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Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Smoking paradise Japan – changes which? Oder doch nicht?

February 9th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 668 reads

Before 11 I have a post titled years Hard times for smoking in Japan posted online – then you started with, prohibit that smoking on the streets in some neighborhoods of Tokyo. However – smoker, are descending in recent years in Japan, be able to confirm it: Japan is still paradise for smokers – at least in comparison to many other, Western countries. Strangely, it however does not drive in Japan, smoking on the street, but rather the other way: Man verjagt sie von der Straße ins Innere.

Natürlich ändern sich auch die Zigarettenpreise, doch der Anstieg ist im Vergleich zu anderen Ländern eher moderat: Zahlte man vor 20 Jahren rund 270 Yen pro Schachtel, sind es heute eher um die 440 Yen. Ein Anstieg auf 1’000 Yen ist seit Jahren im Gespräch, doch man befürchtet damit einhergehende Steuereinnahmen. Und mehr und mehr Cafés und Restaurants ergreifen Maßnahmen, um Nichtrauchern entgegenzukommen – manchmal durch Rauchverbote, mehr aber durch 分煙 bun’en – “Rauchtrennung” – durch gesonderte “Abteile”. In den meisten Bars und Restaurantkneipen wird jedoch weiterhin fröhlich gequalmt. In dieser Woche nun brachte das Gesundheitsministerium eine Gesetzesvorlage im Parlament ein, nach derer das Rauchen in öffentlichen Bereichen, inklusive Restaurants, gänzlich verboten werden soll. Bei einer ersten Diskussion im Parlament schlug dem Ministerium jedoch heftiger Protest entgegen: Vor allem Vertreter der regierenden Liberaldemokraten halten die Maßnahme für zu radikal und argumentierten sogar damit, dass das Gesetz womöglich verfassungsrechtlich bedenklich sein könnte, da es die Rechte der Menschen einschränkt. Man solle sich eher auf Maßnahmen wie besagte Rauchtrennung beschränken.

Letztendlich wird Japan sicherlich in Sachen Nichtraucherschutz den gleichen Weg wie andere Länder einschlagen. Nur eben nicht so radikal. Das kann man gut am Flughafen beobachten: Während man zum Beispiel im gesamten, riesengroßen internationalen Flughafen von Peking nirgendwo rauchen kann (das geht erst, wenn man ins Land eingereist ist – und dann nur außerhalb des Terminals), gibt es in Japan sogar einen kleinen, abgetrennten Raum in der großen Gepäckhalle des Internationalen Terminals von Haneda, Tokyo. Omotenashi für Raucher eben.

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Staatlich geförderte Scharlatanerie an japanischen Schulen

February 7th, 2017 | Tagged , , | 3 Comments | 823 reads

labsaEine Textmitteilung meiner Frau schaffte es heute, mich auf die Palme zu bringen. In der Nachricht klagte sie über vergeudete Zeit in der heutigen PTA-Sitzung. PTA = Parent Teacher Association (I think, das hieß? called? Elternbeirat im Deutschen). Die PTA besteht aus mehr oder weniger freiwilligen Mitgliedern und veranstaltet Sachen wie “Schulessen – wie es gemacht wird (und wie es schmeckt)” and the same. In diesem Jahr gab es insgesamt vier Veranstaltungen – in der zweiten ging es um “Kinder und der Umgang mit Smartphones”, ein durchaus legitimes Thema. Bei der dritten Veranstaltung kam eine Vertreterin der 誕生学® – the “Geburtenwissenschaft” (man beachte das ®!). Betrieben von der 誕生学協会, the “Life and Birth Studies Association”. Ein staatlich als “allgemeinnützig” anerkannter Verein, gegründet von 大葉ナナコ Nanako Ōba, Ex-Model und Absolventin einer Kunst-Kurzuni (zwei Jahre Pseudostudium). Eine Frau ohne jegliche medizinische oder psychologische Ausbildung, die dutzende Bücher zum Thema Geburt, Babymassage und dergleichen veröffentlichte und sich selbst illustre Titel wie “Geburtsberaterin” und dergleichen gibt. Und mit klugen Thesen daherkommt wie:

  • Schangerschaftserbrechen ist bei Frauen mit gelassenerem Charakter weniger schlimm
  • Wehen sind weniger heftig, wenn die Gebährende unter Stress steht
  • Wehenbeschleuniger sollten nur dann eingesetzt werden, wenn der Gebährenden klargemacht wird, dass dies die Freude der Geburt schmälert
  • Bei Müttern, die nicht stillen können, mangelt es an Fürsorge (gegenüber der Mutter)

Etc.. Und so tingeln Vertreter des Vereins dank des eigens ins Leben gerufenen Schulprogramms durch japanische Kindergärten und Schulen und verkünden ihre kruden Botschaften aus Laienmund.

Die Veranstaltung heute war aber scheinbar noch besser: Ein selbsternannter 統計心理学者 – “Statistischer Psychologe” – tauchte heute auf – mit einer lustlos zusammengewürfelten PowerPoint-Präsentation. Beruflicher Hintergrund: Bankangestellter, heute Cafébesitzer. Seine These: Es gibt im wesentlichen vier Arten von Menschen, und das ist bei Kindern genauso. If you do not know, mit welcher Art Kind man es zu tun hat, macht man Fehler bein Loben, Schimpfen und überhaupt. Woran man erkennt, zu welcher Gruppe das Kind gehört? The answer: Am Geburtsdatum. Yes, am Geburtsdatum. Einige Mütter baten dann darum, ihnen eine Analyse ihrer Kinder zu geben, oder zumindest zu offenbaren, wo man denn die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie einsehen könne, aber der tapfere Ex-Bankangestellte zierte sich: Er fragte stattdessen die Mütter nach deren Geburtsdatum und legte drauf los. Und sagte zum Schluß, wer seine Kinder aufgrund der Geburtstage analysiert haben möchte, solle in sein Café kommen – er sei öfter dort und könne dann dort Auskunft geben.

Mind: Eltern zahlen PTA-Beiträge. Und Redner, die dort auftauchen, bekommen eine Aufwandsentschädigung. And: Schuldirektoren und Lehrer müssen die Veranstaltung absegnen. Bei der Geburtenexpertin keine einmalige Sache – sie macht diese Veranstaltung schon seit Jahren in dieser Schule. Einer öffentlichen Schule.

PTA & Co. verlangen den Müttern in Japan sehr viel Zeit ab – that's for sure. Japanische Mütter haben dank dieses Systems kaum Zeit, selber arbeiten zu gehen. Dass die Zeit dann aber damit verbracht werden soll, sich so einen Stuss anzuhören, defies description. For sure,de, der Hang zum Metaphysischen ist in Japan besonders stark ausgeprägt (Keyword: Blutgruppenhoroskop), aber das so etwas auch noch staatlich gefördert wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

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Was Kinder in Japan so anschleppen

February 1st, 2017 | Tagged , | 4 Comments | 879 reads

Anyone with children, knows the problem. The little ones do not just one or the other funny picture from kindergarten or school with, but also various diseases. As a small language exercise I want today once the Top 10 present. What is interesting about the thing the way, that you can not always the name 1:1 can translate.

Gastroenteritis Ichōen – Abdominal influenza


Abdominal influenza (also Gastroenteritis). The classic. The good thing, though, that you look, at least for the Japanese versions, as an adult hardly infects, or when, runs the usually mild. However, the gastrointestinal flu have different causes, and fears the most is here before Norovirus Noro-Virus, haunts in Japan at regular intervals by the kindergartens and schools. The word Vomiting Ōto (Vomit) triggers parents therefore immediately alarm signals. And I can confirm, that children make with norovirus no great fun.

Mumps Otafuku-Kaze – Mumps


The actual name is 流行性 耳 下 腺炎 Ryūkōsei Jikasen-en, but everyone calls it only Otafuku-Kaze (Kaze = the cold). Even in Japan, there are vaccinations against it, are not, however, compulsory. Studies have shown, that one of 1,000 mumps ill children is deaf later – Accordingly big is the fear of mumps.

Apple disease Ringo-byō – Ringelröteln


The actual name is Infectious erythema Densensei Kōhan etwa: Infectious rubella). From the course her rather harmless, but also in Japan, we know of course, that the disease can be dangerous for unborn children, why especially pregnant women are very careful.

RS(Virus) Aaru these (uirusu) – RS-Virus


One of the terms, which can not be so readily translate, since the pathogen (Humane Respiratorische Synzytial-Virus) is called and not the disease. In most cases, one thinks in Japan with RS but the RS virus (RSV) caused acute bronchitis. And that makes especially with small children definitely no joy: High fever, troublesome cough etc. usf. Adults also should beware. The being dragged by the children RSV disease once developed at least with me to a knotless pneumonia.

Hemolytic streptococcus yōrenkin – streptococci


Again, you do not use the Japanese from me unknown reasons the name of the disease, but to the pathogen. Especially two diseases are meant: Tonsillitis and scarlet. Since streptococci are easily treated with antibiotics, has endured most quickly this disease.

Fashion eyes hayarime – Augengrippe


Der wissenschaftliche Name lautet 流行性角結膜炎 ryūkōsei kakuketsumakuen – Keratoconjunctivitis epidemica – im Englischen gern auch als pink eye designated. Kennzeichen: Extrem ansteckend. Children, bei denen das diagnostiziert wird, müssen mindestens zwei Wochen, gern aber auch einen ganzen Monat zu Hause bleiben. Wir haben dieses Jahr zur Abwechslung mal mit dieser Krankheit begonnen – 3 von vier Familienmitgliedern hat es erwischt. Dauert mit Medizin zwei Wochen und ohne 14 Days.

Wir lassen uns den Spaß nicht durch eine Augengrippe verderben!

Wir lassen uns den Spaß nicht durch eine Augengrippe verderben!

インフルエンザ infuruenza – Grippe


Grippewellen sind auch in Japan sehr häufig. In den meisten Kommunen gilt: Are 10% (manchmal auch 20%) der Schüler einer Klasse an Grippe erkrankt, there 学級閉鎖 gakkyū heisa – grippefrei.

マイコプラズマ maikopurasuma Mycoplasma


Auch hier nennt man in Japan nur den Erreger, die Mykoplasmen. Result: Mehr oder weniger schwere Erkrankung der Atemwege, nicht selten bis hin zur atypischen Lungenentzündung.

手足口病 teashikuchibyō Hand-Fuß-Mund-Krankheit


Gehört zu den weniger gefürchteten Kinderkrankheiten, da sie meist harmlos verläuft und selten auf Erwachsene überspringt.

ロタウイルス rota-uirusu Rota-Viren


Schwerer Durchfall und Erbrechen – vor allem bei Kindern unter 3 Years. Laut Wikipedia erkranken daran in Deutschland pro Jahr 50,000 People — in contrast, Japan 800,000 (official figure, see here). Gehört zu den unangenehmsten Kinderkrankheiten hier. Es gibt zwar eine Impfung, aber die ist recht teuer.

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Japans Start in die kommerzielle Raumfahrt | Syphilis im Kommen

November 25th, 2015 | Tagged , , | 2 Comments | 862 reads

Im Hafen von Tanegashima: Man ist stolz auf sein Raketenzentrum.

Im Hafen von Tanegashima: Man ist stolz auf sein Raketenzentrum.

Japan hat heute zum ersten Mal in seiner Geschichte einen ausländischen Satelliten ins All geschossen – und zwar einen kanadischen Kommunikationssatelliten. Und das auch noch erfolgreich. Damit meldet sich JAXA (Japan Aerospace Exploration Agency) erstmals auf der internationalen Bühne, denn man möchte langsam mit der Raumfahrt Geld verdienen und den Russen, Amerikanern und Europäern Konkurrenz machen. Erstaunlicherweise spielte ja Japan trotz all der Technikfreudigkeit international gesehen bisher eher eine untergeordnete Rolle. Der erfolgreiche Start heute war, wie es in Japan so Usus ist, die Nachricht des Tages und wurde in allen Medien gebührend gefeiert. Das geht wahrscheinlich so lange, bis die erste japanische Rakete beim Start explodiert.

Die Raketen werden übrigens von der Insel Tanegashima in der Präfektur Kagoshima abgefeuert – denn je näher man dem Äquator ist, desto weniger Energie braucht man, die Raketen ins All zu schiessen. Die Starts kann man auch von der nahegelegenen Insel Yakushima gut sehen, wo sich zu diesem Anlass jeweils die halbe Inselbevölkerung auf halber Strecke einer Bergstrasse einfindet. Man kann es verstehen – faszinierend ist der Anblick bestimmt.

Eine andere Nachricht des heutigen Tages war der Vormarsch der Syphilis in Japan: In diesem Jahr wurden bisher gut 2’000 Fälle der auch in Japan meldepflichtigen Geschlechtskrankheit registriert – im letzten Jahr waren es wohl nur 1’600 Fälle. No wonder, one might think, wo doch Präser oder andere Vorsichtsnahmen in Japan nahezu unbekannt sind. Allerdings gab es im bevölkerungsärmeren Deutschland in den letzten Jahren rund 5’000 neue Fälle pro Jahr. Damit ist die Krankheit also weniger häufig anzutreffen. Interessanterweise nennt man die Krankheit auf Japanisch 梅毒 baidoku (literally: Pflaumengift). A rogue, wer da… aber die Wortgenese ist wohl anders. Die Furunkel auf der Haut im fortgeschrittenen Stadium ähneln in Grösse und Farbe den Bergpfirsichen, und in dem Wort kommt eben das Schriftzeichen “Plum” (BAI, ume – alleinstehend: Plum) before. Ergo: Immer schön aufpassen.

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Buschdoktoren am Werk

April 16th, 2015 | Tagged , | 7 Comments | 1938 reads

Ich brauche nur eine Viertelstunde von meinem Haus immer die Strasse herunterlaufen, bis ich vor einem trutzburgähnlichen Gebäudeensemble stehe: The 聖マリアンナ医科大病院 St. Marianna University School of Medicine Hospital. Eine Universitätsklinik. Das klingt schön, wenn man es sich auf Deutsch auf der Zunge zergehen lässt. Doch kaum sind wir in diese Gegend gezogen, hörten wir schon die ersten, warnenden Stimmen: Geht um Gottes Willen niemals zum St. Marianna! Das sind alles ヤブ医者 – Yabu-Isha (Buschdoktoren). Das Krankenhaus ist wohl so schlimm, dass Bürger die örtlichen Komeito-Abgeordneten drängten, etwas zu tun – und so baute schliesslich die Sōka-Gakkai-Sekte in der Nähe ein anderes, vom Ruf her wesentlich besseres Krankenhaus.

Die Gerüchte scheinen sich zu bewahrheiten. Seit gestern geistert das Krankenhaus durch alle Nachrichten¹. Bei einer Untersuchung wurde festgestellt, that 20 Psychiater ihren Abschluss auf unrechtmässige Art und Weise erworben hatten. Allen 20 Ärzten wurde nun die Lizenz entzogen, und es tauchen Geschichten über unrechtmässige Einweisungen und mehr auf. Da fragt man sich freilich, wer denn überhaupt in dieses Krankenhaus geht, wenn der Ruf so schlecht ist.

Aber das ist nichts Neues in Japan: Die Unterschiede zwischen den Ärzten und den Krankenhäusern sind riesig, und das schlägt sich durchaus auch in den Preisen nieder. Wobei das nicht bedeutet, dass schlechte Krankenhäuser billig sind. Sie sind ebenfalls sauteuer – aber die richtig “good” sind nochmal um einiges teurer. But good: I hope so, so bald kein Krankenhaus von innen sehen zu müssen. Und wenn doch, dann lieber nicht das St. Marianna, auch wenn es gleich um die Ecke liegt.

¹ See for example here.

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Government-funded hay fever

April 7th, 2015 | Tagged , | 7 Comments | 2138 reads

Sicheltannen - hier in Kashima (Chiba)

Cedars – hier in Kashima (Chiba)

Every February we go: The number of masked rises suddenly. Some may be a downright scare, when they are suddenly with full face mask and goggles before a. The Japanese variant of Zorro? Or do the people terrified of radioactive particles, as some reporters after the nuclear disaster at Fukushima speculated? Probably not. The reason is in most cases Sugi cedar, unofficially called Japanese cedar and officially sugi. The vulgar Latin calls Cryptomeria japonica. And this tree is the causative agent of a particularly violent variant of hay fever. It is estimated, that 25 to 40 Suffer from sickle million Japanese fir hay fever. If a disease the name “Widespread disease” earned, then this. Many are from February to April hardly look in her eyes and float somewhere between this and another world. If I remember it right, I know in my circle probably more people with this pollen allergy than people without.

Today I have with the program TV Tackle Takeshi “Beat” Learn Kitano (and the TV does not lie you know,), that in spite of all Japan every year 15 Million new Japanese cedar trees planted. Officially – 70% the cedar forest is also paid for with tax dollars. These are tens of millions of euros per year. When they – as described above from afar identifiable – Confronted with these facts pollen allergy victims, these were understandably very enthusiastic: The own, annual recurrent disease will be launched with their own tax dollars. The frustration is understandable. For sure,de, the trees are mostly planted in the mountains, but it has been found, that pollen good cook 300 km can fly far.

Of course there are reasons for tree selection: The trees grow very quickly, are extremely stable and the wood is ideal for building, and in Japan is very well known,, built a lot with wood. No fast-growing trees = increased landslide risk (the latent almost everywhere in Japan) = Natural supply of wood as a building material in danger. But the whole thing is already macabre, because the costs for the health system as well as the loss of working hours should achieve amazing dimensions. In this sense, nothing is likely to change quickly so.

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Rough tone in hospital

January 30th, 2015 | Tagged , , | 6 Comments | 2205 reads

This week, a dove – initially at least secretly recorded – Video on YouTube, the currently quite high making waves. The background: A Brazilian father brought his sick toddler in the emergency room of a hospital of the city Iwata in Shizuoka Prefecture (live there very many Japanese-Brazilians). The doctors looked at the child and thought afterwards, it was nothing serious, and the father should stop by the next day again with a regular doctor. Then the father asked for a 診断書 shindansho – Attest, but the doctor refused, to issue the document – on the grounds, such a thing does not exist in the emergency room.

However, for the anxious father was not satisfied. Understandably. As it turned out later, he had 5 Children, and one of the children had already died very young. And so he spoke in broken, but polite Japanese catering more to the doctor: “What happens now, but if it is something bad?” he asked the doctor, whereupon that succinctly “Then sue us but” answered. When the doctor received a call on his cell phone, He was the father with a muttered Shit asshole kusoyarō (literally: Motherfucker) to continue his colleagues. It was probably also the word Die (Perish!). The father had unfortunately already turned on the camera of his mobile phone, and so everything exists nicely on video.

After a while, a nurse came, the Portuguese can, added and began to mediate. The father finally revealed, that he filmed, and this is the doctor visible embarrassing. The whole thing is for sure, the doctor went really stupid: It can be assumed, that he was sure, that the immigrants do not understand the bad language. But he understood.

Is this xenophobia? Hard to say. But one thing is definitely: An acute case of breath brain on the part of the physician. So you do not talk. Not with patients, regardless of whether they speak the same language or not. And certainly not with the worried father of a young child.

iwata-krankenhaus

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Live coverage of the Japanese health care

May 28th, 2014 | Tagged , | 13 Comments | 16440 reads

Really sick I have not been for a long time, and even my teeth accounted for around 10 Years no trouble. This is suspicious. There comes the determined times quite thick, I thought so. And lo and behold. On Saturday it should go off. Somehow the palate felt weird. As if I would have burned me. The pain came in waves. On Sunday, there was no better, because the pain began, be broadcast on the teeth and the head. Will hot, not a tooth hurt, but the same times 10. Or so. Plus headache. More Gaumen, seemed to be on fire. Ironically, on Sunday.
But where to put it? Dentist? ENT? Was war los? First the dentist. After a while I found a, which is open on Sunday. So I will go there by bicycle – 2 km mountain and valley, at segender sun and exploding head. Once there, I notice, I do not have my health insurance card here. The else I have always, really always there. But just today but not. Whether it is sufficient, when my wife sends a photo of it? She did this, but the love doctor said, he needs rather then the original. Also 2 km back. Again 2 km hin. 10 Minutes later you look me in the mouth shortly, after all, with camera, and says: “One sees nothing. Maybe slightly burnt?” I say no. Then he touched the right: Cold air. Oh, Here's tut weh, and? Press it again to the instrument: Here, and? Haaaaaaaaaai! I must be bad together tear. Diagnose: So that's too far away from the tooth, which is not determined by the dental. Is intended only irritated the mucosa – that's determined by itself away again. If it does not, they come in a few days yet again, I give them a referral to a specialist!”
With a unique comical feeling I pay the 950 Yen ins-foot-look fee and control me. Not the teeth? This is good. I hate dentists. But what is it then? Thanks to the scanning and exposure to air, the pain have certainly evolved into something, which is difficult to describe. I have certainly no strength, yet to see a different doctor.
Well. So I drag myself to work on Monday and go on the way to a general practitioner. I'm pretty sure, that my palate is swollen, but it is in the nature of the palate, that you can view those difficult itself. And, tried it with only one mirror! So I go to a general practitioner right next to our office. “Hmm, So you see nothing. You might get burned? I prescribe them something to gargle. Is determined by itself away again – unless, I write you a referral for specialist”.

First! Two doctors, an opinion. Both seem to think, that has since dropped in just a hypochondriac. That helps me a little of course, and an exploding head complicates the programming, Translate, Accounting records and meetings and everything immensely. So I call the local Krankenkaus in Hiroo on. Whether I an appointment with the mouth-, Pine- and can get facial surgeons. “So this week is nothing… oh no, Wait! Friday? Would that?”. Does not go. Also erstmal doch, but I'm sure, not experience the Friday, if this continues. If it was an emergency, but I could also call right there and ask, whether it is more.

It was an emergency. Although, apart from the fact, that food, Drink, Swallowing and sleep were almost impossible, went there I actually dazzling. So I explained my situation. The nurse on the other end seemed to be stressed. But my description was obviously plastic enough. She asked me to, wait briefly, and finally said: “Could you come over now? The doctor said, he could look at the before noon”. I could. Everything else had to wait.

10 Minutes later. Since I'm for the first time there, I register myself first at the hospital. Then I'm going out to a specialist. Again filled out form (Allergies? Drinking alcohol they? …) – and no 5 Minutes later, calling me a doctor in a total of 7 but only curtains separated boxes. So I sit down, explain – as far as just going with swollen palate – my location. He looks even purely, briefly presses up and says: “Ah ja. This is hearty! We need to immediately cut with a scalpel”.

The feeling, to be shocked and thrilled at the same time, I did not so pronounced until then. The man seems to know, what he does! He explained long and hard, was da solve war. Anesthetic, Cut etc. usf… and he sent me up immediately for X-ray, Dental CT and blood count. Ein Marathon, which ultimately almost 3 Should take hours. But at least with a happy ending: The improvement presented itself after a few hours. For sure,de, it was not quite, and I will probably be a regular guest at the dentist at some time… but certainly not in the above mentioned. 11,000 Yen (about 80 Euro) poorer, but halfway happy I could finally checks back to the office.

After all the bad things, I have so heard about Japanese hospitals, I must first classify my first experience with it as positive. As fast as I would like, however, since not back down….

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Chinese medicine vs.. Cold

February 18th, 2011 | Tagged , | 13 Comments | 1979 reads

Geboren am 7. Feb 2011: LouThree days ago, he won nearly fell in the evening in Tokyo 10 cm of snow (after all!) – Of course the worst kind of snow, big wet flakes and, in places, mixed with rain. What then makes half the city population? Exactly, catch a cold. I've aligned myself thanks to the daily trips in full cars snorting and dripping contemporaries again.
Normally, I taste it from my cold, fully – why do not suffer one weeks, with medicine only if it 7 Last days? This time I decided, however, an exception for medical – my children's sake and because there will be hope yet somehow, shorten the whole to be able to.
Since I already know, that ordinary Japanese cold medicine in me absolutely nothing causes (perhaps, because they are on 50 kg, the average Japanese is tuned? Just a suspicion), I've used this time to the magic weapon: 汉 方 Kanpo. This is traditional, Chinese medicine, very well in Japan, is very common. You can get them anywhere, whether prescription or not. The ingredients sound promising ever: In addition to various herbs and Bezoar goō it – The signs are for “Beef” and “yellow”. That sounds suspiciously ever – and it is also. There are cattle gallstones from the love. Na dann! Thank God there are capsules, dissolve in the stomach. The medicine does help with sore throat, Headache, mild fever, Runny nose and chills. Whether it really helps? Good question. Worse, it's not me. Much better but not well. Next time I will then probably decide yet again for the masochistic variant.
The problem is also determined by the belief. No, I do not believe, that help all medications. I know, that antibiotics e.g.. are irreplaceable and very quick help, but a real cure for colds? That is probably rather a lot of sleep, now and then a hot lemon and prevent more sports. The latter, unfortunately, really I lack at the moment.

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The end of homeopathy in Japan

October 6th, 2010 | Tagged , | 10 Comments | 2173 reads

Recently, we frequently read about homeopathy in Japan – However, no good. Even in Japan had this kind of treatment their supporters – among medical. Homeopathy states, a disease that is curable by, by administering agents, would cause similar symptoms in healthy people as usual with the disease. Here are the active ingredients usually diluted to a certain scheme. The German article in Wikipedia for opinions on the subject of homeopathy holds together so short and dry:

The similarity principle Hahnemann (= Homeopathy, the author) is not scientifically tenable. The alleged selective enhancement of desired effects through the ritual procedures of potentisation contradicts scientific knowledge.

Now I am too little of the trade, to assess objectively the whole to be able to. For sure,de, the action principle does sound track for a big hocus-pocus, but that is not hot. Personally I find it illogical, however, always fascinating, as some contemporaries only too happy to talk about the positive effects of natural substances as opposed to the evil qualities of artificial substances – it is likely to be detrimental to health but in general, if you suck too much at the thimble or something more from the mushroom vodka come pouring in to. It does not matter – everything comes from nature, must therefore be good.

To return to the topic: Last year, a little girl died a few days after birth in Yamaguchi Prefecture. The health problem could be with administration of vitamin K can be solved easily, but the local midwife decided against it and instead of a homeopathic remedy. With said result. This triggered a number of new research projects and discussions – until this week, the chairman of the Science Council of Japan (Science Council of Japan) Kanazawa in Japan warned doctors of homeopathy and the method with 荒唐 无稽 (koto mukei) titled – that means as much as nonsense. Many medical associations joined in the call – which together with the climate of opinion the media should make this method in Japan, virtually put an end.

The Word of the Day: Traditional Chinese medicine Kanpo. The “Chinese way” – the Chinese, traditional medicine. Always been very popular in Japan and continuously – not a fad, such as homeopathy.

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