BlogWeg mit Geb!

Weg mit Geb!

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Ja, guten Morgen auch, Frau Erika Mustermann Geb Gabler!
Ja, guten Morgen auch, Frau Erika Mustermann Geb Gabler!
Und hier ist er – der zweite Teil der äusserst losen Serie Spass mit dem deutschen Reisepass im Ausland. Bis auf Bloggerkollegin Anika werden dabei wohl nur sehr wenige Leser mit dem Titel dieses Beitrages etwas anfangen können.
Würde die folgende Geschichte nicht für die Betroffenen für etliche Unannehmlichkeiten sorgen, wäre sie glattweg einfach nur saukomisch: Es geht um das Kürzel „Geb.“ (kurz für Geboren/Geborene), das in deutschen Ausweisen und Reisepässen de facto zum Bestandteil des Namens wird. Das ist natürlich kein Problem in der grossen deutschen Wohlstandssphäre, doch da der Rest der Welt noch immer nicht begriffen hat, dass Deutsch natürlich eine unbedingt zu beherrschende Weltsprache ist, kann der Rest der Welt mit dem „Geb.“ natürlich nichts anfangen: Da dies im Pass als Bestandteil des Namens aufgeführt wird, wird das „Geb.“ zum Teil des Namens. Und das hat Auswirkungen.
In Japan mussten seit jeher Ausländer die sogenannte Alien Registration Card mit sich herumtragen. Der Name auf der Karte muss natürlich mit dem im Visum und damit dem Namen im Reisepass übereinstimmen. Man war soweit jedoch meistens recht kulant: Eine kurze Beschreibung der Bedeutung des Kürzels reichte aus, um das „Geb.“ nicht auf der Karte tragen zu müssen. Doch seit man in Japan vor 2 Jahren damit begonnen hat, die alte Karte durch die neue Zairyu-Karte zu ersetzen, haben sich auch die Spielregeln geändert: Japanische Behörden sind nunmehr darauf angewiesen, keine Ausnahmen mehr zuzulassen. Und damit wird das „Geb“ einfach mal so zum festen Bestandteil des Ausländerdaseins in Japan. Mit Folgen, denn bei allen möglichen Verträgen (Mietvertrag, Handy usw.) muss der Name genau mit dem auf der Zairyu-Karte übereinstimmen. Inklusive „Geb.“ Aus Hashimoto Katja Maria wird so ganz schnell also eine Hashimoto Geb Müller-Bruckdorfshausen Katja Maria – ob sie will oder nicht. Und so wird man dann auch bei Behördengängen laut aufgerufen. Dass das japanisch „gebbu“ ausgesprochene „Geb“ dann auch noch dem Wort für „Rülpser“ (geppu) ähnlich ist, fällt dann kaum noch ins Gewicht.
Weg mit Geb!
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Das stösst den Betroffenen verständlicherweise sauer auf. Wer will schon mit einem ellenlangen und zudem noch falschen Namen durch die Landschaft laufen! Und so haben sich ein paar Betroffene zur Gründung der Gruppe Weg mit Geb! zusammengeschlossen. Und das soweit sogar mit Erfolg: Die deutsche Botschaft in Tokyo weiss davon, und heute wurde die Gruppe in einem Artikel der Japan Times vorgestellt¹. Eine Online-Petition, adressiert an Frank-Walter Steinmeier, ist auch auf dem Weg².
Sicher, gegen das Problem in Japan anzukämpfen ist eine Sache. Aber die Petition an sich erst geht den richtigen Weg: Das „Geb“ sollte von Ausweisen und Reisepässen verschwinden – oder wenn das nicht geht, zumindest anders ausgewiesen werden, denn bei Dokumenten dieser Art sollte man schon korrekt sein – und „Geb.“ ist einfach mal korrekt gesehen nicht Bestandteil des Namens!
In diesem Sinne – und als geistige Unterstützung in Form dieses Artikels – wünsche ich der Aktion den Erfolg, den sie verdient. Es sind nur drei Buchstaben, aber die Probleme, die daraus entstehen, sind beachtlich.
Mehr dazu auch bei Anikas Ginkgoleafs.
¹ Siehe Mind the ‘geb’: Little word is a big problem for Japan’s German residents
² Siehe bit.ly/mindthegeb (Change.org)

tabibitohttps://www.tabibito.de/japan/
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei Tabibitos Japan-Blog empfohlen.

18 Kommentare

  1. Dein bitly-Link führt zum facebook.com-Login, obwohl dahinter change.org steht. Was ist denn nun richtig?
    Ansonsten habe ich beim deutschen Pass nach deinem Bericht und meinen Erfahrungen mit dem Passnummernproblem sogar in Österreich auch den Eindruck, dass die deutschen Passgestalter manchmal nicht so recht daran denken, dass sie ein Dokument entwerfen, das im Ausland gelesen werden soll, wo nicht jeder Behördenmitarbeiter die Details der Pässe aller Weltstaaten kennen kann…
    Gibts eigentlich schon Erfahrungen, wie das elektronisch aussieht? Bei den Passnummern wars ja ein Problem mit dem elektronischen Vergleich. Steht im E-Pass dann auch als Nachname „Mustermann Geb. Gabler“?

    • Danke für den Hinweis… der Link war in der Tat falsch. Gemeint war Change.org, und jetzt sollte es funktionieren.
      Soweit ich weiss, sind im maschinenlesbaren Teil nur die „richtigen“ Namen vermerkt, also ohne „Geb. Gabler“.

  2. Die maschinenlesbare Zone (MRZ) enthält nicht den Geburtsnamen, sondern nur den normalen Nachnamen.
    Der elektronische Reispass enthält ebenfalls prinzipell was den Namen angeht erstmal nur die Daten der MRZ (Datengruppe DG1). Es kann sein, daß der Geburtsname im deutschen Reisepass zusätzlich noch in DG13 gespeichert ist, da bin ich mir jetzt so spontan nicht so sicher (im dt. Personalausweis ist das der Fall, im deutschen elektronischen Aufenthaltstitel afaik nicht). Das ist dann aber eine völlig andere Datengruppe.
    Für das personalisierte Feld (aufgedruckter Name) definiert Doc9303 Teil 1, der ICAO:
    Name: The full name of the holder, as identified by the issuing State or organization. The name shall be divided where possible […], the first representing that portion of the name that the issuing State or organization defines as the „primary identifier“ […] (e.g. surname, maiden name plus married name, family name)
    Money quote hier: maiden name plus married name.
    Deutschland stellt also absolut konforme Reisepässe nach ICAO Spezifikation aus. Japan ist Mitglied der ICAO, und die Herrn Mitarbeiter der Immigrationsbehörde müssten nur mal die Spezifikation sowie die Reisepässe aufmerksam lesen, um durch MRZ, Doc9303, sowie elektronisch gespeicherten Daten ganz eindeutig zum Schluss zu kommen, daß das geb. XYZ nunmal der maiden name ist, und nicht teil des Nachnamens.
    Den schwarzen Peter schiebe ich hier mal ganz klar den japanischen Behörden zu, und nicht den deutschen, die einen ganz klar international gültigen Reisepass ausstellen.

    • Wow, sehr spannend. Aber als Informatiker fehlt mir in der Spezifikation da noch ein eindeutiges Format, denn „Geb. [Name]“ ist dann doch regional sehr unterschiedlich. Wenn sie daran dachten, dass man im Nachnamenfeld den Heiratsnamen und den Geburtsnamen eintragen kann, hätten sie ja auch gleich spezifizieren können, in welcher Form das passieren soll, bspw. „Heiratsname (Geburtsname)“.
      Vielleicht soll das aber auch schon durch die Definition „divided where possible“ geschehen sein. Ich kann daraus jetzt nicht erkennen, was für ein Trennzeichen da angedacht ist, aber möglicherweise ein Zeilenumbruch. Dann wäre in obigem Pass „Mustermann“ der „primary identifier“? Andererseits listet die Spezifikation als Beispiel für eine primäre ID ja „Maiden name plus married name“.
      Wenn die japanischen Behörden nun davon ausgehen, dass „maiden name plus married name“ die primäre ID ist, machen sie ja wieder alles richtig. Denn natürlich übernehme ich die primäre ID komplett in meine lokalen Dokumente.

      • ok, vlt. unklar ohne Kontext gequotet: bei dem „divide where possible“ geht es um die Aufteilung eines Namens in einen ersten Teil und zweiten Teil, also Nachname und Vorname. Da sind dann auch versch. Flächen auf dem Pass für definiert. Da das Konzept Vorname und Nachname nicht in allen Kulturen so gegeben ist, werden hier Beispiele für die Aufteilung gegeben.
        Der erste Teil ist normalerweise der Nachname, und als Beispiel dafür wird eben hier „maiden name plus married name“ gegeben, also z.B. „Müller geb. Schmidt“ für den first part.
        Dass man hier nicht weiter spezifiziert ist angesichts der zig Varianten, Schriften und kulturellen Gegebenheiten doch irgendwie klar…
        Das Übernehmen der kompletten primären ID in ein lokales Dokument ist aber sinnfrei. Im maschinenlesbaren und elektronischen Teil wird ja klar, was der eigentliche Name ist. Der Aufdruck auf dem Feld ist nur Zusatz. Den Behörden muss völlig klar sein, daß das regelmäßig zum Desaster führen muss, wann immer die Daten des Passes durch die MRZ oder elektronisch ausgelesen werden.

  3. Danke für’s Berichten und Verlinken!
    Hm… also wäre nochmal zu klären was in unserem Fall der „primary identifier“ ist…
    Und dann könnte man die japanischen Behörden mal fragen was für sie der „primary identifier“ ist…

    • der primary identifier:
      http://www.icao.int/publications/Documents/9303_p1_v1_cons_en.pdf
      der primary identifier der Visual Zone
      The issuing State or organization shall establish which part of the name is the primary identifier — this may be the family name, the main name, the surname, and in some cases, the entire name. This shall be entered in the field for the primary identifier in the VIZ. It is recommended that upper-case characters be used, except in the case of a prefix, e.g. “von,” “Mc” or “de la,” in which a mixture of upper and lower case is appropriate.
      der primary identifier Für die MRZ:
      The name consists of primary and secondary identifiers which shall be separated by two filler characters (<<). Components within the primary or secondary identifiers shall be separated by a single filler character (<).
      Namen in der MRZ werden anders geschrieben. Z.B. können Namen in der Visual Zone in kyrillisch stehen, müssen aber in der MRZ transkribiert werden:
      National characters may be used in the VIZ. If the national characters are not Latin-based, then a transliteration into Latin characters shall be provided.
      Wenn jetzt die Japaner blind den Namen der Visual Zone abtippen, ohne die MRZ und die international gültige Transkription bzw. Namenskonvention bzgl. des primary identifiers zu beachten, stehen dann in der Zairyu Card auch kyrillische Schriftzeichen von russichen Pässen?
      Das ist doch sonst total inkonsequent!

      • Sehr guter Ansatz.
        Die VIZ ist sowieso sehr unzuverlässig. Meine Frau und meine Kinder haben dort JAPANISCHER_NAME(DEUTSCHER_FAMILIENNAME) stehen – ja, mit Klammern. Das kann man bei Eingabemasken für Flugtickets zum Beispiel schon mal gleich vergessen.
        Die MRZ scheint allerdings auch nicht international überall gleich zu sein. Im deutschen Pass steht

        P<D<<FAMILIENNAME<<VORNAME<<
        

        aber im japanischen Pass steht

        P<JPNFAMILIENNAME<<VORNAME<<
        

        wobei das letztere Format, also mit dreistelligem Ländercode als Präfix ohne Delimiter, verbreiteter zu sein scheint als das deutsche Format, bei dem Ländercode und Name mit einem Delimiter getrennt werden.

        • Ne, die MRZ ist schon einheitlich, und nutzt normalerweise ISO Alpha-3. Bwz. das Doc. 9303 enthält eine Liste mit Definitionen für die Länderabkürzungen; alle dreistellig nach ISO-Alpha-3 folgend, AUSSER Deutschland.
          Der Grund warum nur Deutschland nicht der ISO Alpha-3 folgt, liegt historisch begründet – wir waren halt mehr oder weniger die ersten, die MRZs auf Pässe und ID – Dokumente gedruckt haben. Bevor irgendjemand überhaupt angefangen hat, dass zu standardisieren. Glaube, begründet im deutschen Herbst und so…

  4. (vlt. noch: Tabibito hat schon recht, daß die MRZ an anderen Stellen nicht einheitlich ist; erlaubt ist dort jedem Land, eigene Zusätze aufzubringen, insb. am Ende der unteren Zeile. Diese Infos sind dann aber meist auch ohne Prüfziffer.)

  5. Neiiiiiiin, ich will mein Geb. XYZ gerne behalten. Und ich hab auch null Probleme damit bekommen. Hab ne Zairyu ohne Geb. XYZ und hab auch ein Visum ohne und als ich letztes Jahr zwecks schwangerschaft bei Behoerden, Aerzten und was weiss ich nicht wo war gabs auch nie Probleme.
    Obwohl, als ich neulich im Urlaub in Deutschland ein Paeckchen bei der Post abholen wollte fragte der Herr am schalter was das Geb. XYZ in meinem Pass ist O_O.

    • Schön zu hören, dass es immer noch ein paar Leute gibt, die ohne das „Geb.“ leben dürfen, aber der Großteil muss das „Geb.“ leider hier auf der zairyu-Karte und damit im Namen tragen. Wenn die japanischen Behörden die MRZ als Grundlage nehmen, muss das „Geb.“ ja nicht mal vom Reisepass verschwinden, aber wenn die japanischen Behörden sich bockig stellen, würde ich es sehr befürworten, wenn die deutschen behörden sich da verständiger und williger zeigen.

  6. es redet hier kein mensch ueber das geb im deutschen reisepass, das kann doch dort bleiben. liebe/lieber ago, wir reden ueber das geb in der ZAIRYU CARD als sehr frustrierender und belastender bestandteil des namens und ich muss ganz ehrlich gesagt zugeben, dass ich mich darauf freue, wieder von dir zu hoeren, wenn es dann beim naechsten wechsel/ fuehrerscheinantrag etc. in deiner zairyu card auftaucht. dass menschen immer erst ein problem verstehen koennen, wenn sie es selber spueren und ertragen muessen ist schon eine eigenartige menschliche schwaeche, nicht wahr.
    das glaub ich dir gerne, dass du kein problem hast. wie solltest du auch, denn du hast ja keinen ruelpser in deiner identitaet. freu dich und geniesse dein leben, solange du verschont bleibst, aber sei dir bitte darueber im klaren, dass diese situation weder dein persoenlicher verdienst noch unser persoenliches versagen ist, okay!

    • Lieber Gab ich versteh das Problem schon ;)
      Ist ja nicht so das ich stulle bin. Will auch keinem absprechen das es nervig ist wenn man nen Rölbser im Namen hat.
      Ich sag nur das ich es nicht auf meiner ZAIRYU CARD hab.
      Wurde auch beim Visa beantragen oder Karte erneuern gefragt was das geb. XYZ soll und ich habs den immer erklärt und die hbens dann weggelassen. Der ein oder andere Beamte war ein wenig Begriffssturzig aber bis jetzt hatte ich eben Glück. Und sollte das geb. irgendwann doch seinen Weg auf meine ZAIRYU CARD und andere Dokumente finden dann wird mich das auch nicht so mega aufregen.
      Mag daran liegen das ich mir nicht alles zu Herzen nehme was Mitmenschen denken oder denken könnten.
      Und evtl. auch daran das mein Nickname auch schon alle EEEEEEEEE aufschreien lässt.

  7. Nachtrag zum Thema:
    Am 2. Okt. 2014 gab der Europäische Gerichtshof einer Klage eines Betroffenen statt und wies Deutschland an, das „Geb“ aus den Pässen zu entfernen. Siehe unter anderem:
    http://www.mbi-infosource.de/article.php?id=2139266
    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article132842991/Kuerzel-geb-soll-aus-deutschen-Reisepaessen-verschwinden.html
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/urteil-des-eugh-kuerzel-verschwindet-aus-deutschen-paessen/10786862.html
    Also bitte, es geht doch!
    Bis zur Umsetzung wird es sicherlich etwas dauern, und wer weiss – vielleicht wirft die Namensänderung noch andere Probleme auf, aber alles in allem ist das eine gute Nachricht.

  8. Ich hab für den bürokratischen Wahnsinn selten gute Worte übrig. Weitreichende Entscheidungen scheinen dort grundsätzlich absolut realitätsfremde Personen zu fällen.
    Und in dem Fall ist es auch absolut klar, dass ein GEB. in der aktuellen Form absoluter Schwachsinn ist. Aber komplett entfernen ist mMn auch zu kurz gedacht. Es gibt wichtigere Gründe, als nur persönliche Sentimentalitäten, warum der Geb.-Name mit im Pass stehen sollte. Andersfalls gäbe es nämlich mit absoluter Sicherheit Probleme, wenn jemand sich für den Zeitraum vor der Heirat ausweisen muss. z.B. etwa um Einsicht in gewisse ältere Dokumente zu bekommen.
    Eigentlich wäre ein weiteres Feld, dass genauso getrennt/bezeichnet ist wie Vor- und Nachname dafür nötig. Ums internationaler zu halten, vielleicht nicht auf „maiden name“ reduziert sondern irgendwie als „additional informations“ oder so ähnlich bezeichnet. Naja…
    Und mal eine Frage, auf die mir spontan keine Antwort einfällt:
    Wie heißt der „maiden name“ eigentlich bei Männern, die mit der Heirat ihren Namen geändert haben?
    Das Wort „maiden“ ansich ist ja schon irgendwie ziemlich obsolet.

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