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International Partys oder – lust’ge Brautschau in Japan

April 27th, 2010 | Tagged , | 12 Kommentare | 1529 mal gelesen

So – für die folgenden 10 oder so Tage werde ich leider keine Zeit haben, viel zu schreiben. Die Goldene Woche beginnt morgen, und es steht Besuch aus Deutschland an. Danach melde ich mich aber wieder – ganz bestimmt.

Anbei zuerst jedoch ein Artikel, den ich für die Februar-Ausgabe der Midori verfasst habe, und den möchte ich Euch nicht vorenthalten. Viel Spass beim Lesen – und Kommentare sind wie immer sehr willkommen!

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Sonnabend, abends um 19 Uhr vor irgendeinem Club in Roppongi im Herzen Tokyos: Vor der Tür wartet eine bunte Schar von Menschen, so um die 100, um sich alsbald am Türsteher vorbeizudrängen und umgerechnet 30 Euro zu zahlen, nur um an einer sogenannten „International Party“ teilnehmen zu dürfen. Es sind auffallend viele Frauen darunter (99% aus Japan), Durchschnittsalter um die 30, und zahlreiche Ausländer – meistens Männer – aus aller Herren Länder.
30 Euro zu bezahlen, um zwei oder drei Stunden lang viele Ausländer auf einem Haufen zu sehen, dürfte eine Besonderheit Japans sein – ich kann mir kaum vorstellen, dass dieses Konzept in anderen Gefilden besondere Aufmerksamkeit geschweige denn Profit bringen würde. Anders in Japan: Es gibt einige Firmen, die sich entweder ganz oder auch nur zum Teil darauf spezialisieren, eben solche Veranstaltungen abzuhalten. Auch meine Firma organisiert, in der Regel monatlich, solche Partys, allerdings eher als Nebengeschäft. Und zu guten Veranstaltungen kommen auch schon mal gut und gerne 300 Gäste zusammen, vor allem, wenn es um so unjapanische Anlässe wie Halloween oder St. Patricks-Day geht. Was sind das alles für Leute? Wer bezahlt so viel Geld, nur um eine bunte Schar von Ausländern zu treffen? Haben die alle kein Zuhause?

Zwei Erklärungen mögen da auf den ersten Blick helfen: Japan ist eine Insel, beziehungsweise eine langgezogene Anhäufung tausender Inseln. Hinter Japan, mal ungeographisch und vom eurozentrischen Standpunkt aus gesprochen, ist die Welt zu Ende. Viele tausend Kilometer Wasser, dann die Datumsgrenze und mehr nicht. Japan liegt zwar nicht am Ende der Welt, aber verdammt nah dran. Zweite Erklärung: Japaner sind weltoffen. Sagen Japaner jedenfalls über sich, aber da ist auch was dran. Nicht wenige Japaner können Beethovens Neunte besser rezitieren als die Bürger der Heimat Beethovens.

Es ist allerdings gar nicht so einfach, Ausländer in Japan zu treffen – verglichen zumindest mit den meisten europäischen Ländern. Die Ausländerquote betrug 2007 gerade mal rund 1,7% (in Deutschland gute 8%), und das ist schon ein historischer Höchstwert. 55% davon sind entweder aus China und Korea – nicht wenige von ihnen leben schon seit Generationen in Japan. Im Japanischen unterteilt man übrigens ganz ungezwungen in Ajiajin (Asiaten), Kokujin (Schwarze) und Hakujin (Weisse). Hinzu kommen noch Nikkei-jin (Ausländer japanischer Abstammung, meist aus Südamerika). Amerikaner machen den grössten Anteil der Nicht-Asiaten und Nicht-Japanischstämmigen aus – mit 2,4% am gesamten Ausländeranteil. Will heissen, vor allem ausserhalb der Hauptstadt muss man schon ein bischen suchen, um einen „Weissen“ zu finden.

Fassen wir also zusammen: Wer einmal der harschen japanischen Arbeits- und Moralwelt entfliehen möchte, muss als Japaner in einen Flieger steigen. Und wer nicht das Vergnügen hat, für eine ausländische Firma oder in einer Universität zu arbeiten, hat ausser den Sprachschulen vielleicht kaum Gelegenheiten, mit Ausländern zusammenzukommen.
Warum sind nun jedoch wesentlich mehr japanische Frauen bei den Partys? Sicher – nicht alle kommen, weil sie auf Brautschau sind. Aber einige sind es schon. Es hält sich nachwievor das hartnäckige Gerücht, dass Ausländer (bzw. Nicht-Ostasiaten, genauer gesagt) die angenehmeren Lebens(abschnitts)partner hergeben. Zu den unbestätigten Gerüchten zählt da zum Beispiel, dass Ausländer ihre Partner quasi auf Händen tragen, sogar im Haushalt helfen und ihre Partner einfach besser behandeln. Das möchte ich so erst mal im Raum stehen lassen – zumal sich auch zunehmend japanische Männer um Haushalt und Partner kümmern. Fakt ist jedoch, dass zum Beispiel geschiedene Frauen über 30 in Japan arge Probleme haben, einen neuen, japanischen Partner zu finden. Ja, selbst ledige Frauen über 30 haben bereits grosse Mühe, jemanden zu finden. In Japan werden Frauen über 25 bereits mitunter als „Christmas Cake“ (Weihnachtstorte) bezeichnet – vor dem 25. (Dezember) will sie jeder haben, und nach dem 25. (Geburtstag) niemand mehr.
Allerdings muss dazu erwähnt werden, dass diese Redewendung bereits jetzt ein Anachronismus ist: Das Durchschnittsalter bei der ersten Hochzeit in Japan folgt dem gleichen Trend wie in Deutschland – die Menschen werden immer älter, bis sie sich trauen. Männer waren 2008 im Durchschnitt bereits gute 30, Frauen 28,5 Jahre alt.

Was versprechen sich nun also japanische Frauen, wenn sie in einschlägigen Orten in Japan auf Partnersuche sind? Im Japanischen gelten bei vielen Frauen in Sachen Partnerwahl die „Sandaka“ (wörtlich: Drei Hochs) genannten „Tugenden“: Hoher Bildungsabschluss, hohes Einkommen, hohe Körpergrösse. Wahlweise wurde das noch durch eine vierte Voraussetzung erweitert – der Kandidat sollte nicht der älteste Sohn der Familie sein, denn sonst hat derjenige später die Ehre, sich um seine alternden Eltern zu kümmern – und das Verhältnis zwischen Mutter und Schwiegertochter in Japan wird von angehenden Ehefrauen mehr gefürchtet als alles andere zusammen. Man könnte das (erwartete) Verhältnis mit dem zwischen Schmetterling und grosser, schwarzer Spinne vergleichen.
Natürlich darf man aber auch hier nicht alle Menschen über einen Kamm scheren – es gibt auch genug Frauen in Japan, die sich nicht um solche Konventionen kümmern. Aber der besagte Begriff „Sandaka“ ist allgemein bekannt, und wenn die angehende Frau nicht so sehr darauf achten mag, dann doch mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit ihre Eltern.

Ob ein ausländischer Mann unbedingt dem „Sandaka-Schema“ entspricht, sei dahingestellt – es gibt genug Ausländer – auch aus Europa und Amerika – die in Japan am Rande des Existenzminimums wirtschaften beziehungsweise sich gerade so irgendwie durchschlagen. Zudem müssen die Frauen auch damit rechnen, bei den eigenen Eltern auf grossen Widerstand zu stossen, was zwar nicht die Regel ist, aber durchaus häufig vorkommt. Hinzu kommt die Sprachbarriere sowie diverse kulturelle Hürden: Anfangs genügt vielen der exotische Moment, aber wenn im Alltag plötzlich ungeahnte kulturelle Unterschiede auftreten, zerbrechen nicht wenige der Beziehungen. SIE stellt dann plötzlich fest, dass ER gar kein Interesse daran hat, mehr über ihre Sprache und Kultur zu erfahren, und ER merkt irgendwann, dass seine ach so niedliche, kleine Freundin ganz schön unwirsch werden kann, wenn ihr etwas nicht passt (viele ahnen gar nicht, wie resolut japanische Frauen sein können).
Bei vielen Paaren kommt die Ernüchterung auch erst später. Zum Beispiel wenn das erste Kind da ist. In Japan ist es üblich, dass die Eltern – jahrelang – mit ihren Kindern das Bett teilen. Nicht selten habe ich von Ausländern bitterböse Klagen darüber gehört, dass sie seit der Geburt des Kindes rein gar nichts mehr zu melden haben. Wer seine Kinder jedoch liebt, sollte sich allerdings gut überlegen, ob er sich dann wirklich scheiden lassen möchte, denn die Chance, seine Kinder daraufhin nie mehr wiederzusehen zu können, sind in Japan recht gross. Dafür sorgen fehlende Gesetze und Gerichte, die generell der Mutter das Sorgerecht zusprechen.

Und trotzdem – es gibt sie, die glücklichen Paare, die seit Jahrzehnten in mehr oder grosser Eintracht friedlich zusammenleben und Spass an der Kultur des Anderen haben. Paare mit Kindern, die als sogenannte „Half“ („halb“) bezeichnet werden – halb Ausländer, halb Japaner. Aus welchen Gründen auch immer sind diese Kinder in Japan sehr beliebt, man findet sie einfach irgendwie süss oder erwartet zumindest, dass sie süss sind. Einige haben jedoch auch mit weniger schönen Vorurteilen seitens der Lehrer und Klassenkameraden zu kämpfen, so sie eine normale Schule besuchen – dies scheint jedoch relativ selten der Fall zu sein.

Es dürfte jedenfalls interessant sein zu erfahren, wie viele glückliche Paare sich bei besagten Internationalen Partys gefunden haben. Und man darf nicht vergessen, dass viele Gäste auch einfach nur dabei sind, um sich zu amüsieren oder interessante Menschen kennenzulernen, die man sonst kaum treffen würde. Schliesslich trifft man dort auch Männer jeglicher Couleur und Frauen, die einfach nur mal wieder gepflegt auf Englisch (oder sogar Deutsch) reden möchten – oder aus Gründen der Erinnerung an gute alte Studienzeiten im Ausland dabei sind.
A propos Deutsch – es gibt auch internationale Partys mit deutschem Hintergrund, zumindest in Tokyo und das auch relativ regelmässig. Gerade diese spezielleren Partys sind dann auch durchaus zum Beispiel bei Deutschen in Japan sehr beliebt. Dort können sie nämlich ganz ungezwungen Japaner kennenlernen – denn auch das ist in Japan nicht immer unbedingt ganz einfach.

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Kollektivtrauma Englisch

Oktober 26th, 2009 | Tagged , | 31 Kommentare | 1715 mal gelesen

Am Freitag hatte ich ein Meeting mit vier Japanern in einem heimeligen Café in Shibuya. Thema: Wie erreichen wir die japanischen Englischlehrer an japanischen Schulen? Ich möchte hier nicht mit Details langweilen, also versuche ich mich, kurz zu halten. Die vier Japaner waren ein ehemaliger (und jetzt wieder) Mittelschulen-Englischlehrer und Phonetikexperte, der Chef einer Publikationsfirma nebst Kollegen sowie die Chefeditorin eines kostenlosen Magazins für Schullehrer. Warum ich dabei war? Ich hatte um das Meeting gebeten. Drei der vier Leute kannte ich. Und unsere Firma ist sehr stark in Sachen Englisch-Erziehung involviert.

Was hat das mit dem Titel zu tun? Viele Japanreisende und erst recht in Japan Wohnende werden es bereits irgendwann erahnt haben: Englisch ist nicht so recht des Japaners‘ Sache (ich weiss, politisch nicht korrekt). Man muss suchen, um Japaner mit ausreichenden Englischkenntnissen zu finden – der allgemeine Stand in Sachen Englisch ist gelinde gesagt miserabel, obwohl jeder ab dem 12. Lebensjahr Englisch lernen muss.

Nun muss man folgendes dazu sagen: Japanisch und Englisch sind grundverschieden. Nehmen wir mal das alptraumhafte japanische Schriftsystemgemansche zur Seite, ist es für Japaner im Grunde genommen schwerer, Englisch zu lernen, als für Englischsprecher Japanisch. Und welcher Engländer oder Amerikaner spricht schon fliessend Japanisch? Es sind nicht allzu viele. Grund für diese Behauptung: Sowohl die englische Grammatik als auch die Aussprache sind komplexer und schwerer zu erlernen.

Das allein kann jedoch keine Entschuldigung sein. Japan hatte dereinst eine Institution beauftragt, einen Englisch-Test zu entwickeln, um festzustellen, wie fit Japaner für eine Arbeit mit Ausländern oder im Ausland sind: den TOEIC-Test. Der wurde schnell sehr populär – weltweit – und nun kann geraten werden, wer im internationalen Vergleich am schlechtesten abschneidet: Japaner. Malaysier sind besser. Chinesen sind besser (nun gut, in punkto Grammatik haben Chinesen einen klaren Vorsprung). Koreaner sind besser – letzteres ist das Hauptargument gegen die Behauptung, dass die Sprachbarriere als solche der Grund sein könnte.

Hierbei soll erwähnt werden, das die Englisch-Industrie in Japan eine wirkliche Industrie ist: Der Jahresumsatz englischbezogener Wirtschaftszweige (inkl. Übersetzung, Privatschulen, Lehrmaterialien usw) liegt bei ca. 720,000,000,000 Yen – das sind über 5 Millarden Euro (Zahlen: 2008, Quelle: Yano Research 2009) oder das Bruttosozialprodukt eines ganzen Jahres – in Namibia (…ja ja, Statistiken). Den Löwenanteil machen Übersetzungsdienste sowie private Englischschulen aus. Dieses ganze Geld muss doch irgendwo Wirkung zeigen, sollte man denken, und doch: Englisch ist ein kollektives Trauma in Japan.

Warum ist also Englisch in Japan so ein grosses Problem? Erklärung: Das hiesige Bildungssystem. Die ersten sechs Jahre (6-12 Jahre) verbringt man in der 小学校 (Grundschule / Elementary School). Die nächsten drei Jahre (12-15) in der 中学校 (Mittelstufe, Junior High School) sowie die folgenden drei Jahre (15-18) in der 高等学校 (Oberstufe, Senior High School). Englisch ist ab der Mittelstufe Pflicht – Kinder „normaler“ (also nicht besonders reicher) Eltern lernen vorher kein Englisch. Und dann geht es los: In der Mittelstufe lernen die Kinder in Klassen mit ca. 38 Kindern pro Klasse – von einem Lehrer, der selber nur radebrechend Engrish (!) daherredet. Was soll dabei rauskommen? Genau: Nothing. Wenn die Eltern halbwegs gut verdienen, schicken sie die Kinder zur Nachhilfe. Wenn die Eltern stinkreich sind, schicken sie die Kinder auf internationale Schulen. In öffentlichen Oberstufen wird der Unterricht auch nicht viel besser – es sei denn, man schickt seine Kinder auf teure private Schulen.

Problem erkannt, Lösung unterwegs? Ab 2011 wird Englisch Pflicht an den Grundschulen in Japan – für die 5. und 6. Klasse. Hierbei sei erwähnt, dass in den meisten Grundschulen Japans oftmals ein Lehrer alles (nochmal: a-l-l-e-s!) unterrichtet: Landeskunde, Mathe, Sport… und ab 2011 – Englisch. Ein Lehrer! Alles! Logisch, dass sich die Lehrer an den Grundschulen grundlos darauf freuen, ab 2011 auch noch Englisch unterrichten zu dürfen. Die Qualität kann man erahnen. Aber das 文部科学省 (Bildungs- und Forschungsministerium, Abkürzung: MEXT) hat ja alles im Griff: Die Vorbereitungen laufen bereits (und aus berufenen, aber leider nicht zitierbaren Quellen, weiss ich zu berichten, dass jene Vorbereitungen katastrophal sind).

Viele Eltern in Japan sind darob bereits besorgt und schicken ihre Kinder schon sehr, sehr früh (einige schon ab 2 Jahren!) in Einrichtungen, in denen die Kinder Englisch lernen – mit einem Muttersprachler. Und hier beginnen die Probleme: Grundstufenlehrer werden (angeblich) vorbereitet. Mittelstufenlehrer hingegen nicht: Die Kinder lernen also im 5. und 6. Jahr der Grundstufe Englisch – kommen in die Mittelstufe (oft eine andere Schule) und lernen dort – genau das Gleiche. Kinder betuchterer Eltern werden sehr, sehr schnell feststellen, dass der Unterricht rein gar nichts taugt. Das ist nicht gut – steht die Kompetenz des Lehrers in einer Klasse von 38 12-jährigen in Frage, entstehen enorme Probleme. Der Lehrer kann nur eins tun – von der Lehrerrolle (teacher) in die Moderatorrolle (facilitator) wechseln – was jedoch nicht funktionieren wird, da mindestens die Hälfte der Schüler keine Vorkenntnisse im Englischen hat.

Scheinbar sehen das viele Japaner genauso – vor einigen Monaten haben wir mal eine Umfrage durchgeführt – teilgenommen haben über 600 Menschen. Frage: Werden wegen der Einführung des Englischen als Pflichtfach in Grundschulen Japaner in 30 Jahren merklich besser Englisch sprechen? Es gab vier Antworten: Ja, wesentliche Besserung / Ja, etwas Besserung / Nein, nichts ändert sich / Nein, es wird schlechter. Mit 33% meistgewählte Antwort: Nein, nichts ändert sich.

Was soll ich sagen – die Stimmung wurde immer gedrückter beim Meeting. Man fragte mich, wie es eigentlich in Deutschland sei und was ich von der japanischen Bildung halte. Leider bin ich diesbezüglich reichlich inkompetent: Den Grossteil meiner Schulbildung habe ich in der DDR „genossen“ (pun intended…), den Rest unter diversen Übergangsregelungen. Das einzige, was ich sagen konnte: Japanische Klassen sind definitiv zu gross (sagt auch die OECD). Frage dabei an den (Ex-)Lehrer von den anderen Teilnehmern: „Könnten Klassen in Japan verkleinert werden?“ – einzig gültige Antwort: „Sicher. Wenn das Geld vorhanden wäre“. Und da liegt der Hund begraben – die Ausgaben für Bildung sind schlichtweg ungenügend.

Das Problem verschärft sich zudem noch. Auf makabre Weise: Beispiel 江東区 (Kōtō-Distrikt) in Tokyo: Aufgrund der negativen Bevölkerungswachstumsrate gehen den Schulen die Schüler aus. Ergo: Schulen werden geschlossen (durch Zusammenlegung). Ergo: Wertvoller Platz wird frei. Ergo: Ein neuer, teurer Wohnblock in Hochhausformat wird gebaut. Ergo: Die dort einziehenden Familien bringen viele Kinder mit – für die es keine Schulen mehr gibt.

Nun gut, das ganze ist Stoff für mehrere Doktorarbeiten. An dieser Stelle – der Eintrag ist schon lang genug – soll es erstmal reichen. Wer bis hierhin durchgelesen hat – alle Achtung! Bei Interesse gibt es später mehr dazu.

Das Wort des Tages: 英語 eigo. ei- steht für England, -go für Sprache. Englisch.

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