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As Donald Trump got abruptly a few million new fans,,de,t.co/jTYdXmPHtf,,en

September 20th, 2017 | 2 Comments | 648 reads

Donald Trump enttäuschte bei seinem ersten Auftritt vor der UNO-Vollversammlung ganz sicher nicht: Seine Rhetorik, seine Gesten – typisch Trump eben. Der nordkoreanische UN-Botschafter verliess vor der Rede demonstrativ den Saal, und es gab mit Sicherheit zahlreiche Teilnehmer, die ihm etwas neidisch hinterherschauten. Aus japanischer Sicht allerdings war die Rede hochinteressant, denn Trump erwähnte Megumi Yokota, deren Schicksal in Japan jedes Kind kennt.

Megumi Yokota lebte in einem Dorf direkt an der Küste in der Präfektur Niigata. Eines Tages im Jahr 1977 kehrte das damals 13-jährige Mädchen nicht von der Schule heim. Wie man später erfuhr, dragged her North Korean agents in a boat and took her directly to North Korea,,de,She was kidnapped,,de,to teach North Korean spies in Japanese budding,,de,And she was not alone,,de,occupied abduction cases are available in Japan alone,,de,but there were also people from South Korea,,de,Thailand etc.,,de,kidnapped,,de,The North Korean leadership gave to,,de,And according to the North Korean government Yokota woman has since died,,de,but the parents do not want to believe this and are tirelessly for numerous years on the road,,de,to publicize the fate of her daughter,,de,Nationally and internationally,,de,Teump now used at the UN Yokota's case,,de,and they even mentioned by name,,de,to explain to the delegates,,de,where in the case of North Korea the wind blows,,de. Sie wurde gekidnappt, um in Nordkorea angehenden Spionen Japanisch beizubringen. Und sie war nicht allein: At least 16 belegte Entführungsfälle gibt es allein in Japan, aber es wurden auch Menschen aus Südkorea, Thailand usw, entführt. Die nordkoreanische Führung gab das zu. Und laut Angaben der nordkoreanischen Regierung ist Frau Yokota inzwischen verstorben, aber die Eltern wollen das nicht glauben und sind seit zahlreichen Jahren unermüdlich unterwegs, um das Schicksal ihrer Tochter publik zu machen. National wie international. Teump benutzte nun bei der UNO Yokota’s Fall (und erwähnte sie sogar namentlich), um den Delegierten zu erklären, woher im Falle Nordkoreas der Wind weht.

Although Trumps predecessor of the abduction cases did,,de,Trump was the first,,de,who brought the issue to the big stage,,de,and it now expects Trump high in Japan,,de,And it comes Prime Minister Abe benefit,,de,soon would dissolve parliament and allow early elections begin,,de,A strong American partner,,de,who speaks in the spirit of Japan,,de,is it because certainly in handy,,de,That the fire speech Trumps most certainly was not a productive contribution ultimately,,de,is clear to many in Japan,,de,Threats have never made a difference,,de,neither in Iran nor North Korea,,de,The statement, however,,,de,that the nuclear agreement with Iran was a disgrace and will be revised,,de,is probably the most momentous statement,,de,we Americans can not be trusted,,de,saliva,,de, war Trump der erste, der das Thema auf die große Bühne brachte, und das rechnet man Trump nun in Japan hoch an. Und es kommt Ministerpräsident Abe zugute, the, it seems, bald das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen lassen möchte. Ein starker amerikanischer Partner, der ganz im Sinne Japans spricht, kommt ihm da mit Sicherheit ganz gelegen.

Dass die Brandrede Trumps letztendlich ganz sicherlich kein produktiver Beitrag war, ist auch in Japan vielen klar. Drohungen haben bisher noch nie etwas bewirkt, weder im Iran noch in Nordkorea. Die Aussage jedoch, dass das Nuklearabkommen mit dem Iran eine Schande sei und revidiert werden wird, dürfte die folgenschwerste Aussage sein: Look here, uns Amerikanern könnt ihr nicht trauen.

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2 Responses to “As Donald Trump got abruptly a few million new fans,,de,t.co/jTYdXmPHtf,,en”

  • LennStar says:

    Die Atombombe ist das Einzige, das vor einer US Invasion schützt.

    Mehr muss man zu dem Thema eigentlich nicht wissen. Der Rest ist Logik des Machterhalts.

  • Gfischt says:

    Ganz soungeschicktpassieren viele Dinge eben doch nicht.
    Die ‘Raketenabwehrin Südkorea steht jetzt ja schon mal.

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