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Fahrschule in Japan Teil 2

November 19th, 2017 | Tagged , | 2 Kommentare | 1326 mal gelesen

Aus gegebenem Anlass nun also Teil 2 (und vorerst der letzte Teil) zum Thema Fahrschule in Japan – der erste Teil befindet sich hier.

Und bevor ich es vergesse – vorneweg eine kurze Randnotiz für die Freunde der japanischen Sprache. Das Wort „Führerschein“ entspricht im Japanischen dem Wort 免許 menkyo (das ist der kürzeste Begriff, der volle Begriff ist 運転免許 unten menkyo, und der offizielle Begriff beinhaltet natürlich, auf was für ein Fahrzeug sich der Führerschein bezieht. „Menkyo“ setzt sich aus den Schriftzeichen men (Ausnahme, Befreiung) und kyo (Erlaubnis) zusammen – es handelt sich also um eine „Ausnahmegenehmigung“, und die Logik hinter diesem Wort ist verblüffend einfach: Per Gesetz ist es in Japan jedem verboten, ein Fahrzeug zu operieren. Wer von diesem Gesetz ausgenommen werden möchte, braucht deshalb eine Ausnahmegenehmigung – den Führerschein. Und noch ein Wort ist interessant: 助手席 joshuseki – der Beifahrersitz. Die korrekte Übersetzung lautet jedoch „Assistentensitz“, und das stammt aus der Zeit um 1916, als die ersten Taxis in Japan auftauchten und ein Assistent an Bord war, um den Motor anzukurbeln, die Tür zu öffnen und dergleichen. Noch heute steigen Japaner bei einem Taxi immer hinten ein (es sei denn, es fahren mehr als 3 Leute mit), und nur die hinteren Türen öffnen sich automatisch.

Nach dem Erlangen der provisorischen Fahrerlaubnis geht es nun also raus auf die Strasse. Das war im Fall meiner Fahrschule zumindest eine kleine Herausforderung – jedenfalls bei Autos mit manueller Schaltung. Es gibt zwei Wege aus der Schule – eine 10%ige und eine 12%ige Steigung, sofort gefolgt von einer dreispurigen Strasse, und das auch noch nur 50 Meter von einer großen Kreuzung entfernt, mit ständig entweder stehendem oder rasenden Verkehr.

16 Stunden Praxis sind Pflicht im zweiten und letzten Block – die meiste Zeit verbringt man auf verschiedenen Routen auf der Strasse, ein paar Stunden aber auch im Innenhof – um dort Parken (in Reihe sowie rückwärts einparken/Richtung ändern) zu üben, aber auch um ein Mini-Sicherheitstraining zu machen – Vollbremsung bei 25 km/h, mit 20km/h in eine 90 Grad-Kurve fahren und dergleichen. Hinzu kommt eine Stunde Autobahnfahrt. Da die Schule groß ist, hat man selten den gleichen Fahrlehrer, und so trifft man viele verschiedene Charaktere. Das hat seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil: Bei einer Fahrlehrerin hatte ich zwei Stunden im Block. Eine nette Frau, aber sie gab pausenlos Anweisungen, egal ob man schon dabei war oder nicht. Sie trieb mich absolut in den Wahnsinn, und nach den zwei Stunden hatte ich Kopfschmerzen wie nach einer Flasche Kumpeltod. Dementsprechend war froh, dass die Lehrer jedes mal wechseln. Der Nachteil: Dem einen Lehrer ist man zu schnell, dem anderen zu langsam. Das verwirrt ebenfalls.

Fahrschulauto in Japan -- diese sehen jedoch je nach Fahrschule völlig anders aus.

Fahrschulauto in Japan — diese sehen jedoch je nach Fahrschule völlig anders aus.

Die 16 Stunden Theorie brachten erstaunlich wenig Neues. Es scheint, dass rund 90% dessen, was in der Theoriepeüfung nötig ist, im Block 1 gelehrt wird. Ausserdem gab es noch einen dreistündigen Erste-Hilfe-Block. Mein Jahr bei den Sanitätern liegt knapp 25 Jahre zurück, und die Auffrischung erwies sich als notwendig – offensichtlich haben sich sehr viele Regeln bezüglich der Ersthilfe drastisch geändert.

Nach 16 Stunden Praxis ist es wieder Zeit für 見極め mikiwame – die Prüfung vor der Prüfung. 45 Minuten „kleine“ Prüfung, halb Strasse, halb Parkübungen – danach entscheidet der Prüfer, ob man reif für die finale Fahrprüfung ist oder ob man mehr Fahrstunden benötigt. Scheinbar war ich bereit, doch dann eröffnete man mir, dass ich vor der letzten Praxisprüfung die Vorprüfung zur letzten Theorieprüfung benötige. Das könne ich doch gleich, in circa einer halben Stunde machen. Da die Vorprüfung nichts kostet und man selbige beliebig oft wiederholen kann (und auch noch etwas Zeit hatte), setzte ich mich also an den Prüfungscomputer und beantwortete die 100 Fragen. 90 davon müssen richtig sein. Und ich hatte tatsächlich Glück: Genau 90 Punkte.

Auch vor der letzten Praxisprüfung war mir nicht ganz klar, was passieren wird: Man sagte nur, dass man 8:30 beginnt, und das man um 12:00 Uhr fertig ist. Wenn es sich um eine große Fahrschule handelt, kann man diese Prüfung an der Schule ablegen und wird so von der wohl sehr schweren Fahrprüfung im Präfekturzentrum befreit. Letztendlich dauerte die Fahrschulfahrt jedoch pro Person noch nicht mal eine halbe Stunde, und die schwere Ausfahrt aus der Schule war nicht in der Fahrt inbegriffen. Zum Schluss musste jeder ein Mal einparken (und das ganze mit den Worten „Ich bin drin!“ abschliessen), und das war es auch schon. Jedes Mal fährt dabei ein anderer Prüfling hinten mit. Und obwohl einige das Einparken ordentlich vergeigten, haben letztendlich alle 8 Prüflinge an dem Tag bestanden. Der Rest der Zeit bestand aus Erklärungen und Däumchendrehen.

Präfekturzentrum der Verkehrspolizei. Jeder Autofahrer muss hier ca. alle drei Jahre antanzen

Präfekturzentrum der Verkehrspolizei. Jeder Autofahrer muss hier ca. alle drei Jahre antanzen

Mit dieser letzten Fahrprüfung hat man dann auch die Fahrschule „absolviert“. Schluss, fertig. Man bekommt ein paar Unterlagen sowie die magnetischen Sticker für Fahranfänger, die man sich in Japan genau ein Jahr lang ans Auto kleben muss (das ist Pflicht). Ganz Schluss ist dann aber doch nicht, denn die finale Theorieprüfung muss man am Präfekturzentrum der Verkehrspolizei ablegen. Davon gibt es in den meisten Präfekturen genau eines, in Tokyo aber gibt es drei. Selbst in der Präfektur Kanagawa, mit seinen Millionenstädten Yokohama und Kawasaki, gibt es genau ein Zentrum. Wer die Prüfung ablegen will, muss sich nicht vorher anmelden – man kann einfach dort antanzen, muss dies aber werktags zwischen 8:00 und 8:30 oder 13:30 und 14:00 tun. Dort angekommen lässt man seine Papiere überprüfen, bezahlt 1’750 yen Prüfungsgebühr, füllt Formulare aus und setzt sich mit 100 oder mehr Leuten in den Prüfungsraum. 50 Minuten Zeit bekommt man dann für 95 Fragen, wobei es für die letzten 5 Fragen bei drei Antworten jeweils 2 Punkte gibt (wer eine der drei Antworten falsch hat, verliert beide Punkte). Wer 90 Punkte oder mehr hat, hat gewonnen. Laut Prüfer erreichen nur 0.5% 100 Punkte, im Schnitt fallen um die 15% durch (insgesamt, inkl. derjenigen, die die Prüfung wiederholen). Eine gute halbe Stunde nach dem Test erfolgt die „Siegerehrung“ im Foyer: Die Prüflinge werden vor einer großen digitalen Leinwand versammelt, und dann erscheinen plötzlich Zahlenblöcke auf der Tafel – mit Löchern. Die Löcher stellen diejenigen dar, die das ganze noch mal versuchen dürfen (in Tokyo darf man das wohl am gleichen Tag machen, in Kanagawa zum Beispiel nicht).

Die Gewinner werden dann wieder auf Tour geschickt: Zu einem anderen Schalter, danach Foto, dann Gebührenmarken für 2’050 yen kaufen. Danach: Anderthalb Stunden Pause, bis man sich den Führerschein am Schalter abholen kann.

"Siegerehrung" nach der theoretischen Prüfung: Nummern, die nicht gezeigt werden, haben verloren. Bingo.

„Siegerehrung“ nach der theoretischen Prüfung: Nummern, die nicht gezeigt werden, haben verloren. Bingo.

Fazit: Mit Deutschland kann ich es mangels Erfahrung nicht vergleichen, aber die ganze Prozedur (des Führerscheinmachens) ist ziemlich gut durchorganisiert und letztendlich nicht besonders kompliziert. Solange man sich an all die kleinen Regeln hält. Eine interessante Erfahrung ist es auf jeden Fall, wenn auch eine kostspielige.

An dieser Stelle sei allerdings auch noch erwähnt, dass es zwei Alternativen zu diesem Weg gibt:

  1. Wer bereits im Ausland einen Führerschein gemacht und dort mindestens 3 Monate mit seinem Führerschein verbracht hat, kann sich im gleichen Amt und ganz ohne Prüfung einen japanischen Führerschein erstellen lassen. Das gilt aber nur für Länder, mit denen es entsprechende Abkommen gibt. Bei deutschen Führerscheinen geht das, bei amerikanischen zum Beispiel jedoch nicht. Das ganze Verfahren des Umschreibens ist hier sehr detailliert beschrieben.
  2. Wer Geld sparen will und/oder nicht sattelfest im Japanischen ist, kann die Prozedur auch bei einem auf Englisch sprechende Kundschaft spezialisierten Unternehmen machen. Ohne Theoriestunden, denn die sind nicht Pflicht – nur das Bestehen der Prüfung (die man auch auf Englisch ablegen kann) ist Pflicht. Da man die Theorieprüfung beliebig oft wiederholen kann, lernt man dann eben so lange, bis man es geschafft hat. Die Praxis erfolgt dann auf Englisch. Mit dieser Methode bezahlt man nur ungefähr die Hälfte – ob diese Methode nervenschonender ist, weiss ich allerdings nicht.
Schalter zum Umschreiben ausländischer Führerscheine

Schalter zum Umschreiben ausländischer Führerscheine

 

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Karte der Bahnlinien von Tokyo und Umgebung Teil 1

Oktober 12th, 2017 | Tagged , , , | 22 Kommentare | 949 mal gelesen

Es gibt so viele schöne Karten der Bahnlinien von Tokyo und Umgebung – aufwendig erstellt und schematisiert, um das ganze Wirrwarr auf engstem Raum unterzubringen. Was mir allerdings irgendwie fehlte, war eine maßstabsgetreue Karte, und dem wollte ich immer schon mal Abhilfe schaffen. Das Ergebnis ist eine Karte der Innenstadt von Tokyo und Teilen der angrenzenden Präfekturen Kanagawa, Chiba und Saitama – im Maßstab 1:36’000 (sprich 3cm entsprechen ungefähr einem Kilometer. Natürlich ist das Ergebnis ein Monster – bestehend aus 97 verschiedenen Bahnlinien und 959 Bahnhöfen. Schaut man sich die ganze Karte an, sieht man natürlich nicht viel:

Karte aller Bahnhöfe und Bahnlinien im Raum Tokyo

Karte aller Bahnhöfe und Bahnlinien im Raum Tokyo

Im Detail betrachtet wird die Sache schon etwas klarer, aber naturgemäss sieht auch das etwas chaotisch aus – vor allem im Zentrum von Tokyo:

Streckenlinien-Ausschnitt

Streckenlinien-Ausschnitt

Mit dieser Karte habe ich noch einiges vor — sie ist im SVG-Format erstellt, und hinter der Karte steckt eine Datenbank, in der aufgelistet wird, wie viele Menschen zum Beispiel im jeweiligen Bahnhof ein- oder aussteigen, wann der Bahnhof erbaut wurde/wann die Bahnlinie entstand und so weiter und so fort. Dazu bald (hoffentlich) mehr auf diesem Sender. Ich hoffe, dass irgendjemand meinen Enthusiasmus für dieses Projekt teilt. Den Rest muss ich zu meiner Verteidigung daran erinnern, dass ich eigentlich, ja eigentlich, Geograph bin…

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Ominöse Amazon-Kundenrezension oder: Wanne-Eickel am Tama-gawa

August 24th, 2017 | Tagged , | 26 Kommentare | 1074 mal gelesen

Als ich neulich spaßeshalber bei Amazon vorbeischaute, um zu sehen, wie es um das zweite Buch bestellt ist, bemerkte ich zwei neue Kundenrezensionen. Darunter eine 1-Stern-Rezension. Wem ich da wohl auf den Schlips getreten bin? Was ich dann las, konnte einfach wirrer nicht sein:

Ein Bildzeitungsbestseller – WoW – „Reich“ .. Du bist ja ein Held!
Aber jetzt mal im Ernst, „Reich“ das solltest doch selbst Du wissen, das wer so wie Du, einseitig negativ und unwissend über Japan herumkrakselt ist doch nichts als ein dummdreister Dummkopf.
Ich bin ganz verblüfft, weil „Du Reich“ schaffst es wirklich, in Deinem Pamphlet aber auch nicht ein einziger positiver Aspekt über Japan unterzubringen. Das ist sowas von dreist, dass es schon wieder verblüffend ist – wie schafft man sowas wenn man geistig einigermaßen „auf dem Damm ist“ ?!
Ach „Reich“, der Du ja angeblich sogar in Japan lebst (Hallo!!! depperter geht es ja wohl nicht mehr – wo in Nippon doch alles so unglaublich schlecht ist ! ) ich bin mir nach an-blättern Deines vielschichtig, schwachsinnigen Machwerks zu 100% sicher, dass Du das wohl eher geträumt hast, ich meine die Sache mit dem Japan bereisen, dem dort wohnen, haha und dem ganzen Gespinst von der japanischen Frau die Du angeblich besitzt!
Ach, mein Träumerle :) vertrau mir einfach mal, wenn ich dir immer wieder erkläre: Dein Keller in Wanne-Eickel hat absolut und echt nix mit Japan zu tun!

Na ja, streng genommen: Du kannst ja eigentlich auch nichts dafür
Wirklich erschreckend ist was Verlage in der heutigen Zeit alles so in den Markt schmeissen, um irgendwelche Selfies machenden Glatzköpfe dazu zu bringen, sich irgendwelche hanebüchene Klischees über Japan auszudenken.
Wenn ich mir vorstelle das so eine taube Nuss auch noch Geld mit dem Auswurf an Schwachsinn verdient wird mir ganz schlecht!
Wirklich schlimm und das in der heutigen Zeit!

Eins noch auf den Weg, „Reich“ :
Das Selfie passt – Typen wie Du müssen sich schon selbst fotografieren – da weigern sich selbst die normal sehr zuvorkommenden Japaner
auf den Auslöser zu drücken.

Nichts für ungut – aber, schäm Dich, „Reich“ !

Das Original befindet sich hier. Ganz erstaunlich, wie viel Energie der Begutachter in diese Rezension gesteckt hat. Noch erstaunlicher: Wie viel davon nicht stimmt. Bildzeitungsbestseller? Wanne-Eickel?? (zugegeben, allein des Ortsnamens wegen wollte ich schon immer mal dorthin). Glatzkopf???? Gar nicht wahr! Meine Haare sind stets und immer mindestens 2 mm lang! Also die auf dem Haupt, meine ich. Und ganz offensichtlich hat der werte Herr noch nicht mal das Vorwort „angeblättert“, sonst hätte er gewusst, worum es in dem Buch eigentlich geht.

Faszinierend, das Ganze. Auch die Redewendung „von der japanischen Frau die Du angeblich besitzt!“ finde ich beeindruckend. Soll ich diese, zudem auch noch persönlich werdende, Rezension bei Amazon melden? Oder ist das vertane Zeit?

Manchmal werde ich in Japan gefragt, was ich an Deutschland vermisse, und was ich nicht vermisse. Was ich nicht vermisse: Leute, die ihren unfundierten Schwachsinn mit viel Trara und Energie herausbrüllen, an Wände schmieren… oder im Internet hinterlassen. Aber gut, jetzt ist es raus. Ich sitze in Wahrheit in einem dunklen Keller in Wanne-Eickel. Die Matrix hat mich wohl wieder…

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Umfrage: Welche Orte sollte man in Japan gesehen haben?

Mai 1st, 2017 | Tagged , , | 21 Kommentare | 1488 mal gelesen

Aus reiner Neugier möchte ich hier mal eine kurze Umfrage starten: Es geht um die beliebtesten Reiseziele in Japans. Das können entweder Reiseziele sein, bei denen man denkt, dass sie auf gar keinen Fall ausgelassen werden sollten – oder Reiseziele, die man selbst auf jeden Fall sehen möchte. Bis zu drei Orte können ausgewählt werden – und eigene Vorschläge können zugefügt werden.

Bei der Gelegenheit möchte ich auch gleich noch zwei Exemplare meines letzten Buches verlosen: Was Sie dachten, NIEMALS über JAPAN wissen zu wollen: 55 erleuchtende Einblicke in ein ganz anderes Land

Bedingung: Eine Teilnahme an dieser Umfrage UND ein Like der Facebook-Seite des Japan-Almanach. Bei Interesse bitte einen Kommentar hinterlassen. Ende Mai werden die Gewinner bekanntgegeben!

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Was gibt’s Neues im Japan-Almanach?

Februar 16th, 2017 | Tagged , | Kommentare deaktiviert für Was gibt’s Neues im Japan-Almanach? | 557 mal gelesen

In letzter Zeit habe ich mich wieder ein bisschen mehr mit dem eigentlichen Japan-Almanach beschäftigt – also dem Nicht-Blog-Teil über Japan. Der Bau dieses Abschnitts begann immerhin schon 1998 (der Umzug auf die Domain tabibito.de fand dann 2001 statt), also vor fast 20 Jahren. Dank Archive.org kann man sich hier auf Zeitreise begeben.

Webdesign 1998 - leider sind Teile nicht mehr erhalten

Webdesign 1998 – leider sind Teile nicht mehr erhalten

Was hat sich also in letzter Zeit getan? Nun, es sind einige neue Seiten hinzugekommen, und in die habe ich viel Zeit investiert, zum Beispiel durch das Erstellen eigener Karten, wie zum Beispiel auf den folgenden, neuen Seiten:

Vor allem das Erstellen der Seite über Yakushima hat viel Spaß gemacht: Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr reifte in mir der Entschluss, definitiv wieder dorthin zu fahren bzw. zu fliegen – von Yakushima hatte ich sehr viel erwartet, und das wurde sogar noch übertroffen.

Neu sind auch ein paar Seiten über diverse Stadtviertel in Tokyo, so zum Beispiel die über

Dem neuesten Trend, seinen Lesern Rankings um die Ohren zu schlagen und dabei duzenderweise mitzuteilen, was sie zu tun und zu lassen haben, werde ich mich allerdings auch in Zukunft verweigern. Ja ja, ich weiss, Rankings sind gut für das Suchmaschinenranking, aber da bleibe ich altmodisch.

Endlich habe ich es auch geschafft, eine interaktive Japan-Karte zu erstellen (basierend auf der Karte von Wikipedia). Ich brauche jetzt einfach nur noch die Längen- und Breitengrade zu den einzelnen Reisezielen hinzufügen, und schon tauchen die Reiseziele automatisch auf der Karte auf (die Punkte sind anklickbar):

Als (un)heimlicher „Foodie“, wie es ja so schön heisst, werde ich auch gelegentlich kurze Beiträge über diverse japanische Lebensmittel und Gerichte posten, aber das werde ich wohl nur ad hoc machen können (der erste Beitrag ist hier).

Wer Ideen hat, was im Japan-Almanach sonst so geschehen sollte – immer her damit!

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Lesenswertes oder Nur keine Langeweile aufkommen lassen

Oktober 7th, 2016 | Tagged | 1 Kommentar | 1218 mal gelesen

Wer sich schon immer gefragt hat, was tabibito nach Mitternacht so treibt, soll mit diesem kurzen Beitrag Klarheit darüber bekommen. Denn neben der Pflege des eigenen Blogs und diverser anderer Seiten (zur Zeit wird die ganze Japan-Sektion generalüberholt) gibt es noch viel mehr tun:

Japan Digest - das neue Japan-Portal

Japan Digest – das neue Japan-Portal

Da wäre zum Beispiel das nagelneue Japan-Portal Japan Digest, welches just am 1. Oktober veröffentlicht wurde und sehr vielversprechend aussieht – allein schon wegen der zahlreichen Autoren (ja, auch ich bin dabei). Ich hatte die Ehre, die Menschen hinter dem Projekt persönlich kennenzulernen. Diese bringen sehr viel Erfahrung mit, unter anderem durch die Herausgabe der Printversion des Japan Digest, die es so schon seit ein paar Jahren gibt. Das kostenlose Magazin erscheint allerdings nur ein Mal im Jahr, so dass man diese lange Zeit zwischen den Magazinen endlich mit der Online-Ausgabe überbrücken kann. Japan Digest macht und schreibt all die Dinge, die ich gern selbst machen würde, mangels Zeit jedoch nie in diesem Umfang hinbekommen würde. Neben diversen Beiträgen von mir habe ich mich auch auf Autorenjagd begeben, damit möglichst viele Facetten abgedeckt werden. Bei rechtem Licht betrachtet säge ich mit meiner Hilfe an diesem Portal an meinem eigenen Stuhl – es ist ja schliesslich Konkurrenz, gewissermassen – aber für so eine professionelle Seite mache ich das natürlich gern.

DerDieDas - das Neueste aus D-A-CH auf Japanisch

DerDieDas – das Neueste aus D-A-CH auf Japanisch

Dann wäre da auch noch DerDieDas — eine neue, frische Seite für Japaner über alles mögliche aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Bei dieser Seite war und bin ich bei der technischen Umsetzung zuständig. Sicher würde ich auch gelegentlich gern mal etwas schreiben, aber dazu reicht dann die Zeit leider doch nicht. Die professionell ausgesuchten und verfassten Artikel sind jedenfalls selbst für mich manchmal sehr interessant, und dank der Musikvideos der Woche weiss ich halbwegs, was man in Deutschland gerade so hört oder zu hören scheint. Technisch war das Erstellen dieser Seiten eine ziemliche Herausforderung — sonst hätte ich wahrscheinlich auch kein Interesse daran gehabt.

Und natürlich schreibe ich nach wie vor — seit nunmehr 7 Jahren – regelmässig für das „Midori“-Magazin, aber mehr dazu steht ja bereits hier geschrieben.

So. Dieser Artikel muss dann mal gelegentlich als Entschuldigung herhalten, wenn ich mal wieder viel zu spät auf eine Email oder einen Kommentar reagiere

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20 Jahre Japan

Mai 27th, 2016 | Tagged , | 17 Kommentare | 842 mal gelesen

2. Mai 1996 - der Anfang

2. Mai 1996 – der Anfang

Da hätte ich doch beinahe ein weiteres Jubiläum vergessen: 20 Jahre Japan, zu begehen am 2. Mai 2016! Immer, wenn ich gefragt werde, wie lange ich eigentlich in Japan sei, ist die Frage nicht so einfach zu beantworten. Denn hergezogen bin ich zwar 2005, aber das ganze ging eigentlich schon 1996 los.

Damals hatte ich eine wilde Horde Japaner kennengelernt, und irgendwann beschlossen, dass es doch mal interessant wäre, seine Fühler in fernere Gefilde auszustrecken. Mit ungewisser Aufenthaltsdauer: Bis zu einem halben Jahr sollt doch drin sein, dachte ich mir mit meinem jugendlichen, 21-jährigen Leichtsinn so.
Gesagt, getan. In den Semesterferien ging ich, damals mangels Alternativen, auf Baustellen jobben, um ein paar Yen zusammenzukratzen. Interessanterweise war der damals billigste Flug einer mit Air India, mit kostenlos ausdehnbaren Stopovers in Mumbai und Delhi, und das liess ich mir natürlich nicht entgehen: Eine gute Woche Mumbai und ein Tag Delhi fielen so auch noch an. Dann ging es endlich nach Tokyo. Immerhin konnte ich ja schon die Hiragana vollständig und die Katakana stotternd lesen. Und wahrscheinlich so um die 50 Schriftzeichen, wenn es hochkommt.

Große Sprünge waren damals nicht möglich, das merkte ich ziemlich schnell. Tokyo, Izu, Nikko – das war es in etwa auch schon. Sowie ausgedehnte Spaziergänge durch Tokyo (von Nerima bis zum Meer usw). Die Idee, dort fast ein halbes Jahr zu bleiben, verwarf ich ziemlich schnell wieder als reichlich unvernünftig – hauptsächlich auch, weil ich meiner Gastgeberin und ihrer Familie nicht so lange auf die Nerven gehen wollte, und so wurde letztendlich gerade mal ein Monat daraus. Ohne Internet, ohne Telefon, ohne Computer… eigentlich eine sehr interessante Zeit.

Mit Air India nach Narita

Mit Air India nach Narita

In bleibender Erinnerung ist mir noch immer eine Taxifahrt: Nach einer Feier mit Freunden mit Omiya verpassten wir den letzten Zug und beschlossen so, ein Taxi zu nehmen. Meine Begleiterin war sturzbetrunken und unfähig zu reden. Der Taxifahrer wusste nicht, wo oben und unten ist (ich hatte natürlich keine Ahnung, dass das in Tokyo völlig normal ist), und konnte natürlich kein Wort Englisch. Und ich wusste nicht, was „links“ und „geradeaus“ auf Japanisch heisst, so dass ich ihn eine halbe Stunde lang mit „rechts!“, „nicht rechts!“ und wildem Gefuchtele durch die Gegend manövrierte. Immerhin: Wir kamen irgendwann an.

Was sich seitdem geändert hat, ist schwer zu sagen. Es ist definitiv leichter für Ausländer geworden. Und eine Lektion habe ich gelernt: Ohne Japanischkenntnisse ist dieses Land eigentlich nicht zu begreifen (das reichte dann auch als Motivation, danach jeden an der Uni angebotenen Japanischkurs mitzunehmen, obwohl das gar nicht zu meinem Lehrplan gehörte). Hin und wieder jedoch blitzen noch heute Erinnerungen auf: Besonders an Orte natürlich, die sich ins Gedächtnis eingeprägt hatten und heute völlig anders aussehen (Roppongi zum Beispiel, obwohl ich das damals schon nicht mochte).

Schade nur, dass ich damals der festen Überzeugung war, dass zu viel Fotografieren die eigentliche Reisefreude trübt. So entstanden in Indien gerade mal knappe 20 Bilder, und in Japan maximal ein 36-Aufnahmen-Film.

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10. Jahre. Blog.

März 26th, 2016 | Tagged | 28 Kommentare | 872 mal gelesen

Heute vor exakt 10 Jahren sass ich in meinem kleinen Kämmerchen in Urayasu und beschloss, mich erstmals mit dem gerade in Mode gekommenen Phänomen namens Blog zu beschäftigen. Facebook war gerade erst zwei Jahre alt, Twitter erst ein paar Tage – und Instagram und wie sie alle heissen waren da noch „Quark im Schaufenster“, wie man in meiner Gegend so schön sagt. Der Grund für das vorerst als Experiment ausgelegte Unterfangen war wenig romantisch: Meine Firma beauftragte mich, Blogsysteme zu evaluieren, um schliesslich zu entscheiden, welche Plattform wir für das firmeneigene Blogportal benutzen. WordPress war damals noch weitgehend unbekannt, und so blieb ich vorerst bei b2evolution und Movable Type hängen. Wie will man sowas allerdings entscheiden, wenn man es selbst nicht benutzt hat?

So fing alles an - am 26. März 2016

So fing alles an – am 26. März 2016

Anfangs ging es noch wild los: Mindestens jeden zweiten Tag gab es einen Eintrag, und die Leserschaft wuchs ziemlich schnell an. Nach rund einem halben Jahr wurde mir das zu anstrengend, so dass ich eine Blogpause ankündigte (und diese Pause nach sechs Tagen wieder brach). In den folgenden Monaten folgten jedoch nur cirka 3 Beiträge pro Monate. Letztendlich pendelte sich das ganze jedoch bei 7 bis 10 Einträgen pro Monat ein, wobei der März 2011 mit insgesamt 18, teils sehr langen Einträgen dem Blog eine neue Bedeutung zukommen liess: Mehr denn je merkte ich, dass Blogs als alternative Nachrichtenquelle mittlerweile sehr wichtig sind.

Die allgemeinen Japan-Seiten auf dieser Webseite sind übrigens wesentlich älter. Die ersten Inhalte entstanden bereits im vergangenen Jahrtausend. Das macht dem Schreiber leider unweigerlich wahr, dass man allmählich älter wird. A propos allgemeine Japan-Seiten: Diese habe ich nun auch endlich etwas zeitgemässer gestaltet, aber es gibt noch viel zu tun.

Der Japan-Almanach im neuen Gewand

Der Japan-Almanach im neuen Gewand

Natürlich wäre es schön gewesen, wenn dieser Eintrag hier genau der 1000ste wäre. Ganz hat es nicht gereicht: Dies ist Beitrag Nummer 964. Aber in diesem Jahr wird das noch.

Wie geht es weiter? Eigentlich möchte ich etwas mehr Energie in die allgemeinen Japan-Seiten stecken, aber den Blog, auch wenn es etwas ruhiger geworden ist, werde ich vorerst weiterführen. Denke ich momentan zumindest.

An dieser Stelle natürlich ein grosses Dankeschön an die Leser, denn ohne Euch wäre es nicht so lange weitergegangen. Und vielleicht regt ja dieser Blog wirklich den einen oder anderen an, die Dinge in Sachen Japan etwas anders zu sehen. Nicht positiver, nicht negativer – einfach differenzierter. Das ist das eigentliche Anliegen.

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5 Jahre danach

März 8th, 2016 | Tagged , , | 12 Kommentare | 982 mal gelesen

Fünf Jahre ist es nun schon her, dass der ganze Norden Japans bebte. Und ich muss mich noch nicht einmal großartig konzentrieren, um die Bilder und Gefühle wieder hochkommen zu lassen. Die Sorge. Das Wort trifft es zumindest in meinem Fall besser. Es war Sorge, nicht Angst. Sorge davor, alles hier zu verlieren. Sorge davor, dass mein erst vier Wochen zuvor geborener Sohn, von seiner damals erst 4-jährigen Schwester mal abgesehen, zur falschen Zeit am falschen Ort sind und wir zu Flüchtlingen werden. Sorge davor, dass die Panikmacher vielleicht doch recht haben könnten und Fukushima die weite Umgebung inklusive Tokyo unbewohnbar macht. Sorge davor, dass es innerhalb weniger Jahre zu einem richtig schweren Erdbeben direkt unter Tokyo kommen würde. Sorge davor, dass die Politik entgegen jeglichen gesunden Menschenverstandes wieder die nuklearen Meiler anwerfen würden.

2 km landeinwärts in Minami-Sōma, Fukushima

2 km landeinwärts in Minami-Sōma, Fukushima

Was hat sich bewahrheitet in den 5 Jahren? Waren die Sorgen berechtigt? Nun, Tokyo ist bekanntermassen noch bewohnbar. Es gab – bisher – kein schweres Erdbeben direkt unter der Hauptstadt (auch wenn gesagt wurde, dass dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% in den folgenden 4 Jahren eintreten würde). Ich bin mit auf die Straße gegangen, um gegen Atomkraft zu demonstrieren (eigentlich plädiere ich für Nichteinmischung, denn ich bin Deutscher, kein Japaner – aber es geht um meine Kinder). Und trotzdem haben die Irren begonnen, die Meiler wieder anzuschalten. Fukushima wird gereinigt, doch man ist gerade erst am Anfang. Japan stellt entsetzt fest, dass man überhaupt nicht weiß, wie es mit dem ganzen radioaktiven Müll weitergehen soll. Ich habe mit der Familie die Stadt, in der wir wohnten, hinter mich gelassen, denn die war zur Hälfte zerstört.

Irgendwann kehrt man zur Normalität zurück. Man hat ja keine andere Wahl. Und zu den Jahrestagen werfen mal diese, mal andere mit mehr oder weniger gekonnten Beitägen zum Thema Fukushima um sich. Neutral scheint keiner dabei zu bleiben – die deutschen Medien schon mal gar nicht. Bleibt nur zu hoffen, dass uns in absehbarer Zeit eine neue Katastrophe erspart bleibt. Ein Mal reicht.

Ach ja: Auch die Filmemacherin Doris Dörrie hat dem Thema nun ein Film gewidmet. Ob er was taugt? Ich weiß es nicht. Wenn ja, wäre ich überrascht.

Falls jemand über gute Reportagen oder Artikel stolpert, bitte her damit. So lange es nicht von RT oder DWN ist, schaue ich gern rein.

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2015 – Ein Abgesang / Gesundes Neues Jahr!

Dezember 31st, 2015 | Tagged , | 11 Kommentare | 906 mal gelesen

An dieser Stelle, traditionsgemäss, der obligatorische Jahresrückblick. Hier also ein kurzer Abriß des ablaufenden Jahres 2015:

Politik
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Während es im europäischen Gebälk knarkst und knirscht, herrscht in Japan noch immer allgemeiner Lähmungszustand. Eine Opposition ist noch immer nicht in Sicht, und so peitschen die mit satter Mehrheit in beiden Kammern herrschenden Liberaldemokraten ein Gesetz nach dem anderen durch – erbarmungslos und gern auch gegen den Willen des Volkes. Dazu zählt das neue Sicherheitsgesetz, mit dem versucht wird, die pazifistische Verfassung auszuhebeln.

Es gibt aber auch positive Überraschungen: So wurde am 28. Dezember gemeldet, dass es in Sachen Trostfrauen endlich zu einer Einigung zwischen Südkorea und Japan gab (siehe unter anderem hier) – eine kleine Sensation und überraschende Kehrtwende, hatte man doch bisher Vorwürfe bezüglich der Trostfrauen rech schroff abgebürstet. Das wäre ein riesiger Fortschritt, auch wenn es noch ein paar Unstimmigkeiten zu geben scheint.

Wirtschaft
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Die japanische Wirtschaft – und hier wird es wieder langweilig – stagniert, aber es hätte schlimmer kommen können, denn erwartet wurde ein leichter Rückgang. Stattdessen erwartet man ein Wachstum von rund einem halben Prozent in 2015. Das wird unter anderem durch den seit über einem Jahr vergleichsweise schwachen Yen gestützt. Das Jahr 2016 verspricht, ein turbulentes Jahr zu werden – für Firmen wie für Verbraucher – unter anderem wegen der Einführung des My Number-Systems.

Beruf
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Status: Unverändert. Auch dieses Jahr war sehr arbeitsreich, mit zahlreichen Erfolgen und, in Zahlen gemessen, deutlich weniger Rückschlägen.

Familie
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Alles im grünen Bereich. Alle haben sich gut in der neuen Heimat im Westen der Stadt Kawasaki eingelebt. Töchterchen wird morgen 9 Jahre alt und Sohnemann kurz darauf 5. Wie schnell doch die Zeit vergeht…

Kinder mit Kulisse...

Kinder mit Kulisse…

Reise
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In Sachen Reisen war dieses Jahr durchschnittlich: Es ging (mal wieder) nach Gunma im September sowie – endlich – zur Insel Yakushima (sowie nach Tanegashima). Ich hatte mir viel von der Insel versprochen, und ich war in keinster Weise enttäuscht. Kurz vor Weihnachten ging es schliesslich noch nach Malaysia für ein paar Tage. Im Sommer 2016 soll es – zum ersten Mal seit 3 Jahren – endlich wieder nach Deutschland gehen. Dieses Mal sogar für zwei Wochen. So lange war ich dort seit über 10 Jahren nicht mehr.

Blog +α
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Dieses Jahr gab es 84 neue Beiträge mit 508 Kommentaren. Das sind 7 Beiträge mehr als 2014 – bei so ziemlich genauso vielen Kommentaren wie im Vorjahr. Das ist keine Überraschung. Obwohl ich für alle Kommentare sehr dankbar bin, fehlt mir in der Regel leider die Zeit, einzeln auf jeden Kommentar einzugehen. Das tut mir jedes Mal leid, aber ich kann es leider nicht ändern.

Insgesamt gab es rund 145,000 Seitenaufrufe (des Blogs) dieses Jahr – das sind 15’000 mehr als 2014. Die Verweildauer liegt bei 2 Minuten 45 Sekunden – 30 Sekunden mehr als im vergangenen Jahr. 2016 werde ich – so einer meiner guten Vorsätze – versuchen, diesem Blog etwas mehr Zuneigung zu geben. Schliesslich wird es zwei Jubiläen geben: Den 10. Jahrestag des Blogs sowie den 1’000. Artikel.

Zum Abschluss bleibt mir nur, mich herzlichst bei allen Lesern und Kommentatoren bedanken, und ich hoffe, Ihr bleibt mir auch im kommenden Jahr treu!

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein gesundes Neues Jahr 2016, das Jahr des Affen! Tapfer bleiben!

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