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Minister wirft Reporter raus: Imamura’s Wutausbruch

4月6日, 2017 | タグ付け , , | 10 注釈 | 864 読み込み

Sperrzone in Fukushima. Kariert: Sperrung Ende März 2017 aufgehoben.

Sperrzone in Fukushima. Kariert: Sperrung Ende März 2017 aufgehoben.¹

に 4. April kam es bei einer Pressekonferenz des Kabinetts zu einem handfesten Eklat: Masahiro Imamura, Minister für den Wiederaufbau von Katastrophengebieten, legte dort seine Ansicht zu den Fukushima-Flüchtlingen vor. 背景: Die Regierung gibt immer mehr Gebiete rund um den verunglückten Atommeiler von Fukushima für die Bewohner frei, doch da gibt es massive Probleme. 安全に,,de,ワードプレス,,en, man hat viel Energie in die Dekontamination der verstrahlten Gegend gesteckt, doch das bedeutet noch lange nicht, dass wirklich jede Ecke vollends dekontaminiert ist. Bewohner, die besagte Zonen nach der Nuklearkatastrophe verlassen mussten, da die Gebiete komplett gesperrt wurden, erhielten finanzielle und andere Unterstützung vom Staat, しかし、居住のために再度領域を宣言することにより、,,de,状態は今、当然のことながら、責任から撤退し、お金を強調することができます,,de,元住民は、分割された2つの大きなグループに存在することができ,,de,そしてそれらは通常、古い世代です,,de,ちょうどバックしたい人,,de,そしてそれら,,de,これは全体の,,de,彼らがしたいが、,,de,しかし、リスクが大きすぎる、その後多く表示されますが、,,de,サイト上での測定結果から,,de,それは様々なコーナーや端でかなり適切にまだ放射が、その,,de,これらの住民は、日本では呼ばれています,,de,自主避難者 jishu hinansha,,ja,自主避難者,,de,そして月で、彼らは家賃手当として受け取りました,,de,推定77は現在ありません,,de,福島の避難者,,de, kann der Staat sich jetzt natürlich aus der Verantwortung zurückziehen und die Gelder streichen.
Die ehemaligen Bewohner lassen sich da in zwei größere Gruppen einteilen: それらの, und das sind meist die älteren Semester, die einfach nur zurück wollen, und diejenigen, denen das ganze (正当に, あなたの心) 少し怪しいです。. Zwar wollen sie zurück, aber das Risiko erscheint vielen dann doch für zu groß, zumal Messungen vor Ort ergeben, dass es an diversen Ecken und Enden doch noch ganz gehörig strahlt. Diese Bewohner werden in Japan als 自主避難者 jishu hinansha – freiwillig Evakuierte 指定された, und bis zum März erhielten sie zum Beispiel Mietzulagen. Momentan gibt es noch geschätzte 77’000 Fukushima-Evakuierte, そのうちの半数以上は、意志,,de,現在、少なくとも,,de,戻りません,,de,これらの非常にグループには、火曜日に記者会見でいました,,de,記者が知りたいと思いました,,de,住民かどうか,,de,戻りません,,de,今、自分で完全に作られています,,de,花の答えは、レポーターに十分ではありませんでした,,de,彼がやったこと,,de,何が良い記者になります,,de,とによって絶えず掘削,,de,いつか今村まではクリスタルクリアな答えが来ました,,de,彼は考えます,,de,それは、住民が自分たちのために今から完全に責任を負うべきであると述べました,,de,最後に、それは確かに彼らの決定であります,,de,それでも復帰しません,,de,しかし、耐性の記者が神経ながら会いました,,de,最終的には、大臣は彼に叫びました,,de,彼は黙って部屋を出る必要があります,,de,レポーターのクールな応答,,de,私はしないだろう,,de – momentan zumindest – nicht zurück¹.

Um eben jene Gruppe ging es bei der Pressekonferenz am Dienstag. Ein Reporter wollte wissen, ob die Bewohner, die nicht zurückkehren wollen, nun komplett auf sich allein gestellt sind. Die blumigen Antworten waren dem Reporter nicht genug – er tat das, was ein guter Reporter macht, und bohrte unentwegt nach. Bis irgendwann von Imamura die glasklare Antwort kam, dass er denke, dass besagte Bewohner von nun an komplett selbst für sich verantwortlich sein sollten. Schließlich sei es ja ihre Entscheidung, noch immer nicht zurückzukehren. Der resistente Reporter traf dabei jedoch einen Nerv: Letztendlich schrie der Minister ihn an, er solle die Klappe halten und den Raum verlassen (die kühle Antwort des Reporters: Das werde ich nicht tun).

もちろん、今大臣の解任を求める声がありました,,de,しかし、安倍は彼によって立ちます,,de,そして、さえ今村に提供,,de,記者に謝罪します,,de,それが必要だった場合,,de,またはを押していないと大臣の行動,,de,政府の戦略,,de,すでに福島の周りに制限された区域を解除,,de,何事もなかったかのように行動します,,de,そして家に戻るために、金融つまみねじ準で住民を促します,,de,強い作品Tobakが既にあります,,de,福島県の公式の数字,,de,必要,,de,しかし無意味,,de,最低,,de,人々に何を与えることができます,,de,以下のためのガイガーカウンターとNEトレーニングです,,de,何のために必要なトレーニング,,de,いずれの対処方法,,de, aber Abe hält an ihm fest. Und Imamura bot sogar an, sich bei dem Reporter zu entschuldigen, “… falls es nötig sei”.

Das Verhalten des Ministers gegenüber der Presse hin oder her — die Strategie der Regierung, die Sperrzonen rund um Fukushima bereits jetzt aufzuheben, so zu tun als ob nichts gewesen wäre, und die Bewohner mit der finanziellen Daumenschraube quasi zur Heimkehr zu drängen, ist schon ein starkes Stück Tobak.

¹ 例を参照してください ここで (offizielle Zahlen der Präfektur Fukushima)

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福島バジールまたは精神的に貧しい教師によって

12月5日, 2016 | タグ付け , , | 2 注釈 | 743 読み込み

つまり、福島の子どもたち, ザ 2011 地震後- / 津波- / 日本の他の地域で集め原子力災害, 放射線リスクをエスケープします, 問題は、いくつかの学校になるだろう, 残念ながら最初から明らかでした. 日本社会の特定の部分であまりにも素晴らしいですが、必要性, 他人を汚名を着せます – 外国人や日本人かどうか. それがあったので、部落民であります, または韓国人, 水俣病の原爆投下や被害者の被害者のための. または外国の親を持つ子供の.

このように、過去の週に明るみに出ました, 4年生は、彼のクラスメートによって新潟県にからかわれたこと – 彼の名前にいつもしないことにより、 “-時” (男の子のために使用されます) 中古, しかし “-親族” – 文字で “細菌” 書かれた. そして、の略 “バジール”. クラスメートは、男の子と噂の原点にこうして演奏しました, 患者は原子力災害からの不純であり、病気を広めることができること.

少年は最終的には十分でした, そして彼が決めました, 学校に行くしないように. しかし、両親の後nachbohrten, 光に対して特に忌まわしいものを来ました. 実際に持っていた少年は、以前についての彼の先生に訴えました, “〜親族” 呼び出されます. 先生はとても問題が意識されていました. しかし、いくつかの時間は、後でちょうど男の子はまた、他の児童生徒の前に、これらの教師の名前 “〜親族”.

両親はそれについて聞いたとの関連で学校に座っ. 先生はまで事件を否定しました. 彼は後に改善されたと証言しました, 彼はその “たぶん, しかし、不注意一般Rufnamen” 使用している可能性が. 第三の要求に彼は最終的でした, 他の学生の存在下での少年 “〜親族” 呼ばれています.
今日は学校のディレクターが臨時の学校の会議に呼ばれ、少年たちのために公に謝罪. ディレクター, あなたの心 — 先生は言っていません.

少年は4年生です, ちょうど私の娘のよう. ちょうどそれについて考えている場合, 小学校教師その (!!!) そのように振る舞うことができます, 私は真剣に心配しています. 私の娘の学校では、そこにあります “Spezi” – 教師, 今明確にライセンスがとられています, 彼は、ライセンスなしで繰り返します (以前は様々な犯罪の彼をオフに撮影されました) erwischt wurde.

あなたはそうするソーシャルネットワーキングサイト上のコメントを見れば, 多数の日本人があります, 文句を言います, 学校の先生のレベルが急激に落ちていたこと. 一つは誘惑感じます, これらのコメントの信仰を与えるために, しかし、私はわからないんだけど. このような事件ため、, 他の学校の子供たちの子供たちに対して、特に差別で, 実際には常に日本にありました – これは新しいものではありません. もちろんショーの失望の一つ缶, それは明らかにあまり変わっていません.

福島の嫌がらせの事例“難民” 珍しいことではありません, そして、報告された例は確かに氷山の一角に過ぎません. しかし、教師が関与しているという事実は、, この場合は、特に悲劇的になります.

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Interview mit Botschafter Dr. Hans Carl von Werthern

11月10日, 2016 | タグ付け , , , | 2 注釈 | 2310 読み込み

このインタビューは、計画に長かったし、この形態であるだけではありません – 日本におけるドイツ人とのインタビューのシリーズがあり、計画します. 大使とのインタビューはもちろん、非常に特殊な事件であります, それは日本ではドイツの最高の代表者にここにあるので、, したがって、非常に独自の視点に.

インタビューがに行われました 29. 9月 2016 大使と私の間の代わりに、東京のドイツ大使館のオフィスで. より良く理解するために、しかし、最初に現在の大使の略歴.

キャリア
1971 高校
1972 アメリカの高校の卒業証書, セント. オールバンズ学校, ワシントン, D.C..
1973-1975 兵役
1979 大学院経済学者, マインツ大学
1979-1984 研究者, マインツ大学
1984-1986 アタッシェ (トレーニング) 外務機関, Bonn
1986-1987 平和研究・安全保障政策研究所, Hamburg
1987-1990 大使館ハノイ, ベトナム
1990-1992 NATOへの永久的な表現, ブリュッセル
1992-1994 副. プロフェッショナルカテゴリのトレーニングマネージャー, 外務機関, Bonn
1994-1997 大使館アスンシオン, パラグアイ
1997-2000 副. 西ヨーロッパのユニットのヘッド, ボン/ベルリン
2000-2002 欧州の政策のための長官, FDP会派, ベルリン
2003 防衛研究のロイヤル・カレッジ・オブ, ロンドン
国際関係のマスター, キングズ・カレッジ, ロンドン
2004-2005 タスクフォースのヘッド「日本2005/2006でドイツ ", 外務機関, ベルリン
2005-2007 東アジアユニットのヘッド, 外務機関, ベルリン
2007-2010 Gesandter, 大使館北京, 中国
2010-2011 個人のための委員, 外務機関, ベルリン
2011-2014 中央部長, 外務機関, ベルリン
3月から 2014 東京の大使
Interview mit Botschafter von Werthern

Interview mit Botschafter von Werthern

旅人: ​Herr Botschafter, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Sie waren vor Japan ja unter anderem in China, Vietnam und in Paraguay tätig. War Japan Ihr Wunschland? Oder wie hat es Sie letztendlich nach Japan verschlagen?
Botschafter von Werthern: ​ Ich war in Deutschland ab 2004 zuständig für ein Großprojekt, das sich „Deutschland in Japan 2005/2006“ nannte, und anschließend Referatsleiter für Ostasien; auch mit der Zuständigkeit für unsere Beziehungen zu Japan. Deswegen habe ich mir immer gewünscht, mal nach Japan versetzt zu werden. Dass ich als Botschafter kommen würde, habe ich mir eigentlich gar nicht zu erträumen gewagt. Deswegen könnte man sagen, dass die Berufung nach Japan die Erfüllung eines Wunsches ist, den ich eigentlich nie ernsthaft gehegt habe.
旅人: ​Dann brauche ich Sie wahrscheinlich nicht nach Ihrem ersten Gedanken fragen, der Ihnen durch den Kopf ging, als Sie gehört haben, dass es nach Japan geht.
Botschafter von Werthern: ​Ich war natürlich sehr, sehr froh, denn ich hatte damit eigentlich nicht gerechnet. 私は知っていた, dass Japan einer der offenen Posten war, denn die Botschafterstelle war schon seit vier Monaten vakant. Aber es standen auch noch einige andere Posten zur Auswahl, wo ich natürlich auch gerne hingegangen wäre. Japan stand jedoch ganz oben auf meiner Liste.
旅人: ​ Haben Ihnen Ihre Erfahrungen in China eigentlich in Japan helfen können?
Botschafter von Werthern: ​ Ja, 非常に. Ich habe in Peking beziehungsweise von Peking aus auch auf die Region im weiteren Sinne geschaut, inklusive der Beziehungen Chinas mit seinen Nachbarn, mit Japan und Korea, die Territorialkonflikte im Südchinesischen und im Ostchinesischen Meer. 私は思う, dass mir das geholfen hat, weil ich sozusagen auch die andere Seite gut kenne. Das hilft natürlich beim Verständnis des Konfliktes als solchem, aber auch beim Verständnis dafür, wie Japan auf manche Dinge reagiert.
旅人: ​Dazu aus aktuellem Anlass: Vor zwei Stunden ist in fünfhundert Metern Entfernung von der Botschaft eine anti-chinesische Demonstration vorbeigezogen. Haben Sie das in China eigentlich auch einmal erlebt?
Botschafter von Werthern: ​ Ja, es gab anti-japanische Demonstrationen, es gab auch anti-europäische, z.B. anti-französische Demonstrationen. So hat es 2008, als das olympische Feuer durch die Welt getragen wurde, einen sehr unschönen Vorfall in Paris gegeben. Da ist die chinesische Fackelträgerin – eine Rollstuhlfahrerin – angegriffen worden. Danach hat es wilde Proteste in China gegeben, zum Beispiel auch einen Boykott von Carrefour. Es hat auch anti-japanische Demonstrationen gegeben; zum Teil sicher auch staatlich gelenkt. Weder in China noch hier in Japan gefallen mir diese Dinge. Ich verstehe zwar nicht, was sie sagen, aber diese von der Intonation her hasserfüllten Brüllereien sind nicht nur unjapanisch, sondern auch unschön.
旅人: ​ Das war ja zum Glück nur ein sehr kleines Häufchen. Aber nun zu etwas anderem. Sie haben ja die Stelle an der Botschaft in Tokyo im Frühjahr 2014 angetreten. Keine drei Monate später waren Sie bereits in Fukushima vor Ort. Es ist schon eine Weile her, aber was war Ihr persönlicher Eindruck von der Lage vor Ort?
Botschafter von Werthern: ​Das war schon ein spannender Besuch in jeglicher Hinsicht. Ich war zum ersten Mal überhaupt im Leben im Inneren eines Atomkraftwerks, noch dazu im Inneren eines havarierten Atomkraftwerks. Uns wurde alles gezeigt, was wir sehen wollten – und wo man hin konnte, もちろん – einige Stellen sind natürlich immer noch viel zu gefährlich wegen der hohen Strahlung. 私が感じた, dass die Betreiber des Kraftwerks das Menschenmögliche tun, um dort die Schäden zu beseitigen. Nach eigener Aussage wird das aber mindestens vierzig Jahre dauern. Das hängt natürlich damit zusammen, dass die Probleme unglaublich groß sind. Also auch jetzt, zwei Jahre nach meinem Besuch, haben sie den Durchfluss des Grundwassers immer noch nicht im Griff. Und auch die Dekontaminierung des Grundwassers, sowie die Dekontaminierung der Erde außenrum, ist sehr, sehr schwierig und langwierig. Nachdem ich das gesehen habe, verstehe ich noch besser den Beschluss der deutschen Bundesregierung – kurz nach Fukushima ist der ja gefallen – den Zeitplan für den Ausstieg aus der Kernkraft vorzuziehen. Das hat die Bundeskanzlerin ja auch hier öffentlich gesagt im letzten Jahr. Sie hat sich gedacht: Wenn noch nicht einmal ein so hochtechnologisiertes und so hervorragend organisiertes Land wie Japan offensichtlich mit den Risiken der Atomkraft umgehen kann, wer soll das dann eigentlich können?
旅人: ​Warum denken Sie, dass Japan nicht damit umgehen kann? Ist es die Natur, ist es menschliches Versagen, ist es politisches Versagen?
Botschafter von Werthern: ​Es ist wie immer ein Zusammenspiel mehrerer Dinge. Ich habe dort auch gelernt, dass das Ausmaß der Katastrophe sehr viel geringer gewesen wäre, wenn man sich an die Auflagen der Aufsichtsbehörde gehalten hätte. Denn die Aufsichtsbehörde hat ja bestimmt, dass die Notfallgeneratoren nicht mehr vor dem Kernkraftwerk, sozusagen am Strand, stehen dürfen, sondern hinter das Kernkraftwerk, höher ins Gelände, verlegt werden müssen. Das haben sie auch getan. Aber die Schaltzentrale ist unten am Strand geblieben, und nachdem sie überflutet war, fiel das ganze Notstromkonzept dort aus. Es ist aber vielleicht wirklich so, dass wir mit den Risiken der Atomkraft gerade in einem Land, das immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht wird, letztendlich nicht jedes Risiko ausschließen können. Und das zeigt Fukushima. Von der auch hier völlig ungelösten Frage der Endlagerung mal ganz abgesehen.
旅人: ​Sie haben neulich den Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende, kurz GJETC¹, mit ins Leben gerufen. Was wird da im Hinblick auf die Atomkraft geschehen?
Botschafter von Werthern: ​ Dieses Gremium wird sich hauptsächlich mit erneuerbaren Energien beschäftigen. Es geht nicht um Atomkraft, sondern um die Förderung der Erneuerbaren, also Windkraft, Sonnenkraft, Wasserkraft und so weiter. Da haben Deutschland und Japan ohnehin eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Anfang des Jahres, als sich die Umweltminister hier getroffen haben, wurde ein Memorandum of Understanding unterschrieben. Dieser Energierat versammelt jetzt Experten und Leute, die ganz praktisch mit erneuerbaren Energiequellen zu tun haben, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und in beiden Ländern möglichst die erneuerbaren Energien voranzutreiben.

¹ 見る Webseite des GJETCNachrichten zum Start

旅人: ​ Sie haben im Jahr 2015 an der Akita International University eine Rede zum Thema „Deutsch-französische Versöhnung und was man daraus lernen kann“ gehalten. Was kann Japan davon lernen? Ist da irgendwas übertragbar?
Botschafter von Werthern: ​Eins-zu-eins ist sicher nichts übertragbar. Die Situation sowohl unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg als auch in der Zwischenzeit bis heute ist in Ostasien und in Europa doch sehr unterschiedlich. Die Essenz dessen, was ich damals und bei anderen Gelegenheiten gesagt habe, ist aber dies: Die deutsch-französische Erfahrung, dass zwei Länder, die über Jahrhunderte hinweg Erzfeinde waren und viele Kriege gegeneinander geführt haben, jetzt so eng zusammenarbeiten, wie zwei souveräne Länder nur zusammenarbeiten können; dass auch die Zivilgesellschaften eng miteinander verflochten und verbunden sind – diese Erfahrung macht auch für andere Länder oder andere Regionen in der Welt Hoffnung. Wir sagen nicht, dass wir in Europa oder gar die Deutschen es richtig gemacht haben und die anderen falsch – das wäre nicht nur überheblich, sondern auch nicht richtig. Aber gerade letztes Jahr, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, haben wir oft darüber gesprochen, welche Erfahrungen wir gemacht haben. Wir bieten diese Erfahrungen an, aber Japan und die Japaner müssen daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen, wenn sie das überhaupt wollen.
旅人: ​Angela Merkel hat rund einen Monat später beim Forum in der Asahi Pressezentrale genau das gleiche Thema angesprochen. Warum gilt das als so wichtig?
Botschafter von Werthern: ​ Zu besonderen Jahrestagen stellt man sich die Frage: “Was können wir lernen, was haben wir mitgenommen?” そう, wie wir uns 2014 die Frage gestellt haben „Befindet sich die Welt möglicherweise in einer Situation, と 1914 vergleichbar ist, als der Erste Weltkrieg ausgelöst wurde?", so hat man sich 2015 eben die Frage gestellt: „Was ist eigentlich 1945 gewesen und warum ist es hier so und dort anders gewesen und welche Schlüsse können wir daraus ziehen?“ Im Wesentlichen lag das an diesem Jubiläum. Und nicht zuletzt hat Premierminister Abe zu dem gleichen Jubiläum im August eine viel beachtete Erklärung abgegeben. Auch in Europa ist natürlich in allen Hauptstädten des Endes des Zweiten Weltkrieges gedacht worden.
旅人: ​Was müsste Ihrer Meinung nach eigentlich passieren, そう, die Beziehung zwischen Japan und China sich ähnlich entwickelt wie die zwischen Deutschland und Frankreich oder Deutschland und Polen? Ist das überhaupt möglich in der jetzigen Konstellation?
Botschafter von Werthern: ​Wir hatten in Europa eine wahrscheinlich historisch einmalige Chance. Und insofern hatten wir Deutsche 1945 und in den Jahren danach auch ein unglaubliches Glück, dass wir direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Nachbarn wie Frankreich hatten, die die Hand zur Versöhnung ausgestreckt haben. Schon knapp zwanzig Jahre später, bei der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags 1963, war das Verhältnis zu Frankreich schon schwieriger. Und der Élysée-Vertrag wäre auch beinahe nicht zustande gekommen. Es war wirklich eine historische Chance, die weder für Deutschland heute wiederholbar wäre, noch ist sie für Japan und China wiederholbar. In Europa ist es uns vielleicht besonders gut gelungen, und das ist immer noch weit davon entfernt, vollständig gelungen zu sein, dass wir Deutsche gelernt haben, uns als Täter im Zweiten Weltkrieg zu verstehen – dass wir gelernt haben, in Europa uns selber und die Konflikte mit unseren Nachbarn in der Vergangenheit auch durch die Augen der anderen zu sehen. Jemand hat mal gesagt: „Die Erinnerung an die eigene Vergangenheit ist immer dann unvollständig, wenn sie nicht auch die Erinnerung der Opfer mit umfasst.“ Ich glaube, das haben wir in Deutschland in einem langen, 非常に, sehr schmerzhaften und umstrittenen Prozess inzwischen einigermaßen hinbekommen. Und das ist eine Regel, die überall anwendbar sein sollte: Wir müssen versuchen, auch durch die Augen des Anderen sehen zu lernen. Dadurch wären, 私は思う, Fortschritte möglich.
旅人: ​Japan und Korea zum Beispiel scheinen ja da noch immer gerade mal auf halbem Wege zu sein. Im August wurde der Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau gefragt, ob er in einem Park der Stadt eine Trostfrauen-Statue aufstellen könne. Und er sagte erst mal ja, hat das aber wieder später zurückgezogen. Was wäre eine diplomatische Antwort auf diese Problematik mit der Trostfrauen-Statue?
Botschafter von Werthern: ​ Die Antwort hat der Oberbürgermeister von Freiburg ja selber gefunden. Er hat gesagt, dass ihm die internationale Implikation nicht klar war, als er dieses Angebot bekommen und ihm zugestimmt hat. Es war ihm nicht klar, welche Gefühle er damit in Japan verletzen würde. Und deswegen hat er diese Entscheidung dann auch zurückgenommen. Das passt schon auch ein bisschen auf die Antwort auf die letzte Frage. In diesem Fall hat man nur auf Korea geschaut und nicht auf Japan. Wenn man beide Winkel in den Blick nimmt, dann findet man auch bessere Antworten. Im Übrigen haben sich Japan und Korea ja in der sogenannten Trostfrauen-Frage doch sehr aufeinander zubewegt. Die Vereinbarung vom 28. Dezember letzten Jahres, die jetzt auch zu großen Teilen umgesetzt worden ist, ist doch nicht nur objektiv eine erfreuliche Entwicklung, sondern wird so auch in Japan und Korea von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung als positiv angesehen.

​Wie das entstanden ist, 私にはわからない, aber natürlich haben sich viele schon lange die Frage gestellt, warum es eigentlich zwei Demokratien und zwei Marktwirtschaften wie Japan und Korea nicht schon viel früher geschafft haben, im Angesicht eines immer übermächtiger werdenden China näher zueinanderzufinden.

旅人: ​Man könnte fast meinen, dass diese doch recht plötzliche und späte Einigung quasi unter dem Druck Chinas entstanden ist. Würden Sie dem zustimmen?
Botschafter von Werthern: ​Wie das entstanden ist, 私にはわからない, aber natürlich haben sich viele schon lange die Frage gestellt, warum es eigentlich zwei Demokratien und zwei Marktwirtschaften wie Japan und Korea nicht schon viel früher geschafft haben, im Angesicht eines immer übermächtiger werdenden China näher zueinanderzufinden. Aber ob das – ich würde es nicht unbedingt Druck, sondern vielleicht einfach nur Vernunft nennen – eine Rolle gespielt hat, kann ich letztlich nicht beurteilen.

Die Diskussion in Japan heute erinnert mich sehr stark an die Diskussion in Deutschland nach der Wiedervereinigung Anfang der 90er-Jahre, als wir ja auch von der internationalen Staatengemeinschaft aufgefordert wurden, uns stärker an friedenserhaltenden Maßnahmen zu beteiligen.

旅人: ​ Die jetzige japanische Regierung versucht momentan, 憲法を改正します. Und zwar geht es vor allem um die Änderung, wenn nicht gar Abschaffung, des sogenannten Pazifismus-Paragrafen 9. Dazu entstand vor zwei Jahren eine interessante Initiative, angestoßen von einer Hausfrau aus Kawasaki. Diese versuchte, genau diesen Paragrafen als Friedensnobelpreis-Kandidaten vorzuschlagen. Was halten Sie eigentlich von der Idee an sich, 憲法を改正します?
Botschafter von Werthern: ​ Nach unserem Staats- und Verfassungsverständnis sind Verfassungsänderungen etwas völlig Normales. Auch das deutsche Grundgesetz ist unzählige Male verändert worden. Allerdings haben wir da den Kernbestand der ersten 19 記事, in denen unter anderem grundlegende Menschenrechte festgelegt sind, die nicht verändert werden dürfen. Nach unserem Verständnis ist eigentlich eine Verfassung, die seit fast siebzig Jahren unverändert ist, etwas unnormal. Wenn ich es richtig verstanden habe, will die Regierung auch nicht den Kernbestand des Artikels 9 verändern, also das Verständnis, dass Japan eine friedliche Nation ist und keinen Angriffskrieg mehr führen will, genauso, wie sich Deutschland das ja festgeschrieben hat, sondern Japan möchte in der Lage sein, sich auch mit militärischen Mitteln an internationalen Friedensmissionen zu beteiligen. Das begrüßen wir sehr. Die Diskussion in Japan heute erinnert mich sehr stark an die Diskussion in Deutschland nach der Wiedervereinigung Anfang der 90er-Jahre, als wir ja auch von der internationalen Staatengemeinschaft aufgefordert wurden, uns stärker an friedenserhaltenden Maßnahmen zu beteiligen. Damals dachten in Deutschland auch viele, dass das eine Rückkehr zum alten Militarismus bedeutet. Man muss derlei Veränderungen in der eigenen Bevölkerung sehr sorgfältig diskutieren, und man muss es eben auch dem Nachbarn verständlich machen.
旅人: ​Ich denke, da ist noch viel nachzuholen. Denn ein Grundtenor der Rhetorik ist zurzeit, dass sich Japan angeblich im Falle eines Angriffs nicht verteidigen dürfte. Der Eindruck scheint in vielen Schichten der Bevölkerung entstanden zu sein, die das nun befürworten.
Botschafter von Werthern: ​Dass sich Japan selber verteidigt, ist schon immer möglich gewesen durch die Interpretation des Artikels 9 und die Aufstellung der Selbstverteidigungskräfte.

Aber irgendwann werden die Zinsen wieder steigen, und dann wird der japanische Staat ein echtes Problem haben.

旅人: ​Sie haben ja vor einiger Zeit auch Volkswirtschaft studiert.
Botschafter von Werthern: ​ Vor sehr langer Zeit, と.
旅人: ​Was sagt der Volkswirt in Ihnen in Anbetracht der japanischen Schuldensituation?
Botschafter von Werthern: ​Die Schulden sind, wenn man die reinen Zahlen anschaut, schon atemberaubend: 速い 240 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Andererseits gibt es das Argument, dass die japanischen Staatsschulden fast zu 100 Prozent von Japanern selbst gehalten werden – es gibt also keine Auslandsverschuldung, sodass die Gefahr eines Zusammenbruchs dadurch, dass sich zum Beispiel Ausländer von japanischen Staatspapieren trennen, und dass es dadurch riesige Wechselkursverwerfungen und mehr gibt, nicht besteht. Trotzdem muss natürlich auch eine Verschuldung, die im Inland gehalten wird, bedient werden. Das geht verhältnismäßig leicht, wenn die Zinsen niedrig sind. Aber irgendwann werden die Zinsen wieder steigen, und dann wird der japanische Staat ein echtes Problem haben. Dies umso mehr, da ja noch enorme demografische Probleme hinzukommen – größere, als wir sie in Deutschland kennen. Denn die Japaner bekommen genauso wenige Kinder wie wir, aber sie werden noch viel älter, und das wird eine weitere Belastung des Staatshaushaltes mit sich führen. Und da ist der Rat der Experten teuer.
旅人: ​Die Deutsche Botschaft kümmert sich wie, と, wie jede Botschaft in jedem Land, zu einem gewissen Grade um die deutschen Staatsbürger in Japan. Über wie viele Deutsche sprechen wir da?
Botschafter von Werthern: ​ Wir wissen es nicht genau. Wir schätzen etwa 6.000. Wir ermutigen alle Deutschen, sich bei der Botschaft online zu registrieren. Das geht auch ganz leicht über die gemeinsame Website von Botschaft und Generalskonsulat (www.japan.diplo.de). Denn wir möchten gerne die Deutschen erreichen im Falle einer Katastrophe. Ich halte das auch deswegen für wichtig, weil der deutsche Anteil an den Ausländern in Japan verschwindend gering ist. Also wenn die Japaner, sagen wir mal im Fall einer großen Katastrophe, an Ausländer denken, denken sie zunächst an Chinesen, Koreaner und so weiter. どの手段, uns als Botschaft wird in einem solchen Fall eine große Verantwortung zukommen. Und dafür wäre es gut, wenn wir wüssten, wie wir unsere Landsleute erreichen können. Es registrieren sich aber nicht alle, und man ist dazu auch nicht verpflichtet.
旅人: ​ Es gibt ja seit geraumer Zeit den „Fonds für hilfsbedürftige Deutsche“ in Japan, einst als Dittman-Fond bekannt. Was macht der Fond? Was geschieht da eigentlich?
Botschafter von Werthern: ​Der BDF genannte Fond kümmert sich um Deutsche, die hier in Japan in Not geraten. Auf den ersten Blick kommt einem das etwas merkwürdig vor, es gibt aber doch immer wieder Fälle. Zum Beispiel deutsche Frauen, die mit japanischen Männern verheiratet waren, inzwischen geschieden oder verwitwet sind, und die Mühe haben, die Ausbildungskosten für ihre Kinder zu bezahlen. Es gibt natürlich auch ein paar, glücklicherweise nicht sehr viele, deutsche Familien, die mit Krankheit oder sonstigen Dingen zu kämpfen haben, wo einfach die Finanzierung und manchmal auch die Basis dafür fehlt, um sich hier im Sozialsystem oder überhaupt in der japanischen Gesellschaft zurechtzufinden. Da hat der BDF eine wirklich sehr wichtige Aufgabe, die natürlich auch unsere Arbeit in der Botschaft sehr erleichtert, indem er Geld sammelt und es diesen Familien zur Verfügung stellt, sowie ihnen auch mit Rat und Tat zur Seite steht.
旅人: ​ Wie viele Leute, schätzen Sie, werden so unterstützt?
Botschafter von Werthern: ​Das weiß ich gar nicht, denn ich bin nicht Mitglied des BDF, und das unterliegt natürlich auch der Schweigepflicht. Um zum Beispiel einem Kind die Schulausbildung oder auch ein Studium zu bezahlen, ist in Japan eine Menge Geld notwendig. Deswegen macht der BDF auch jedes Jahr im Residenzgarten sein Sommerfest, zu dem man zugegebenermaßen ziemlich teure Tickets kaufen kann. Das Geld geht eben alles in die Arbeit des BDF und – wenn ich ein bisschen Reklame dazu machen darf – ist auch eine schöne Gelegenheit, bei normalerweise gutem Wetter, deutsches Essen und Getränke im Residenzgarten zu genießen und an einer Tombola teilzunehmen, wo es auch schicke Preise gibt.
旅人: ​Um einmal zur Botschaftssituation von vor vier Jahren zu kommen. Sie haben ja gesagt, dass sich die Botschaft zum Beispiel im Falle einer neuen Katastrophe um die Mitbürger im Land kümmert, nur haben das viele Deutsche, ob das nun gerechtfertigt ist oder nicht, sich vor fünf Jahren, と, im Stich gelassen gefühlt, weil die Botschaft relativ schnell im Vergleich zu anderen Botschaften nach Ōsaka umgezogen ist und auch viele Leute keine Benachrichtigung erhalten haben. Wenn jetzt wieder ein schweres Erdbeben geschieht, und wenn dann vielleicht auch noch das AKW in Niigata wieder in Betrieb gegangen ist und havariert – würde irgendwas anders laufen? Es gab ja zum Beispiel Town-Hall-Meetings mit Ihrem Vorgänger. Gab es irgendwelche Konsequenzen oder Schlüsse, dass irgendetwas anders gemacht werden wird?

Natürlich ist ein solcher Vorfall wie 2011 nicht im Voraus planbar. Es bricht immer – das ist völlig unvermeidlich – erst mal das große Chaos aus.

Botschafter von Werthern: ​Wir haben versucht, so viel wie möglich aus der damaligen Situation zu lernen. Ich habe ja, als ich hier ankam, auch noch ein Town-Hall-Meeting gehalten, und habe zum Beispiel die Deutschen aufgefordert, sich bei uns zu registrieren, habe versucht, auf die vielfältigen Fragen einzugehen. Wir halten auch in der Botschaft seitdem jedes Jahr eine große Krisenübung ab, in der wir – auch weil unsere Belegschaft ja ständig wechselt – 試す, uns ganz praktisch auf eine solche Situation einzustellen. Also das wird sozusagen unter echten Bedingungen gespielt. Wir haben ja einen Verteidigungsattaché hier. Die Soldaten wissen, wie man solche Übungen macht und wie man da auch Szenarien einspielt, die realistisch sind. Da kommt so mancher, einschließlich meiner Person, schon ins Schwitzen. Aber es ist gut, dass wir uns darauf einstellen. Wir wollen in Zukunft diese Übungen auch ausweiten, indem wir zum Beispiel die deutsche Schule in Yokohama oder das Goethe-Institut, die Handelskammer und so weiter, deren Rolle wir bisher nur gespielt haben, auch einbeziehen, sodass ich glaube, dass wir verhältnismäßig gut vorbereitet sind. Natürlich ist ein solcher Vorfall wie 2011 nicht im Voraus planbar. Es bricht immer – das ist völlig unvermeidlich – erst mal das große Chaos aus. Aber je besser man sich darauf eingestellt hat, desto schneller kriegt man das Chaos dann auch in den Griff. Zu Ihrer Bemerkung über die Verlagerung der Botschaft nach Ōsaka-Kōbe – da war ich ja noch nicht hier, aber wenn ich es recht verstehe, stand man damals vor der Frage „Was passiert, wenn die radioaktive Wolke nach Tokio kommt? Ist es dann nicht besser, wir operieren von einem Gebiet aus, in dem wir einigermaßen sicher sind, als dass die Botschaft, wenn sie hier geblieben wäre, vielleicht völlig außer Funktion gesetzt wäre?“ Es hätten dann alle im Keller gesessen und gar nichts mehr tun können. Damals ist die Entscheidung gefallen, dass es vernünftiger ist, zu verlagern. Aber natürlich ist das auch immer eine Frage der Kommunikation. Andere haben es anders entscheiden. Im Nachhinein sind wir natürlich auch klüger. Aber im Nachhinein sieht immer alles leichter aus, als wenn man in der Situation steht.
旅人: ​Dann wollen wir hoffen, dass es so schnell nicht wieder zu der Situation kommt.
Botschafter von Werthern: Dazu kann ich nur Amen sagen.
旅人: ​ Dann möchte ich mich herzlich bei Ihnen für das Interview bedanken.
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5 Jahre danach

3月8日, 2016 | タグ付け , , | 12 注釈 | 969 読み込み

Fünf Jahre ist es nun schon her, その der ganze Norden Japans bebte. Und ich muss mich noch nicht einmal großartig konzentrieren, um die Bilder und Gefühle wieder hochkommen zu lassen. Die Sorge. Das Wort trifft es zumindest in meinem Fall besser. Es war Sorge, nicht Angst. Sorge davor, alles hier zu verlieren. Sorge davor, dass mein erst vier Wochen zuvor geborener Sohn, von seiner damals erst 4-jährigen Schwester mal abgesehen, zur falschen Zeit am falschen Ort sind und wir zu Flüchtlingen werden. Sorge davor, dass die Panikmacher vielleicht doch recht haben könnten und Fukushima die weite Umgebung inklusive Tokyo unbewohnbar macht. Sorge davor, dass es innerhalb weniger Jahre zu einem richtig schweren Erdbeben direkt unter Tokyo kommen würde. Sorge davor, dass die Politik entgegen jeglichen gesunden Menschenverstandes wieder die nuklearen Meiler anwerfen würden.

2 km landeinwärts in Minami-Sōma, Fukushima

2 km landeinwärts in Minami-Sōma, Fukushima

Was hat sich bewahrheitet in den 5 年? Waren die Sorgen berechtigt? 現在, Tokyo ist bekanntermassen noch bewohnbar. それGAB – bisher – kein schweres Erdbeben direkt unter der Hauptstadt (auch wenn gesagt wurde, dass dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% in den folgenden 4 Jahren eintreten würde). Ich bin mit auf die Straße gegangen, um gegen Atomkraft zu demonstrieren (eigentlich plädiere ich für Nichteinmischung, denn ich bin Deutscher, kein Japaner – aber es geht um meine Kinder). Und trotzdem haben die Irren begonnen, die Meiler wieder anzuschalten. Fukushima wird gereinigt, doch man ist gerade erst am Anfang. Japan stellt entsetzt fest, dass man überhaupt nicht weiß, wie es mit dem ganzen radioaktiven Müll weitergehen soll. Ich habe mit der Familie die Stadt, in der wir wohnten, hinter mich gelassen, denn die war zur Hälfte zerstört.

Irgendwann kehrt man zur Normalität zurück. Man hat ja keine andere Wahl. Und zu den Jahrestagen werfen mal diese, mal andere mit mehr oder weniger gekonnten Beitägen zum Thema Fukushima um sich. Neutral scheint keiner dabei zu bleiben – die deutschen Medien schon mal gar nicht. 一つだけを望むことができる, dass uns in absehbarer Zeit eine neue Katastrophe erspart bleibt. Ein Mal reicht.

ACH JA: Auch die Filmemacherin Doris Dörrie hat dem Thema nun ein Film gewidmet. Ob er was taugt? 私は知らない. もしそうなら, wäre ich überrascht.

Falls jemand über gute Reportagen oder Artikel stolpert, bitte her damit. So lange es nicht von RT oder DWN ist, schaue ich gern rein.

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名声, liebe Macher des Tokyoter Katastrophenschutzhandbuches

9月29日, 2015 | タグ付け , , , | 3 注釈 | 947 読み込み

Nur echt mit Nashorn: Das Katastrophenhandbuch

Nur echt mit Nashorn: Das Katastrophenhandbuch

安全に,,de,ワードプレス,,en, 実際, dass Tokyo die Nummer 2 weltweit im Lloyd’s City Risk Index 2015-2025¹ ist (die Nummer 1 ist übrigens Taipei), schreit geradezu danach, die Bewohner auf eventuelle Katastrophen so gut wie möglich vorzubereiten. Es kann schließlich viel passieren: 地震. Taifune. Überschwemmungen. Wirbelstürme. Vulkanausbrüche. Terrorangriffe. Epidemien. Ein knallgelbes, kostenloses Buch mit wertvollen Tips für die Vorbereitung auf den Ernstfall sowie dem, 何をすべきか, wenn mal wieder etwas geschehen ist, sollte doch ideal sein. Also seid ihr auf die Idee mit dem 東京防災 Tokyo Bōsai-Buch gekommen. Und um den Ernst der Lage auch gut zu vermitteln, nehmt ihr also das “sai,,ja,地中美術館 直島,,ja,t.co/izJ8eb37io,,en,奇妙な,,hu,マッサージによって死,,de,日本の訪問者のための便利なアプリを,,de,t.co/DssnqT7oxS,,en,t.co/UgWMrrWiXy,,en,ki-ru,,ja,目的,,de,絡みます,,de,カスタム,,de,すべて,,en,ワードプレス,,en” (das Zeichen bedeutet “災​​害”; bō bedeutet “Schutz, Vorbeugung”) und pappt deshalb ein Nashorn auf den Buchumschlag, denn Nashorn auf Japanisch heisst schliesslich “sai,,ja,地中美術館 直島,,ja,t.co/izJ8eb37io,,en,奇妙な,,hu,マッサージによって死,,de,日本の訪問者のための便利なアプリを,,de,t.co/DssnqT7oxS,,en,t.co/UgWMrrWiXy,,en,ki-ru,,ja,目的,,de,絡みます,,de,カスタム,,de,すべて,,en,ワードプレス,,en”, und schliesslich weiss man ja, wie gefährlich Nashörner sind. (笑). ています. Und damit das auch ja alle lesen, kommen natürlich auch ein paar Seiten Manga rein, damit man, wenn man mit dem Buch verschüttet ist, auch was zum schmökern hat.

Das Inhaltsverzeichnis listet auch schön alle möglichen Ernstfälle auf. しかし、ちょっと待って, war das nicht was, vor circa vier Jahren, として eine radioaktive Wolke nach Tokyo reinwehte? おかしい, davon steht rein gar nichts im Buch. Und es ist ja nicht so, dass die Atommeiler nicht wieder angefahren werden sollen. Doch halt, それは何ですか – ページ 165:

Angriffe durch Guerilla und andere Spezialtruppen

Man muss von plötzlich auftretenden Schäden ausgehen. Falls atomare Anlagen angegriffen wurden, besteht ausserdem die Gefahr, dass es zu großflächigen Schäden kommt.

アー, von daher weht der Wind! Die wahre Gefahr für die japanischen Atommeiler geht also nicht von den Naturkatastrophen sowie, und davor habe ich mehr Sorge, von den Betreibern aus, sondern von ominösen Guerillakriegern. Höchstwahrscheinlich von nordkoreanischen Froschmännern!

Dass diese – wie man ja gesehen hat, sehr reale – Gefahr einer atomaren Verseuchung mal eben so vollständig ausgeklammert wird, ist unglaublich. Was will uns die Stadtverwaltung von Tokyo, Herausgeber des Buches, damit sagen? Dass so etwas ganz bestimmt nicht wieder vorkommt? Oder hat man Angst, so kurz vor Olympia wieder ins Gerede zu kommen? Schliesslich hatte ja Abe dem Internationalen Olympischen Komitee hoch und heilig versprochen, dass Fukushima kein Thema mehr ist? Es darf gerätselt werden.

¹ Siehe ここで.

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三年後と …

3月13日, 2014 | タグ付け , , | 1 コメント | 1671 読み込み

少し遅れて私が今まで私の2セントをご希望 3. 地震津波原子力災害の記念日を追加. 日本のテレビでは、いくつかの機会にドキュメンタリーやスナップショットに走った, 痛ましいことで明るみにいくつかの興味深い事実.

これは、単に被災地の状況を含んでいる. それは非常に迅速にクリーンアップした – 譲歩しなければならない. 破片の大部分は1年後にはすでに姿を消した, 翌年とはるかに. しかし、何がその後に起こっ? 残念ながら、あまりない. ソースによって、私は残念ながら出てくることはできません, それは、例えば、言及されている, その

– のみ 4% 住民の, 海面の上方に位置しな​​ければならないであろう, 実際に移住された
– のみ 2% 家を建てることは本当に新しいが建設された
– 0% 新しい土地利用計画をサポートする津波ハザード文の完了している.

ウィルheissen: 南三陸やのような場所 大槌, ほぼ完全に破壊された, 確かにクリーンアップされる, しかし: 何が残っているのは無人島荒れ地です, あなたは知らない, それを来て何である.
資金不足はありますか? おそらくない. それは、再構築に十分なお金をverhandenさ – でもそんなに, それさえも突飛, 水やり法では遠くのプロジェクトの資金を受け取る. それは計画されます. そして、それは次のようになります: 初計画するには, 堤防を再構築する必要が, ほとんどが破壊されたため、. そして堤防が高く、より広いでなければなりません. しかし、土地のほとんどは背後に誰かに属し. ていないいくつかのケースでは、土地のコミュニティのようないくつかの所有者である, 何十年前の国を購入するか、または受けた者. これらの人々は国から購入する必要があります (フェッチまたは同意を得なけれ, 土地を譲る). 元の所有者が亡くなった場合, 子どもたちは対処する必要があり. または孫. それから、あなたの周りなどに来て 200 人, 全国に散在する, その1は個人的に応答する必要があります, 1または他のHAへの身代金. この努力は当然当局に圧倒.
一方、未配線は、多くの場合、同意しない. 中には移住したい, 他の人は間違いなく滞在したい. ために戦っグループ, 将来の世代へのリマインダーとしての破滅が残っていることを – 別のグループは、完全に影響を排除したい. したがって、巨大な作業です, どんな小さな復興プロジェクトのためのコンセンサスを見つけるために.

福島のテーマに関するいくつかの日本の放送はまた、非常に興味深いものでした. いくつかは、ヨーロッパで考えていても, 日本の問題は、より大きな役割を果たしていないことを — それはそうではありません. 日本では、その上の恐怖を見て, 福島で何が起こっているか. しかし同時に、あなたは日本のようにそれについて話す, 放射能汚染されたサイトは、洗浄され、住民はすぐに戻って行くように. その問題の専門家 – 私は、ソースを借りて、もう一度ここで申し訳ありません – 前記, 頻繁な原因 “より小さい” 原子力発電所の事故尋ね, かなり簡潔に: もちろん、このようなものはますます発生している, あまりにも多くの核専門家が存在しないので、, そしてそれらのほとんどは忙しいです, 再開放するための他の原子力発電所を調製. それは理にかなっている, しかし皮肉なことはできません: あなたは私たちの国の将来を賭け, 唯一の生活に戻って呼び出すように類似した潜在的な危険に. この論理は、実際のあまのじゃくです.

進歩を誰より決定 – 再建に興味または非進行, 復興のための環境省のウェブサイトである (ルネッサンスホール) commended: www.reconstruction.go.jp. データの質と数は、しかしながら、疎である, それは政府のウェブサイトにとても快適でなければなりません.

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Fukushima – あなたStümperei 4721

2月25日, 2014 | タグ付け , | 13 注釈 | 3750 読み込み

一つは、と思うだろう, 危害から人々が賢明であること. とにかく彼らの数々の利害関係を有する企業. 残念ながら、これはそうではありません, 東京電力は、ほぼ毎日証明しているように、. 今日は知られるようになった, その上 19. 2月である 100 高レベル放射性汚染水のトンが環境中に漏れた. これは, それはとても悲しい, 単独ではニュース価値, その場しのぎの間に合わせの構造は、全ての角と端にサイト上で舐めるので. 事故の状況は、しかし、改めて示しています, その場でそこに何が起こったのか – または発生しません.

東京電力は、実際に爆発した発電所で大きな水タンク、数百を設定している, 部分的に露出した燃料棒を冷却するために使用される水を保存する必要がある, へ… はいいつまで実際. すべての検出器の後にインストールされた容器, スタート, ドラムがいっぱいになったとき. そうオーシュAM 19. 2月: センサーが音を立てて報告した, と信頼の東京電力の社員がタンクに走って世話, 何かがなくなると. ではなく、配達, タンクは一度あったため、 “のみ” へ 98,9% VOLL¹. だから、スタッフは、誤警報を行って、オフtoddled. 短い時間後に、タンクがオーバーフローし始めた, そして1は何時間後までに気づいた. 事故が他の先行された: 通常の3行は、タンクを埋める, バルブは閉じられるべきであることを特徴. 人為的エラーのため、しかし、全ての3つの弁は、この場合、開かれた.

全体は再び上の通常の問題を提起, あなたはほぼ3年間、毎日したいと思います:

  1. 誰が実際にそこに働く? 明らかに、任意のイベントには資格のある従業員ません.
  2. 誰が監視して, 何があっ進み? 明らかに、危機管理が不足している.
  3. 実際の状況の深刻さを電荷を理解する?
  4. 誰が責任を感じている?
  5. なぜあなたは思いますか, それは良いアイデアであると, センサーを使用するには, これだけのレポート, それは遅すぎた場合?
  6. が起こったのだろう, 雨が降っていた場合? あなたはどのようにチェックするでしょう, タンクがオーバーフローするかどうか?

等,de. これらはすべての質問です, 実際に人間の心を否定. それを理解することは困難である, 実際にそこに何が起こるか. それは理由ではない, パニックに – それは基本的なものです, まだ気にする. ほぼ3年 – そしてそれは遠い, 非常に遠くから, その問題をハンドル下に半分の方法を持っている.

¹例を参照してください ここで

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フロントエネルギーからのお知らせ

11月6日, 2013 | タグ付け , , , | 4 注釈 | 9792 読み込み

それは明らかなようでないかもしれないが、海外で – 日本ではまだエネルギー的に日本の将来にわたる激しい論争を荒れ狂う. 安倍の下に存在する政府は、基本的には前核である一方, 深刻な抵抗も確かにありま​​す. 時には、自分のランクから. 重い対戦相手は最近、小泉が発生したこと、, 日本の基準、驚くべきことに、非常に人気の元首相. 今日の政府の政治家の多くのメンター. 小泉首相はサウロからパウロに明らかに変化し: それは日本では自分の職業原子力の推進になったら, しかし今、彼は核のない日本を支持している. 政府銀行のコメントはほとんどが陰性であったために. それは実際に一般的ではありません, 彼の指導者と矛盾する, それが落ちた. コメントなど “異なる意見の多くはそこにある” へ “(小泉の態度はある) 無責任な. しかし、小泉首相はイベントでかなり真反論 – したがってに受け入れられて: 「事故の前に、彼らはそれをしなかった, 問題リポジトリを解決するために、. 誰が今事故の後と考えている, 原子力発電が実現可能であること, リポジトリの問題を溶解することにより, 「楽観的で無責任と考えている.¹

Mini-Solarkraftwerk: Solarzellen auf einer stillgelegten Bahntrasse (Präf. Miyazaki, 2012)

ミニSolarkraftwerk: 使われなくなった鉄道線上に太陽電池 (Präf. 宮崎県, 2012)

興味深いことに、昨日のメッセージ, ザ 4. 11月 2013: で 鹿児島県 厳粛だった “Eingeweiht²メガソーラー」 – 巨大な太陽エネルギープラント. 島領土, 長い時間がないユーザのために発見, 総面積であった 127 ヘクタールがあっ290だった’000 インストールされている太陽電池パネル – すなわちの 京セラ京セラ (の略 “京都陶芸” と会社名, 常にドイツの空間上のひどく間違っ発音される, しかし、このわずか). 中国の太陽のエンジニアがに、いくつかを持っていた 220 万ユーロのプロジェクトを推進, しかし公式のスピーチによる京セラ率いる国内コンソーシアムを刺した, IHI USW. の堅牢性と品質の面で競合. 70’000 植物を供給するキロワット – 約20のための十分な’000 世帯またはほぼ 10% 鹿児島市のエネルギー必要量. 上の価格保証 20 発電所からの入力を何年もこのプロジェクトついにできました.

経済的には、これは日本のために良いことです, 特に地元の太陽電池業界のメリットとして. ビューの地理的、地質学的な観点から、この場所は確かに危険です. クローズ バルカンバーン 癖がある, 灰と数年ごとに被覆する面積. これはまだ雨が降ってなければならない, 鹿児島神が頻繁ではない知っている中で、それはある, おそらく植物を捨てることができます. でも中程度の津波が全体の発電所を洗い流すでしょう. そして、どの程度の投資厳しい台風が破裂, 見られることを残る. また、エリア消費と電力出力を考慮, 明らかに, 太陽光発電は日本に多大な貢献をしないであろう. 少なくともしない大規模システムの形で. リトライ 100「000屋根プログラム, したがって、太陽エネルギーの分散化, 検討する価値があります.

¹スピーチ原稿を参照してください。 Huffington Postを: 小泉元首相、安倍首相らの「原発ゼロは無責任」に反論 講演内容詳細【争点:エネルギー】(4. 11月. 2013)
²、とりわけを参照してください、 日経: 国内最大級メガソーラー、鹿児島に完成 京セラなど (4. 11月. 2013)

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ワイマール日本? / 狂気福島

8月2日, 2013 | タグ付け , | 18 注釈 | 13312 読み込み

その他について書かれています, しかし、私はちょうどそれを回避することができません, ここではこれらの二つのことを対処. そして、私はわからないんだけど, とんでもない二つのイベントのどちら.

数 1:
それは副首相になったので、以来、 (と元首相) 麻生太郎にシンポジウムで、今週とは憲法改正についてコメント:

ワイマール憲法が単にナチス憲法として、その時点で変更されました. これが行われていた, 人mitbekamen何かせずに – そして我々は、そこから学ぶことができるから (O-トン: 「ワイマール憲法もいつの間にかナチス憲法に変わっていた。誰も気がつかなかったあの手口に学んだらどうか」).

現在, 多くの日本人がドイツ人とナチスについて同じように考えていないこと (フランス語は言うまでもありません, ユダヤ, ポーランドなど) 一般的に知られている. 災​​害, ナチズムの現象がもたらしましたことを, ここで単純に精通していない. したがって、無視されている必要があります? べき数. 2 状態で (と旧号. 1) しないもう少し敬意, 歴史的知識と感性を期待することができます? 明らかにしない.

もちろん、この文は、大きな波を示唆している – に- と海外. 中国と韓国は彼らの恐怖で確認感じる. 麻生は、常にその原油ユーモアで知られている, 彼の半知識 (“ザ 2. 第二次世界大戦が真珠湾で始まった”) と彼の悪いKanjikenntnisse (例えば、参照してください。 ここで). で上記のアドレスを見てみる, 胃になり、任意の合理的な人へ. 同じ演説で引用が落ち言っていないだけ, しかし、他の発言の多く – 彼は数回を持ち上げるように, ヒトラーは、自由民主主義で行わ選出されたことを, 当時の最も進歩的な憲法のいずれかの国で.

もちろん、多くは現在、彼の辞任を求めている. 麻生、今日戻ってこいと言った, その彼 “声明では、誤解するのは簡単です”¹. 日本の政治家は常に言う, 彼らは実現するとき, 踏み越えたと – しかし、実際に謝罪する必要はありません. これらの政治家は外務大臣にその, その後首相にもたらさ – そして今日も、まだ最大のバイオリンの一つを担っている, エレガントな日本のために恥を表明している.

数 2:

今週は、それが発表されました, そのため、州当局に今からそのスタート, 福島の爆発した原子力発電所の近くに海で放射能汚染のレベルを測定する. 単文, または? しかし、誰が測定されています? 右: 東京電力, このように、原子力発電所のオペレータ. これはおおよそです。, あなたは、殺人者のFASSTあたかも, と全く同じように要求, 自分の行為を証明する. と, 非常に良い! 特にあなた以来、今でもほとんど2½ 時間を過ごしました, 透明, 技術と東京電力の揺るぎない信頼を体験する. 実際, あなたは今監視年間、このクラブを残すことができることを, 任意のロジックと矛盾.

加えて, その再びストライキに原子力発電所からの悪いニュース. しかし 教授. 居酒屋 非常によく彼のブログにまとめられている, だから私はポイントではないよ. 事実である: NPP, 予想として, まだ多くの驚きのために非常に長い時間のためによい. そして、これらの驚きはおそらく少なく正にな​​ります.

¹ で記事とビデオを見る FNNニュース

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2年後 – と, 学んだこと?

3月12日, 2013 | タグ付け , , | 16 注釈 | 1283 読み込み

二年前、それは今そうである, 以来、半で大地震日本- と別の国10’000 キロ西は、原子力エネルギーに関する喚起. 15年以上’000 死んだ, 3つ以上の’000 逃した, 焼け野原, 少なくとも50’000 人, で福島の原子力災害の隣に起因 4 年 (政府は楽観的な推定) 家を返すことはできません, などの見出し “被災地での家庭内暴力が増加” などなど – 災​​害は恐怖の長いトレイルの後ろに引っ張ると、彼らは人々の良心に長い時間のために偉大な役割を果たすことになる. 肯定的な意味で, 災​​害は、ポジティブなエネルギーを大量にリリースしていたので、, で多数の人々によって仲介- と海外, 自分自身の準備が宣言された人, 手助けしたい, しかしながら. 否定的な意味だけでなく, 地震と津波は、汚れの膨大な量を洗って以来 – 政治と経済の腸から. このたわごとは、まだ日本では見出しに適しています (ので、ごく最近, として知られていた, それは地震と津波が最初ではありませんでしたすでにそうである, 原子力発電所の終わりだった).

日本の災害から学んでいる? [はい]およびno. それはまだ時期尚早である, これを判断する. そして日本は既に持っている, 残念なことに, 多くの機会を持っていた, vergangegenen地震災害から学ぶこと, 我々はまた、多くのことを学びました: 少なくとも限り地震. しかしない, どんな津波や用語の原子力発電所の建設に適切なリスク分析. 津波の面ではずっと前にその後の地質学者を認識, 正当な理由があって人口密集地域は、以前に植民地化されなかったことを災害前.
原子力発電所の地質リスク分析は、注意しなければならない, 人に指を指すように: すべて同じ測定技術と実験値で地質学者やエンジニアは以前よりご利用いただけます 40 年. 結局のところ、それは今ですが、それ, 原子力発電所では、新たに表情を取る, と – これが本当の目新しさ – 結果の公開を知らせる. または, 言い換えれば、, Enterキーを押して最後に興味を持っています, 観客はもっと知りたいと思われるので、.

この戦術は、そのリスクを運ぶ – 人口の: 最終的には、指導者がそうしようとしています, 個々の原子力発電所を正当化するために. しかし、マスコミや国民は今では十分に認識しています, と日本のコーナーはほとんどありません, たない活断層がありません, 別の後に原子力発電所を通って落下. だから、少なくとも今のようだ. 運がよければ、科学はそれも検査のためになります. しかし、これは非常に楽観的で表現される, それはこのように見えていないため、, あなたが真剣に持続可能なエネルギー供給のための選択肢を探しているかのように思える.

災​​害発生後の二年間は、まだ生きている約310’0000 避難所の人々. これは必ずしもそう説明されています, 構造剤が不足していること. いくつかの場所では、というだけの理由です, 1が決めることはできません, 再びそれぞれの街をどこに建てる. 生存者はかなりの意思決定プロセスに関与している, ので、それは、シュトゥットガルトへのいくつかの場所である 21 小さな町の大きさの: いくつかは、再び右が構築したい, 水が荒れ狂っていたところ – ただより高い堤防背後. その他, と少数派であるいくつかの場所, むしろ少数のマイル内陸に落ち着くだろう. まだ他, とが少なくない, 十分に持っていたし、ちょうど完全に離れて取得したいた. 東北の過疎化加速の恐れがあります, とする権利 – 何十年もとにかく維持する移民.

今日、それはに言われました 14:46 だから再び 黙祷! (mokutō – “黙とう”) 多くの場所でサイレンが泣きわめい. 私は気にしないだろう, みどりの日または海の日のような独特の祝日を廃止した場合, その代わりに 11. 月は休日を宣言: 地震を記念する祝日- と津波の被災者だけでなく、当日のリマインダ, 何が起こるか, あなたは火で不用意に再生した場合.

最近についての肯定の報告を受けたことのある人 – かどうか、印刷したり、テレビ, 日本の, 英語またはドイツ語 – 教えてください!

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