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Tokyo 2020: Olympische Neuigkeiten – Hymne steht, Tod durch Überarbeitung

July 25th, 2017 | Tagged , , | No comment so far | 450 reads

So langsam beginnen die Vorbereitungen auf die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020 Fahrt aufzunehmen. Dazu zählen erfreuliche und weniger erfreuliche Nachrichten. So wurde heute zum Beispiel der offizielle Olympia-Song vorgestellt – er nennt sich 東京五輪音頭 Tokyo Gorin Ondō (Gorin, “fünf Ringe”, steht für die Olympischen Spiele, ondō für ein typisch japanisches Musikmuster). Eine Neuigkeit ist das Lied allerdings nicht, lediglich eine aufgepeppte Version des Liedes der Olympischen Spiele in Tokyo im Jahr 1964. Das Lied ist ganz im Stil alter japanischer Unterhaltungsmusik gemacht (wie man sie auch bei O-bon-Tänzen hört), und natürlich hat man sich auch gleich einen passenden Tanz einfallen lassen. Das ganze sah bei einer ersten Präsentation so aus:

Bei der Planung und Bauausführung liegt jedoch noch vieles im Argen, und das liegt unter anderem an den Querelen rund um den Umzug der Fisch- und Gemüsemarkthallen von Tsukiji nach Toyosu. Die neuen Hallen stehen zwar schon, aber es stellte sich heraus, dass das Erdreich nicht ordnungsgemäß dekontaminiert wurde – vorher stand hier ein Gaswerk. Nun wurde jedoch letzte Woche endgültig entschieden, dass der alte Markt von Tsukiji bald Geschichte sein wird. Die Unsicherheit über den Verbleib verzögerte jedoch den Bau von neuer Infrastruktur und Stadien. Möglicherweise dadurch wurde auch der Selbstmord eines 23-jährigen Bauarbeiters einer Stadionbaustelle begünstigt. Das geschah in der vergangenen Woche und warf Fragen nach der Situation auf den Baustellen auf. So stellte man im nachhinein fest, das der junge Mann allein im Februar rund 200 Überstunden leistete.

Nahezu komisch ist jedoch die Diskussion, die jetzt entbrannt ist – aus aktuellem Anlass, denn die Spiele beginnen ziemlich genau in 3 Years. Sie beginnen also ein paar Tage nach dem durchschnittlichen Ende der Regenzeit. Einer Zeit also, in der es besonders schwül (about 80% Luftfeuchtigkeit) und heiß (tagsüber rund um 33 Degree, nachts rund um 28 Degree) is. Das sind für Leistungssportler natürlich extreme Bedingungen, und da man es seit den letzten Olympischen Spielen vor über 50 Jahren geschafft hat, alles rund um Tokyo gründlich zu versiegeln, sind die Temperaturen – auch ohne globale Erwärmung – ein paar Grad höher als damals. It will be interesting, was man sich hier einfallen lassen wird, aber intelligentere Versiegelungsmaterialien oder das Entsiegeln von Flächen wären schon mal ein Anfang.

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Glück gehabt! Japan muss doch kein Englisch mehr lernen

April 20th, 2017 | Tagged , , | 11 Comments | 1004 reads

Many was already cold sweat on the forehead,,de,Rugby WM,,en,Come as not terribly many foreigners,,de,Who may not Japanese Language,,de,although it is so beautiful and melodious,,de,are powerful,,de,Do we need to learn about those because English,,de,How should we do that,,de,where still not even the English teachers can speak English properly in schools,,de,Finally, we have to,,de,o-mo-te-na-shi,,ja,Japanese hospitality,,de,advertised,,de,But now comes the savior in times of need,,de,Panasonic,,en,With a truly brilliant product,,de,extending well with the,,de,hon'yaku konnyaku,,ja,the popular blue cat can measure,,de,the,,de,Megaphone yak Megahon'yaku,,ja,from a pun,,de,Megahon,,ja,Megaphon,,en,hon'yaku,,ja,The enormous,,de: Rugby WM 2019? Olympische Spiele 2020? Kommen da nicht furchtbar viele Ausländer? Die womöglich nicht der japanischen Sprache, obwohl sie doch so schön und wohlklingend ist, mächtig sind? Müssen wir wegen denen etwa Englisch lernen? Wie sollen wir das machen, wo doch noch nicht einmal die Englischlehrer an den Schulen richtig Englisch sprechen können? Schließlich haben wir ja mit “o-mo-te-na-shi” (japanische Gastfreundschaft) geworben!

Doch jetzt kommt der Retter in der Not. Panasonic. Mit einem wahrhaft genialen Produkt, das sich durchaus mit dem “hon’yaku konnyaku”¹ der beliebten blauen Katze messen kann: Dem メガホンヤク Megahon’yaku, einem Wortspiel aus “Megahon” (Megaphon) and “hon’yaku” (Translation). Das enorm große, red and white machine has integrated a kind of translator with display,,de,One speaks into it in Japanese,,de,and remove it echoes in the language,,de,Chinese and Korean belong to,,de,The first devices are probably already on the,,de,Narita International Airport,,de,in use,,de,Megahon'yaku von Panasonic,,ja,Precisely,,de,the stubborn foreigners yelling,,de,What luck,,de,Now all the forces you only have to equip it with the megaphone and thus can save the expensive and often futile English Courses,,de,One can therefore unnecessary discussions,,de,because foreigners are well known, stubborn,,de,undisciplined and everything into question,,de,because the Megaphonträger not understand so finally any answers or comments,,de,These are at least two birds,,de. Man spricht auf japanisch hinein, und heraus schallt es in der eingestellten Sprache – English, Chinesisch und Koreanisch gehören dazu. Die ersten Geräte sind wohl schon auf dem Internationalen Flughafen Narita in Einsatz.

Megahon'yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Megahon’yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Was für ein Glück! Nun muss man die ganzen Einsatzkräfte nur noch mit dem Megaphon ausstatten und kann sich somit die teuren und häufig sinnlosen Englischkurse sparen! Man kann damit auch unnötige Diskussionen – denn Ausländer sind ja bekanntlich störrisch, undiszipliniert und stellen alles in Frage – avoid, denn der Megaphonträger versteht ja schliesslich etwaige Antworten oder Kommentare nicht. Brilliant! Das sind mindestens zwei Fliegen, with a flap,,de,However, as can be reconciled with the much-vaunted hospitality all,,de,to be there at all corners and ends with a megaphone,,de,that you kindly to stand here and to refrain from this and that,,de,seems to me not very attractive,,de,But maybe you get the yes with a smile back down,,de,The product is not even a sensational innovation,,de,Various smartphone apps can something like this longer and better,,de,and should such a place to connect a microphone to a megaphone so hard not to be,,de,Nevertheless, the Megahon'yaku is presented on all channels as a sensation,,de,Brave new world just,,de,have foreigners in their place,,de,having to speak without their language,,de!

Wie das ganze jedoch mit der viel gerühmten Gastfreundschaft in Einklang gebracht werden kann, ist mir ein Rätsel. An allen Ecken und Enden mit einem Megaphon angeherrscht zu werden, dass man sich gefälligst hierhin stellen soll und dies und jenes unterlassen soll, erscheint mir wenig attraktiv. Aber vielleicht kriegt man das ja mit einem Lächeln wieder hin.

Das Produkt ist noch nicht mal eine sensationelle Neuerung. Diverse Smartphone-Apps können sowas schon länger und besser – und ein solches anstelle eines Mikrofons an ein Megaphon anzuschliessen sollte so schwer nicht sein. Trotzdem wird das Megahon’yaku auf allen Kanälen als Sensation vorgestellt. Schöne neue Welt eben – Ausländer in die Schranken weisen, ohne deren Sprache sprechen zu müssen! If me soon someone with this device accosts,,de,I'll probably switch to stubborn,,de,I am, after all, neither Englishmen,,de,nor any other,,de,English people eigojin,,zh-TW,Englischmensch,,en,The following,,de,official video is absolutely worth seeing,,de,especially the first,,de,And to declare the whole even as,,de,hospitable,,de,The cartoon character Doraemon comes from the future and has all sorts of interesting utensils at hand,,de,this includes the,,de,Hon'yaku,,ja,is a jelly-like food,,de,eats,,de,can suddenly understand all languages,,de, werde ich wahrscheinlich auf stur schalten. Ich bin ja schließlich weder Engländer, Amerikaner, noch irgend ein anderer 英語人 eigojin (Englischmensch).

Das folgende, offizielle Video ist absolut sehenswert – vor allem die ersten 30 Seconds. Und man deklariert das ganze sogar als “omotenashi – gastfreundlich”!

¹ Die Zeichentrickfigur Doraemon kommt aus der Zukunft und hat allerlei interessante Utensilien zur Hand, dazu zählt das “hon’yaku konnyaku”. “Hon’yaku” means “Translation”, “konnyaku” ist ein geleeartiges Nahrungsmittel. Who “hon’yaku konnyaku” isst, kann plötzlich alle Fremdsprachen verstehen.

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Schluss mit All-you-can-drink in Japan?

April 17th, 2017 | Tagged , , | 2 Comments | 709 reads

Die Gesetzesvorlage zur Einschränkung des Tabakkonsums liegt bereits vor – hernach soll zum Beispiel in Japan das Rauchen in öffentlichen Räumen, inklusive Gaststätten und Bars, bald gänzlich verboten werden. The rationale: Das macht man weltweit eben so, und da bald die Olympischen Spiele in Tokyo anstehen, it's time, ähnliche Regeln in Japan einzuführen. Wie genau das dann geregelt wird, ist zwar nicht ganz klar, da ja in Japan auch draussen oftmals bereits Rauchverbot besteht, aber dass das Gesetz verabschiedet wird, ist nur noch eine frage der Zeit.

Das Wohlfahrts- und Gesundheitsministerium scheint jedoch bereits einen Schritt weiter zu denken – demnächst soll nämlich nicht nur der nationale Tabak-, sondern auch der Alkoholkonsum gedrosselt werden¹ Eingeschränkte Werbung, höhere Steuern, regulierter Verkauf — die Maßnahmen sind denen der Tabakrichtlinie ähnlich. Angeblich wird da auch zusätzlich über ein Verbot DES japanischen Volkssports nachgedacht: the 飲み放題 nomihōdai (=All You Can Drink). Dieser Volkssport hat in Japan eine lange Tradition, und das ganze ist mehr oder weniger direkt mit der Tatsache verbunden, dass nahezu alle Pendler und Studenten in den Großstädten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – diese aber je nach Linie zwischen Mitternacht und 1 Uhr nachts komplett den Verkehr einstellen. Die Zeit zum geselligen Beisammensein ist damit zeitlich stark begrenzt, weshalb man auf das altbewährte Mittel der Druckbetankung zurückgreift: Man zahlt also zwischen 1’500 oder 2’000 Yen (about 15 Euro also) – je nach Etablissement mal mehr, mal weniger – und kann dafür 2 Hours (auch das variiert je nach Lokal, but 2 Stunden ist das übliche Maß) lang soviel Alkohol trinken wie man möchte.

Nombee-Daigaku - "die Trinkeruniversität". Typisch Japan...

Nombee-Daigaku – “die Trinkeruniversität”. Typisch Japan…

Dass dieses Angebot die Menschen dazu verleitet, weniger verantwortungsbewusst zu trinken, dürfte klar sein. Unter Studenten ist das besonders extrem, da dort Trinkspiele sehr beliebt sind – und dank “All-you-can-drink” läuft man nicht Gefahr, sein Budget zu sprengen. Für Ausländer ist das meistens gewöhnungsbedürftig – ich konnte mich mit dem nomihōdai noch nie so richtig anfreunden, da es beinahe wie ein Zwang wirkt, trinken zu müssen bis die Zeit rum ist (“der Geiz treibt’s rein”). Von den All-you-can-drink-Zombies in den späteren Zügen mal ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass viele Kneipen viel herumtricksen: Da werden die Getränke, selbst Bier, gestreckt bis es nicht mehr geht, und wer kurz vor Ende der Frist noch bestellen möchte, wartet plötzlich vergebens auf Angestellte im eigentlich sehr serviceorientierten Japan.

For sure,de, echtes Bier ist in Japan vergleichsweise teuer. Whisky, Wein sowie vor allem dubiose Mixgetränke, die nur einen Zweck haben – the (Gelegenheits)trinker schnell und billig abzufüllen – sind in Japan billig, a fortiori, wenn man die Preise ins Verhältnis mit anderen Preisen setzt. Japan war schon immer ein Paradies für Raucher und Trinker, doch wie es scheint, neigt sich diese Zeit auch in Japan dem Ende zu. Ob man das gut findet oder nicht, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Verantwortungsvolleren Alkoholkonsum zu propagieren ist jedoch keine schlechte Idee. Überregulierung hingegen schon. Da dies alles mit den anstehenden Olympischen Spielen begründet wird, werden da sicher auch schon die ersten Japaner die Spiele verfluchen.

¹ See for example here.

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METI’s Patriotenporno

April 3rd, 2017 | Tagged , , | 9 Comments | 684 reads

Since I am recently a bilingual pamphlet with the evocative name “Wonder NIPPON!” stumbled, the already since a year ago by the Japanese Ministry of Economy (METI) was released. The Japanese title is much better: It surprised the world Japan! – “What the world is amazed: Nippon!”. On the following page you will get back to the headline “Did you realize that Japan is getting this much attention?” – “Did you know, that Japan gets in the world so much attention?” confronted. What follows, are some nice photos, and a few pages later listless ragtag graphics, against which gets explains the astonished reader, why Japan is so so unique, that it is quite a lot of attention, certainly at least more attention than other countries, earned. It is all done in the context of the preparations for the Olympic Games in Tokyo 2020.

Wundervolles Japan. Und die Menschen erst!

Wonderful Japan. And people only!

As we learn, among other things, the Japanese (and indeed all!) perceive the nature very different, feel quasi with other senses – presented to “five Japanese keywords, that could impress the world” (“Five Japanese keywords that may impress the world”). Also learn, perceive that Japanese colors differently. And since my favorite subject should not be missed: All four sides of the 64-page brochure is the 4 dedicated Seasons, of which many Japanese still believe, that these are very special. Believe it or not: These four seasons: Spring, Summer, Autumn and winter!

What strangely missing, is the so-vaunted lately “omotenashi” – Japanese hospitality. In an interesting arc strikes this column in the Japan Times doing a bow to an important aspect of Omotenashi – the term Conjecture sontaku. The direct translation is not easy, but it basically means, someone read a wish / to meet, The summit was before ever expressed. Thus was recently in the scandal surrounding the involvement of Prime Minister Abe along with wife in the award of a property well below its value at the ultra-right school operators Moritomo Gakuen (see here) also explains, why the Treasury was the deal to approve the land at all: The Moritomo boss accepted, it around “sontaku” negotiated – those in charge at the Treasury assumed, Abe to do a favor, without the prime minister himself knew about it. Elsewhere it's called felt or corruption, however, in Japan it is a virtue. Sontaku eben. Or anticipatory obedience.

Japan is special, no question. It's just an island nation, the long time spent in voluntary isolation. Japanese people but colors and the like perceive differently than other people, is outrageous nonsense. And whether the tipping over of entire mountains with gray concrete should include the specific nature of understanding of Japanese, may also be discussed. The METI could therefore also likes to paint the other, apply vaunted virtue: Humility kenkyo. modesty. Because Japan has enough without this strange exaggeration to offer. Since I'm less worried about the foreigners, reading this pamphlet – but more to the Japanese, reading this and probably believe everything, what does it say. Denn note: It should even be places outside of Japan, where there are four seasons. It was rumored to be other countries, where hospitality is important. And it should even be countries, where the food tastes. Kaum zu glauben, aber wahr.

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Airbnb will go ahead in Japan

March 13th, 2017 | Tagged , , , | 2 Comments | 1098 reads

Jetzt völlig legal: Airbnb in Japan

Now, legally: Airbnb in Japan

Today the Japanese parliament has taken an interesting decision: Airbnb is therefore officially legal in Japan. However, not without limitations. On the one hand may Airbnb providers their apartments or houses to a maximum 180 rent days a year. And: We speak the local authorities the right to, to adopt its own restrictions. Whether the local authorities will make use of, remains to be seen.

The latest figures, visited in 2016 believe it or not 24 Million foreigners Japan (a record – and in Tokyo, it is clearly noticeable: it teems with foreign visitors!), and 3,7 Millions of visitors, i.e. 15%, used Airbnb. analysts estimate, that number in 2020 up to 35 could rise million. Here it is not clear, if so, the number of Airbnb users or the number of nights Airbnb is meant (I guess,,de,anatomy,,de, rather the latter).

Previously Airbnb was a somewhat risky business in Japan – not for the customers, but for providers – because it was not clear, whether this would be tolerated for Japan new business model. However, the restrictions are likely some providers embitter the joy. On the other hand there is the official approval at the right time: On the one hand increase the number of visitors for several years continuously. On the other hand in the coming years major events on, such as the Rugby World Cup 2019 and the Olympic Games in Tokyo in 2020.

Personally, I have so far never been used Airbnb. My father, for example, already – on his last tour to Okinawa. If the quality of Japanese hotels in the lower price range anyway so look at, is the proliferation of Airbnb anyway welcome. And necessary: Something is missing, particularly major events, often simply accommodation. Even near the airport Haneda, the yes has more international flights, lacks lodging, which every time is a nuisance, since many flights leave as early or arriving so late, that one is dependent on one night.

Airbnb's Japan side is the way here.

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Teure Olympische Spiele | Mercedes-Raamen

December 1st, 2016 | Tagged , , | Comments Off on Teure Olympische Spiele | Mercedes-Raamen | 493 reads

Even today there are again two messages at a time.

The first concerns the Olympic Games in Tokyo 2020: The day before yesterday, at the 29. November 2016, came IOC members, the Tokyo-Committee of the Olympic Games, Representatives of the Japanese government and representatives of the city government of Tokyo in a hotel in town together, to discuss the state of affairs. The aims were inter alia to the ongoing debate about the outsourcing of some Wettkampftstätten by Tohoku and by the costs of the Games. And there was a declaration of bankruptcy. During the presentation on the Games in 2013 it was said, that all the fun approximately 734 Yen Milliarden, also rund 6 will cost billions Euro. At the meeting on Tuesday, but it was called now, that you will try, not more than 2 Yen Billionen, i.e. 16,5 Billion €, spending for the games, But the new Council mistress of Tokyo, Yuriko Koike, also brought already 25 Billion euros as a possible cost this week. One reason for the cost explosion was quickly found (not by Koike, mind you): The old estimate have just not yet costs for transport, safety etc. contain. Well.

The cost explosion will probably fall the proposal victim, to send the rowers in the hundreds of kilometers further north Miyagi Prefecture – to a facility in Naganuma Naganuma. It was argued, that this an invigorating effect on the earthquake- could have and tsunami disaster stricken region, and that the place is far away though, this should not be a problem thanks to the Shinkansens but, which is so far also correctly. So seen such false idea. However, it will be interesting, how the costs will continue to develop. Similarly, if someone reading these lines just had a déjà vu — right, the Summer Olympics 2012 in London were around 6 estimated billion euros, but ultimately cost almost 14 billion. That one riff in Tokyo for much less money, sounded from the outset rather unlikely.


The second message: As was known now, is Mercedes Benz in the coming days and weeks in his headquarters in Roppongi, Tokyo, Ramen Raamen sell. Stated aim is, to convince Japanese, that Mercedes is more than a luxury brand for well-heeled. And so the famous Chinese-Japanese noodle soup has chosen as touts, because Raamen is “people's Food”, So the quasi, what the Germans his curry- or other sausage. Two versions will be available: Lu riku (Land), with duck and mushrooms, and 海 Umi (More) on fish broth base. In the latter for variant then floats also Mochireis with the obligatory star burned. A bowl will cost probably 1,200 yen (10 Euro), a little more than usual for Raamen, but never prohibitively expensive.

Mercedes Benz-Ramen. Quelle: WithNews

Mercedes Benz-Ramen. Those: WithNews

A veritable marketing trick, firstly because there are countless Raamenfanatiker in Japan, which can be so lured into showrooms, and secondly, there are enough idiots like me, which write about the fingers to the bone. But since I myself ramen fan bin, was me worth a few lines.

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So with the Omotenashi…

October 12th, 2016 | Tagged , | 1 Kommentar | 1474 reads

… must be practiced apparently still a bit ahead of the Olympics. was finally “Omotenashi” (approximately: “hospitality”) one of the Tags in the bid for the Olympic Games 2020. And said “omotenashi” one is particularly proud in Japan — just, as if something like hospitality in other countries there is no case.

Today it became known, that an employee of the Nankai Railway Line on 10. October blew a loudspeaker announcement of a different kind through the ether: “Today many foreigners go with this train, so it is very crowded. We ask the Japanese passengers for understanding for any inconvenience”.¹ A Japanese passenger inquired then at the last stop, whether said announcement is about a standard announcement. The employee was subsequently questioned and ultimately reprimanded. His justification for his behavior: A Japanese passenger had complained vociferously, that so many foreigners were on the train and it therefore was unbearably loud. According to the survey, the Schaffner saw then forced, to apologize to the announcement — but probably not with the intention, wanting to discriminate. Well. According to railway line there were frequent complaints of foreigners in the train due to the volume and their baggage, which bars the way. Though: When the railway line is an Airport Shuttle (to no small Kansai International Airport in Osaka).

According to the topic – quasi equal near, in downtown Osaka, was uncovered in the past week, that a sushi restaurant named Ichiba Zushi foreign guests much more Wasabi Sushi unfairly into the local guests. While the Japanese were relish taste the sushi, had so unsuspecting foreigners just in tears². The incident soon received epithets like Wasabi-Terror and the same. Ultimately, the restaurant operator apologized publicly for the misconduct of its employees. However, had prepared a statement: Especially Korean guests often asked for lots of extra wasabi, for, as generally known, dine Koreans like sharp. Eventually, the sushi chef are therefore transferred in, unasked to increase the content Wasabi. However, this is not normal, in fact,: Extra much or no wasabi are at Sushi restaurants standard requests, but the emphasis is on because “-Wishes”.

In fairness it must be said, however, to, that such incidents are relatively rare – so rare, that they make it to the main headlines, so they are discovered because. For sure,de – Discrimination is also available in Japan (in many cases that is not even noticed by those affected lack language skills, but they are just too). So once I was refused a reservation in a hotel, on the grounds, you take on no foreigners, because you do not speak Foreign and therefore could not guarantee the normal service (very obvious!). But the fact that the above cases took place in Kansai, does not surprise me at least very. Because there is one above negative extremes and positive extremes diesen hier rather than experience, for example in Tokyo.

¹ O-Ton: “Today has a large number of foreign customers are riding, so we have very crowded, the customers of the Japanese we apologize for the inconvenience”. See here (Mainichi Shimbun)
² See for example here (Nikkei)

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Olympische Spiele: Joyous excitement and a Mario Abe

August 23rd, 2016 | Tagged , | Comments Off on Olympische Spiele: Joyous excitement and a Mario Abe | 777 reads

Doomsayers found the Olympics now but instead, and especially in Japan looked to this time particularly attentively – Finally, Japan's next (und es gibt noch viel zu tun – man weiss zum Beispiel noch nicht einmal, wie viel der Spass eigentlich kosten wird). And Japan has in recent years apparently something done right at the sports promotion, because with 41 Medals there was so much precious metal as never before. Among them there were real surprises, because no one could, for example, Japanese sprinter at the 4×100-credited meter Relay Men, to reach podium – but an almost perfect interaction of the individual runners less successful four provided a sensational silver medal. One of the four is also a “half”, Thus a semi-Japanese, with the clearly typical for Japan name Cambridge – and saw probably the same time as it, that became friends more Japanese the idea, that “half” not necessarily half people but sometimes Japanese like you and … no, I do not.

Abe-Mario bei der Abschlusszeremonie

Abe Mario at the closing ceremony

Prime Minister Abe's appearance as Super Mario during the closing ceremony struck with numerous reactions in the Japanese social network. As might be expected, and more: From the Häme to admiration. The appearance also hinted, with which Pound Japan at the Olympics 2020 will proliferate in Tokyo. Even very old officials agree, that from the Geek image Japan much capital is beating, and why not: one nation, which for their video games and unusual ideas known? There would be worse. In this sense it will be interesting to talk to the opening ceremony in Tokyo. That way, although another four years, But as it turns out at all Olympic Games, is a very short time, finish everything. Almost like Christmas, that indeed every year quite suddenly and unexpectedly is coming.

Unter dem Hashtag #Abe Mario tauchte übrigens das untere Bild heute auf – entitled “首相、よく間違えなかったな。” – “Prime minister, Glück gehabt dass Du Dich nicht verlaufen hast!” (zur Auswahl stehen die Ministerpräsidentenresidenz, Rio und der Yasukuni Shrine):

Abe-Mario: Zum Glück nicht verlaufen!

Abe-Mario: Zum Glück nicht verlaufen!

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Wir borgen uns ein Logo. Oder zwei.

August 21st, 2015 | Tagged , | 5 Comments | 1094 reads

Es sind noch 5 Jahre bis zu den Olympischen Spielen in Tokyo, aber selbige sorgen bereits mehr und mehr für Unterhaltung. War es vorher das sündhaft teure Stadion, ob dessen sich die Gemüter erhitzten (das Ganze ist jedoch noch nicht ausgestanden), so ist es jetzt das Olympialogo. Das Logo wurde vom Grafikdesigner 佐野 研二郎 Kenjirō Sano entworfen – der 43-jährige hat natürlich schon einiges Andere vorher entworfen und diverse Designpreise eingeheimst. 104 verschiedene Entwürfe reichte Sano ein, und ein markantes T für Tokyo wurde ausgewählt. Im Juli gab man schliesslich ganz offiziell das Emblem bekannt. Davon bekam auch ein belgischer Designer Wind: Das Logo ähnele dem des Theaters von Liege doch allzu sehr. So sehr, daß man geistigen Diebstahl vermutet und rechtlich dagegen vorgehen möchte.

Nun ist die Ähnlichkeit grenzwertig. Es ist kein allzu kompliziertes Logo, und es besteht durchaus die Möglichkeit, daß Sano das belgische Logo nie gesehen hat. Doch dann meldete sich ein spanisches Designbüro zu Wort. Jenes hatte nach der Erdbebenkatastrophe ein “Rebuild Japan” (just!)-Logo entworfen. Spätestens beim Anblick dieses Logos fällt es schwer, an einen dummen Zufall zu glauben.

Olympia-Logo-Entstehung - alles nur Zufall?

Olympia-Logo-Entstehung – alles nur Zufall?

Flugs wurde eine Pressekonferenz einberufen, bei der Sano beteuerte, daß er noch nie von anderen Entwürfen geklaut habe. Das unerlaubte kopieren, kurz geistiger Diebstahl, wird auf Japanisch パクる pakuru called. Natürlich begannen nun die Menschen, etwas näher hinzuschauen, and behold: Das Olympialogo ist kein Einzelfall. Sano hat über Jahre hinweg munter kopiert. Mal mehr, mal weniger offensichtlich. Am besten haben das die Kollegen vom japanischen Netgeek-Blog zusammengefasst (see Netgeek.biz):

Sanos Design unter der Lupe

Sanos Design unter der Lupe – Those: Netgeek.biz

In den sozialen Netzwerken wird der Vorfall heftig diskutiert. Wie immer tauchen sofort Posts auf, die behaupten, daß Sano kein echter Japaner sei sondern ein Zainichi. Viele fragen sich, ob in der Designwelt etwa auch Beziehungen die Welt sind, da Sano dorthin gehend etliche Beziehungen hat.

Persönlich betrachte ich das ganze zugegebenermassen nicht ganz ohne Häme. Die japanischen Medien sind seit Jahren gnadenlos über die Raubkopiererei in China hergefallen, gerade so als ob so etwas niemals in Japan passieren könnte. For sure,de, China ist in Sachen geistiges Eigentum noch immer Wildwest, und es wird kopiert, there's no tomorrow. Aber es ist ja nicht so, daß man in Japan diesbezüglich gänzlich immun sei.

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Die Olympischen Spiele und das liebe Geld

July 10th, 2015 | Tagged , | 8 Comments | 1725 reads

Mit grossen Schritten rücken sie heran – the Summer Olympics 2020. Nur noch 5 Jahre sind es bis dahin, und immerhin hat man in Japan jetzt damit begonnen, sich um die Kosten zu streiten.

Die ursprüngliche Planung sieht vor, dass die Spiele rund 820 Milliarden Yen kosten werden – das sind beim jetzigen Stand gute 6 Billion €¹. Dem gegenüber stehen erwartete Einnahmen von gut 2,5 Billion €. Von vornherein also sind die Olympischen Sommerspiele für Tokyo ein Zuschußgeschäft. Doch die Zahlen erweisen sich jetzt schon – hears, hears! – als nur gering belastbar. Der grösste Zankapfel ist da momentan der Neubau des 新国立競技場 Shinkokuritsu Kyōgijō (literally: “Neuer Staatlicher Wettkampfort). Das Olympiastadium befindet sich im Herzen von Tokyo und soll von jetzt an gebaut werden. Die Ausschreibung hatte die englische Stararchitektin Zaha Hamid gewonnen. Eigentlich waren für den Neu- und Umbau der Wettkampfstätten in und um Tokyo insgesamt 300 Milliarden Yen eingeplant, doch nun gab man bekannt, dass allein der Neubau des Olympiastadiums 250 Yen Milliarden, also sage und schreibe 1,8 Billion €, kosten werde. Das ist in etwa das 5-fache dessen, was das Olympiastadium in Peking kostete. Einer der Hauptgründe für den plötzlichen Kostenanstieg ist das extravagante Design. 370 Meter lang und 70 Meter hoch soll das, ich sage mal wanzenähnliche, Gebilde werden – das Herzstück besteht aus zwei riesengrossen Stahlbögen, entlang derer ein einfahrbares Dach verlaufen soll.

Projektentwurf Olympiastadion. Quelle: Japan Sport Council

Projektentwurf Olympiastadion. Those: Japan Sport Council

Muss das sein? Müssen wir soviel Geld dafür ausgeben? Und von wem soll das Geld eigentlich kommen? Warum hat man nicht einen japanischen Architekten gewählt? So und ähnlich lauten die Fragen. Dabei hat man schon zurückgesteckt und den Bau um rund 20% verkleinert. In dieser Woche wurde nun entschieden, dass das Teil gebaut wird, enough.

Wer vom neuen Berliner Flughafen oder der Elbphilharmonie gehört hat, kann darüber nur müde lächeln. Although 1,8 Milliarden Euro für ein Stadion in der Tat kein Pappenstiel sind. Wahrscheinlich werden aber noch etliche andere Überraschungen auf die Veranstalter hinzukommen. Woher das Geld jedoch letztendlich kommen soll, ist eine Frage, die mich auch interessiert – schliesslich ist Japan bis über beide Ohren verschuldet. Neben der Tatsache, dass das Land aus tausenden Inseln besteht, noch eine Gemeinsamkeit mit Griechenland…

¹ Eine Zusammenfassung der ursprünglichen Planung der Spiele findet man here

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