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Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

KFC Japan verkauft Pizza Hut – Bewegung in der Branche?

May 22nd, 2017 | Tagged , | 5 Comments | 700 reads

As was known now, hat Kentucky Fried Chicken, auch in Japan äußerst beliebt, im Mai alle seine japanischen Pizza-Hut Filialen an eine Investorengruppe verkauft. Für wie viel ist zwar nicht genau bekannt, aber man weiß zumindest, dass Pizza Hut dem Unternehmen während der vergangenen 10 Jahre insgesamt rund 24 Millionen Euro Verlust eingefahren hat.

One wonders why. Dominiert wird die Pizzalieferservice-Industrie von den drei Granden Domino’s Pizza, Pizza-la and Pizza Hut. Der Wettbewerb ist ziemlich hart – das merkt man an den nicht enden wollenden Marketing-Bemühungen der drei Giganten. Doch als Endverbraucher, erst recht mit europäischem oder amerikanischem Hintergrund, wundert man sich dann doch, dass ein Pizza-Lieferservice in Japan in finanzielle Schieflage geraten kann. Because so much is: Die Preise sind schlichtweg exorbitant. Zumindest wenn man satt werden möchte. Immer wieder wird die Kundschaft mit Coupons gelockt oder mit Angeboten wie “Kauf eine und bekomm die zweite Umsonst” gelockt. Doch letztendlich bezahlt man doch immer wieder irgendwie 25 Euro und bekommt dafür… ein niedliches, kleines Stück Pizza, das vorn und hinten nicht reicht, solange man nicht gerade auf strenger Diät ist. Wer mit Pizza vom Lieferservice in Japan satt werden möchte, wird da oft enttäuscht. Für das gleiche Geld kann man in den meisten Restaurants regelrecht schlemmen.

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Wenn man sich mit Freunden trifft oder die Arbeitsbesprechungen mal wieder etwas länger dauern, kommt man gelegentlich trotzdem nicht drumrum, aber jedes Mal stelle ich fest, that the コスパ kosupa – eine wunderschöne japanische Biz-Talk-Abkürzung, die für “Cost-Performance” is – für Pizza in Japan einfach mal nicht stimmt.

Da es in Japan auch an brauchbaren Tiefkühlpizzen mangelt, kommt der Pizzafreund letztendlich nicht darum herum, sich die belegten Fladenbrote selbst zu basteln. And lo and behold – es schmeckt wesentlich besser, and the kosupa ist auch akzeptabel.

Of the ネタ neta Belägen möchte ich hier gar nicht erst anfangen. じゃがバターベーコン jaga butter bacon (Kartoffel-Butter-Schinken) oder die unsäglich süßen ジューシー厚切テリヤキチキン Juicy atsugiri Teriyaki Chicken müssen wirklich nicht sein.

Wer dennoch in Japan unbedingt Pizza bestellen möchte, sollte es bei Salvatore Cuomo to attempt. Die sind wenigstens halbwegs genießbar. Aber auch da muss man bei den Größen aufpassen: Eine Pizza mit 27 cm Durchmesser (Größe M) wird dort mit “Genug für 1.5 People” described, ist hauchdünn und kostet in der einfachsten Variante 13 Euro.

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Ehre was Ehre gebührt

May 11th, 2017 | Tagged , | 6 Comments | 659 reads

Schon lange wollte ich mich an die Arbeit machen und einige neue Seiten erstellen, die sich um den kulinarischen Aspekt Japans kümmern. Der vor vielen Jahren erstellte Artikel über die Japanese cuisine ist zwar als Einstieg schön und gut (und oft gelesen), aber es gibt so viel mehr darüber zu schreiben. Neulich war es dann auch so weit: Während der Goldenen Woche landeten wir in einem Soba-Restaurant, in dem der Meister die Nudeln selbst herstellt. Und zwar nicht nur den Teig – selbst das Mehl (siehe Mahlstein im Hintergrund auf dem Photo). So viel Hingabe zum Essen, wie man sie oft in Japan findet, gebührt Ehre.

Soba-Meister bei der Arbeit. Im Hintergrund: Der Mahlstein.

Soba-Meister bei der Arbeit. Im Hintergrund: Der Mahlstein.

Die Seiten werde ich dann, so angemessen, auch mit ein paar Rezepten garnieren, so zum Beispiel auf der Seite über Estimate – ein meiner Meinung nach im Ausland definitiv noch nicht ausreichend bekanntes Gericht. Aber auch Grundzutaten wie Katsuobushi sollen nicht zu kurz kommen.

But do not worry: Der Blog wird sich demnächst nicht plötzlich nur ums Essen drehen – dies sind nur Ergänzungen zum Japan-Almanach. Wer jedoch sehr an japanischer Küche interessiert ist, sollte öfter mal auf der Hauptseite des Japan-Almanachs oder auf der Facebook-Seite vorbeischauen. In this sense,: itadakimasu!

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May 5th, 2017 | Tagged , , | 3 Comments | 808 reads

Nach mehr als einem Jahrzehnt in Japan weiss man es eigentlich besser. Either, man wirft viel Geld um sich und fährt oder fliegt ganz weit weg in der Goldenen Woche, oder man bleibt brav zu Hause oder in der unmittelbaren Umgebung. Goldene Woche = drei Feiertage in Folge, und da sich oft noch das Wochenende hinzugesellt, hat fast ganz Japan 5 Tage in Folge frei (see Holidays in Japan). Dass mit dem brav zu Hause bleiben ist jedoch so eine Sache mit zwei sehr aufgeweckten Kindern, die mit einem “Wo fahren wir heute hin?” auf den Lippen aufwachen.

Kamakura fällt aus, zu voll. Oyama ebenso. Enoshima sowieso. Freizeitparks oder Zoos? Reinster Wahnsinn. Ausserdem will man mal etwas Neues sehen. Und so ging es heute, bei Feiertagswetter, to 三浦半島 Miura-Halbinsel. Hier beginnt die Bucht von Tokyo, und die Gegend ist für seine Fischerhäfen und den Thunfischfang (nebst zum Genuss verarbeiteten Thunfisch) known. Nach fast zwei Stunden Fahrt mit Fahrrad und Zügen kamen wir also kurz nach elf Uhr in Misakikuchi an – genau im Zentrum der Halbinsel. Von hier sind es rund 5 Kilometer Richtung Osten, Westen und Süden zum Meer. Und wir fahren guter Dinge: Die Züge waren gar nicht mal so voll, und man konnte sogar sitzen. Der Schock kam, als wir aus dem Bahnhof traten. Ein verzweifelter Angestellter der Busfirma rief pausenlos “das Ende der Schlange ist dort hinten!” Vor dem Bahnhof: Ein Riesengedränge. Wir folgen der Schlange an der Bushaltestelle – und sie ist rund 300 Meter lang (in der Schlange stehen wohlgemerkt 4 to 5 Menschen nebeneinander). Die Schlange an der Taxihaltestelle ist nur 30 Meter lang, und es scheint langsam aber sicher voranzugehen. In der Touristeninfo direkt am Bahnhof macht man uns jedoch wenig Hoffnung: Wenige Meter vom Bahnhof entfernt beginnt bereits ein fürchterlicher Stau, which 5 Kilometer lang bis zum Ziel hinzieht. Vernünftigerweise sollte man einfach loslaufen, aber mit Kindern, entlang eines endlosen Staus, kommt das auch nicht in Frage. Und selbst wenn man sich mit viel Geduld durchschlägt: Man kann sich sicher sein, dass man dort egal wo Stunden auf ein Platz im Restaurant warten muss. Und an die Rückfahrt möchte man gar nicht erst denken.

Blick von Miura über die Bucht von Tokyo auf den Nokogiriyama in der Präfektur Chiba

Blick von Miura über die Bucht von Tokyo auf den Nokogiriyama in der Präfektur Chiba

Wir geben auf, und beschliessen, einen Bahnhof in die Richtung zu fahren, aus der wir gekommen sind. Dort gibt es unweit des Bahnhofs einen Sandstrand sowie angeblich ein gutes Restaurant, das frisch gefangene Meeresfrüchte anbietet. Said, done. 10 Minuten später sind wir dort, und das Restaurant finden wir dank des Menschenpulks vor der Tür auch sehr schnell. “Das geht aber noch” denken wir beim Anblick der Schlange. However: Die Leute warten nicht darauf, ins Restaurant zu kommen, sondern eine Nummer am Reservierungsautomaten zu ziehen. Laut Automat wird es für uns 60 Minuten oder länger dauern, Wir haben die Nummer 115, die Nummern sind fortlaufend. Wir laufen also etwas durch die etwas trostlose Gegend, schlagen die Zeit irgendwie tot und gehen nach einer Stunde zurück. Ich frage eine Angestellte, welche Nummer gerade an der Reihe sei. “60!” wird geantwortet. Wie lange es denn dann wohl noch bis zu unserer Nummer sei, wollen wir nun wissen. “1 to 2 Hours. Eher zwei” states. Madness.

Fehlen nie an japanischen Stränden: Tombi (Schwarzmilane)

Fehlen nie an japanischen Stränden: Tombi (Schwarzmilane)

Wir laufen also zum nahe gelegenen Strand und machen uns nicht weiter Sorgen. In den Automaten konnte man seine Telefonnummer eingeben – wenn man an der Reihe ist, wird man vom System angerufen. Und nach mehr als anderthalb Stunden ist es so weit. Wir sollten uns langsam auf den Weg machen, säuselt eine weibliche Roboterstimme in mein Telefon. 5 Minuten später sind wir da, und eine Angestellte erklärt uns, dass wir gerade aufgerufen worden wären, aber da wir nicht da waren, wurde jemand anders vorgezogen. Wir seien dann die nächsten, erklärte man uns. Dann tauchte aber die ebenfalls verspätete Familie 113 on. Es gibt nur 5 Tische für Familien, and about 15 Plätze am runden Tresen. Also dauerte es noch mal eine halbe Stunde.

Hauptgrund für die meisten Besucher: Sushi.

Hauptgrund für die meisten Besucher: Sushi.

The upshot: Wir bezahlen 9’300 Yen, also rund 75 Euro, für unser Sushi für 4. Das Sushi bei unserem Stammlokal zweihundert Meter von unserem Haus entfernt kostet um die 12’000 Yen. In der Qualität nehmen sich die beiden ketztendlich nciht viel. Noch ein kurzer Strandspaziergang bis zum nächsten Bahnhof, und kurz nach vier geht es zurück. Unterwegs sehen wir noch eine kleine Bäckerei mit dem Namen “Brot Baum”. Dort verkauft man, ich traue meinen Augen kaum, シュリッペン – Schrippen. Etwas, was man in Japan so nicht bekommt. Der Gesellenbrief im Fenster verrät den Grund (auch dessen, warum man hier Schrippen verlauft, und nicht etwa Brötchen, Semmeln, Wecken oder sonstwas): Der Bäckermeister hat seine Lehre in Rathenow gemacht. Das auf den Tüten gedruckte Motto der Bäckerei (“Brot bereitete sich besonders vor”) lässt mich jedoch wundern, wie der Meister seine Prüfung mit diesem Deutschstand geschafft hat. Laut Meisterbrief wurde das ganze jedoch nur mit einem “Befriedigend” were, aber das versteht in Japan ja zum Glück kaum jemand…

Brot bereitete sich besonders vor. Aha.

Brot bereitete sich besonders vor. Aha.

Morgen ist Tag 3 der Goldenen Woche. Wir werden wohl brav und artig in der Gegend bleiben…

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Teure Olympische Spiele | Mercedes-Raamen

December 1st, 2016 | Tagged , , | Comments Off on Teure Olympische Spiele | Mercedes-Raamen | 494 reads

Even today there are again two messages at a time.

The first concerns the Olympic Games in Tokyo 2020: The day before yesterday, at the 29. November 2016, came IOC members, the Tokyo-Committee of the Olympic Games, Representatives of the Japanese government and representatives of the city government of Tokyo in a hotel in town together, to discuss the state of affairs. The aims were inter alia to the ongoing debate about the outsourcing of some Wettkampftstätten by Tohoku and by the costs of the Games. And there was a declaration of bankruptcy. During the presentation on the Games in 2013 it was said, that all the fun approximately 734 Yen Milliarden, also rund 6 will cost billions Euro. At the meeting on Tuesday, but it was called now, that you will try, not more than 2 Yen Billionen, i.e. 16,5 Billion €, spending for the games, But the new Council mistress of Tokyo, Yuriko Koike, also brought already 25 Billion euros as a possible cost this week. One reason for the cost explosion was quickly found (not by Koike, mind you): The old estimate have just not yet costs for transport, safety etc. contain. Well.

The cost explosion will probably fall the proposal victim, to send the rowers in the hundreds of kilometers further north Miyagi Prefecture – to a facility in Naganuma Naganuma. It was argued, that this an invigorating effect on the earthquake- could have and tsunami disaster stricken region, and that the place is far away though, this should not be a problem thanks to the Shinkansens but, which is so far also correctly. So seen such false idea. However, it will be interesting, how the costs will continue to develop. Similarly, if someone reading these lines just had a déjà vu — right, the Summer Olympics 2012 in London were around 6 estimated billion euros, but ultimately cost almost 14 billion. That one riff in Tokyo for much less money, sounded from the outset rather unlikely.


The second message: As was known now, is Mercedes Benz in the coming days and weeks in his headquarters in Roppongi, Tokyo, Ramen Raamen sell. Stated aim is, to convince Japanese, that Mercedes is more than a luxury brand for well-heeled. And so the famous Chinese-Japanese noodle soup has chosen as touts, because Raamen is “people's Food”, So the quasi, what the Germans his curry- or other sausage. Two versions will be available: Lu riku (Land), with duck and mushrooms, and 海 Umi (More) on fish broth base. In the latter for variant then floats also Mochireis with the obligatory star burned. A bowl will cost probably 1,200 yen (10 Euro), a little more than usual for Raamen, but never prohibitively expensive.

Mercedes Benz-Ramen. Quelle: WithNews

Mercedes Benz-Ramen. Those: WithNews

A veritable marketing trick, firstly because there are countless Raamenfanatiker in Japan, which can be so lured into showrooms, and secondly, there are enough idiots like me, which write about the fingers to the bone. But since I myself ramen fan bin, was me worth a few lines.

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Finally there: Cup Noodles mit… rätselhaftem Fleisch!?

September 6th, 2016 | Tagged , | 4 Comments | 750 reads

Neu: Undefinierbares-Fleischfestival im Pappbecher!

New: Undefinierbares-Fleischfestival im Pappbecher!

Nissin, der Cup-Noodle-Pionier und Marktführer für allerlei Instantnudeln, hat heute seine jüngste Kreation vorgestellt. Anlass dafür ist der 45. Geburtstag der sogenannten Cup-Noodles, die sich in Japan seit Einführung selbiger ungebrochener Beliebtheit erfreuen. Die neueste Kreation hat dabei einen sehr, now so, gewöhnungsbedürftigen Namen: 謎肉祭 Nazo Niku-matsuri. “Nazo” means “Rätsel” or. “Undefinierbares”, “niku” means “Meat” and “Matsuri” soviel wie “Fixed(ival)”. Ein Fest undefinierbaren Fleisches quasi. Das klingt doch schon mal sehr verlockend, und es beschreibt genau das Gefühl, was ich jedes Mal habe, wenn ich Instant-Nudeln in Japan esse. Das passiert in etwa ein Mal pro Woche, im Büro, denn ich bin zugegebenermassen auch ein Fan dieser schnellen Mahlzeiten – aber nur in geringen Mengen. Die Dinger sehen schon von weitem äusserst ungesund aus, so dass die Angst vor dem, was da alles drin sein könnte, stärker ist als das Verlangen danach. Besonders verdächtig sind mir die Sorten mit Fleischbeilagen – entweder als gefriergetrocknete, braune Krümel oder einzeln verschweisst. Das sieht immer ein bisschen aus wie Chappi – also absolut undefinierbar, rätselhaft sozusagen. Von daher ist der Name der Nissin-Kreation kein grosses Wunder. Liest man sich die PR-Mitteilung jedoch genauer durch, stellt man fest, dass es sich nicht um undefinierbare Fleischsorten zweifelhaften Ursprungs handeln soll, sondern einfach nur um eine rätselhaft grosse Menge undefinierbarer Fleischbröckchen: Zehn Mal so viel als üblich. Igittigitt.

Interessant werden die ganzen Instantnudeln in Japan erst durch das ちょい足し choitashi – quasi das “Aufmotzen” der Billiggerichte durch Zugabe von Käse oder Mayonnaise, Dashi oder Kim’chi, Nori oder Sake, Curry oder… Erdbeermarmelade. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt, und das Internet ist voll mit “Rezepten” und Tipps für “Pimp my cup noodles”-Anfänger und Experten. Na dann – Prost Mahlzeit!

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Japanese food in Germany – Coco Genki

August 8th, 2016 | Tagged , | 3 Comments | 858 reads

Tomorrow it goes to almost three weeks Europe back to Japan Istan — and a knowledge, I would take this time from Germany, is the, that the Japanese cuisine seems rapidly spread in Germany. Suddenly I see everywhere Sushi, but also udon and Co. seem to spread more and more. That's nice, because it can not hurt, to know the Japanese cuisine. Today at a Berlin spree I had also the opportunity, to visit the restaurant a good friend: The Coco Genki in Berlin Mitte. The Co-operator Noriko I have known for 1995, and I have since probably 10 Years (or so) not seen. Now, Today I stood unasked and unannounced front of the restaurant, and behold — it was closed. As it is but proper for a conscientious Operator, she was still there.

Coco Genki in Berlin Mitte

Coco Genki in Berlin Mitte

Im Coco Genki (a little verwortspielter Name – “coco” (or. in Japanese koko) can “here” mean, “genki” means healthy. It is less about Sushi but healthy, and only to a certain part of Japanese cuisine. Definitely a nice place in a nice neighborhood, Märkisches directly at the metro station Museum (lines U2). The exact coordinates:

Bistro Cafe COCO GENKI
Wallstr.36 10179 Berlin
Such: 030-548272-73
URL: facebook.com/cocogenki.berlin

And while we're on the subject Asian food: I was pleased to notice may also twice, that there is now excellent Vietnamese food in Germany. Or. in Berlin and around. For example, the Cowei (James-Simon-Park 152, 10178 Berlin) – which offers with Vietnamese and Japanese specialties. I did not like, there to try Japanese food, but the Vietnamese food there was plenty of tasty – and not even too expensive.

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The love salt or how healthy Japanese cuisine?

December 15th, 2015 | Tagged , | 3 Comments | 2042 reads

So the fight against too much sugar and fat is now following the global fight against the salt, the bringing more and more with hypertension and vascular disease in conjunction. The beginning makes once again New York, since the beginning of this month committed to Restaurants, to provide particularly salty dishes with a warning sign¹.

If you talk with the Japanese, for example, on the German cuisine, you can hear a comment more often: Is The German cuisine Salty shoppai – salty. If you hear it often enough, one begins gradually even to believe, but on closer inspection are Central Europeans, even Americans, the salt consumption compared to Japanese orphans. For sure,de, depending largely on the person – Just take pretzel sticks or Kassler or frits – but it happened to me several times at Japan, I felt oversalted a dish just as completely. My two favorites are there negative Tsurashio salmon Karashio Shake – with a lot of salt preserved salmon – and Konowata Konowata – salted Seegurkeninnereien. The latter preparation is quite simple: You take 100 Gram Guts, 30 Grams of salt and then something called Kōji rice malt, so that the mass can ferment beautiful. Also squid & Co are like so prepared and then included gladly times over 5% Salt.

Stockfisch in Tohoku: Mögen sie ihren Fisch leicht oder stark versalzen?

Stockfisch in Tohoku: Let them lightly or heavily salted their fish?

About the per capita consumption of salt, there are various details, but Japan appeared in all statistics at the top on: While in Germany an average of probably less than 5 Gram increases itself, are there in Japan more than 10 Gram. Here, the North-South divide is interesting: So you love it especially in Tohoku (= Northeast) like salty, where it holds an average 27 Grams per day to be². This is… a very large amount. From various sources: A spicy miso soup is pretty salty, as grilled fish, pickled vegetables and of course, soy sauce (7%) – everything a Sebstverständlichkeit while eating in the Tohoku region. Recommended by the WHO, incidentally, 2 Grams per day.

Seen here you can safely clean up with the prejudice, German cuisine is salty. Das kann man in Japan besser. And much better.

¹ See for example here (English)
² See here: WHO – Sodium Intakes Around The World (English)

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Erste Ramen-Bude mit Michelin- Star: And now?

December 8th, 2015 | Tagged , | 6 Comments | 795 reads

So now it's done: The famous Michelin Guide has a very happy first ordinary ramen shop in his latest gourmet guide with an asterisk¹. Probably for most Japanese travelers so no big surprise, because this originally Chinese noodle soup comes in Japan in so many variations and sometimes very complex flavors therefore, that there really must be something Michelin Star-worthy in any case maximum.

Has how many ramen shops eaten through the jury is unknown. And certainly not always a pleasure, because, as it happens to be with a pronounced popular food, there are a lot of chaff among the wheat. You have chosen among the tens of thousands, mostly really just Ramen-serving shops Ivy Tsuta, a mini restaurant (typical) with just 9 Places. The quantity of meals is on 150 limited per day, and that will not change probably as fast, because some of the ingredients (Soy sauce, for example,) superimposed supposedly two years until maturity.

Meiner Meinung nach stark sterneverdächtig: Echte Kumamoto-Tonkotsu-Ramen

In my opinion, highly suspicious stars: Echte Kumamoto-Tonkotsu-Ramen

The nice thing about the message, one has actually selected a normal local – with normal prices, ie less than 8 € or. less than 1’000 yen for Terrine. The strange thing about the election, however,, that one has chosen a shop, of, for example, deals with the chashu meat referred inlay with red wine and refines the noodle soup with truffle oil as desired. What does that mean now actually? Does that mean, I should really slow in Kawasaki a meatball Bude – Japanese are so big on meatballs – open and then just over spilling a little truffle oil, so as to attract the Michelin Gourmets? Perhaps. Can I do so, when I am grown up.

Auch nicht zu verachten: Ramen mit geräucherter Rinderzunge

Also not to be despised: Ramen with smoked beef tongue

As it is now times, if you will be famous, had the Ramenbudenbesitzer course immediately much unknown clientele. So much, that he grew up a meal ticket vending machines (very typical!), now the morning at 6 for 10 Opens minutes long Restaurant – because he does not need more, at 150 To sell meals to the already waiting hobby gourmets – and then get out depends a sign, that was sold out for today everything. He'll probably sometime the right, to using his name, sell to Nissin or any other dry pasta factory and earn good money, or equal to open a whole chain. Granted either him.

Whether I'm interested in the whole hype? Rather hardly. Ob ich dort auch mal Ramen essen wollen würde? For sure,de, sure!!!

¹See for example here (English).

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Auch das noch: Bester Käse kommt aus Japan!

June 9th, 2015 | Tagged | 6 Comments | 2086 reads

Vor nichts machen sie halt – erst müssen sie der Welt besten Whisky produce, und jetzt auch noch den besten Käse! Sagte zumindest die Jury des Concours Mondial du Meilleur Fromager 2015, der gestern in Frankreich stattfand. Immerhin ist der Sieger selbst zwar Franzose, aber das stört die japanischen Medien nicht, of Fabien Degoulet (31), ohne seines Wissens ergo mein neuer bester virtueller Freund, in Japan residiert. Und ich hoffe doch, dass er in Zukunft den Käse, den er hier produziert, auch bald verkaufen wird! Und wieso sitze ich eigentlich nicht in der Jury?

Ganz wichtig: Immer eine Handbreit Käse unterm Kiel

Ganz wichtig: Immer eine Handbreit Käse unterm Kiel

Meines Erachtens nach sollte ein gut sortierter Haushalt auf jeden Fall einen ordentlichen Vorrat Käse im Hause haben. Das mutiert allerdings zunehmend zu einem recht teuren Hobby, denn der Yen ist momentan reichlich schwach auf der Brust, was Käse- und andere Importe natürlich verteuert. Von Butter mal ganz zu schweigen, because the Butterengpass ist noch immer nicht behoben und feiert bald seinen ersten Jahrestag. Den Rekord stellte dabei neulich mein örtlicher Supermarkt auf: Der verkauft zur Zeit “Butter Mini Cubes” – 8 Würfelchen einzeln verpackter Butter mit jeweils 8 Gramm Butter drin – für runde 269 Yen, so good 2 Euro. Das bedeutet also über 30 Euro für ein Kilogramm Butter. No, keine Trüffelbutter. Auch nicht mit Goldfolie – sondern die schnöde japanische Butter. Madness.

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Done: Japan is world champion whiskey

November 5th, 2014 | Tagged | 3 Comments | 4039 reads

Yamazaki Sherry Casket - ein anderer Jahrgang, wohlgemerkt

Yamazaki Sherry Casket – another year, mind you

Ever since the 1920s are scattered breweries in Japan tried on the whiskey distillery – and this should pay off correctly the first time this year: In the latest edition of the Jim Murray’s Whisky Bible but a Japanese whiskey was actually voted as the best whiskey of the year. There is also no small, secret distillery, but a giant among beverage companies: Suntory managed to surprise with his Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013. As far as, so good – but unfortunately were “only” 18,000 Prepared bottles, and are now, at least in Japan, already sold out. Too bad, because with a price of around 17,000 yen is the winner not even that expensive.

Suntory whiskey is yes several assortments ago – best known were there the above 山崎 Yamazaki, 響 Hibiki and 白 州 Hakushū. 響 Hibiki was given initially as the flagship, and if I remember correctly, Hakushu was added later. Yamazaki habe ich, If I remember correctly, only tried it once, and that was long ago. Hakushu has it done to me personally, since the selbige comes with quite a lot of character – some species go in almost direction Laphroaig, only with a little less stick to the head.

Maybe I should then surely something more around the domestic whiskey market. Time it is – my hot lover 18 Year old Glendronach coming to an end and is no longer available in Japan. Dem Triple Cask Balvenie 16 yrs threatened a similar fate. What is missing is someone in Japan, who shares my love for the occasional whiskey – come to think of but a whopping one person only.

More about the main prize of the Yamazaki see, inter alia, Reflector and Time Magazine.

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