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Date Tenno abdication is certain,,de,more taxes,,de,t.co/3gaL6H15sH,,en,t.co/T39vR6ivw7,,en | Taxes, Taxes, noch mehr Steuern

December 4th, 2017 | Tagged , | 4 Comments | 619 reads

Internetbanking mit Kaiserjahren

Internetbanking mit Kaiserjahren

Vor drei Tagen, at the 1. December, wurde eine seit anderthalb Jahren geführte Diskussion zu Ende geführt: Es geht um die vom Kaiser selbst vorgeschlagene Abdankung zu Lebzeiten – zugunsten des Thronfolgers und aufgrund gesundheitlicher Sorgen. Laut Beschluss des 皇室会議 kōshitsu kaigi (Kaiserlicher Hofrat) wird der Kaiser also planmäßig am 30. April 2019 seine rund 31-jährige Amtszeit beenden. Damit endet dann auch die “Heisei”-Zeitrechnung, und eine neue Zeitrechnung muss her, in the 2019 ihr Jahr 1 (“New Year's Day” gantan”) and in the year 2020 ihr Jahr 2 haben wird. Wie das neue Motto, beziehungsweise wie die neue Zeitrechnung heißen wird, weiß man noch nicht.

Die gute Nachricht lautet dabei: Wahrscheinlich hat man dank der lange im Voraus geplanten Abdankung, so etwas gab es immerhin seit rund 200 Years, not more, etwas mehr Zeit als sonst, sich auf den Namen einzustellen, denn die japanische Zeitrechnung wird noch immer auf den meisten amtlichen Dokumenten verwendet. Die schlechte Nachricht lautet, dass die Umstellung der Zeitrechnung in der IT-Branche quasi den kleinen Bruder des Y2K-Problems darstellt – hunderttausende Systeme müssen umgestellt werden, um das neue Datum darstellen und in die westliche Zeitrechnung umrechnen zu können. Das letzte Mal geschah das 1989, doch seitdem gibt es natürlich viel mehr IT als sonst. Beispiel gefällig? Das Internetbanking der japanischen Postbank zeigt das Datum im Heisei-Format, also eine am heutigen Tag getätigte Transaktion hat den Zeitstempel 29-12-04 – das steht für den 4. December (Heisei) 29 = 2017. Die Transaktionen kann man sich im CSV-Format herunterladen, und unzählige Firmen haben ihre eigenen Programme dafür, diese CSV-Dateien in ihr eigenes Buchhaltungssystem zu importieren – inklusive der Umrechnung in das westliche Kalenderjahr. Das muss natürlich alles 2019 umgestellt werden. Dem jetzigen Kaiser, Akihito, kann man indes nur wünschen, dass er und seine Gemahlin bis zur Abdankung und darüber hinaus gesund bleibt, damit er noch etwas von seinem verdienten Ruhestand hat, denn so viel steht fest: Kaiser von Japan zu sein ist aufgrund der Terminfülle ganz sicher kein Zuckerschlecken.


Vor zwei Tagen sprang mir ein Artikel in den japanischen Medien (und in der Japan Times, see here) ins Auge: Im für 2018 geplanten Steuerreformpaket, jenes soll am 14. Dezember verabschiedet werden, befindet sich wohl auch eine “Ausreisesteuer” of 1,000 yen, die jeder, der Japan auf dem Luft- oder Seeweg verlässt, entrichten soll. Die Steuereinnahmen sollen dazu dienen, den Tourismus in Japan zu fördern. For sure,de, 7,50 Euro sind nicht viel Geld, aber Touristen dafür zu bestrafen, dass sie auf Tourismuswerbung reagieren und nach Japan kommen, halte ich für etwas merkwürdig. Den Großteil müssen natürlich Japaner aufbringen, die ins Ausland reisen, und dennoch: Es ist beinahe so, als ob man mit einem Werbeprospekt des Möbelhändlers zu selbigem geht – und dort beim Bezahlen dann ein paar Euro für den Werbeprospekt bezahlen soll. Dabei war ich eigentlich froh, dass die unsägliche Ausreisegebühr am Flughafen Narita kurz vor der Jahrtausendwende endlich wegfiel — damals musste man nämlich noch bei der Ausreise jedes Mal gute 2’000 Yen “departure tax” numbers – so etwas gab es damals fast nur in “Bananenrepubliken”, und eben in Japan… Was mich jedoch wirklich wurmt, is the fact, wofür das Geld dann ausgegeben wird: Größtenteils sehr wahrscheinlich für nationalistische Propaganda.

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A nation of small traders,,de,t.co/M44CAUtqQ2,,en,t.co/zxel2MNQzm,,en

November 29th, 2017 | Tagged | 1 Kommentar | 566 reads

Manchmal wähnt man sich fast wie unter den Ferengi: Der Klein- und Kleinsthandel in Japan nimmt immer groteskere Züge an, und die Frage nach den Gründen für das Verkaufsfieber ist durchaus interessant. Die Popularität äußerte sich erst heute wieder bei der An- und Verkaufsplattform Mercari メルカリ. Diese startete heute Punkt Mitternacht einen neuen Dienst, called “Mercari Now“. Das Prinzip ist sehr einfach und sicherlich verlockend: Wenn man etwas zu verkaufen hat, macht man ein Foto von dem Artikel, lädt es hoch und bekommt prompt einen Preisvorschlag zurück. Ist man damit einverstanden, wird das Geld umgehend überwiesen – die verkauften Sachen schickt man dann hinterher zu Mercari. After 17 Minutes, also um Punkt 00:17, war jedoch erstmal Schluß: Aufgrund zu hoher Serverbelastung wurde der Dienst erstmal wieder vom Netz genommen (and 15 Stunden später reaktiviert – Hut ab vor den IT-Leuten!)

Der Zuspruch muss also höher gewesen sein als erwartet, was ein wenig überrascht, denn im Juni startete ein ähnlich gearteter Dienstleister mit dem Namen “CASH”, finanziert von einem Bankenverband. Am ersten Tag vermeldete der Dienst einen Umsatz von rund 3 Million € – zu viel für den Betreiber. Man nahm am folgenden Tag den Dienst vom Netz und verkaufte ihn an den “wir-kaufen-alles-mit-Internet”-Giganten DMM.com, der den Service dann im August wieder startete.
Doch nicht nur bei Mercari und Cash geht es hoch her – auch bei Amazon, Rakuten, Atte, Yahoo! Auction und vielen anderen Dienstleistern wird gehandelt bis zum Umfallen. Auch Offline sind Dienstleister wie Book Off! und dergleichen gut dabei und hoch beliebt, wenn auch nicht immer unbedingt profitabel.

Mercari Now-Screen

Mercari Now-Screen

How come, möchte man da fragen. Schließlich erreicht dieser private Kleinsthandel Dimensionen, die man anderswo so nie erreichen wird. Sind immer mehr Haushalte knapp bei Kasse? Haben zu viele Hausfrauen, und von denen gibt es in Japan ja reichlich, schlicht zu viel Zeit? Oder ist es einfach nur die Tatsache, dass das Land so lange in Luxusgüter schwelgte, dass es davon einfach sehr viel gibt? Wahrscheinlich ist es eine Mischung. Gerade, was Luxusgüter anbelangt. Japan dürfte den höchsten Anteil Louis Vuitton-handtaschenschwingender Frauen haben. Von anderen Marken ganz zu schweigen. Markennamen gelten noch etwas, und man gibt gern viel Geld dafür aus, ob man es hat oder nicht (oder man lässt ausgeben). Doch irgendwann braucht man das eine oder andere Stück nicht mehr, und eine bequeme Methode wie Mercari Now kommt da genau richtig. Verständlicherweise ist die Seite deshalb auch auf Mode begrenzt: Man wählt die Art des Kleidungsstücks, den Markennamen (very important!), den Zustand und einiges mehr – und basierend darauf bezahlt Mercari Geld. Genau wie bei einem gebrauchten Auto.

Doch auch in Japan muss man vorsichtig sein – Betrug ist allgegenwärtig. An example: Als wir neulich im Auftrag der Familie für jemanden einen Stillkittel als Geschenk bei Amazon bestellten, erhielten wir eine ominöse Plastiktüte mit einem selbstgedruckten Schreiben drin, in dem die Marke “Bebe au Lait” gepriesen wurde. Ganz offensichtlich war das aber kein Original, darauf deutete auch schon die Verarbeitung hin (not, dass dieses Exemplar wesentlich günstiger war, mind you). Eine Beschwerde beim Anbieter wurde zwar akzeptiert und das Produkt zurückgenommen, doch der Verkäufer bestand darauf, dass es ein Original eben jener Marke sei.

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Sayonara 2channel,,ja,Oissu,,fr,t.co/O3Lszm0GZG,,en,t.co/HRo1Y2DA7a,,en. Oissu, 5channel!

October 2nd, 2017 | Tagged , | No comment so far | 512 reads

Da staunten Millionen Japaner gestern und heute nicht schlecht, als sie ihr allseits beliebtes 2channel im Browser aufriefen – und plötzlich zu 5channel umgeleitet wurden! Erklärt wird das ganze mit einer wie üblich putzigen Animation, bei der die 2 durch ein possierliches Tierchen weggekickt wird und eine 5 appears. 2ちゃんねる 2channel hatte ich früher schon einmal vorgestellt, aber dieses japanische Internetphänomen ist trotzdem eine weitere Meldung wert.

Aus 2 mach 5: 2channel benennt sich um

From 2 mach 5: 2channel benennt sich um (auf das Bild klicken um Animation zu sehen)

Gegründet wurde 2channel im Jahr 1999 – als sehr, sehr einfaches BBS (bulletin board system) mit null Layout, gewährleisteter Anonymität und Schmuddelimage, welches unter anderem auch durch das Geschäftsmodell unterstrichen wurde: Das Portal finanzierte sich dadurch, nicht jugendfreie Banner einzublenden, wenn man einen Link nach aussen klickte – erst danach wurde und wird man weitergeleitet. To 1998 existierten andere, beliebte Boards, zum Beispiel tennou.com, aber die verschwanden nach und nach. 2channel profilierte sich schnell als “Speaker’s corner” the Internet. In 2002 zählte man bis zu 3 Millionen Nutzer pro Tag – im weltweiten Internetseitenranking lag 2ch, wie die Seite gern abgekürzt wird, ranked 4. Die Spielregeln waren und sind relativ einfach:

• Jedes Thema (thread) kann maximal 1’000 Beiträge haben oder bis zu 500kb groß sein. Danach fällt das Beil – egal wo die Diskussion steckt.
• Man muss keinen Namen eingeben, und auch keine Email-Adresse: Deshalb gibt es extrem viele Beiträge von “名無しさん nanashi-san” — “Herr/Frau Namenlos”
• Es gibt bzw. were about 1,,de,voluntary Guardian,,de,however, let go through almost anything and let,,de,ch or,,de,is now just 5ch from said reasons, a popular valve,,de,to deflate the Internet,,de,and, accordingly, the tone is rough,,de,especially as it is less sensitive in Japan in terms of political correctness,,de,Every now and then also appear useful information on,,de,but in the end is the most gossip,,de,Gossip and meaningless Aufeinanderrumhacken,,de,The name change was Loki Technology,,de,Inc,,en,a small American company,,de,this took yesterday,,de,What does the company in order,,de,is not clear,,de,But this much is clear,,de,ch is on a descending branch,,de,Young people prefer to use Twitter,,de,Instagram and Co,,de,Users of 5ch are getting older,,de,but that does not necessarily friendly,,de’000 freiwillige Wächter – die allerdings fast alles durchgehen ließen und lassen.

2ch bzw. jetzt eben 5ch ist aus besagten Gründen ein beliebtes Ventil, um im Internet Luft abzulassen, und entsprechend rauh ist der Umgangston – zumal man in Japan in Sachen politischer Korrektheit weniger empfindlich ist. Hin und wieder tauchen auch brauchbare Informationen auf, aber letztendlich ist das meiste Klatsch, Tratsch und sinnloses Aufeinanderrumhacken.

Der Namenswechsel wurde von Loki Technology, Inc, einer kleinen amerikanischen Firma, decided – diese übernahm gestern, at the 1. October 2017, 2channel. Was die Firma damit will, ist nicht ganz klar, aber so viel steht fest: 2ch ist auf einem absteigenden Ast. Junge Leute benutzen lieber Twitter, Facebook, Instagram und Co. Die Benutzer von 5ch werden immer älter — aber deshalb nicht unbedingt freundlicher. As such, it is quite interesting to see,,de,which wants to make Loki so,,de,Currently, the website needs beaten,,de,and which must of course be paid somehow,,de, was Loki damit machen will. Momentan braucht die Webseite geschlagene 60 Server, und die müssen natürlich irgendwie bezahlt werden.

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IT-Spass in Japan – today: Email-Adressen

May 15th, 2015 | Tagged | 17 Comments | 2525 reads

Die ganze Welt hält sich beim Einrichten und Verwalten von Email-Adressen an den dafür vorgesehenen Standard RFC 5322. Die ganze Welt? Aber nicht doch. Ein kleines Land am Rande des Pazifiks pfeift auf die Regeln. Wie schwer kann das denn mit den Email-Adressen sein, mag da der Laie denken, aber das Regelwerk ist (meines Erachtens unnötig) kompliziert. Da ist es gut zu wissen, dass es ein paar feste Regeln gibt. So wird im RFC 5322 und seinen Vorgängern festgeschrieben, dass der lokale Teile (also der Teil vor dem @-Zeichen) nicht mit einem Punkt beginnen oder enden darf. Ebenso ausgeschlossen sind zwei Punkte hintereinander.

Das mit den Punkten ist sowieso eine heikle Angewohnheit: Hat man eine Gmail-Adresse, werden Punkte im lokalen Bereich quasi ignoriert. Wer max.mustermann@gmail.com registriert hat, kann auch über maxmustermann@gmail.com angeschrieben werden. Bei Google Apps, genauer gesagt der Gmail-App, bei der man seine eigene Domain mit Gmail einrichten kann, ist dies jedoch nicht der Fall – maxmustermann@meine-domain.de wird nicht empfangen, so lange die Adresse nicht explizit eingerichtet ist.

But I digress. Gelegentlich meldet sich bei uns ein neuer Kunde an – mit Email-Adressen wie

was..weissich..0815@docomo.ne.jp

or

ich-bin-neu-hier.@ezweb.ne.jp

Das System schaut sich die Email-Adresse an, und wie es gute Systeme nun mal tun, merkt es umgehend, dass die Email-Adresse nicht dem Standard entspricht. Ergo geht es (meist folgerichtig) davon aus, dass sich der hastige oder mit dem Keyboard noch nicht so vertraute Bug-Initiator User bei der Eingabe geirrt hat. Oder die Email-Adresse geht durch, aber der Server sendet letztendlich nicht, da die Adresse verkehrt aussieht. Danach gibt es natürlich prompt Beschwerden — wo denn die Bestätigungsemail bleibt, warum wir nicht antworten und so weiter und so fort.

The solution – Docomo und au, zwei der 3 grössten Mobilfunkbetreiber Japans – pfeifen ganz einfach auf den international anerkannten Standard und genehmigen die Einrichtung von Adressen, die gegen die Regeln verstossen. Immerhin gibt man einen Warnhinweis heraus, der darauf hinweist, dass es Probleme mit der Adresse geben könnte. Ich bin mir ganz sicher, dass sich alle Kunden ganz genau den Hinweis durchlesen und danach wohl überlegt die richtige Entscheidung treffen. Rarely laughed so much. Die ganze Geschichte beweist mal wieder zwei Dinge:

1. Japan is Galapagos, und den Status geniesst man.
2. IT in Japan ist nachwievor einfach nur ein Alptraum.

Ich würde mich ja gern irren, aber das ist schlicht das Fazit nach 10 Jahren IT in Japan.

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When the cherry blossom. No, not the trees.

March 24th, 2015 | Tagged , | 2 Comments | 3381 reads

rakutenStarting tomorrow, it will therefore start with the cherry blossom in Tokyo, and I can only confirm – in the corner Ebisu / Hiroo it's really been going on. Pity, that there is a lot colder at the same time.

But it is not about the cherry blossoms well-known, but a different kind of Sakura Sakura – this term refers namely also fake product reviews (the cherry blossom only serves ornamental, and so it is just even with the supposedly authentic user reviews). Today came to light, that over 100 Companies, which in their products Rakuten sell, a dubious services in Osaka served: Those maintains Studies have shown that about 6’000 User accounts with Rakuten, over which they can then write favorable reviews for the buyer paying customers.

Surprised us? Of course not. Is this a Japanese phenomenon? Absolutely not. Just think of the practice common in Germany, Facebook Likes and the like available for purchase. This practice is, just like the “sakura” just as reprehensible as course. Of course, positive reviews are the best advertisement, and the competition is fierce, so that you have a very difficult start even with a good product.

However, the hypocritical indignation seemed by Rakuten: You will penalize companies, and it is assumed, that it is about a damage in the millions. Really? Ultimately benefited but also from the Rakuten oh-so-authentic positive review, or?

Oh, Rakuten, Of “Convenient sky” (which is the literal translation; actually does the word “Optimism”), Commander of the New Economy in Japan with an annual turnover of over 4 Billion €: Thanks to companies like IT is out in Japan on the level, it is flat on the: A damn low. The system is hopelessly cumbersome and outdated, the layout of a nightmare and the way, how it all works (or may not) just awkward. Also we have a time operated in a company Rakuten shop, but thank God we have finished the chapter: For sure,de, you can make a profit. One can then also immediately invest in the soaring administrative expenses. In this sense, a true Rakuten job machine in Japan – and it seems, to a certain extent thanks to the many cherries…

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Oh you live in Japan? Yes nee, then nich…

November 26th, 2013 | Tagged | 22 Comments | 11644 reads

I've always thought that time GEMA for a disaster, but the Japanese music industry is still a tad sharper. It seems almost impossible, to simplify the music market in a form, could the music lovers come to good. I count myself among the latter and am therefore have often collided with a wall. With Spotify for example, a service, I would dearly like to use, and for which I would without batting an eyelash gladly pay loving money. But even 5 Years after the founding Spotify is not available in Japan, and which is, I strongly suspect, less on Spotify.

Or we take iTunes Match – that allows the Mac-savvy users, its entire, so not specifically upload DRM protected music to the cloud and thus from everywhere to have access to your own music library. In my case, these are a few one hundred hours choicest (Self-assessment) Music, which I would always with me. Costs probably 25 US-Dollar, and that would be me also worth every penny. On Apple's Japanese website is also beautifully written, how to activate the service. Somewhere hidden, however, hangs around a link: List of countries, where you can use iTunes Match, with the usual iTunes countries buttons. Not, of course: A white button with red dot (Umeboshi!) in it. Was clear. For sure,de, man kann Tunnel Bear use and similar proxy provider, but for this I then but too lazy.

Where we are, however, just at Apple: After all, Apple Japan has started this week so, SIM free iPhones for sale. That's ever a progress, because so far it was bound with his Japanese iPhone to a Japanese supplier, and also tethering was possible so not readily. Special contracts between Japanese industry and the importers was due to. Somehow one must protect his island…

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Japan and privacy on the net: Expert or simply clueless?

November 24th, 2012 | Tagged , | 2 Comments | 69984 reads

Easily amused I always read the permanent outcries in the German internet regarding data hoarding by companies such as Google, Facebook and so on. Garnished with short messages such as storms over protest “more advertising on Facebook”, the transfer of profile data and similar new, naturally only in the interest of the users installed features.
Well. Google has 2% of the worldwide server1 and annually invests approximately. 2,5 Billions of dollars in infrastructure2. Facebook paid approximately 1 Dollars per user per month - most of it is also in the infrastructure. For Amazon, it is already difficult, to get data, but the sum, which is plugged into the infrastructure, is also likely to be enormous. The comparison of course lags: For normal users, Amazon is a clear case: Here is sold, there is nothing here for free. And Amazon is very clever with its cloud strategy. This strategy can only congratulate the company only.
Facebook and Google are – superficially – not so commercial. Clear, Advertising can be seen here and there, but the face unzähliche free services. And many seem to forget, that it is on Google and Facebook is commercial ventures, are only one of: Shareholder Value. And he that believeth, that the whole circus alone, estimates with pure advertising costs, times should just listen to yourself: How often do you click on ads on Facebook? And how often do you buy something really? Of themselves as knowledgeable significant user shuns publicity like the plague and thinks “to the time the other (ie: Clueless) do. But woe, anyone wants to grab a private data, one has so laboriously previously hacked into the keyboard and sent to servers in nowhere!

In Japan, of course, everything is different. Privacy is a top priority in Japan. Privatsphäre almost. Japanese give reluctant to reveal their real names on the Internet. Many experts have predicted, that Facebook will not work in Japan, since real names are required (or were). Instead, they kept on Mixi4 , a Japanese SNS. But Facebook was far too attractive. In June were probably good 10 Million Japanese registered with Facebook5 (Interestingly, however, dominates Twitter in Japan: Softbank CEO has just as 1,8 Millionen Follower6 – and he writes in Japanese). Mixi has about true 20 Million users, is clearly on the wane. Facebook is growing, however, and hardly anyone is aware, when he reveals where and why information.

Facebook users now changed his conditions or inventing new strategies, Exploit user data, happened in Japan – nothing. No one gets upset, nobody takes note. Changes to the Copyright Act, so daß Downloads bzw. File sharing is illegal in many cases suddenly, scream at the maximum foreigners living in Japan, but not Japanese. Most do not even know what it. Why? One in Japan has a healthier relationship to capitalism, or it is simply ignorance?

It may be a mixture of both. The majority of users likely (As in Germany) have no idea, Companies such as Facebook actually exist and work. Of IT costs, most do not have a clue (and of course you can not blame). Most take it – cope – granted towards, Web pages that load quickly and display the desired content. Let's take Google as an example. Google pays so 2,5 Billion per year on IT costs. Employee salaries and so on are not included because. Suppose, 40% the world's population uses Google. A not unrealistic and excessive rather than understated number. Google pays so a dollar per user. The users are meanwhile not lazy and install add-ons, hide Google ads. Google is obviously not stupid, and as a logical step brings its own browser and its own platform for mobile devices on the market. Facebook will come up with some more, in order to ensure sustainable development can, without alienating the users. The user should get used again, slowly but surely it, that there is nothing's for free. And make friends with it, that we live in capitalism. Facebook and Google to build all the beautiful things, without which many can no longer live – it seems – but the people, that lie behind, also want to be satisfied only, Some naturally richer than others. Facebook and Google are too big, to exist as open source.

Where I was. Versed or clueless. An observation should Versiertheit: I have many Japanese Facebook contacts, and from which I get strangely no annoying requests or messages, whether I would like to join or would like to join because. Also, no annoying calls, the poor three-legged, to help blind terrier, by the crap I tell all our friends (something called sooner chain letters). From my German Facebook contacts so I'll bombarded higegen, whether I want to or not. And most Japanese, I know, are situated halfway conscious, that they have to be careful with Facebook apps and security settings should be set to. There are certainly already mittlerweilen Books and Guides.

On the subject would be much, write much more, but I leave it at times this short scribed.

These two anecdotes but short on Facebook:

1. An employee recently came to me and said: “Mr. So-, of us still some unfinished business of 500,000 Yen hat (also rund 5,000 Euro), no longer seems to be available. We can see on the court an order to pay, But the court said, that the letters back. What should we do? I suggest, we give up.” That seemed too easy. I got curious and researched themselves. 10 Minutes later I had the address out: The good Lord once headed an English school, and gave the website it still, with a very distinctive profile photo. A short time later I found him on Facebook, with his current address on its home page – visible to all.

2. We recently examined a new employee. Many came forward. The cover letter also included a link to the Facebook profile. There I immediately jumped into the eye bank statements and comments like: “I am now almost bankrupt, I now need a new job really quickly”, desperate and phrases like “Why because no one wants me” and below, bad comments about former employers. Well, why the mere nobody wants? Strange…

1 See A Comparison of Dedicated Servers By Company
2 See Google Investing $2.5 Billion A Year in Data Centers
3 See The Biggest Cost of Facebook’s Growth
4 See Social Networking auf Japanisch: MIXI
5 See Memorial topped 10 million people celebrate.
6 See @ Masason
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Costco

February 29th, 2012 | Tagged , | 8 Comments | 99886 reads

Last Sunday it was horrible weather again – cold, wet, simply unusable. My wife sensed their chance: The perfect weather, to go to Costco! Costco is short, like the Metro in Germany – a retail company in large format. In giant format. Costco is American through and through and operates over 400 Stores in the U.S.. In Japan, there are 9 Branches, and according to Wikipedia is Costco operates in Europe only in the UK. Methinks, I had also seen times where Costco.

So off to Costco, with in-laws. On the roof of the 6-storey monstrosity we finally found a parking space. I quickly grab one of the mammoth shopping cart and into the fray. Costco looks like the warehouse of IKEA, however, with household goods. A real nightmare, so. Before you can clean, one must also become a member and first. The costs 4,200 Euro pro Jahr, also rund 40 Euro. 40 Euro, to enter only at the store! Gee.

iMac beautiful Costco

There are many things from America, a surprising change from the usual Japanese stores. Costco also earned his largest part of non-food items, including Gartenkram, Clothing, Computer, TV,de… in prices, the quality also determines all, ganz super! Even iMacs they had to stand around, and that surprised me even. Apple finally beaten up so his equipment after the EPP-principle (in, Who knows more EPP?) at fixed prices. The cheapest iMac costs 108,800 yen accordingly. With a little luck you can get at a few points BicCamera or elsewhere to, but the price bites from the mouse no thread: 108’800 yen, and not a penny less. Except at Costco: He only costs 94'800 yen. Costco apparently imported directly and thus benefits from the cheap dollar. The iMac will cost 1,199 dollars in the U.S. – these are 95,920 yen. Will hot, Apple currently earns a fortune in Japan.

I would not work because of such a device at home are, would have been my chance. “Of, Schatz, if we buy it here, We have made the stupid annual fee three times offset! That's just great, or!”. Yet feminine logic functions, or because I did not pay attention?

In the end, I have garnered only a wireless router (finally). And finally we also have 2-liter economy packs shampoo and conditioner. Anyone who knows me, is probably just spray their coffee on the keyboard.
But there was still a little highlight: Costco pizza bake itself. The parts are square, 43 times 43 inches tall and cost just 1,200 yen. Slightly more than half, we've done in the evening. And were well fed. The rest ended up in the freezer. And the pizza is not that bad. If you were to order a large pizza like the pizza at a dealer here, would you pay stupid and dumb. So maybe some back to Costco. Somehow you have to but the 4,200 yen purely to get back…

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System change

July 31st, 2011 | Tagged , | 14 Comments | 117431 reads

As announced in last week, This blog is now moved to a different platform. Three times may be advised: Starts with “In” and ends with “ordpress” on. More than five years I've used for the b2evolution blog (however, strongly modified over time), But much seems to happen no more than b2evolution open source project for blogs. Today's standard features such as “Subscribe to Comments” I would, as it looks, write themselves. This is not a problem and something I have also been attributed to other systems such as MT 3.3 written, But all that has been WordPress.
With the move, I will probably turn away from a fundamental principle of this Website – the abandonment of the dictatorship of design. All content on this website comes in 100% I, and so do the photos. And so the design. Problem: My design skills are, mildly, terrible. At least for the moment I will therefore rely on standard templates more efficient design.
Regular readers will miss several elements of this blog. The most I'll integrate as quickly as possible here. Comments, Error Messages, Desires, etc.. regarding the new system are as always welcome!

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iPad – Lust & Frustration

May 28th, 2010 | Tagged , | 17 Comments | 97454 reads

Tomorrow is so far – the iPad will be available in Japan from. Ab 48’800 yen, i.e. 400 Euro, it is here. We therefore run for a week, the machines are in full swing, for tomorrow we want a designed for the Japanese market “Reader” bring out the iPad. As far as, so good. Today once again worked the whole day to it, until everything looked good and the application ran as, how they should run.

Fast again looked up at various points, what others have so experienced on how to submit an application for Apple to iPad – and suddenly I came there to a comment, which states, that applications, which rotate when the device is not turning, be rejected. Oha. As now. Everything is trimmed completely upright and just looks very well made – and this shall not extend more? Oh dear. Again, the instructions from Apple by scanning, and behold – It is there clearly: “With few exceptions, all applications should work both in vertical and in horizontal position”. And, this is some clear statement! “With a few exceptions”! “If”! Hello? I am an exception, what should I do?

Howsoever – it will be interesting, which sales figures reach the iPad in tech-savvy and brand conscious Japan. For a few weeks you might as well iPad imported from the USA for good 70’000 Buy Yen, and the other day was just a poser but also there beside me in the subway, the iPad happily played with his… namely Mahjongg. In, I call some money well spent! Whether he had got hold of the unit before sales begin more opportunities for women?

The Word of the Day: Swagger ibaru. In German: specify, show off.

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