Ise – das shintoistische Heiligtum

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Lage von Mie
Region: 近畿 Kinki
Präfektur: 三重 Mie

伊勢 Ise

4 von 5 Sternen: Unbedingt sehenswert
Name:

Ise. Eigentlich der Name der Region. Die Stadt heisst 伊勢市 (Ise-shi, Shi=Stadt). Der Name als solches wurde erst 1955 verliehen – nach der Zusammenlegung mehrerer Gemeinden, allen voran 宇治山田 Uji-Yamada.

Lage:

An der Ostküste der Präfektur Mie und im Zentrum der 伊勢志摩 Ise-shima genannten, historischen Region – eine grosse Halbinsel in der Ise-Bucht 伊勢湾. Liegt gute 100 km südlich von Nagoya und ein paar Kilometer landeinwärts.

Ansehen:

Die im Shintōismus wichtigsten Schreine Naikū und Gekū. Die Küste südlich von Ise, vor allem aber die „Ehepaarfelsen“ (meoto iwa).

Ise – Beschreibung

Bahnhof und Vorplatz von Ise-shi
Bahnhof und Vorplatz von Ise-shi

Ise ist eigentlich der Name einer ganzen Region (der vollständige Name lautet 伊勢志摩 (Ise-Shima)), seit den 1950ern aber auch der Name einer aus mehreren Ortschaften zusammengelegten Stadt. Das Stadtgebiet ist 179 km² gross, und die Stadt hat knapp über 100’000 Einwohner. Obwohl verhältnismässig klein, kennt jeder in Japan Ise – denn hier befindet sich das wichtigste shintōistische Heiligtum Japans – der Ise-Schrein. Dank des Schreins lebt die Stadt zu einem guten Teil vom Tourismus, ansonsten gibt es aber auch Schiffbauindustrie, Textilindustrie und – nicht zu vergessen – die Perlenzucht.

Hauptstrasse von Ise
Hauptstrasse von Ise

Ise hat mehrere Bahnhöfe. Der Hauptbahnhof heisst 伊勢市 (Ise-shi), wobei der Bahnhof selbst eher provinziell aussieht (der nur wenige 100 m entfernt liegende Bahnhof 宇治山 Uji-Yamada ist wesentlich grösser). Das Stadtgebiet ist grosszügig angelegt, ein echtes, städtisch anmutendes Zentrum gibt es eigentlich nicht.

Nahezu alle Besucher der Stadt kommen hierher, um den 伊勢神宮 (Ise-jingū, Ise-Schrein) zu sehen. Genauer gesagt handelt es sich dabei um zwei Schreine: Den 内宮 (Naikū, Innerer Schrein) und dem 外宮 (Gekū, Äusserer Schrein). Auf dieser Seite beginnt die genauere Beschreibung mit dem Inneren Schrein.

内宮 – Naikū – Innerer Schrein

Der Innere Schrein liegt ca. 6 km entfernt vom Hauptbahnhof und ist am besten mit dem Bus erreichbar (fährt vom Bahnhofsvorplatz ab, Linien 51 & 52, 410 Yen pro Person). Der Innere Schrein ist – wie der Name schon andeutet – der wichtigere der beiden Schreine. Schreine (shintōistisch, nicht zu verwechseln mit Tempel – diese sind buddhistisch) sind in Japan in der Regel einer Gottheit zugeordnet, und davon gibt es im Shintōismus (神道 Shintō = göttlicher Weg, urjapanische Religion) unzählige. Der Innere Schrein von Ise ist keiner geringeren Gottheit gewidmet als 天照 Amaterasu – die Zeichen bedeuten „Himmel“ und „scheinen“, weshalb Amaterasu oft mit „Sonnengöttin“ übersetzt wird. Amaterasu ist die wichtigste Gottheit im Shintōismus sowie die Begründerin des japanischen Kaiserhauses – japanische Kaiser gelten als direkte Nachkommen von Amaterasu und sind somit logischerweise auch die höchsten Priester im Shintōismus.

Brücke am Eingang zum Inneren Schrein (Naikū)
Brücke am Eingang zum Inneren Schrein (Naikū)

Der Innere Schrein, der offizielle Name lautet 皇大神宮 Kōtai-Jingū, wörtlich: „Kaiser-gross-Schrein“), wurde der Legende nach im Jahr 5 unserer Zeitrechnung angelegt, wechselte jedoch mehrfach den Ort. Der erste Schreinbau im heutigen Ise wurde wohl im 7. Jahrhundert vollendet. Man betritt die Anlage – jene befindet sich in einem wald- und hügelreichem Gebiet am Stadtrand – über eine lange Holzbrücke, genannt 宇治橋 Uji-bashi (bashi = Brücke), die dort den sehr klaren und relativ kleinen 五十鈴川 Isuzu-gawa (-gawa = Fluss) überspannt.

Kazahi-no-minomiya-Nebenschrein im Naikū
Kazahi-no-minomiya-Nebenschrein im Naikū

Wer in Japan einen Schrein betritt, reinigt sich in der Regel vorher durch das Händewaschen und Mundausspülen mit heiligem Wasser. Am Inneren Schrein kann man das dies ein paar hundert Meter rechterhand der Uji-Brücke am Ufer des Isuzu-Flusses tun. Die Anlage des Inneren Schreins ist übrigens recht weitläufig und wird von sehr hohen (japanischen) Zedern dominiert. Die Hauptroute führt nach dem Überqueren der Brücke nach rechts – nach der Stelle der rituellen Waschung stösst man wenige hundert Meter später auf die 神楽殿 (Kaguraden)Kagura bedeutet wörtlich „Gott – Vergnügen“ und ist ein shintōistischer Tempeltanz, -den bedeutet schlichtweg „Gebäude“.

Läuft man am Kaguraden vorbei und weiter geradeaus, gelangt man wenige hundert Meter weiter zum Eingang des 御正宮 Goshōgū (Hauptschrein). Dieser Teil der Anlage liegt in einer Senke innerhalb eines kleinen Plateaus und wird von mehreren Erd- und Steinwällen sowie Palisaden umgeben. Der Hauptschrein darf nur vom Kaiser und einigen wenigen Hohepriestern betreten werden – Besucher haben aufgrund der Lage des Hauptschreins im Rahmen des Erlaubten auch keine Möglichkeit, den Hauptschrein zu Gesicht zu bekommen – man kann gerade so nur Teile der Giebel und des Daches sehen. Die einzigen anderen normal Sterblichen, die den Hauptschrein sehen können, sind ein paar Dutzend Schreiner – denn der Hauptschrein wird alle 20 Jahre komplett durch einen genauen Nachbau ersetzt. Diese weltweit wohl einzigartige Prozedur macht den Hauptschrein sehr wahrscheinlich zum jüngsten ältesten Bauwerk der Welt: Die Bauten sind zwar fast 2000 Jahre alt, aber eigentlich nicht älter als 20 Jahre.

Der Hauptschrein wird grösstenteils aus dem Holz der 檜 Hinoki (Hinoki-Scheinzypresse) gebaut, welche logischerweise hauptsächlich im Wald rund um den Inneren Schrein angebaut wird. Die Regeln für den Neubau des Schreines sind traditionell überliefert – nachwievor werden keine Nägel und andere Metallgegenstände verwendet. Die Vorbereitung zum 62. Schrein-Neubau wurde 2005 gegeben – der Umzug der Schreingottheit in den neuen Bau wird 正遷宮 Shōsengū (eigentlicher Schreinumzug) genannt und ist für das Jahr 2013 geplant (der erste Umzug fand im Jahr 690 statt). Das Prinzip des Neubaus der ganzen Anlage alle 20 Jahre spiegelt einen wichtigen Teil der japanischen Kultur wieder: Im Gegensatz zu Europa zum Beispiel zählte noch nie, wie alt ein Gebäude z.B. ist – es hat seinen Nutzen zu erfüllen und deshalb wird meist rein zweckmässig gebaut – mit eingebautem Haltbarkeitsdatum. Danach wird einfach neu gebaut. Das ganze spiegelt den natürlichen Kreislauf wieder.

Bis hierher und nicht weiter: Eingang zum Kernbereich
Bis hierher und nicht weiter: Eingang zum Kernbereich

Der Hauptschrein im Inneren Schrein weist noch eine Besonderheit aus: Es ist der einzige im 神明造 Shinmeizukuri-Stil gebaute Schrein Japans (jener Stil darf nicht in anderen Schreinen nachgebaut werden – deshalb wird oft das Präfix „yuitsu“ (Einziger) vorangesetzt) – dieser ist insofern interessant, dass er der wahrscheinlich einzige prä-buddhistische Architekturstil in Japans Schreinen darstellt. Davon hat man jedoch, wie bereits erwähnt, nicht sehr viel, da man die Hauptbauten nicht zu Gesicht bekommt. Kleinere Schreine im Bereich, zum Beispiel der 風日祈宮 Kazahi-no-minomiya (siehe Photo oben rechts) oder der 荒祭宮 Aramatsuri-no-miya linkerhand vor dem Hauptschrein, die sich ebenfalls im Bereich des Inneren Schreins befinden, sind allerdings in ähnlichem Stil gebaut wie der Hauptschrein (nur kleiner), so dass man trotzdem in den Genuss der einzigartigen Architektur kommt.

Im Hauptschrein wird der Legende nach der 八咫鏡 Yata no kagami (Yata-Spiegel) aufbewahrt – eines der drei mysteriösen Throninsignien der japanischen kaiserlichen Familie. Die anderen beiden (ein Schwert und ein sogenanntes Krummjuwel) befinden sich, so sagt man zumindest, in Nagoya und Tokyo. Von keiner der drei Throninsignien existieren Fotos oder zuverlässige Skizzen, was schon seit jeher für viele Spekulationen sorgte. Im Inneren Schrein und für jedermann zugänglich befindet sich übrigens auch etwas für Pferdefans – das 御厩 Miumaya (ein kleiner Pferdestall). Im Inneren Schrein und im Äusseren Schrein leben jeweils zwei 神馬 Shinme (göttliche Pferde). Diese Pferde wurden in der Regel dem Schrein gewidmet und dienen dazu, Gottheiten zu tragen. Meistens kann man sowohl im Inneren als auch im Äusseren Schrein zumindest ein Pferd in seinem Stall stehen sehen.

おかげ横丁 Okage-yokochō

Zwischen Bushaltestelle und oben erwähnter Uji-Brücke befindet sich ein weitreichendes Areal vollbebaut mit alt anmutenden Gebäuden, die zumeist Restaurants und Souvenirläden, aber auch Gallerien und Kunstwerkstätten beherbergen. Von rund 6 Millionen Besuchern der Stadt pro Jahr schlendern immerhin geschätzte 4 Millionen Menschen durch die Strassen dieses おかげ横丁 Okage-yokochō genannten Gebietes, welches einer Tempelvorstadt des 19. Jahrhunderts nachempfunden wurde. Auf die Idee, diese Sehenswürdigkeit zu bauen (eröffnet wurde die Okage-Yokochō 1993) kam der Firmenchef der 赤福餅 Akafuku-mochi-Firma – diese stellt die für Ise bekannten roten Mochi her (eine Süssigkeit aus gestampften Reis). Die Okage-yokochō eignen sich vortrefflich zum Mittagessen – man kann viele verschiedene Sachen einfach so im Stehen probieren oder richtig essen gehen. Souvenir- und Kunstjäger kommen auch auf ihre Kosten.

Die Okage-Yokochō vor dem Schrein
Die Okage-Yokochō vor dem Schrein

外宮 Gekū (Äusserer Schrein)

Innerhalb des äusseren Schreins (Gekū)
Innerhalb des äusseren Schreins (Gekū)

Der 外宮 Gekū (Äusserer Schrein) liegt nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt und ebenfalls wie der Innere Schrein mitten in einem Wald. Der richtige Name dieses Schreins lautet 豊受大神宮 Toyouke-Taijingū (wörtlich: Reichtum-empfangen-Grossschrein). Den Annalen zufolge wurde der Äussere Schrein zuerst im Jahre 804 erbaut und beherbergt den Gott Toyouke – jener ist unter anderem für Nahrungsmittel und somit auch für den Reisanbau „zuständig“. Ansonsten hat der Äussere Schrein vieles mit dem Inneren gemein: Der Hauptschrein heisst zwar hier 御正殿 Goshōden (Haupthalle) , ist ebenfalls im oben erwähnten Shinmeizukuri-Stil errichtet und darf von normal sterblichen nicht betreten – und gesehen werden. Wie im Inneren Schrein gibt es auch hier kleinere, betretbare Schreine rundherum. Vor dem Hauptschrein auf einer kleinen Lichtung befinden sich die 三ツ石 Mitsuishi – Drei Steine, die auf traditionelle shintōistische Art mit Seilen umzäunt sind und angeblich eine ganz besondere Energie ausstrahlen: Man erkennt das daran, das japanische Besucher gern ihre Hände über den Steinen ausstrecken.

Innerhalb des äusseren Schreins (Gekū)
Innerhalb des äusseren Schreins (Gekū)

Der Ise-Schrein besteht nicht nur aus den beiden Hauptschreinen Naikū und Gekū, sondern verwaltet darüberhinaus 125 Nebenschreine – die meisten in näherer, andere in weiterer Umgebung von Ise.

夫婦岩 Meoto-iwa (Ehepaar-Felsen)

Ehepaar-Felsen von Weitem
Ehepaar-Felsen von Weitem

Die Stadt Ise liegt ein paar Kilometer landeinwärts, doch mit dem Zug braucht man nur 7 Minuten bis 二見浦 Futami-no-ura mit der 参宮線 Sangū-Linie. Vom Bahnhof Futami-no-ura sind es dann nur noch gute 10 Minuten zu Fuss bis zur Promenade. Läuft man die ein paar hundert Meter entlang Richtung Osten, kommt man zu einer zumindest durch Bilder recht bekannten Sehenswürdigkeit Japans – den 夫婦岩 Meoto-iwa (auch: fūfuiwa). -iwa bedeutet Fels. Es handelt sich dabei um eine Gruppe kleinerer bis grösserer Felsen im Meer, nur ein paar Meter von der Küste entfernt. Die beiden grössten Felsen sind dabei mit mächtigen Seilen verbunden – „Meteoiwa“ bedeutet übersetzt „Ehepaar-Felsen“. Solche „Meteoiwa“ gibt es an zahlreichen Stellen in Japan, wobei jedoch die bei Ise am bekanntesten sein dürften. Die Felsen gehören zum 二見興玉神社 Futami-Okitama Jinja (jinja=Schrein). Das grosse Seil, genannt 注連縄 Shime-Nawa, wiegt mehr als eine Tonne und muss mehrfach im Jahr während bestimmter Zeremonien ausgetauscht werden. Seile dieser Art in jeder Form und Grösse und aus Reisstroh gewunden haben eine wichtige Bedeutung im Shintōismus (sowie im Sumo).

Ehepaar-Felsen von Nahem
Ehepaar-Felsen von Nahem

Ise und die nähere Umgebung sind für mehrere Spezialitäten bekannt: Die Liste wird angeführt von den in Japan sehr begehrten 伊勢エビ Ise-Ebi. Der deutsche Name der imposanten und sehr leckeren Tierchen lautet „Japanische Languste“ – die werden bis zu 30 cm lang und am liebsten roh als Sashimi, aber auch gekocht oder gebraten gegessen. Natürlich gibt es in Ise-Stadt auch Restaurants, die Langusten aus heimischen Fang anbieten – es sei aber angemerkt, dass die Preise selbst für japanische Verhältnisse relativ teuer sind.

Probierenswert: Ise-Udon
Probierenswert: Ise-Udon

Eine weitere Spezialität ist das Rindfleisch aus der nahe gelegenen Stadt Matsuzaka – entsprechend heisst das Fleisch 松坂牛 Matsuzaka-gyū (gyū=Rind). Neben Rindfleisch aus Kōbe, Yonezawa (Präf. Yamagata) und Ōmi (Region am Biwa-See) gilt Matsuzaka-Rind als eine der feinsten Rindfleischarten Japans. Zu recht, versteht sich. Auch in Ise wird Matsuzaka freilich angeboten – nicht nur als Steak, sondern zum Beispiel auch in 肉まん (Nikuman – mit Fleisch gefüllter Teig).

Wer es profaner mag, dem seien 伊勢うどん Ise-Udon anempfohlen. Udon sind sehr dicke, weisse Weizennudeln. Ise-Udon entscheiden sich von anderen Udon dadurch, dass die Nudeln noch dicker als üblich sind und mit einer fast schwarzen, süsslich-scharfen Sauce gegessen werden. Sehr angenehm im Geschmack – und mit Rindfleisch oben drauf gleich doppelt so lecker.

Anreise

Die nächstgelegene Grossstadt ist Nagoya. Von dort fahren sowohl die halbstaatliche JR-Linie. Mit der JR (Railpass-Benutzer können diese Linie benutzen) dauert es mit dem みえ Mie-Express ca. 90 Minuten, der Fahrpreis beträgt 1,940 Yen. Der Mie-Express ist reservierungspflichtig. Die privaten 近鉄 Kintetsu-Züge kosten 1,410 Yen. Mit dem Express braucht man nur 80 Minuten, doch dann bezahlt man mit Zuschlag 2,690 Yen. Der normale, nicht zuschlagspflichtige Zug der Kintetsu braucht knapp 100 Minuten und ist deshalb für Reisende ohne Railpass die kostengünstigste Variante.

Wer weiter nach Süden möchte, kommt nur mit der JR 紀勢本線 Kisei-Honsen weiter – die fährt von Ise bis nach 新宮 Shingū, von wo man dann die きのくに線 Kinokuni-Linie benutzen kann, welche die Kii-Halbinsel entlang der Küste bis nach Wakayama und dann weiter bis nach Ōsaka abfährt. Es gibt sowohl Bummel- als auch Expresszüge.

Die 近鉄大阪線 Kintetsu-Ōsaka-Linie durchquert quasi die Kii-Halbinsel und fährt durch 大和高田 Yamato-Takada bis nach Ōsaka. Die ganze Fahrt bis Osaka dauert fast zwei Stunden und kostet 1,750 Yen. Besonders das Teilstück zwischen Matsuzaka und Takada ist sehr schön, da es mitten durch die Berge führt.

Übernachtung

Es gibt zahlreiche Hotels in der Stadt und Umgebung. Praktisch ist zum Beispiel das 伊勢ターミナルホテル Ise Terminal Hotel – ein kleines Hotel nahe des Bahnhofs (zu Fuss eine gute Minute entfernt. Ein Einzelzimmer beginnt dort bei 4’500 Yen – das Hotel ist ein Standard-Business Hotel und damit durchaus in Ordnung. Hier die Webseite der Stadt. Die Adresse: 三重県伊勢市吹上1丁目3−9 Mie-ken Ise-shi Fuki-Age 1-3-9, Tel: 0596-24-4133. Die Betreiber sind nett und sprechen auch ein bisschen Englisch.

Unweit vom Hotel, Richtung Uji-Yamada-Bahnhof aber gut versteckt liegt eine kleine Izakaya (Restaurant-Kneipe) mit dem Namen 輩杯 (High-Hi) – die ist auf frischen Fisch spezialisiert, bietet aber auch vieles andere an (zum Teil auch westliche Küche). Die Qualität ist hervorragend und die Besitzer sehr nett. Die Adresse: Fukiage 1-10-17, Tel: 0596-23-4360. Mittwoch ist Ruhetag.

Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

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