bus full of Chinese people outside the door. Once the branch opens, it takes no 2 Minutes, until all stocks of a certain product (as diapers branded Merries) are completely sold out. No one speaks a word in Japanese, but the staff will be grouses sometimes rude, if the amount was not sufficient. Sometimes fold the bus companies several branches in quick succession from, and it is bought, which fits in the bus.

This is or. was not only in drugstores so – also luxury items are in high demand. The investigation of the Tourism Bureau² are supposed to be a visitor from China on average 2,000 Euro in Japan – and guarantees not only for hotel and souvenirs. There are hoarding goods and eventually resold at a profit in China (German Japan visitors spend on average only 1,200 euros and Korean only 500 Euro).

A positive problem, one might think, because without the anthem for many visitors stream would the already long ailing economy go worse. 83,2% Japanese does that but obviously against the grain. You have to be a psychologist or a sociologist, however,, to guess at, that it is simply afraid – Fear of the ever-growing neighbors, may soon make with Japan, was er will – because Japan is located on the periphery and is willy-nilly forced, to come to terms with the People's Republic. One notices it alone, that turn 70% of respondents, to consider good relations with China is very important.


¹ The survey results here published. is also asked about Koreans (64,7% are not those well-disposed).
² results see here.

Share:  

Versandhandel mit Drohnen gestartet

April 26th, 2016 | Tagged , , | 2 Comments | 663 reads

Soraraku - Drohnenbringdienst von Rakuten

Soraraku – Drohnenbringdienst von Rakuten

Rakuten, der japanische Versandhandelgigant, hat heute mit grossem Trara sein そら楽 Soraraku-Pilotprojekt vorgestellt¹: Es geht um die bereits von Amazon propagierte Idee, Online bestellte Waren mittels Drohnen zum Endverbraucher zu bringen. Das hat man nun auch zum ersten Mal in Japan getestet – indem man Golfzubehör mittels Drohne zu einem Golfplatz in der Präfektur Chiba transportierte. Die eigens für Rakuten entworfene Drohne kann bis zu 2 Kilogramm transportieren; der Versand soll wohl kostenlos werden.

The word Soraraku² setzt sich zusammen aus “sora” (Heaven) and “raku” (bequem, or. auch der erste Teil im Firmennamen). Ganz offiziell soll der Versand mit Drohnen allerdings erst im Jahr 2020 begin. Und man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass man damit in Japan sehr schnell ernst macht. Dann wird es im japanischen Luftraum vor den hässlich-rosanen Rakuten-Drohnen nur so wimmeln.

In der Grossstadt werden die Fluggeräte nicht viel ausrichten können, aber in ländlichen Regionen könnte der Einsatz von Drohnen durchaus sinnvoll sein und sogar umweltschonend: Anstatt einen Kleintransporter loszuschicken, setzt man einfach kleine Drohnen ein. Aber schon bei der Bekanntgabe der Amazon-Drohne habe ich mich ernsthaft gefragt, wie man das mit der Sicherheit bewerkstelligen möchte — vom Hacken der Drohnen selbst mal ganz abgesehen könnte ich mir gut vorstellen, that ドローン狩り dorōn-gari Drohnenjagd schnell zu einem beliebten Hobby wird. Einen Rotor zerschiessen, mit einer Aludecke bewerfen und zum Absturz bringen, EMP — es gibt bestimmt zahlreiche Möglichkeiten, um an die Beute zu kommen, und es dürfte schwer werden, den Übeltäter zu finden.

Drohnen-Regeln laut MLIT

Drohnen-Regeln laut MLIT (Those: MLIT)

Auch in Japan wird natürlich mehr und mehr über Drohnen diskutiert – so fand man zum Beispiel im vergangenen Jahr eine Drohne auf dem Dach der Residenz des Ministerpräsidenten, and in a country, in dem vor gar nicht allzu langer Zeit Giftgasanschläge auf U-Bahnen verübt wurden, macht man sich zu Recht sorgen. Aus diesem Grund wurden im März 2016 from MLIT (Ministry of Land, Infrastructure, Transport and Tourism) neue Richtlinien darüber erlassen, wann man eine Erlaubnis zum Drohnenflug braucht und wann nicht³.

¹ See Pressemitteilung.
² See Website des Soraraku-Services
³ See here

Share:  

Beginn der Liberalisierung des japanischen Strommarktes

April 5th, 2016 | Tagged , | 2 Comments | 697 reads

Alles neu macht der… April. At the 1. April beginnt das neue Schuljahr, at the 1. April beginnen die “New” in den Firmen zu arbeiten, at the 1. April beginnt für viele Firmen das Fiskaljahr. Dementsprechend treten am 1. April auch oftmals neue Gesetze in Kraft. Eine der größten Änderungen am 1. April des Jahres 2016 dürfte die schon seit langem angekündigte Liberalisierung des Strommarktes sein. Bisher nämlich gab es pro Region nur einen einzigen Versorger (ganz Japan wurde so unter exakt 10 Stromlieferanten aufgeteilt); im Falle Tokyos und Umgebung war dies die berühmt-berüchtigte Firma TEPCO. Ob man wollte oder nicht – man kam nicht um Tepco herum. Das ist nun also seit dem 1. April anders, und es ist amüsant zu sehen, wer da alles plötzlich auf den Markt drängt. Am lautesten sind unter anderem die großen Mobilfunkanbieter, aber auch Tokyo Gas zum Beispiel. Man lockt mit allerlei Tarifen und Ideen: Ein Betreiber zum Beispiel verspricht Preisnachlässe, je mehr der Stromabnehmer am Tag läuft. Dazu bekommt man einen Schrittzähler aufgebrummt, der die Schritte (und den damit verbundenen, obgleich sehr geringen) Preisnachlass in Echtzeit anzeigt.

Doch die Japaner sind vorsichtig, und das ist verständlich. Up to 23. März haben gerade mal 0,4% der Japaner beschlossen, den Anbieter zu wechseln¹. Die Strompreise kann man dabei schon seit Monaten vergleichen, doch wenn man genau hinschaut, wird der Strom als solcher nicht gerade billiger. Es sind maximal die zahlreichen kleinen Zugaben, Coupons zum Beispiel, mit denen man etwas hinzugewinnen kann, doch lohnt sich der Aufwand wirklich? And – welcher der Anbieter wird überleben? Für wen soll man sich entscheiden – und wer garantiert, das man bei all dem Kleingedruckten letztendlich nicht übers Ohr gehauen wird? And especially: Woher kommt plötzlich der ganze Strom her? Die Liberalisierung des Strommarktes bedeutet ja, dass quasi jeder Strom produzieren, buy, weiterleiten und verkaufen kann. Bei Anbietern wie at (einer der 3 Mobilfunkgiganten) zum Beispiel kann man davon ausgehen, dass es hier weniger um die Stromerzeugung als um den geschickten Handel mit der Elektrizität geht – verbunden mit der geschickten Förderung des eigentlichen Geschäftsfeldes, denn wer bei au telefoniert und Strom bezieht, bekommt natürlich einen Rabatt. Bei Tokyo Gas ist die Sache natürlich anders, denn die können natürlich sehr wohl ihren eigenen Strom produzieren (und mit der sogenannten “Enefarm” produzieren lassen) – und Rabatte anbieten, so die Kunden auch ihr Gas von dort beziehen.

Liberalisierung des Strommarktes: Sonnige Zeiten für Solarenergie?

Liberalisierung des Strommarktes: Sonnige Zeiten für Solarenergie?

Ist die Liberalisierung des Strommarktes also eine gute Nachricht? At any rate. Man hat in Fukushima gesehen, was geschehen kann, wenn eine Firma ein absolutes Monopol innehält. Because, man kann es gar nicht oft genug wiederholen, die Reaktorkatastrophe war nur bedingt Folge des Tsunamis und Erdbebens – der Hauptschuldige war Tepco. Nun beginnt jedoch der Wettbewerb, und das kann natürlich im Endeffekt zu höherem Kostendruck und daraufhin zu Einsparungen in der Anlagensicherheit führen. Doch mit der Liberalisierung hat man endlich eine Wahl: Bisher musste man seinen Strom von Tepco und Co beziehen – oftmals widerwillig wohlgemerkt, denn bei der Idee, dass diese Giganten wider besseren Wissens die Atomkraftwerke wieder hochzufahren versuchen, behagt natürlich nicht. So jedoch kann man mit einem Wechsel des Anbieters ein Zeichen setzen und bewusst auf diverse Erzeugungsarten verzichten.

Momentan spielen dabei fossile Brennstoffe die eindeutige Hauptrolle: Good 40% der Energie werden mit Erdgas produziert, 30% mit Kohle und knapp 15% mit Erdöl. Just 8% werden in Wasserkraftwerken produziert, und gerade mal knappe 3% mit anderen, regenerativen Energiequellen (allen voran Solarenergie)². Deshalb gibt es heute auch nur ganze 3 Anbieter, die ausschliesslich regenerative Energie anbieten – zu mehr reicht die Produktion noch nicht.

Es wäre freilich schön, wenn vor allem regenerative Energiegewinnungsformen von der Liberalisierung profitieren. Vielleicht findet sogar eine echte Dezentralisierung statt – das wäre im erdbebengeplagten Japan mit Sicherheit keine schlechte Sache. Ob sich der Markt wirklich in diese Richtung entwickelt, wird man allerdings erst in ein, zwei Jahren einschätzen können – wenn hoffentlich mehr Japaner Interesse an alternativen Anbietern entwickeln.

¹ See for example here
² See Weissbuch der Energie in Japan 2015

Share:  

« Older entries