KyushuNagasakiSasebo - hier geht es richtig international zu

Sasebo – hier geht es richtig international zu

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Region 九州 Kyūshū
Präfektur 長崎県 Nagasaki
Rang 3 von 5 Sternen: Durchaus sehenswert
Name Sasebo – auf Japanisch geschrieben. Die Schriftzeichen haben natürlich alle einen Sinn – zusammengesetzt ergeben sie allerdings hier gar keinen Sinn, weshalb es sich hier um ateji handelt, also Schriftzeichen, die man nur der Lesung wegen gewählt hat. Zum Namensursprung gibt es mehrere Theorien aber keine eindeutige Erklärung. Der Name Sasebo ist jedenfalls ein eher ungewöhnlicher Name.
Lage Sasebo liegt im Nordwesten der Präfektur Nagasaki (und damit der Insel Kyushu) am nördlichen Ende der verzweigten 佐世保湾 Bucht von Sasebo. Die Präfekturhauptstadt Nagasaki liegt 50 km Luftlinie von Sasebo entfernt im Süden – auf der Strasse werden daraus dann 70 Kilometer. Wenige Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums liegt der westlichste Punkt der vier japanischen Hauptinseln.
Ansehen Die katholische Miura-Kirche. Die lange Einkaufsmeile Yonkachō. Der Hafen. Die umliegenden Inseln. Und natürlich Huis ten Bosch – eine Miniaturausgabe der Niederlande.

Sasebo ist mit knapp 240’000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagasaki – das Stadtgebiet ist allerdings mit 426 Quadratkilometern riesig und schließt sogar einen Teil der nahegelegenen Goto-Inseln mit ein. Sasebo ist in ganz Japan für seinen Hafen, einschließlich der Marinestützpunkte der Japanischen Selbstverteidigungskräfte sowie der US Navy, berühmt. Das Stadtzentrum selbst liegt am Ende einer stark zergliederten, geschützten Bucht, die sich ideal als Hafen eignet. Die Amerikaner haben auch die Küche der Stadt geprägt – die Sasebo-Burger sind in ganz Japan bekannt (aber nicht unbedingt ein kulinarisches Highlight…)

Die Stadt selbst ist sehr hügelig, mit bis über 500 m hohen Bergen in der unmittelbaren Umgebung. Aus dem Grund sind Fahrräder hier eher eine Seltenheit. Während das Stadtzentrum selbst nicht allzu attraktiv ist, gibt es zahlreiche sehenswerte Orte in der näheren Umgebung – darunter einen der größten Freizeitparks in ganz Japan (siehe unten, Huis ten Bosch), den Saikai-Nationalpark mit den Kujūkushima-Inseln und ein großes Meeresaquarium. Die Stadt eignet sich außerdem hervorragend als Sprungbrett zu den Gotō-Inseln westlich der Stadt.

Die USS America und die USS New Orleans im Hafen der US Marine von Sasebo
Die USS America und die USS New Orleans im Hafen der US Marine von Sasebo
Der Passagierhafen von Sasebo
Der Passagierhafen von Sasebo

Die Gegend rund um Sasebo ist eines der ältesten Siedlungsgebiete Japans – hier lebten bereits in der Altsteinzeit Menschen. In der nahegelegenen Senpukuji-Höhle entdeckte man zum Beispiel einige der ältesten Tongefässe der Welt – die ältesten Fragmente sind geschätzte 16’000 Jahre alt. Auch aus nachfolgenden Epochen sind zahlreiche Artefakte erhalten geblieben – der älteste Holzsarg Japans zum Beispiel wurde hier gefunden.

Seitdem war die Gegend permanent besiedelt, aber die später als 肥前 Hizen bekannte Provinz erlangte natürlich nie die Bedeutung, die zentralere Orte wie Nara oder Kyoto erreichten. Ende des 14. Jahrhunderts wurde nahe des heutigen Stadtzentrums eine Burg errichtet, doch von der Burg ist nicht mehr viel übrig. Während der Edo-Zeit war Sasebo das Zentrum einer lebhaften Fischerei in der Region Außerdem wurde hier Kohle geschürft, die dann von Sasebo ins gesamte Land geschifft wurde. Sasebo war in der ganzen Zeit jedoch nicht mehr als ein größeres Dorf mit weniger als 1’000 Einwohnern.

Einen gewaltigen Entwicklungsschub gab es erst ab dem Ende des 19. Jahrhunderts, als Japan sich von Grund auf reformierte und beschloss, eine schlagkräftige Armee und Flotte aufzubauen. Das Dorf Sasebo war Favorit bei der Standortwahl eines Marinehafens im nördlichen Kyushu. Der neue Hafen zog sehr viele neue Bewohner an, die vor allem aus der Präfektur Saga herzogen – im Jahr 1920 lebten hier bereits 87’000 Menschen. Sasebo war Anfang des 20. Jahrhunderts eine der 5 größten Städte von Kyushu und im ganzen Land auf Rang 21. Von einer Funkstation im Stadtgebiet von Sasebo (genauer gesagt, von der kleinen Insel Hariojima) wurde am 2. Dezember 1941 eine die Weltgeschichte beeinflussende Funknachricht abgesetzt: ニイタカヤマノボレ一二〇八 Niitaka Nobore 1208. Das bedeutet „Besteige den Berg Niitaka am 8. Dezember“. Niitaka war zu jener Zeit der höchste Berg im japanischen Kaiserreich – es handelt sich um den 3,952 m hohen Jade-Berg (Yushan) im heutigen Taiwan. Mit der Nachricht wurde der kaiserlichen Flotte befohlen, am 8. Dezember Pearl Harbor anzugreifen.

Das Stadtzentrum von Sasebo
Das Stadtzentrum von Sasebo
Neue Einkaufsstrasse im Stadtzentrum
Neue Einkaufsstrasse im Stadtzentrum

Als wichtiger Militärhafen wurde die Stadt jedoch logischerweise ein wichtiges Ziel der amerikanischen Bomber, die dementsprechend die Stadt dem Erdboden gleich machten. Bei einem einzigen großen Luftangriff mit 141 B29-Bombern am 29. Juni 1945 wurde nahezu das gesamte Stadtzentrum zerstört, mehr als 1,200 Einwohner verloren dabei ihr Leben und 12,000 Häuser brannten nieder.

5 Jahre später sollten wieder die Sirenen heulen – man befürchtete einen Luftangriff vom nahegelegenen Korea, wo gerade der Krieg tobte. 1952 wurde beschlossen, einen amerikanischen Militärhafen in Sasebo zu errichten, und den gibt es auch heute noch – aufgrund der Nähe zu Südkorea (200 Kilometer) und China (800 Kilometer bis Shanghai) ist die Lage strategisch sehr bedeutsam. Die amerikanische Militärpräsenz sorgte dabei jedoch immer wieder für wütende Proteste und Ausschreitungen in den 1960ern.

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Katholische Kirche Miura-chō カトリック三浦町教会

Der Nordwesten von Kyushu ist seit dem 16. Jahrhundert quasi die Hochburg des Christentums in Japan, welches erst gefördert und dann brutal unterdrückt wurde. Ernsthaft Fuß fassen konnte das Christentum außerhalb von Nagasaki und Kumamoto nie so richtig – selbst heute sind nur rund 1% der gläubigen Bevölkerung Japans Christen. Doch in Nagasaki ist das Christentum noch immer sehr präsent, und auch das Wahrzeichen von Sasebo hat damit zu tun.

Die Miurachō-Kirche in Sasebo wurde 1897 gegründet beziehungsweise gebaut – ein paar Jahre nach der Aufhebung des Verbots des Christentums in Japan. Der heutige Bau stammt allerdings aus dem Jahr 1931. Die Kirche kann von 10 bis 16 Uhr besichtigt werden, so lange keine Messen oder Zeremonien stattfinden. Die Kirche selbst ist nicht zu verfehlen – sie liegt quasi gegenüber des Hauptbahnhofs direkt an der Hauptverkehrsstrasse.

Die katholische Miurachō-Kirche in Sasebo
Die katholische Miurachō-Kirche in Sasebo

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Sasebo Yonkacho させぼ四ヶ町

So ziemlich jede größere japanische Stadt hat eine Einkaufsmeile – und die typisch japanische Haupteinkaufsstrasse ist überdacht, damit dann dort auch bei schlechtem Wetter flanieren kann. In Sasebo heißt diese Yonkachō – und diese geht nahtlos in die Sankachō-Arkaden über. Yonkachō bedeutet „4 Stadtviertel“ und Sankachō „3 Stadtviertel“ – jeweils die Anzahl der Stadtviertel, über die sich die Einkaufsstrasse erstreckt.

Sankacho und Yonkacho sind komplett überdacht und zusammen 960 Meter lang – damit ist diese Einkaufsstrasse die längste, lückenlos überdachte Arkade von ganz Japan. Insgesamt gibt es hier rund 200 Geschäfte, darunter die üblichen Verdächtigen wie McDonalds und diverse Convenience Stores. Wer sich vom Hauptbahnhof kommend in die Seitengassen linkerhand der Sankacho-Arkade, also dem hinteren Abschnitt, schlägt, wird schnell auf ein paar Bars stoßen, die dem amerikanischen Publikum gewidmet sind. Dort feiern die Soldaten ihre freien Tage ab – allerdings ziemlich gesittet, denn die Regeln für das Verhalten in der japanischen Öffentlichkeit sind relativ strikt. In die Bars kann man sich deshalb auch ruhigen Gewissens als Nicht-Amerikaner begeben.

Der Eingang zur überdachten Einkaufsstrasse Yonkacho von Sasebo
Der Eingang zur überdachten Einkaufsstrasse Yonkacho von Sasebo

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Huis Ten Bosch ハウステンボス

Sasebo verfügt nicht nur über die längste überdachte Einkaufsstrasse Japans, sondern auch über den größten Freizeitpark des Landes, und in Japan gibt es einige davon – Tokyo Disneyland und Universal Studios Japan in Osaka sind da die bekanntesten Vertreter.

In Japan gibt es dabei einige Freizeitparks, die bestimmten Ländern gewidmet sind. In Shima (Präfektur Mie) zum Beispiel gibt es ein „Spanisches Dorf“, in Chiba bei Tokyo ein „Deutsches Dorf“ und in Arita den „Porzellanpark“ mit einem kompletten Nachbau des Dresdner Zwingers. Auch England ist als Thema beliebt. In Sasebo hat man sich aus historischen Gründen für die Niederlande entschieden, denn Holländer unterhielten lange Zeit eine Handelsniederlassung auf der kleinen Hafeninsel Dejima in der Stadt Nagasaki.

Huis ten Bosch bedeutet „Haus im Wald“ und ist im Original ein königlicher Palast in Den Haag. Diesen Namen wählte man für den Freizeitpark – auf Japanisch wird dieser dann ハウステンボス (Hausu-ten-Bosu) geschrieben bzw. gelesen. Eröffnet wurde der Park im Jahr 1992. Damals war Huis ten Bosch rund 500,000 Quadratmeter groß – ziemlich genauso gross wie Tokyo Disneyland. Heute ist der Freizeitpark mit 1,5 Millionen Quadratmeter drei Mal so groß und damit mit Abstand die Nummer 1 in Japan. Pro Jahr zählt der Freizeitpark knapp 3 Millionen Besucher – deutlich weniger als in Tokyo Disneyland zum Beispiel, weshalb es hier etwas beschaulicher zugeht.

Gleich im Jahr der Eröffnung hatte Huis ten Bosch übrigens einen sehr prominenten Besucher – Weihnachten 1992 begab sich Michael Jackson zu einem privaten Besuch hierher und sorgte damit für gute Werbung.

In Huis ten Bosch, dem größten Themenpark Japans
In Huis ten Bosch, dem größten Freizeitpark Japans
Huis ten Bosch - hier wurde auf jeden Fall geklotzt und nicht gekleckert
Huis ten Bosch – hier wurde auf jeden Fall geklotzt und nicht gekleckert

Huis ten Bosch hat einige Besonderheiten aufzuweisen. Der Freizeitpark hat eine eigene Postleitzahl und stellt eine eigene Verwaltungseinheit (-chō, liegt eine Stufe unter der Verwaltungseinheit -shi (Stadt)) dar. Es gibt einen eigenen Bahnhof (mit dem gleichen Namen, versteht sich) sowie einen Expresszug mit dem gleichen Namen, und es gibt kein „Hinter-den-Kulissen“. Das bedeutet, dass die Geschäfte, Restaurants und Hotels wirklich ganz normal durch Lieferwagen beliefert werden – dadurch entsteht der Eindruck einer lebendigen Stadt, komplett mit „Fahrradfahren verboten“-Schildern und so weiter. Die Grachten und die Architektur lassen den Besucher tatsächlich in den Niederlanden wähnen – wären da nicht die steilen Berge im Hintergrund.

Huis ten Bosch besteht aus dem Hafenbereich (harbour zone), dem Freizeitparkbereich (theme park zone) sowie dem Wassenaar-Viertel. Letzteres ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich – es handelt sich um ein echtes Wohnviertel mit Einfamilienhäusern im europäischen Stil, die man für eine halbe Million Euro und mehr erwerben kann. Eine gated community quasi, und die meisten Häuser liegen an einer Gracht und haben einen eigenen Anlegesteg.

Viele Besucher übernachten in Huis ten Bosch in einem der 4 Hotels vor Ort – die haben insgesamt über 800 Zimmer und können so rund 2’400 beherbergen. Zu diesen Hotels zählt das 変なホテル Hen-na-Hotel (das „merkwürdige Hotel“) – dort wird fast alles von Robotern erledigt, und man kann sich dort von einem sprechenden Dinosaurier einchecken lassen. 

Windmühle mit Hotel und dem Wohnvierte Wassenaar im Hintergrund
Windmühle mit Hotel und dem Wohnvierte Wassenaar im Hintergrund
Kunstinstallation in Haus ten Bosch
Kunstinstallation in Haus ten Bosch

Huis ten Bosch bucht man am besten im Paket – mit Übernachtung. Wenn man einzeln bucht, wird es auf jeden Fall teurer. Die einfache Tageskarte allein kostet bereits 7,000 yen, Kinder zahlen etwas weniger. Preise, Sonderaktionen, Veranstaltungshinweise und Online-Ticketverkauf gibt es alles hier zu sehen: www.huistenbosch.co.jp.

Zur Anfahrt siehe unten.

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Kap Kozakibana 神崎鼻

Weite Teile der Küste der Präfektur Nagasaki inklusive viele der zahlreichen vorgelagerten Inseln gehören zum 西海国立公園 Saikai-Nationalpark – so auch die Gegend nördlich von Sasebo, die unter dem Namen 九十九島 Kujūkushima (übersetzt: 99 Inseln) bekannt ist. Dort befindet sich auch der westlichste Punkt der vier Hauptinseln Japans. Die vier Hauptinseln (Hokkaido, Honshū, Shikoku und Kyūshū) bezeichnet man als 本土 hondo („Hauptland“), die entfernteren Inseln, dazu zählt auch ganz Okinawa, hingegen bezeichnet man als 離島 ritō – die „entlegenen Inseln“.

Der westlichste Punkt nennt sich Kap Kozakibana – die anderen drei sind:

  • Östlichster Punkt: Kap Nosappu auf Hokkaido
  • Nördlichster Punkt: Kap Soya bei Wakkanai, ebenfalls auf Hokkaido
  • Südlichster Punkt: Kap Sata in Kagoshima, auf der Insel Kyushu

Von allen vier Polen ist Kozakibana der unspektakulärste – es gibt keine Souvenirshops, Cafes oder Sonstiges wie an den anderen drei Polen – es gibt nur ein kleines Denkmal mit der Aufschrift 日本nihon本土hondosai西seitannochi. Das tut der Schönheit der Landschaft aber keinen Abbruch – die Landschaft mit dem Meer, den Bergen und den unzähligen Inseln ist schlichtweg wunderschön.

Kozakibana - der westlichste Punkt der 4 japanischen Hauptinseln
Kozakibana – der westlichste Punkt der 4 japanischen Hauptinseln

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Anreise

Sasebo kann man hervorragend mit der Bahn erreichen – von Nagasaki Stadt fahren mehrere Züge pro Tag durch bis nach Sasebo – die Fahrt erstreckt sich über drei verschiedene Bahnlinien, doch bei den meisten Zügen muss man trotzdem nicht umsteigen. Die einfache Fahrt dauert ziemlich genau 2 Stunden und kostet 1,680 Yen. Fernbusse sind übrigens ein kleines bisschen schneller – so kein Stau herrscht – und kosten mit 1,450 yen etwas weniger. Huis ten Bosch liegt zwischen Nagasaki und Sasebo – von Sasebo dauert es rund 30 Minuten bis dorthin.

Man kommt ebenso in knapp zwei Stunden nach Fukuoka (Vorsicht: der Hauptbahnhof von Fukuoka heisst Hakata!) – und zwar mit dem Midori-Express, der nur 1¾ Stunden braucht, aber mit 4,500 Yen ziemlich teuer ist. Alle Linien gehören zur JR und können deshalb mit dem Railways Pass benutzt werden.

Vom Hafen von Sasebo kommt man mit der Fähre zu den nahegelegenen Gotō-Inseln. Mehr dazu siehe Gotō-Inseln.

Der Bahnhof von Sasebo
Der Bahnhof von Sasebo

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Übernachtung

Wie üblich gibt es vor allem in der Gegend rund um den Hauptbahnhof zahlreiche Business Hotels – darunter das 佐世保グリーンホテル Sasebo Green Hotel. Die Ausstattung ist normal, die Zimmer sehr sauber und die Angestellten sehr freundlich. Für ein normales Zimmer bezahlt man rund 6,500 Yen. Die Adresse: 857-0863, Sasebo, Miura-cho 4-1 (〒857-0863長崎県佐世保市三浦町4-1). Mehr erfährt man auf der Webseite des Hotels: www.hotelsasebo.com.

Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

Das Green Hotel in Sasebo
Das Green Hotel in Sasebo

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tabibitohttps://www.tabibito.de/japan/
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei Tabibitos Japan-Blog empfohlen.

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