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Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Japan wächst und wächst und wächst…

June 22nd, 2017 | Tagged , , | 1 Kommentar | 618 reads

Vorgestern gab das 国土地理院 – die Geospatial Information Authority of Japan known, dass man zum ersten Mal seit rund 45 Jahren an einer Überarbeitung der topographischen Karte Japans arbeitet¹ – der Grund dafür ist eine zwar noch anhaltende, aber bereits jetzt schon bemerkenswerte Änderung: Die Insel 西之島 Nishinoshima (literally: Insel des Westens) rund 1’000 Kilometer südlich von Tokyo (die Insel gehört allerdings wohlgemerkt zu Tokyo!) ist in den vergangenen vier Jahren um fast das zehnfache gewachsen. Bis vor vier Jahren handelte es sich um ein gerade Mal 0,3 Quadratkilometer großes Inselchen und einem 25 Meter hohen Hügel. Am Jahresende 2016 maß man bereits 2,7 Quadratkilometer, mit einem knapp 150 Meter hohen Berg in der Mitte.

Alte Karte und neue Karte von Nishinoshima (1:25000). Quelle: GSI

Alte Karte und neue Karte von Nishinoshima (1:25000). Those: GSI

Bei Nishinoshima handelte es sich um eine Caldera, die gerade so aus dem Meer schaute, aber aus selbiger strömen seit 2013 fast ununterbrochen gewaltige Lavamengen, und ein Ende ist Geologen zufolge noch nicht in Sicht. Anschauen kann man sich das Spektakel leider nicht so ohne weiteres – die nächstgelegene, bewohnte Insel Chichinoshima liegt gut 130 Kilometer entfernt, und die Gewässer um den Vulkan sind aufgrund der Gefahr, die von dem Vulkan ausgeht, gesperrt. Immerhin wird der unverhoffte Zuwachs zum Gebiet der Präfektur Tokyo dazu beitragen, die durchschnittliche Bevölkerungsdichte von Tokyo zu drücken…

Jüngere Luftbildaufnahme von Nishinoshima – By Unmanned Aerial Vehicle (UAV) – Geospatial Information Authority of Japan website (http://www.gsi.go.jp/gyoumu/gyoumu41000.html), CC 表示 4.0, Link

¹ See here

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Hut ab, liebe Macher des Tokyoter Katastrophenschutzhandbuches

September 29th, 2015 | Tagged , , , | 3 Comments | 947 reads

Nur echt mit Nashorn: Das Katastrophenhandbuch

Nur echt mit Nashorn: Das Katastrophenhandbuch

For sure,de, the fact, dass Tokyo die Nummer 2 weltweit im Lloyd’s City Risk Index 2015-2025¹ ist (die Nummer 1 ist übrigens Taipei), schreit geradezu danach, die Bewohner auf eventuelle Katastrophen so gut wie möglich vorzubereiten. Es kann schließlich viel passieren: Earthquake. Taifune. Überschwemmungen. Wirbelstürme. Vulkanausbrüche. Terrorangriffe. Epidemien. Ein knallgelbes, kostenloses Buch mit wertvollen Tips für die Vorbereitung auf den Ernstfall sowie dem, what to do, wenn mal wieder etwas geschehen ist, sollte doch ideal sein. Also seid ihr auf die Idee mit dem 東京防災 Tokyo Bōsai-Buch gekommen. Und um den Ernst der Lage auch gut zu vermitteln, nehmt ihr also das “sai” (das Zeichen bedeutet “catastrophe”; bō bedeutet “Schutz, Vorbeugung”) und pappt deshalb ein Nashorn auf den Buchumschlag, denn Nashorn auf Japanisch heisst schliesslich “sai”, und schliesslich weiss man ja, wie gefährlich Nashörner sind. Haha. Has. Und damit das auch ja alle lesen, kommen natürlich auch ein paar Seiten Manga rein, damit man, wenn man mit dem Buch verschüttet ist, auch was zum schmökern hat.

Das Inhaltsverzeichnis listet auch schön alle möglichen Ernstfälle auf. But wait, war das nicht was, vor circa vier Jahren, as eine radioaktive Wolke nach Tokyo reinwehte? Funny, davon steht rein gar nichts im Buch. Und es ist ja nicht so, dass die Atommeiler nicht wieder angefahren werden sollen. Doch halt, What is it – page 165:

Angriffe durch Guerilla und andere Spezialtruppen

Man muss von plötzlich auftretenden Schäden ausgehen. Falls atomare Anlagen angegriffen wurden, besteht ausserdem die Gefahr, dass es zu großflächigen Schäden kommt.

Ah, von daher weht der Wind! Die wahre Gefahr für die japanischen Atommeiler geht also nicht von den Naturkatastrophen sowie, und davor habe ich mehr Sorge, von den Betreibern aus, sondern von ominösen Guerillakriegern. Höchstwahrscheinlich von nordkoreanischen Froschmännern!

Dass diese – wie man ja gesehen hat, sehr reale – Gefahr einer atomaren Verseuchung mal eben so vollständig ausgeklammert wird, ist unglaublich. Was will uns die Stadtverwaltung von Tokyo, Herausgeber des Buches, damit sagen? Dass so etwas ganz bestimmt nicht wieder vorkommt? Oder hat man Angst, so kurz vor Olympia wieder ins Gerede zu kommen? Schliesslich hatte ja Abe dem Internationalen Olympischen Komitee hoch und heilig versprochen, dass Fukushima kein Thema mehr ist? Es darf gerätselt werden.

¹ Siehe here.

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Die ganze Palette der Naturgewalten

September 15th, 2015 | Tagged , , | 2 Comments | 852 reads

Man ist ja in Japan einiges gewohnt in Sachen Naturgewalten, aber die Häufung der Ereignisse in den letzten 4 Tagen ist selbst für Japaner etwas Besonderes. Das ganze begann am 10. September. Taifun Nummer 18 und Taifun Nummer 19 nahmen Japan in die Zange. Number 18 war zwar relativ schwach und Nummer 19 traf gar nicht erst aufs Land, aber diese besondere Wetterlage hatte zur Folge, dass ein dünner Streifen sehr warmer und feuchter Luft zwei Tage lang vom Süden her über Tokyo gen Norden zog und sich dort in den Bergen in sintflutartige Regenfälle entlud. In den Bergen von Tochigi an der Grenze zur Präfektur Ibaraki fielen so rund 600 mm Regen in weniger als zwei Tagen. So viel Niederschlag fällt in Berlin nicht mal in einem Jahr. Das Wasser will natürlich erstmal abfliessen – doch die Menge war so gross, dass es in der Stadt 常総市 Jōsō-shi 50 Kilometer nördlich von Tokyo – fast genau zwischen Tokyo und Nikkō – zum Deichbruch kam. Das Gebiet links vom Kinugawa-Fluss lief danach binnen weniger Stunden voll wie eine Badewanne, und da Holzhäuser ohne Keller und allem den Wassermassen nicht viel entgegenzusetzen haben, ähnelten die Bilder denen nach dem Tsunami 2011. Ein paar Menschen kamen dabei ums Leben, und es werden immer noch Menschen vermisst.

Das pikante am 決壊 kekkai Deichbruch was, dass für die Gegend an der Stelle des Bruches keine Evakuierungsanordnung galt. Evakuierungsanordnungen gab es zwar – aber eben nicht an jener Stelle. Die Begründung dafür war, now so, interesting: Man hat nur dort evakuiert, wo besorgte Anrufe von Anwohnern eingegangen waren. Wenn also zwei, drei Leute eines Bereiches anriefen und sagten “Der Fluss scheint hier bald über die Ufer zu treten”, wurde eine Evakuierung angeordnet. Es gab aber keine Anrufe von der Bruchstelle – und damit hatten die Menschen sich ergo ihre Lage selbst eingebrockt.

Auf den Bildern war jedoch klar zu erkennen, dass das Wasser nur noch weniger als einen Meter unter der Deichkrone stand. Dass bei dieser Lage und anhaltendem Starkregen keine Deichläufer oder zumindest Luftüberwachung angeordnet wurden, grenzt an Fahrlässigkeit.

Number 2 folgte am Sonnabend, kurz vor 6 Clock in the morning: An earthquake of magnitude 5.2 weckte so ziemlich ganz Tokyo auf, denn es hatte nahezu überall in Tokyo, Kawasaki, Chiba und Yokohama die Stärke 4. Es wackelte also sehr deutlich. Grössere Schäden gab es nicht, aber das Besondere an diesem Beben war das Epizentrum: Es lag in der Bucht von Tokyo, or, um genauer zu sein, fast genau unterhalb des Flughafens Haneda. Und das ist relativ selten. Seit Jahren wartet man ja nun auf das 直下型 chokka-gata – das grosse Erdbeben direkt unter Tokyo. War dies das Vorspiel? Oder war es gar ein Entlastungsbeben, dank dessen das große nun um ein paar Jahre nach hinten verschoben wurde? Diese Fragen kann die Seismologie leider noch nicht gewissenhaft beantworten. So richtig vorstellen möchte es sich jedoch niemand – das grosse Beben könnte nämlich, rechnerisch zumindest, bis 8-komma-nochwas stark sein. Und das ist hunderte Male stärker als die läppischen 5.2 on Saturday.

Das Mass voll machte heute, at the 14. September, the Vulkan Aso auf Kyushu, der mal eben plötzlich eine 2 Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel schickte. Das kam etwas überraschend – die Warnstufe ist lediglich 2 (of 5), aber das ist dem Aso offensichtlich egal. Den Livestream kann man sich hier ansehen – good about. 3h 25m geht es richtig los:

Das reicht dann auch erst einmal für die nächsten Wochen. Hoffen wir zumindest.

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Die tektonische Woche

May 31st, 2015 | Tagged , | 6 Comments | 1959 reads

Eigentlich lässt es einen ja schon fast kalt, wenn die Erde mal wieder ein bisschen wackelt oder irgendwo ein Vulkänchen brodelt. Aber die letzten 5 Tage legte sich der Untergrund in und um Japan so richtig ins Zeug. So gab es am Nachmittag des 25. Mai ein Beben der Stärke 5.6 on the Richter scale – mit dem Epizentrum in der Präfektur Saitama, also beinahe schon direkt unter Tokyo. In einer Gemeinde war dies eine schwache 5 auf der japanischen Skala und in etlichen Teilen der Hauptstadt eine 4. Erdbeben dieser Stärke steckt man hierzulande eigentlich ganz locker weg, aber zu etlichen Zugverspätungen kam es trotzdem. Es war jedenfalls eine Weile her, dass mein Handy wegen eines Erdbebens losging: “Ein Erdbeben kommt! Ein Erdbeben kommt! Attention!” – da das Epizentrum jedoch in unmittelbarer Nähe lag, kam die Warnung exakt zur gleichen Zeit wie das Erdbeben.

At the 29. Mai meldete sich der gut 600 m hohe Vulkan 新岳 (Shindake, literally: “Neuer Gipfel”) eindrucksvoll in die Nachrichten zurück. Der Vulkan liegt auf einer kleinen Insel mit dem recht eigenartigen Namen 口永良部島 Kuchinoerabu in Kagoshima Prefecture – direkt neben der sehr bekannten Insel Yakushima. Im vergangenen Jahr rührte sich der gleiche Vulkan schon ein Mal, for the first time in over 30 Years, aber da gab es eine nur rund 800 Meter hohe Aschewolke. Dieses Mal ging die Aschewolke rund 9,000 Meters high. Verständlicherweise wurde daraufhin die höchste Warnstufe (5) proclaimed – schliesslich leben auf der Insel ja auch noch rund 130 People.

Nummer drei folgte heute abend, at the 30. More: Erst gab es ein leichtes Erdbeben. Rund eine Minute später fing es schon etwas stärker an zu wackeln. Es waren keine heftigen Bewegungen, eher ein Gefühl, als ob der Untergrund zu schwimmen beginnt. Türen gingen auf und zu, Lampen pendelten hin und her. Kurze Zeit später erfuhren wir, dass das Zentrum bei den Ogasawara-Inseln lag. Also weit weg. Strength: 8.5. Also sehr, sehr stark. Trotzdem wurde nur eins, zwei Minuten später bekanntgegeben, dass keine Tsunami-Gefahr besteht. Das ist erstaunlich – aber letztendlich nicht verwunderlich, da das Epizentrum in 590 km depth – also sehr, sehr tief – lag. Bei der Stärke und Tiefe ist es dann auch nicht verwunderlich, dass das Beben in ganz Japan spürbar war – von Hokkaido bis Okinawa (see map).

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Automatically generated earthquake map: The colored dots mark station, the color itself, the intensity measured there. White dots: Of perceptually hardly noticeable. Blau spurt man, if you're not fast asleep on the train or sitting. Grün – keine Schäden, But even more noticeable. Yellow = here would put you in the elevator no longer. Orange: Well shaken. Dark Orange: Oh dear. red,de: Definitely not good. Cracks in walls and streets, Landslides, Furniture overturned, old houses collapsed. Violet: Should defy all description.

Well. Das reicht dann doch erstmal für eine Woche. We hope, dass die nächste Woche etwas ruhiger wird. By the way: Wer auf neueste Nachrichten zum Thema aus ist, folge mir einfach auf Twitter. Dann gibt es Nachrichten wie die unten – und dies meistens schneller als die Tagesschau!

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Geheimtipp für den Tokyo Sky Tree | Hakone gesperrt

May 7th, 2015 | Tagged , , | 4 Comments | 2132 reads

Golden Week — Travel time. Entweder man reist selbst, oder man hat Besuch aus der Heimat, denn während eine Reise ins Ausland innerhalb der Goldenen Woche fast unbezahlbar ist, ist eine Reise während der Goldenen Woche – zumindest flugpreistechnisch – recht günstig.

Mit dem Besuch ging es dieses Jahr zum Tokyo Sky Tree, dem neuen Wahrzeichen der Stadt. Eigentlich habe ich jenen seit meinem letzten Besuch vermieden. Zu viel Rummel, zu viele Menschen, zu viele Geschäfte, und die Kostüme der Tokyo-Sky-Tree-Hostessen finde ich einfach mal absolut abstossend. Es gibt also eigentlich keinen triftigen Grund für mich, wieder dorthin zu fahren. Nun ging es also doch wieder hin, und ich hatte meinen Besuch schon vorgewarnt: Da Goldene Woche, wird es sehr, sehr voll werden. And no, wir werden nicht auf den Turm fahren können, weil man einen geschlagenen halben Tag warten muss, bis man an der Reihe ist.

Spasseshalber fragte ich bei der Information gegen 11:30 morgens nach, wie lange es denn dauern würde, bis man hochkönne. “So cirka 18:30” lautete die nicht überraschende Antwort. But then: “Für Ausländer gibt es allerdings jetzt das Fast Sky Tree Ticket. Das kostet mit 2,820 Yen bis zur Plattform in 350 m Höhe zwar 760 Yen mehr als das normale Ticket, but: “In 20 Minuten von jetzt an sind sie oben!”. Look at that. Also zum speziellen Ticketverkauf in der 4. Etage gegangen, and behold — no 10 Leute warteten in der Schlange. Tickets gekauft, und schon wurden wir von einer Hostess zum Fahrstuhl geführt und schon waren wir oben. Is it. It is interesting, dass auch in Japan lebende Ausländer sowie den Ausländer begleitende Japaner das Fast Ticket nutzen dürfen. Das ist ja fast schon eine Geschäftsidee…

  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree
  • Tokyo Sky Tree

Wo wir gerade beim Thema Tourismus sind — gestern, at the 6. More 2015, hat die Meteorologie-Behörde die Warnstufe für den Vulkan in Hakone auf Stufe 2 (of 5) increases. Infolgedessen wurden etliche Strassen sowie, und jetzt kommt’s, die Seilbahn gesperrt. Wie lange die Sperrung andauert, kann man noch nicht vorhersagen. Man erwartet auch keinen grossen Ausbruch, aber da die Seilbahn direkt über den Krater fährt, geht man verständlicherweise auf Nummer Sicher. If hot, die übliche Hakone-Tour (Zug von Tokyo, Zahnradbahn von Gōra, Seilbahn, Schiff) hat sich für unbestimmte Zeit erledigt, da an der Seilbahn Schluss ist. Mehr Informationen dazu siehe here.

Well — wir fahren dieses Jahr gottseidank nicht ins nahe Hakone, but, again, after Izu. Mehr und häufiger dann wieder auf diesem Blog nach der Goldenen Woche!

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Volcanic eruption with numerous deaths on Ontake-san

September 29th, 2014 | Tagged | 1 Kommentar | 4833 reads

Karte aktiver Vulkane in Japan - Quelle: https://gbank.gsj.jp/volcano/cgi-bin/map.cgi

Karte Asset Vulkane in Japan – Those: Thou hast

Japan has known to be some great natural disasters – Earthquake, Taifune, Tsunamis, Volcanoes. This one deals inevitably, if one lives longer in the country. Earthquakes are from nature at its worst, because they are difficult to predict. Typhoons can see it coming, and the same applies to tsunamis. However, it falls relatively easily, forget the volcanoes in the country – although over 100 are active volcanos in the country. Sure you can really feel because only in Kansai and Shikoku, because in the rest of the country is teeming with volcanoes.

Well volcanic eruptions are now reasonably easy to predict. They announce themselves often by earthquake swarms or by the sudden emergence or disappearance of hot springs and / or fumaroles in the area. It is the nature of things, that in Japan thousands of scientists are busy, to monitor active volcanoes. 5 Alert level there is here – of “all is quiet” (step 1) to “evacuate” (step 5). An overview of the current situation there on the side of the Meteorological Office to see (see here).

On Saturday, the 27. September 2014, However, something happened, which was difficult to predict: At the 3,067 m high 御岳山 Ontake-san, that lies on the border of Gifu and Nagano Prefecture near the city of Takayama, suddenly emerged from toxic gases, followed by a mediocre eruption. The Ontake-san was around since 7 Years quietly, is actually a rank-2-volcano (not acutely dangerous) and had the warning level 1, then finally on Saturday on 3 and later briefly on stage 5 was increased. The consequences were fatal: There were approximately 250 Hikers and mountain climbers on site. Until now, there were 31 People with heart- and respiratory arrest – four of them have now been recovered – and died. The recovery is difficult, because helicopters are only partially operational due to the ash.

These are the first victims of volcanic eruptions in Japan since 1993 (then called a pyroclastic flow on ounces, Präfektur Nagasaki, many lives) – the probability, to come in Japan by a volcanic eruption to damage, are thus quite low. But despite everything, one should not forget, where we are actually: At the Pacific Ring of Fire, with several active volcanoes in the immediate vicinity of the capital.

I can recommend here the news articles on the subject on BBC – the video is very impressive.

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Green. Clouds. Onsen. Heat. Green. Kyushu I

August 21st, 2012 | Tagged , , | 5 Comments | 1328 reads

So, I'm back, back in the juggernaut, after a full week on the island of Kyushu. It was the fifth trip to the island, and that's for sure: Out of this world. The landscape, human, the food – it's almost all there. Temperatures vary little from those in Tokyo – on the contrary, if you drive into the mountainous interior, it may even be quite enjoyable.

A must see when in Kumamoto is(s)t: Tonkotsu windows

On Sunday we started with the family: Mrs., two excited children and parents were of the party. No 2 Four hours of flight, and immediately began the first freestyle: Erst zur Oma in Kumamoto, then along to the cemetery, to care for the grave of the deceased grandfather many years ago. After the continuous rain in June and July it looked pretty desolate. Then we went to the well-mandatory Tonkotsu ramen meal in the city. Kumamoto is famous for some tidbits – including raw horse meat, filled with mustard paste, lotus roots, and said “Pork Bone Ramen”. A poem, and with 700 Yen a steaming bowl of thick pork slices and affordable.
The hotel was a surprise of another kind. We wanted to stay in the center and had been looking for something family-friendly. We have also found: A hotel room with family, spacious and equipped with bunk beds for children. What we did not: When we showed the concierge's room, We boarded the elevator with him, and he expressed not a number between 1 and 10, but the button under the 1. B1. Goodness, they bring us into the basement! As the hotel manager was obviously a clever idea: On an old plan of escape, we saw, that this was the break room of the former employees. So that was the family room. Admittedly, the facility was in order, and since we were the only ones down there, Children were able to live it up, but we usually prefer even rooms with windows….
In the afternoon we went to great heat of the former “Places of activity” my wife, including their primary school. Since holidays were, was the gateway course to, but that should not prevent my wife: “Oh, already fits” she said, as they tore open the door and the children dismissed in the big yard. At the entrance there is a great foot bath, because: Many schools in Kumamoto is still played barefoot in the schoolyard.

Kumazemi (Cicada) in Kumamoto

It was interesting to cicadas density: The soil in the park looked like a swiss cheese, and the branches hung full of empty cicada shells. The former residents of the brown shells screamed the hell out of them or were half eaten on the floor. In Tokyo there are almost only the already impressive Aburazemi, But in Kumamoto will meanwhile be temporarily (There are more and more) Kumazemi, and are even larger. And loud as hell. My daughter also started a one hastily and ran to the zeternden, black beast, beaming through the area. Well, that she has no fear of insects.

The next day it was the car to Aso 阿苏 go. Aso – This is the volcano with the largest crater in the world. Fit into the crater a few cities and areas of several square kilometers and a couple of new volcanoes, who have since formed in the center of the ancient crater. The crater walls are several hundred meters high and very clearly – there is only one breakthrough, and is located conveniently in the direction of Kumamoto City. Before 10 Years ago, I was already good friends with the top of the crater of the volcano's side only currently active, and then I saw almost nothing. This time it looked like this again, as if I had bad luck. But sometimes the clouds cleared for a few minutes and gave sight to the throat of the crater-free.

Looking into the crater was aktiven Vulkan Naka-dake

The 1,506 m high 中岳 Naka-Dake (Mean peak) is still quite active and sometimes spits out a little more – witness the concrete bunkers and quite frequent warnings gas: Puffs of wind suddenly the sulfur vapor to the top, everyone needs to leave as soon as possible to the top.

As for me, but this time most fascinated, was the Green: In June and July, it had poured with rain almost continuously, and now it was almost all green. So much green I have not seen for quite a while, and it was good for the eyes.

In the interior of the Aso volcano massif: Everything Green. Might as well be somewhere in Mongolia

After Naka-Dake went back to the valley north of the volcanic group. The floor of the old caldera, located at about 470 m in height and is in many places completely flat. The valley is bordered, South and east of the approximately 500 m tall, old crater wall bounded, and that is truly impressive. And everything is just green.

View of the outer crater wall (Somma - Gairinzan) in the valley and the new volcano group

To be continued…

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Kirishima outbreak / Schneemalheur

February 1st, 2011 | Tagged , | 7 Comments | 796 reads

Friends of the latest news from the field of nature are currently in Japan get their money. First, there was an outbreak of 雾 岛 Kirishima – a volcano or. actually a small, to 1,700 m high mountain range on Südkyūshū, which the Kagoshima Prefecture and Miyajima share. In the solid is the well 1,400 meters high 新 燃 岳 Shin-tired-dake (New Burning Mountain, a very young volcano, since the 3 Days before rumbling down, undue amounts of ash spitting – and within the last 24 Hours a new lava dome, with almost 500 m diameter was. This might fly apart in the next few days with a loud bang and pyroclastic flows have resulted.

Kirishima – taken from Kagoshima

 

Still prevails around the mountain eruption alert level 3 (5 is the highest) – that means, is the limited access to the mountain. At level 4 will begin to evacuate. A webcam, which is directed to the Shinmoedake, there here.

Otherwise, Japan is suffering under the current La Niña-Phänomen: For sure,de, one is used traditionally in ordinary amounts of snow in the winter along the west coast, but this year a record-breaking number of places. In some places around Niigata the snow piled up to 4 m on, and an express train on the west coast came on very quickly fallen 2.5 m no longer on snow – about 300 Passengers have now been to stay the second night in a row on the train. The same thing happened shortly after Christmas last year, than on a highway in Aizu-Wakamatsu (Fukushima) neither before nor decreased: Good two days were hundreds of cars and trucks in the snow, was able to advance without anyone to them.

In Tokyo, the course, as always, keeps everything in check – yesterday were scattered crumbs, But a real snow showers left not even look. That may still – when snow falls in the capital, then only in February or early March.

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Next wave of panic? Volcanic eruption in Iceland in Japanese media

April 20th, 2010 | Tagged , , | 13 Comments | 1146 reads

The media can not live in this country without a theme, can be fueled by panic. Since features are, after the end of the silent Swine Flu and all the horror stories about blatant Kindermeuchler unexpectedly to a new topic: The eruption of the volcano with the unpronounceable name in distant Iceland. Remote? Not so much: If the ashes once again reached into the jet stream, It is not far to Japan.
And so the media has painted a bleak picture. Also favored by the unusually cold April already (probably the coldest since well 30 Years), already has the prices for some vegetables to make up three-fold increase.

More than happy to refer to programs therefore make for example the Dawn の big famine (Tenmin no Daikikin – the famine-Tenmin) – which lasted from 1782 to 1788 and was mainly the eruption of Asama-yama due north of Tokyo. Historians are moving in the number of victims to 100,000 about – Although no comparison to the Great Potato Famine in Ireland 19. Century, but still – Japan was so densely populated at that time that is not.

First Japan-bloggers can be captured even by the wave and write about it as, what would happen, when the Fuji-san breaks out. Meanwhile, the outbreak is not too long ago (geologically) – it was 1707 and gave Edo (=Tokyo) then a 4 cm thick layer of ash. Sometime in 20. Century, the dormant volcano of Fuji-san says, but these are the scientists moved away again – it puts him back now as an active volcano.
However, since I would rather prepare but the Asama-yama pretty aggressive in the Gunma Prefecture worries, But for Tokyo, the result would probably, in fact, reasonably the same: Devastating.

Actually, since you can only call upon all, not too much thinking and not to let the media make of tame – about the dangers, of the sleeping giant, such as the Fuji or even go to the Yellowstone, Although one can speculate, But the help is not even in the worst case.

In Japan, however, many travelers are affected by the flight ban – from Narita Airport in the last few days camping some stranded visitors to Japan, it can not afford, times just as a week or more to the already determined enough expensive holiday ranzuhängen Japan.

The Word of the Day: Volcanic ash kazanbai. Fire Mountain Ash. The volcanic ash.

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