Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Christmas markets of false, Godzilla and beggars

December 12th, 2009 | Tagged , | 17 Comments | 1072 reads

In a desperate search for a touch of Christmas market is closed today for the Tokyo International Forum, because there is currently the Christmas market in Strasbourg Tokyo – the “Strasbourg Christmas market” – instead of. To my eavesdroppers, residing in the Tokyo area and desperately try, their children or themselves something like pre-Christmas mood to fool, to avoid a useless way, here are a few lines about it:

What it is: As. 10 small wooden shacks and a tiny children's carousel. To far too many people.
What is not there: Mulled wine, Christmas spirit, enough to eat.

Open letter to the organizers: Ever heard of supply and demand? Have you ever played with the idea, the whole two food stalls for a great Christmas market announced in the center of Tokyo, under certain circumstances, could not quite enough? No? One indication of this could about each. 100 m-long lines of people to be, the desperate, to take something to eat…

After a subsequent walk in the nearby Hibiya I have found again a: I do not know Tokyo. Probably know pretty much all day visitors to the city due to previous reading of guidebooks and other sources, that in Tokyo there is a Godzilla statue. I did not until now each:

Well 50 Years old and still in top shape – Godzilla

The entire course is only a matter of perspective: The truth is that Godzilla is more – as they say – “cute”: The gorilla was built in the Wal-mutants so here is a monument, is a slight exaggeration, But it's a beautiful monument.

Godzilla in Hibiya-Denkmal

Next door at Hibiya Park, there were still a novelty: I was the first they beg for money in Japan. In Germany and elsewhere, the, at least in some towns and neighborhoods, normal, But in Japan, I have experienced over the years have never (and frankly not expected). Almost one year ago there were in Hibiya Park, a temporary tent city contract workers dismissed en masse, but as it looks, are a few of the people there remained. In this matter I am stubborn but still propagated: Although I donate regularly to organizations (z.Z. “Doctors Without Borders”), but not for individuals. What would interest me in retrospect, however, is the answer to the question, whether said man (I guess times at an age at which 50) me “be cut” has, because I am a foreigner, or if he asks his countrymen. Although “ask” is formulated not quite fit: He took it straight to the point: “Ne~ene~e, Chodai money!” – The da, Give me the money.

The Word of the Day: Begging – monogoi. – “ask for things”. Beggar, beg.

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17 Responses to “Christmas markets of false, Godzilla and beggars”

  • Juergen says:

    Ich wurde in Tokyo am Bahnhof angebettelt, auch wenn ich nur 3 Wochen in Japan war. Meiner hat keine Scheine genommen, nur Münzen ^^

  • Juergen says:

    Das gleiche Problem mit den Weihnachtsmärkten hab ich übrigens vor ein paar Tagen von den USA gehört. Da schein Weltweit noch Potenzial zu sein.

  • Max says:

    Da muss ich mal eben den folgenden Link angeben:
    http://www.tagesschau.de/ausland/londoncalling/londoncalling136.html

    Anscheinend hat der deutsche/europäische Weihnachtsmarkt im Ausland großes Potential.
    Das es in einer Mega-Metropole wie Tokyo nichts gescheites gibt wundert mich dann doch.

  • fritz says:

    *godzilla musik summ*

    ditditdö ditditdö

    ich mag das monster.

  • Heydal says:

    Verschone mich einer mit Weihnachtsmärkten. War am Mittwoch Abend auf dem Basler Weihnachtsmarkt und was seh ich da eine Bude mit Thüringer Rostbratwürsten. Hmm mal was neues denk ich mir und probiere eins von den Dingern. Lecker und von beachtlicher Grösse.
    Das Nachspiel fand dann in meinem Badezimmer statt. Ich und meine Toilette, und jede Menge Charmin Comfort ),D in einer zum einen sehr kurzen, andererseits nie enden wollenden Nacht.

    UNd mein persönliches Fazit daraus. Weihnachtliche Stimmung findet man eher auf der eigenen Toilette als auf einem Weihnachtsmarkt.

  • BigAl says:

    Ich als Nürnberger sage nur: auch zu Hause lohnt es nicht. Cold, according to, expensive, ungemütlich, langweilig,… Naja und Busladungen von Japanern, aber die hab ich auch hier :D

  • Michael says:

    @Heydal

    TMI ;)
    Ich hoffe aber du hast dichflott” recovered. (Den Pun verstehen nur Leute aus meiner gegend ;) I think)

    Was denkst du war es? Madige Bratwurst, zuviel Fett oder alles auf einmal?

  • gojira says:

    Fotos von dieser Statue kannte ich, wusste aber nicht wo sie steht (kannst du es etwas genau beschreiben?).
    Eine größere Godzilla-Statue steht vor den Toho-Studios, about “mannshoch”, also auch viiiiiiiiiel zu klein ;)

  • Heydal says:

    @ Michael

    Kann ich wirklich nicht sagen, müsste wohl zum objektiven Vergleich nochmal in eine Thüringer beissen. Muss da aber zuerst nochmal mit meinem Magen rücksprache halten. Eines ist aber klar, der Verzehr würde von mir so getimt das am nächsten Tag mein Arbeitgeber mein fernbleiben beklagt, statt ich meinen verlorenen freien Tag ),D

  • John says:

    Ich bin auch nach lediglich anderthalb Wochen schon am Bahnhof Tokyo angebettelt worden. Und der Herr sah auch echt furchterregend aus und ist ganz gezielt auf mich zu, weil ich gerade etwas im Reiseführer nachschlug. Hat auch irgendwas vono kanegefaselt. War damals auch total überrascht, so was in Japan zu erleben.

  • Coolio says:

    Already, diese Herren Bettler haben es ausschliesslich auf Auslaender abgesehen. Nachdem ich letztes Jahr in Shibuya ziemlich aufdraenglich angebettelt wurde, hab ich mir das Ganze aus einiger Entfernung mal angesehen und siehe da: Der Typ quatschte ganz gezielt nur Gaijin an. Und weil er dachte, das diese ihn eh nicht verstehen, hat er das Ganze dann auch relativ unfreundlich zur Sprache gebracht. Umso erstaunter war er ueber meine ebenbuertige Antwort in Japanisch, die ich hier aber nicht wiederholen werde……
    Ich seh das alles eher locker: In 4 Jahren nur einmal angebettelt und das in einer Megacity. Bei jedem Einkaufsbummel im “Village” Dortmund bin ich gleich mehrere Male angebettelt worden…..

  • Lori says:

    Yop ich habe das in Shibuya auch mal erlebtkoennte mir gut vorstellen, das da eine kleine handvoll Menschen verstanden hat, dass betteln im Westen normal ist und das Touristen generell eher grosszuegig sind

    Und @ Tabibito: Ich werde mir dieses Jahr zum ersten Mal den deutschen Weihnachtsmarkt in Roppongi ansehen. Ich erwarte nicht vielaber zumindest mal schauen :)

  • Wilchelm says:

    Well, manchmal passiert das auch bei den WeihnachtsmärkteIch gehe dieses Jahr einfach nicht dazu. Thank you.

  • Michael says:

    lt. LAG ist betteln auch in Japan “usual” wobei ev. da ein unterschied in dem empfinden der Intensität besteht ;)

    Bin in Dortmund mal angesprochen worden mit dem KlassikerHaste mal ne Mark?”
    Meine AntwortSorry bin Studentwurde mitOh ‘tschuldigung! Vergiss das ich gefragt habebeantwortet, was wiederum mich stutzig machte.
    Da war keine Ironie drin oder so der hat das wohl echt ernst gemeint… :D

  • Michael says:

    PS
    Weihnachtsmarkt in Umeda ist recht gut die letzten Jahre.
    Dafür das ich Weihnachtsmärkte hasse wie die Pest.

  • Sushifrank says:

    ich war vor 3 Wochen in Japan und natürlich auch Tokio. Ich wusste vorher das es die Godzilla-Statue gibt (habe sie dann über Google-Street-View gefunden). Habe mir den genauen Standort notiert und bin dann von der Ginza (Metro Station Ginza) Richtung Sony Gebäude und unter der Brücke durch und dann links abgebogen und da war Godzilla auch gleich zu sehen. Habe natürlich auch Fotos gemacht.

  • Walzus says:

    Die Godzilla-Statue ist super, Honor, wem Ehre gebürt! Den Bettlern gehört verbal in den Arsch getreten, natürlich landessprachlich. So mache ich´s zumindest. War bisher 3 x der Fall, in 5 Years, ist also problemlos zu verschmerzen. In D sind diese Brüder zahlreicher und lästiger!