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    Miyakejima – die explosive Vulkaninsel

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    Die kreisrunde Insel Miyakejima ist vor allem für seinen sehr aktiven Vulkan bekannt, der die Insel innerhalb der letzten 50 Jahre zwei Mal verwüstete und eine raue Landschaft schuf.
    Ramen You Lee in Adachi-ku: Die schwarzen Ramen

    Chuka Soba You Lee (中華そば YOULEE) in Adachi-ku, Tokyo

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    Ramen ganz ohne Zusatzstoffe und mit einem sehr raffinierten Touch
    Ramen mit allem bei Shioramen Shinka in Machida

    Machida Shiruba Shio-Ramen Shinka (町田汁場 しおらーめん 進化) in Machida, Tokyo

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    Ramen und Tsukemen auf Salzbasis der Extraklasse, trotz enormer Konkurrenz

    Hachijōjima – hier beginnt das tropische Tokyo

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    Hachijojima liegt fast genau 300 Kilometer südlich von Tokyo, gehört aber dennoch dazu: Ein überschaubares tropisches Paradies mit spektakulären Vulkanen.
    Kirchturm und Eingang der Sakitsu-Kirche

    Amakusa – die versteckten Inseln von Kumamoto

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    Die Amakusa-Inseln bei Kumamoto sind nicht nur landschaftlich grandios - hier ist auch die Heimat der "versteckten Christen", die hier jahrhundertlang heimlich ihren Glauben praktizierten.
    Men Katsuragi in Ikebukuro: Tsukemen

    Men Katsuragi (麺 かつら木) in Ikebukuro, Tokyo

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    Ramen und Tsukemen auf Salz, aber auch auf Makrelenbasis, mit einem besonderen Augenmerk auf erlesene Zutatet
    Kap Sata: Hier ist Kyushu zu Ende.

    Ōsumi-Halbinsel – menschenleere Gegend mit traumhafter Landschaft

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    Die Osumi-Halbinsel in Kagoshima ist nur spärlich besiedelt und besticht durch eine einzigartige Vielfalt von Landschaften.
    Der Obihiro-Schrein in der gleichnamigen Stadt

    Obihiro – Industriestadt und Zentrum der Tokachi-Region

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    Obihiro ist eine relativ junge Industriestadt in der gleichnamigen Ebene. Viel gibt es in der Stadt nicht zu sehen, aber die Umgebung bietet einiges.
    Im Ainu-Viertel des Ortes Akan am gleichnamigen See

    Akan-ko – Seen, Vulkane und viel Ainu-Kultur

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    Akan-ko ist eine wunderschöne Berg- und Seenlandschaft, bekannt durch seine kugelrunden Algenbälle und einem grösseren, wenn auch sehr touristischen Ainu-Dorf.
    Nusamai-Brücke im Zentrum von Nemuro

    Kushiro – Fischereihafen und ein Sumpfnationalpark im Osten von Hokkaido

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    Die Stadt Kushiro ist nicht allzu attraktiv - aber der Kushiro-Shitsugen-Nationalpark, ein großes Sumpfgebiet, liegt vor der Haustür, und auch der berühmte Akan-See ist nicht weit.

    Asahikawa – die moderne Stadt im Herzen von Hokkaido

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    Asahikawa im Herzen von Hokkaido ist bekannt für seinen wirklich gut gemachten Zoo sowie seine Museen. Ausserdem eignet sich die Stadt hervorragend als Sprungbrett nach Furano und Daisetsuzan.
    Ebino-Hochebene. Im Hintergrund: Der Karakuni-dake

    Ebino – die Stadt am Rande des Vulkans

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    Während die Kleinstadt Ebino weniger interessant ist, ist das Plateau um so sehenswerter - hier befindet sich einer der aktivsten Vulkankomplexe Japans.
    Im Freilichtarchitekturmuseum Edo-Tokyo in Koganei

    Tokyo: Koganei-shi

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    In Koganei im Westen Tokyos liegt das sehr empfehlenswerte Edo-Tokyo-Architektur-Freilichtmuseum, das auch das Studio Ghibli oft inspirierte.
    Eingang zum Sanrio-Puroland in Tama

    Tokyo: Tama-shi

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    Die Stadt Tama-shi ist vor allem bekannt für das Hello-Kitty-Land sowie zahlreiche für Tokyoter Verhältnisse grosse Grünflächen
    Es gibt viele alte Anwesen in der Nähe der alten Burg

    Shibushi – das Tor zur Welt und doch am Rande von allem

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    Shibushi liegt etwas abseits und kämpft stark mit dem Bevölkerungsrückgang, hat dafür aber eine schöne alte Burgunterstadt und viel Natur.
    Ramen mit roter Meerbrasse im Madai Ramen Machikado, Ebisu

    Madai Ramen Machikado (真鯛らぁめん まちかど) in Ebisu, Tokyo

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    Ramen auf Seebrassenbasis, mit italienischem Touch? Genau darauf hat sich dieses kleine, feine Ramenrestaurant spezialisiert.
    Tsurutomi-Yashiki in Shiiba

    Shiiba – Hinter den sieben Bergen

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    Shiiba ist ein Dorf im Herzen von Kyushu - tief versteckt in den Bergen. Der Ort zählt zu den drei bekanntesten abgelegenen Orten in Japan.
    Burg Gujo-Hachiman nebst Regenbogen

    Gujō -Hachiman – eine famose Burg und eine von Wasser geprägte alte Stadt

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    Gujo und der Stadtteil Hachiman sind berühmt für ihr ausgeklügeltes Wassernutzungssystem sowie für eine Burg, die mitunter aus den Wolken ragt.
    Im Dorfzentrum von Shirakawago

    Shirakawago – das Dorf der Häuser der betenden Hände

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    Shirakawago ist ein abgelegenes Dorf im Hida-Gebirge, das aufgrund lokaler Besonderheiten mit einer einzigartigen Architektur aufwartet und zurecht zum UNESCo-Weltkulturerbe zählt.
    Die Hängebrücke in der Sumata-Schlucht

    Sumata – Schlucht in Kawanehoncho: Natur pur

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    Die Sumatakyo (Sumata-Schlucht) ist berühmt für türkisfarbenes Wasser und einer sehr beliebten Hängebrücke, die man nur zu Fuss überqueren darf.

    Gifu – Kormoranfischer und ein Burgberg

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    Die Präfekturhauptstadt Gifu war einst von grosser Bedeutung. Heute noch werden hier Fische mit Kormoranen gefangen - an einem schönen Berg mit Burg.
    In den Gotemba Premium Outlets - im Hintergrund der Fuji-san

    Gotemba – Tummelort für Hauptstädter

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    Ob zum Einkaufen im grössten Outlet-Park Japans oder zum Bestaunen der Bergwelt - oder einfach nur, um der Hitze der Großstadt zu entkommen - Gotemba ist immer eine Tour wert.

    Chuka Soba Yotsuba (中華そば四つ葉) in Hiki, Kawajima, Saitama

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    Yotsuba gilt als bester Ramenladen der ganzen Präfektur Saitama, und das kann man schnell nachvollziehen. Frischen Fisch gibt's auch!

    Fünf Fuji-Seen – Fuji Goko

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    Die fünf Seen des Fuji sind die einfachste und schönste Art, den majestätischen Fuji-san aus nächster Nähe zu bestaunen. Und es gibt noch viel mehr zu sehen.

    Tsukemen Takemoto (つけ麺たけもと) in Ota, Tokyo

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    Sardinen, ganz spezielles Hühnerfleisch und hervorrangende Nudeln zeichnen Takemoto aus. Selbst die Gewürze stellt man hier selber her.

    Japanese Soba Noodles Tsuta (蔦) in Yoyogi/Shibuya, Tokyo

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    Das erste Ramen-Restaurant, das mit einem Michelin-Stern geehrt wurde. Tsuta ist eine Legende - und hier experimentiert man gern

    Menkō Hōjuntei (麺工 豊潤亭) in Konagei, Tokyo

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    Unglaublich dicke Nudeln mit Biss und sehr viel Schmalz - deftige Ramen
    Ramen Takahashi in Kabukicho, Shinjuku

    Yaki-Ago Shio Ramen TAKAHASHI (焼きあご塩らー麺たかはし) in Shinjuku, Tokyo

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    Sehr raffinierte Ramen und Tsukemen auf Salz- oder Soyasaucenbasis.

    Tokyo: Setagaya-ku

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    Der Bezirk Ota ist der grösste Sonderbezirk Tokyos und arm an Sehenswürdigkeiten, doch immer mehr Menschen beginnen ihre Japan-Reise hier: In Haneda
    Niboshi Tsukemen MIYAMOTO

    Niboshi Tsukemen MIYAMOTO (煮干しつけ麺 宮元) in Ōta, Tokyo

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    Eine der besten Tsukemen in Tokyo - süffige Sauce, ausgezeichnete Nudeln, gutes Fleisch

    SOBA HOUSE Konjiki Hototogisu (金色不如帰) in Shinjuku, Tokyo

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    Köstliche Ramen auf Salzbasis -- geadelt mit einem Stern vom Michelin-Guide

    Bazoku (馬賊) in Nippori, Tokyo

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    Handgeschlagene Nudeln und aussergewöhnliche Tantanmen - Ramen auf sehr chinesisch
    Afuri-Ramen in Ebisu

    AFURI Ramen (阿夫利) in Ebisu, Tokyo

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    Ramen mit einer Philosophie dahinter und einem markanten Yuzu-Geschmack
    Menkoya Techi: Miso-Ramen

    Menkoya Techi (麺小屋てち) in Shinjō/Kawasaki

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    Miso-Ramen und Tantanmen mit einem besonderen Kniff - überdurchschnittlich gut!

    Ramen Bonobono (ラーメンぼのぼの) in Togane, Chiba

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    Kräftige Nudelsuppen im Yokohama-Stil mit Pfiff - und sehr netten Betreibern
    Im Dorfzentrum von Shirakawago

    Shirakawago – das Dorf der Häuser der betenden Hände

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    Shirakawago ist ein abgelegenes Dorf im Hida-Gebirge, das aufgrund lokaler Besonderheiten mit einer einzigartigen Architektur aufwartet und zurecht zum UNESCo-Weltkulturerbe zählt.
    Mendokoro Azuki in Hachioji: Tsukemen

    Mendokoro Azuki (麺処あずき) in Hachioji, Tokyo

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    Winzige, aber gute Ramenbude mit seltenen Geschmacksrichtungen, auch bei den Nudeln

    Ibushi (燻製麺 燻) in Asao-ku, Kawasaki

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    Soyasaucenbasis-Ramen mit einer dezenten Räuchernote: Mal was anderes, und sehr empfehlenswert

    Sesami (瀬佐味亭) in Bunkyo-ku, Tokyo

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    Der Name ist Programm: Sesam ist die Hauptzutat dieser Ramenküche der etwas anderen Art

    Kikoroku (きころく) in Itabashi-ku, Tokyo

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    Tsukemen und Aburasoba sind hier die Hauptspezialität - und die Aburasoba sind besonders empfehlenswert!
    Muku Zweite im Ramen-Museum in Yokohama

    Muku Zweite (無垢) in Yokohama

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    Ramen mal andersrum - ein in Frankfurt ansässiges Ramenrestaurant eröffnet seine zweite Filiale in Japan.
    Ramen Saikoro: Niku-Niboshi-Chuka-Soba

    Raamen Saikoro (さいころ) in Nakano, Tokyo

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    Sehr fleischlastige, ansehnliche Ramen im Ramen-Mekka von Nakano
    Raamen-Tamashii in Yokohama: Tsukemen mit Ente

    Raamen Tamashii (老麺魂) in Tsuzuki-ku, Yokohama

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    Wer Ente und Tsukemen liebt, ist hier richtig.

    Chuka Saikan Dohatsu (中華菜館 同發 本館) in Chinatown, Yokohama

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    Wer auf der Suche nach den Ursprüngen nach Ramen ist, kommt um die Chinatown in Yokohama nicht herum.
    Tsukesoba 96 in Komae: Tsukemen

    Tsukesoba Kuro (自家製麺 つけそば 九六) in Komae, Tokyo

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    Absolut geniale Tsukemena auf Fisch-, Huhn und Gemüsebasis. Ein gut verstecktes Juwel.

    Noodles (ヌードルズ) in Machida

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    Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch: Die Keisuke-Ramen-Kette

    New Old Style Nikusoba Keisuke (肉そばけいすけ) in Hachioji

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    Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch: Die Keisuke-Ramen-Kette
    Ganso Ganko Ramen mit Salzgeschmack

    Ganso Ganko Ramen (元祖一条流がんこ総本家分店) in Sagamihara

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    Überraschend gutes Ramenrestaurant in einem Einkaufszentrum

    Ramen Yamaguchi Ratsushiki (らぁ麺やまぐち 辣式) in Koto-ku/Tokyo

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    Salzgeschmack-Ramen und Mazesoba aus einer anderen Welt

    Ōyamaya (大山家) in Musashino/Tokyo

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    Interessante Tonkotsu-Soyasaucen-Ramen mit Kick. Satt und reichhaltig.

    Yuyaken (湯や軒) in Shinjō/Kawasaki

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    Ausserordentlich gute Ramen und Tsukemen mit einer interessanten Geschmacksauswahl

    Ramen – Navigator: der ultimative Ramen-Guide für Tokyo und Umgebung

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    Auf diesen Seiten stelle ich empfehlenswerte (und nur die!), selbst getestete Ramen-Restaurants in und um Tokyo vor. Wer mehr über Ramen als solche erfahren...
    Ramen im Mutahiro

    Mutahiro Honten (ムタヒロ本店)

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    Mutahiro Honten ist ein winziger Ramenladen nahe des Bahnhofs 国分寺 Kokubunji im Westen von Tokyo, und man kann kaum glauben, dass dies die Hauptniederlassung...
    Eingang zum Yudono-san

    Dewa Sanzan – die drei Berge von Dewa

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    Region: 東北 Tohoku Präfektur: 山形 Yamagata 出羽三山 Dewa-Sanzan (Drei Berge von Dewa) Name: "Sanzan" bedeutet "drei Berge", "Dewa" ist der alte Name der Provinz im...
    Die Sankyo-Lagerhäuser im Zentrum von Sakata

    Sakata – die bedeutende Hafenstadt in der Präfektur Yamagata

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    Region: 東北 Tohoku Präfektur: 山形 Yamagata 酒田 Sakata Name: Sakata. Die Schriftzeichen bedeuten "Sake" und "Reisfeld". Früher wurde der Ort mit anderen Schriftzeichen (坂田 =...
    Blick vom Strand des Japanischen Meeres auf den Vulkan Chokaisan

    Nikaho – die Stadt in Süd-Akita im Schatten des Chokaisan

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    Region: 東北 Tohoku Präfektur: 秋田 Akita にかほ Nikaho Name: Nikaho. Die neu gebildete Gemeinde ist ein Zusammenschluß einiger kleiner Städte und Dörfer, und dazu zählt...
    Kunst- und Kulturzentrum Alios in Iwaki

    Iwaki – Viel Meer, viel Hawaii und viel Atomkraft

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    Region: 東北 Tohoku Präfektur: 福島 Fukushima いわき Iwaki Name: Iwaki. Der Name entstammt dem Clan, der einst die Gegend beherrschte - mit Schriftzeichen wurde jener...

    Kakegawa – die kleine Burgstadt in Shizuoka

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    Region: 中部 Chubu Präfektur: 静岡 Shizuoka 掛川 Kakegawa Name: "Kake" bedeutet eigentlich unter anderem "überspannen", "-gawa" (kawa) bedeutet Fluss. Einen Fluss gibt es tatsächlich, aber...
    Sandstrand von Shirahama

    Shirahama – Sommerfrische mit Stil in Kansai

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    Shirahama ist ein beliebtes Ausflugsziel für die Bewohner von Osaka, Kyoto und so weiter - das Zentrum lockt mit einem weissen Sandstrand und die Umgebung mit einer traumhaft schönen Küste.
    Kumano-Hayatama-Schrein in Shingu

    Shingu – das Tor zum religiösen Refugium Kumano

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    Region: 近畿 Kinki Präfektur: 和歌山 Wakayama 新宮 Shingū Name: Shingū. Shin- bedeutet "Neu" und "gū" bedeutet Schrein. Der Name bezieht sich auf den...

    Shima – die Stadt im Zeichen der Auster

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    Shima ist spätestens durch den G7-Gipfel 2017 bekannt geworden - in Japan ist die Gegend schon lange bekannt, vor allem für Austern und Perlen.

    Kanonji (Kan’onji) und die Insel Ibukijima

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    Region: 四国 Shikoku Präfektur: 香川 Kagawa 観音寺 Kan'onji Name: Kanonji. Die korrekte Transkription ist allerdings Kan'onji, da der Ort "ka-n-on-ji" (und nicht "ka-no-n-ji") geschrieben wird....
    Wahrzeichen der Insel: Einer der Kürbisse von Kusama

    Naoshima – die Kunstinsel in der Seto-Binnensee

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    Region: 四国 Shikoku Präfektur: 香川 Kagawa 直島 Naoshima Name: Naoshima. -shima bedeutet Insel, "nao" bedeutet "direkt" oder "gerade". Der Name tauchte schon vor über 1'000...

    Die 10 beliebtesten Reiseziele in Japan

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    Im Mai 2017 erfolgte auf dem Japan-Blog dieser Webseite eine Leserumfrage über die beliebtesten Reiseziele in Japan. Die Frage lautete: Was sollte man in...
    Arabushi - Katsuobushi vor dem Hobeln

    Katsuobushi – getrockneter und gehobelter Fisch

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    Katsuobushi ist eine der wichtigsten - und eigentümlichsten - Zutaten in der japanischen Küche. Das Wort setzt sich aus 鰹 Katsuo und 節 bushi zusammen. Katsuo ist...
    Tsukemen. Hier bei Mita Seimen.

    Tsukemen – der junge Bruder der Ramen

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    Die sogenannten つけ麺 tsukemen sind eine relative neue Erfindung: Kurz gesagt werden hier Ramennudeln von der Ramensuppe (mehr siehe unter Ramen) getrennt. In einer Schale...

    Tokyo: Hino-shi

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    Region: 関東 Kantō Präfektur: 東京 Tokyo 日野市 Hino-shi Name: Der Name setzt sich aus "日" (Sonne) und "no" (Feld) zusammen. Zur Enstehung gibt es mehrere...
    Der Asamayama nordwestlich von Tokyo

    Asamayama (2’568 m) in Gunma / Nagano

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    Der 2'568 Meter hohe Asamayama in der Präfektur Gunma / Nagano gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Tonkotsu-Ramen (in Kumamoto)

    Ramen – die obligatorische Nudelsuppe

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    Ramen (ausgesprochen in etwa fast genau wie das deutsche Wort "Rahmen") ist eine ursprünglich chinesische, heute aber mehr schon japanische Spezialität, die in sehr...
    Erster Schnee - Mitte November, aufgenommen vom Norden

    Fuji-san – der majestätische Vulkan

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    Der Fuji-san wird hierzulande fälschlicherweise oft als „Fujiyama“ bezeichnet – ein historischer Irrtum. Das Schriftzeichen „-san“ wird ebenfalls „yama“ gelesen, doch in Zusammensetzung mit...
    Blick von Aso zum Kuju-Massiv

    Kujūsan (1’791 m) in Oita

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    Der 1'791 Meter hohe Kujūsan in der Präfektur Oita gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Die Ura-Bandai-Bergwelt

    Bandaisan (1’819 m) in Fukushima

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    Der 1'819 Meter hohe Bandaisan in der Präfektur Fukushima gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Am Miyanouradake

    Miyanouradake (1’936 m) in Kagoshima

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    Der 1'936 Meter hohe Miyanouradake in der Präfektur Kagoshima gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Der Hotaka-dake, von Matsumoto aus gesehen

    Hotakadake (3’190 m) in Nagano / Gifu

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    Der 3'190 Meter hohe Hotakadake in der Präfektur Nagano / Gifu gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Der Iwaki-san, photographiert von der Burg in Hirosaki.

    Iwakisan (1’625 m) in Aomori

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    Der 1'625 Meter hohe Iwakisan in der Präfektur Aomori gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Der Kaimondake in voller Pracht

    Kaimondake (922 m) in Kagoshima

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    Der 922 Meter hohe Kaimondake in der Präfektur Kagoshima gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Blick vom Karakunidake auf einen der Krater

    Kirishimayama (1’700 m) in Miyazaki / Kagoshima

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    Der 1'700 Meter hohe Kirishimayama in der Präfektur Miyazaki / Kagoshima gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Sobosan (1’756 m) in Oita / Miyazaki

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    Der 1'756 Meter hohe Sobosan in der Präfektur Oita / Miyazaki gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Ishizuchisan (1’982 m) in Ehime

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    Der 1'982 Meter hohe Ishizuchisan in der Präfektur Ehime gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Tsurugisan (1’955 m) in Tokushima

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    Der 1'955 Meter hohe Tsurugisan in der Präfektur Tokushima gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Daisen (1’729 m) in Tottori

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    Der 1'729 Meter hohe Daisen in der Präfektur Tottori gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Ōminesan (1’915 m) in Nara

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    Der 1'915 Meter hohe Ōminesan in der Präfektur Nara gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Ōdaigaharayama (1’695 m) in Mie / Nara

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    Der 1'695 Meter hohe Ōdaigaharayama in der Präfektur Mie / Nara gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Ibukiyama (1’377 m) in Gifu / Shiga

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    Der 1'377 Meter hohe Ibukiyama in der Präfektur Gifu / Shiga gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Arashimadake (1’524 m) in Fukui

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    Der 1'524 Meter hohe Arashimadake in der Präfektur Fukui gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Hakusan (2’702 m) in Gifu / Ishikawa

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    Der 2'702 Meter hohe Hakusan in der Präfektur Gifu / Ishikawa gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Tekaridake (2’591 m) in Nagano / Shizuoka

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    Der 2'591 Meter hohe Tekaridake in der Präfektur Nagano / Shizuoka gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Hijiri-dake im Januar, von Hakone aus gesehen

    Hijiridake (3’013 m) in Nagano / Shizuoka

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    Der 3'013 Meter hohe Hijiridake in der Präfektur Nagano / Shizuoka gehört zu den Hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Akaishi-dake, von Hakone aus gesehen

    Akaishidake (3’120 m) in Nagano / Shizuoka

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    Der 3'120 Meter hohe Akaishidake in der Präfektur Nagano / Shizuoka gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Warusawa-dake im Januar, von Hakone aus gesehen

    Warusawadake (3’141 m) in Nagano / Shizuoka

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    Der 3'141 Meter hohe Warusawadake in der Präfektur Nagano / Shizuoka gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Shiomidake (3’047 m) in Nagano / Shizuoka

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    Der 3'047 Meter hohe Shiomidake in der Präfektur Nagano / Shizuoka gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Ainodake (3’189 m) in Yamanashi / Shizuoka

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    Der 3'189 Meter hohe Ainodake in der Präfektur Yamanashi / Shizuoka gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Kitadake (3’192 m) in Yamanashi

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    Der 3'192 Meter hohe Kitadake in der Präfektur Yamanashi gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Hōōzan (2’840 m) in Yamanashi

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    Der 2'840 Meter hohe Hōōzan in der Präfektur Yamanashi gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Senjōgatake (3’033 m) in Yamanashi / Nagano

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    Der 3'033 Meter hohe Senjōgatake in der Präfektur Yamanashi / Nagano gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Kaikomagatake (2’967 m) in Yamanashi / Nagano

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    Der 2'967 Meter hohe Kaikomagatake in der Präfektur Yamanashi / Nagano gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Enasan (2’191 m) in Nagano / Gifu

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    Der 2'191 Meter hohe Enasan in der Präfektur Nagano / Gifu gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

    Utsugidake (2’864 m) in Nagano

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    Der 2'864 Meter hohe Utsugidake in der Präfektur Nagano gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.
    Das Kiso-Komagatake-Massiv im Dezember

    Kisokomagatake (2’956 m) in Nagano

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    Der 2'956 Meter hohe Kisokomagatake in der Präfektur Nagano gehört zu den hyakumeizan - den 100 berühmtesten Bergen Japans.

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