BlogYakuza-Prüfung

Yakuza-Prüfung

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Die Polizei fand laut Mainichi Shimbun vom 5. Sep 2009 durch Zufall heraus, dass man scheinbar mittlerweilen eine Prüfung ablegen muss, um Yakuza zu werden: Bei einer Durchsuchung fand man einen Prüfungsbogen mit 12 Fragen und Musterantworten – gefragt wird unter anderem, welche Aktivitäten illegal sind (z.B. illegales Entsorgen von Industriemüll, illegaler Verkauf von Diesel usw.), was man immer und auf jeden Fall tun soll (stets dem „Vorgesetzten“ berichten) usw. Den Bogen fand man bei einer Gruppe, die zur 山口組 (Yamaguchi-gumi) gehört – der mächtigste Yakuza-Clan in Japan mit Hauptsitz in 神戸市灘区 (Kobe, Stadtteil Nada-ku).
Man vermutet, dass der Prüfungsbogen an alle Neulinge im ganzen Land verteilt wurde. Hintergrund ist das im August 2008 in Kraft getretene 改正暴力団対策法 (Kaisei Bōryokudan Taisaku-hō) – das Überarbeitete Gesetz zur Bekämpfung von Banden. Das Wort Bande (wortwörtlich: Gewalt-Gruppe) ist in Japan Neusprech für Yakuza. Dabei sind die Yakuza mittlerweilen eher wie gewaltige, milliardenschwere Firmen mit Aktienhandel und allem.
Zurück zum Gesetz: Jenes besagt, dass die Bosse von Mitgliedern, die wegen einer Straftat erwischt und verknackt wurden, ebenfalls belangt werden können. Yakuza-Bosse haften also für ihre Untertanen. Der Test ist damit schlichtweg ein Versuch der Bosse, Neulinge auf die „richtige Bahn“ zu bringen. Natürlich wird die Yakuza dadurch nicht ihre „traditionellen Einkommensquellen“ vergessen.
Diese Geschichte fiel mir heute wieder ein, als ich in einem 銭湯 „sentō“ in Tokyo war. Sento ist ein öffentliches Badehaus und stammt aus der Zeit, in der nicht alle heisses Wasser hatten. Heute gibt es auch noch etliche, aber die meisten Besucher sind eher älteren Semesters. Das Sento, in dem ich heute war, glich bereits eher einem Onsen (heisse Quelle), mit dem für Tokyo typischem, schwarzen Wasser (das muss so sein! – liegt am Untergrund). Neben mir: Ein Yakuza mit dem typischen, handgeschnitzten und farbigem Tattoo. Man kann sagen, was man will: Das sind schon Meisterwerke.
Der eine oder andere mag jetzt denken: Ich denke, Tattoos sind verboten in japanischen Bädern? Das stimmt in vielen Fällen. Es gibt jedoch sehr, sehr viele Ausnahmen – insbesondere bei Badehäusern, die fast nur von den dort Wohnenden benutzt werden.
Das Wort des Tages: シノギ. Slang (besonders bei der Yakuza) für „Geschäft“ (in deren Sinne, also von Schutzgeld über Drogenverkauf bis zur Prostitution usw). Das Wort tauchte mehrfach in dem Test auf. Mehr dazu im Japanischen Slang-Wörterbuch.

tabibito
tabibitohttps://www.tabibito.de/japan/
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei Tabibitos Japan-Blog empfohlen.

24 Kommentare

  1. Während ich bei den Politik-Themen beim Lesen eher aussetze, freue ich mich besonders über die Artikel über „Land und Leute“. Spannend die Sache mit den Yakuza aber auch mit dem Schwarzen Wasser in den Badehäusern! Kann man diese auch als Tourist besuchen oder ist dies eine Einrichtung, die nur Einheimischen vorbehalten ist?

  2. @Andersreisender
    Das mit den Politik-Themen kann ich Dir nicht verübeln. Keine Sorge, es wird wieder weniger, da die Wahlen jetzt vorbei sind.
    Badehäuser kann man natürlich auch als Tourist besuchen. Das Problem ist: Als Tourist findet man sie nicht. Man muss schon explizit einen ortskundigen Japaner fragen, um zu wissen, wo es sie gibt. Ausserdem würde ich ein Badehaus nicht empfehlen, um sich irgendwie mit der japanischen Badekultur bekanntzumachen – es wäre schon sehr von Nutzen, zu wissen, was man tun muss und was man nicht machen darf. Warum? Benehmen sich ein paar Ausländer dort etwas daneben, hängt womöglich ein paar Wochen später ein „Ausländer verboten“-Schild an der Tür. Das ist leider kein Scherz.

  3. Das ist schon interrisant wie der Yamaguchi Clan versucht mit dieser Gesetzersänderung umzugehen. Und es stimmt das die Yakuza heutzutage eher riesigen Firmen ähnelt. Laut einem Bericht des BKA macht die Italienische Mafia hier in Europa genug Umsatz, so das sie wäre sie ein Staat in Afrika der reichste in dieser Gegend wäre.

  4. Die Baderegeln sind aber auch kein grosses Geheimnis und sehr leicht zu lernen.
    1. Vor dem Bad ordentlich waschen (2mal!) Haare ganzen Körper gut einseifen und mit kleinem Lappen darf gewaschen werden.
    2. Gut abspülen, keine Seifenreste. Auch den kleinen Lappen gut auspülen!
    3. Unter den üblichen Höflichketisregeln ins heisse Wasser steigen. Der kleine Lappen darf zum bedeken wichtiger Körperteile genutzt werden, aber er darf nciht das Badewasser „berühren“ deswegen wird er oft auf dem Kopf deponiert während man im heissen Wasser sitzt.
    4. Nach dem Baden wieder waschen.

    Ich habe bislang noch nie Probleme gehabt und bin auch schon mit Japanern baden gewesen ohne das etwas beanstandet wurde :)

  5. Ist jetzt fast etwas unglücklich dass diese zwei Themen zusammenfallen. Nicht dass sich Japanbesucher nun fürchten, japanische Bäder zu besuchen.
    Die Baderegeln sind heutzutage in jedem Reiseführer ausführlich, klar und sogar richtig beschrieben, da sollte es weniger Probleme geben. Selbst Japaner sind da manchmal nicht so genau, besonders ältere können manchmal echt unhygienisch sein.
    Probleme gibt’s eher wenn sich Leute total daneben benehmen und sich aufführen wie Rockstars in einem Hotel. Zum Glück benimmt sich der ganz grosse Teil der Touristen wirklich anständig.
    Ich hab schon in den hintersten Ecken Japans einzelne Ausländer inmitten einem Strauss Japaner gesehen, 15 Leute in einem kleinen Bad zusammengepfercht. Und das gab nie Probleme.
    Ein Tip zum Sento (Badehaus) suchen: hohe Kamine!

  6. Ich war ja in Tokyo in der Ginza einwenig vorsichtig diese großen Luxuslimusinen zu fotografieren, weil ich mir dachte, wenn das nun ein Auto von der Yakuza ist, werden die vielleicht ungemütlich :-) Gibt es eigentlich irgendwo den vollständigen Test? :-)

    @Michael
    Nach dem Baden wieder waschen???

  7. @Juergen
    Yep so ist der Ritus
    Man wäscht sich dann auch noch mal die Haare.
    Kann ich übrigens nur empfehlen besonders wenn es ein Special Sento ist mit einigen Kräuterbäder o.ä. wenn das Zeug nicht gründlich abgewaschen wird gibt es witzige Effekte.

  8. Ouh, das mit dem schwarzen Wasser ist gut zu wissen. Ich wär sicher gut verwundert gewesen, wenn ich das Wasser zum ersten Mal gesehen hätte und nicht wüsste, was mich da erwartet.

    Vielen Dank wiedermal für diese nützliche Info :)

  9. Jetzt müssen also schon angehende Gangster die Schulbank drücken. Ja, ja es stimmt halt doch, eine gute Ausbildung ist das A und O. Ob die angehenden Yakuza auch in betriebswirtschaftlichen Fächern unterrichtet werden ?
    Hmmm…doppelte Buchführung schiene mir da besonders zweckdienlich zu sein ).D

  10. „Neusprech“ habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Immer wieder erfrischend deine Wortwahl.

    Wieso sind denn Hautbemalungen verboten? Gerade fernöstliche Tätowierungen strahlen doch eine Ästhetik aus, die man hierzulande meist vermisst.

    @ tabibito: wie fühlt es sich neben einem Yakuza an?

    @ michael: welche witzigen Effekte? Vielleicht lohnt es sich diese einmal auszuprobieren ;-))

  11. @Terry
    Hautverfärbung und/oder jucken an männlichen stellen des Körpers ;)
    Das ist mir 2 oder 3 mal passiert als ich im SENTO verschlafen habe und deswegen raus“rushen“ musste. Da habe ich nur den Höfflichkeitsabguss gemacht und sofort in die Umkleide. I ch finde es im allgemeine aber auch angenehmer sich danach nochmal zu duschen man schwitzt ja doch im Bad und in der ev. Sauna.

    Zu den Tattoos, die Ganzkörpertattoos sind nur als Yakuzamerkmal verpönt und deswegen in Sentos und Onsen „verboten“.
    Ich habe habe schon viele auch junge Japaner gesehen die sich ihr kleines Tedybärentattoo mit Tape abklebten und dann rein durften. Die Mitarbeiter dürfen halt nur nicht „wissen“ das es keine Wunde sondern ein Tattoo ist. So ist Japan… pragmatisch.

    Der letzte Yakuza den ich traf hat erst mit mir zusammen gut gebechert, dann sein Tattoo gezeigt und als er hörte ich suchte nach einem Job mir ne Stelle als Bodyguard angeboten.
    Alles in so einem kleinen Fischerdorf… ich habe aber trotzdem dankend abgelehnt.
    Ab und zu schwirrt ja doch Blei durch die Luft bei den Kerlen.

  12. Hm, bei solchen Einträgen merke ich wieder mal, das mein Bild von Japan definitiv noch nicht frei von Klischees ist. In meinem Kopf waren die Yakuza irgendwie auch mehr so als gewalttätige, locker organisierte Underground-Banden abgestempelt statt als „kriminelle Grosskonzerne“. Aber interessant!

  13. Die Umstrukturierung der Yakuza hin zu Großkonzernen ist ein Thema für sich und nicht zuletzt sind die Yakuza in der Geschichte Japans mehrfach auch positiv hervorzuheben, da Sie in Notfällen (wie nach schweren Erdbeben etc.) der Bevölkerung einige Male hilfreicher zur Seite standen als es die Regierung tat… aber das bedürfte wohl eines separaten Eintrags. Oder?

    Ich selbst kenne nur die Badehäuser und Onsen in Beppu, einem kleinen Städtchen auf Kyushu. Ein wahrer Genuss. Bei meinem ersten Besuch hatte ich keinen blassen Schimmer was und wie ich tun muß, aber ein älterer Herr (wohl um die 70) hat mir alles wunderbar erklärt und gezeigt, als er mein ratloses Gesicht erblickte :- )

    Hier in China, Hainan, gibt es auch heiße Quellen, allerdings habe ich hier dauernd 32 grad im Schatten, so dass ein Besuch nicht so angenehm ist. Im Winter kühlt es wohl ab auf um die 20 Grad, dann werde ich auch diesen Quellen hier einen Besuch abstatten ;- )

  14. @ディーン Ich habe das auch schon desöfteren gesehen dass viele Leute sich nicht richtig waschen bevor sie ins heisse Wasser steigen. Manche kippen sich wenn sie aus der Umkleide kommen am Eingansbereichen mit so kleinen Kellen aus einem Becken in Hüfthöhe nur etwas Wasser über den Körper, gehen dann ins Becken und waschen sich erst hinterher/zwischendurch richtig(!). Vielleicht haben die vorher schon zu Hause geduscht?!

  15. @Michael
    Du lebst schon zu lange in Japan, glaube ich. Für Anfänger gibt es schon eine ganze Reihe von Sachen, die man falsch machen kann. Das mögen keine grossen Sachen sein. Das mit nach dem Baden waschen z.B. hängt davon ab, ob man in einem Onsen ist oder in einem Sento – viele Leute spülen sich im Sento nur ab, da es meistens relativ „normales“ Wasser ist.

    @ディーン
    Ja, das ist eher Zufall – andererseits sind Sentos aber auch eine der wenigen Gelegenheiten, auch mal die netten Yakuza ganz nah zu erleben. Dass da irgendwelche Gefahren lauern, halte ich auch für ausgeschlossen – schliesslich wollen alle dort entspannen.

    @Juergen
    Wieso, willst Du Dich bewerben!? So weit ich weiss, nicht. Die grossen Luxuslimousinen auf der Ginza werden wahrscheinlich weniger von Yakuza als von Politikern, Wirtschaftsgrössen und dem alten Adel gefahren – vermute ich mal so.

    @Terry
    Man muss aufpassen, nicht hinzustarren – die Tattoos schreien geradezu „Bewundere mich!!!“.

    @Bundo
    Alles, aber nicht locker organisiert. Das sind durchorganisierte, hochdisziplinierte Gemeinschaften. Immerhin hat man ja ein paar Finger – wenn nicht noch mehr – zu verlieren.

    @Anna
    Das kann man nur hoffen…

  16. @Tabibito
    ROFL ja kann sein :)
    Nun sind die meisten Sentos die ich besuche Aber auch schon diese neuen Supersentos mit allem Schnick und Schnack und Restaurant etc.pp Die haben immer „normales“ Wasser aber auch Becken mit „Spezialbehandlungen“ je nach Tag.

    @Anna
    Ich schlisse mich Tabibito an und will hoffen das die zuhause oder wo immer schon geduscht haben. Aber Japan ist natürlich nicht 100% frei von, man verzeih mir, Drecksäuen. Ich sage nur Herrenklo!

  17. @Tabibito
    Ok, das nächste Mal werden die Limousinen auch fotografiert.

    So ein Fragebogen ist sicher lustig, wie der japanische Einreisebogen „Führen Sie Schwerter mit sich?“ :-)

  18. @Anna
    Also es gibt einen grossen Unterschied zwischen den Baderegeln wie wir Westler sie als offiziell kennen lernen und den normalen Bade“regeln“. Regeln sind dies nämlich nicht, es gibt keine offiziellen Regeln. Als Japaner weiss man aus der Kindheit einfach wie’s geht. Find aber trotzdem gut, dass in Reiseführern die „sichere“ Version verkündet wird, um Missverständnisse klein zu halten.

    1. かけゆ
    2. Körper im heissen Wasser aufwärmen
    3. からだをあらう

    かけゆ (kakeyu) bedeutet, sich mit heissem Wasser abspülen (übergiessen) bevor man ins Bad steigt. Also Schweiss, oberflächlichen Dreck etc. kurz abwaschen, wohlgemerkt auch ohne Seife ok. Dies kommt dem Abduschen bevor man ins Schwimmbad hechtet gleich, wie’s bei uns üblich ist (hat das jetzt jemandem die Schamesröte ins Gesicht getrieben?).

    からだをあらう (karada o arau) ist ganz was anderes. Da erst putzt man sich bis in die letzte Pore mit Seife und rubbelt bis die Haut rot ist.

    Dazwischen den Körper im heissen Wasser aufwärmen tut man, um nicht halb zu erfrieren wenn man sich lange und richtig wäscht.

    Wen das jetzt etwas anekelt: das Onsen Wasser ist kein Trinkwasser. Zugegeben das mit dem ohne Seife versteh ich bis heute nicht, besonders auf den Toiletten.

    @Michael
    Mit unhygienisch hatte ich besonders ältere Herren im Kopf, die erst minutenlang räuspern und dabei Hals und Nase mit den eigenen Säften durchputzen, um schliesslich zur Krönung genüsslich einen fetten Rotzer in die kleine Waschschüssel abzugeben… Ja! Nicht daneben sondern IN DIE Schüssel! Habe schon öfter bei solchen Aktionen minutenlang Zeuge sein dürfen. Seither wasche ich jegliches Zubehör minutiös, also Schemel, Duschkopf und Waschschüssel. Schaudert mich heute noch, brrr!

    Und was die Herrentoilette angeht krieg ich jedesmal die Krise wenn ich Hände wasche und einer nach dem anderen zieht hinter mir vorbei und betätigt dabei noch die Türklinke. Zum Glück isst man in Japan mit Stäbchen und gibt sich beim Begrüssen nicht die Hand. Oder vielleicht ist das der Grund? :-(
    Und das Verbeugen bedeutete ursprünglich „Entschuldigung, ich hab die Hände nicht gewaschen“…ok war jetzt fies, konnt ich mir nicht verkneifen.

  19. @ディーン
    Ok, dem Scherz mit dem „Verbeugen bedeutete ursprünglich Entschuldigung ich hab die Hände nicht gewaschen“ kann man entgegnen, dass man sich hier (u.a. Europa) die rechte Hand schüttelt, da man vor den Zeiten des Klopapiers die Linke zum saubermachen verwendet hatte :-)

  20. Ok, aber man weiss ja nicht ob doch die rechte als Schniedelhalter oder -schüttler fungierte oder sonstwo war. Und selbst wenn nur die linke benutzt wurde, ich würd auch die rechte nicht schütteln wollen ;-(
    Aber vielleicht kann ich mich an die Yakuza Hotline wenden und sie dran erinnern dass anständige Yakuzas neben Geld auch Pfötchen waschen sollten.

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