Über Vang Vieng
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| Fluss und Karstberge bei Vang Vieng |
Vang Vieng selbst ist nicht mehr als ein Marktflecken, es gibt im Ort selbst eigentlich nichts zu sehen. Doch die Landschaft ist überwältigend, und in den Kegelkarstbergen gibt es zahlreiche Höhlen, die zum Teil begehbar sind. Über den sich durch den Karst schlängelnden Fluss kann man sich von Fischern auf ihren Pirogen übersetzen lassen.
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| Zentraler Platz von Vang Vieng |
Nach Vang Vieng ging es weiter Richtung Norden auf der Route 13 zur alten Königsstadt Luang Prabang.
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| Die Truckbusse sind sehr leicht zu erkennen |
Das fand ich auf der fast 8 Stunden (inklusive Reparaturzeit) währenden Fahrt bestätigt; das einzige, was mir unterwegs Sorgen machte, waren die zahlreichen, meist frischen Steinschläge, die die Straße oft ganz bedeckten. Allein die Fahrt ist ein Erlebnis. Die Straße klettert bis auf die 2000 Meter hohen Gipfel, von denen man einen grandiosen Ausblick hat. Da die Trucks keine Fenster haben, ist die Fahrt dabei ganz erfrischend. Vor allem in der Regenzeit bietet sich unterwegs ein grandioses Schauspiel von Wolken und Bergen, Licht und Schatten. Bemerkenswert sind auch die Dörfer, die sich an den Bergen entlang der Straße schmiegen. Der Truckbus ist eine (je nach Wetter) angenehmere Art zu reisen als der Bus, doch ist er auch teurer. Für die 260 km bezahlt man 11000 Kip, also fast 3 Euro pro Person, so dass man denken könnte, man zahlt den typischen Ausländer-Aufschlag, doch ich sah einen Laoten ähnlich viel bezahlen.
Hier geht die Reise weiter: →Luang Prabang
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