Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Design Festa: Art, Art, Art

October 24th, 2009 | Tagged , , | 18 Comments | 608 reads

Since 1994 it takes place, and twice a year – Accordingly, this year takes place the 30. Edition of the Design Festa instead of. The concept is simple: It is open to everyone, anything makes the original, and that nothing. This year there are a total of 8,500 Artist. However, visitors pay admission, but he is truly civil: A day ticket costs 800 Yen in advance, otherwise 1,000 Yen-site. The festival lasts two days – Who wants to go both days, pay 1,800 Yen.

The headquarters of the organizers, including. two galleries tucked away in Harajuku, the fashion stronghold of Tokyo. The building can be, one has found the corner, hardly fail (see above). The whole area there is an artists' quarter, very quiet, with lots of interesting boutiques and cafes (such as the brilliantly situated café or. Restaurant between the two Design Festa galleries).

In May, the Design Festa held in Odaiba, This weekend it is in Big Sight, one of the largest exhibition center in the city (Rinkaisen: Bahnhof 国际 展示 场 Tenjijō Kokusai-sen und Yurikamome, Bahnhof 有 明 Ariake). These are huge halls, arrive where all sorts of artists – Clothing- and jewelry designer, Calligraphers, Small artists, etc.. usf. The great advantage: Thus the artist to produce something, You can usually buy it there. And there's something for every taste. Otherwise, the atmosphere is fantastic, because really everyone can participate.

Above, a selection of “Stupid sayings t-shirts”, it also occasionally gives. Practically: The T-shirt in the center-left, says that since “I am not an American” – I am not an American. Can sometimes be useful in Japan, and who will attract, is quickly determined with the locals this week.

Well, Culinary and there are a few things artful. And last but not least in art may not be missing musician – both inside and there is one stage, in many bands around. 30 Minutes have, to represent.
Among them was a band called today 白 病 Shiroyamai (to German: White disease), eine interesting Metal-Band aus Japan in bester Zombie-Way. Website, there are here. Because of the rain looked very few in the whole of Middle, but the band was still all – and all was apparently drunk after a good. Below is a video of the performance, I have today received the:

The Design Festa is way more famous abroad – meanwhile bore traveling artists from other countries in Asia, of America, Australia and Europe. The main website (multilingual, even with German) apparent to Mon here.

So if tomorrow in Tokyo bored and have nothing better intends (yes it is raining), should drop by – It is worth.

The Word of the Day: Art geijutsu. The Arts.

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18 Responses to “Design Festa: Art, Art, Art”

  • fritz says:

    komm grad aus Odaiba, die Design Festa war großartig!! Höre grad eine CD einer Jazz/Soul Band, die ich dort entdeckte und lieb gewonnen hab. Dazu ordentliche viele interessante Designs und Postkarten. Das hat mir als Künstler bislang in Tokyo gefehlt, diese fühlbare sprühende Kreativität die es in Berlin überall gab. Echt wunderbar, ich bin sehr angetan. Überlege nächstes Mal auch auszustellen, gab ja viele Fotografen da. Es ist allerdings, soweit ich weiss NICHT gratis als Künstler dort auszustellen, das kostet schon noch Miete.

    Die Metal Band war übrigens zum Weglaufen, mehr noch als der Regen ;)

  • Stefan says:

    Das sieht ja super spannend aus bzw. liest sich sehr spannend. Mit ihren Bemalungen (oder Masken?) erinnert mich die Band irgendwie ein bisschen an Slipknot, die soweit ich das noch in Erinnerung habe immer mit Masken auftreten.

    Singt der eigentlich Englisch oder Japanisch?

  • blueschi73 says:

    Interessant Interessant! Das T-shirt is auch nee feine Sache das werde ich mal nach bauen und erweitern私はアメリカ人ではありません。ドイツ人です。So in etwa. Dann gibt es keine Fragen mehr, wo kommst du her

  • Anonymous says:

    @ Fritz
    I guess, Dir fehlt da das Metal-Gen :-) Man muss das Genre schon irgendwie mögen, sonst findet man das freilich zum Weglaufen

    @ Stefan
    Well, Slipknot haben das ja nun auch nicht erfunden, this “corpse paintgeht ja zurück bis in die 1970er, wenn nicht sogar noch früherder Typ hat übrigens interessanterweise teils auf Japanisch gesungenaber frag mich bloss nicht, was…

    @Blueschi
    Na ob ein so schnelles coming out gut ist!?

  • Dean says:

    War letztes Jahr an der DF in Odaiba, war schon toll und gab einige Entdeckungen. Allerdings auch viel ähem Ramsch, oder sagen wir es war offensichtlich dass jeder mitmachen konnte. Eine Booth kostet so weit ich mich erinnere, trotzdem eine tolle Chance für viele kleine Künstler (more).

    @ Fritz
    Diese sprühende Kreativität gibt’s zur Genüge, nur vielleicht nicht grad in Shinjuku oder Ginza. Und sehr wohl auch in zig anderen Städten quer durch’s Land, oft in Hinterhöfen oder älteren Gebäudenversteckt”, dort wo die Mieten eben noch günstig sind.

    @blueschi73
    But however, wie soll denn eine hübsche Japanerin Dich da noch ansprechen wenn’s keine Fragen mehr gibt? ;-)

  • Michael says:

    Ein Kollege von mir (Schweitzer übrigens) wollte unbedingt mal ein T-Shirt haben, wo drauf steht馬鹿外人(の中に)”
    aus Protest, weil er sich immer so behandelt fühlte.

    Ich hingegen hatte mich mal gefragt, ob man auf Japanisch die Pointe vonI am not fucking stupid, but I wouldin Japanisch rüberbringen könnte ;)

    Ansonsten halte ich dasドイツ製Mit Schwarz rot goldenem Untergrund für Hinweis genug :D

    Oder für einige Leute das T-shirtぼくの体はビールで出来ているんだdürfte sehr hilfreich sein ;)

    Der Renner war immer noch die Dame mit dem Spruch in Englisch quer über ihre Brust auf einemHinweisschildmit schwarz gelber Umrandung,
    District physical exercise area

    und nein, sie konnte kein Englisch! ;)

  • Michael says:

    @Blüschi
    wie wäre es mit der japanischen Variante von “Nope, kein Ami, rate noch mal!”? :)

    Wie würde man sowas kurz und knackig auf Japanisch sagen?

  • Michael says:

    Nachtrag @Blüschi
    I mean, man muss sich ja kurz fassen
    auf meiner Brust/Rücken z.B. kann man ja die Edda in Leserlicher Schrift drucken.
    Aber nicht jede Brust ist 4XL ;)

  • Heydal says:

    Ist das wirklich noch so das man alsWestlerautomatisch für einen Amerikaner gehalten wird ? Denke doch, das es sîch in den Städten schon herumgesprochen hat, das es auch Besucher aus anderen Teilen der Welt gibt.
    Werde auf jeden Fall nicht mit einem Schweizer Kreuz rumlaufen nur damit keine voreiligen Schlüsse gezogen werden. Zumal das Schweizer Kreuz auch als Fashion-Design durchgehen könnte

  • Michael says:

    @Heydal
    ja leider oft der Fall besonders in Gegenden mit hohem Ami Anteil, z.B. Tokyo
    zu dieser Art der Beleidigung gibt es 2 Steigerungsvarianten
    a) “Army?”
    b) “English Teacher?”

    Es sind die einzigen Momente wo ich meine Fassung schwer halten kann und doch langatmig die Sache dann kläre.
    Interessant ist das Japaner in Ballungszentren entweder die USA fast abgöttisch lieben oder (meist wenn eine US-Base in der Nähe ist) sie genauso stark ablehnen (warum bloss?).

    Ich finde es aber oft interessant wie man durch die Verneinung des Amerikanertums doch meist einen Pluspunkt erlangt. (Besonders auf dem Land nach meiner Erfahrung)

    Öfter kann einem der folgende Witz passieren (besonders in Bierseliger Situation)
    man erklärt das man Deutscher ist und bekommt dann folgendes auf Englisch an den Kopf
    Ahhh Doitsu and Japan looooong time Friendship! mhhh
    But next time without Italians…! Kanpai!”
    Ich weiß da nicht so recht was ich sagen soll und lache dann doch in der Hoffnung das es ein Ausdruck Japanischen Humors ist.

  • Michael says:

    @Heydal
    das mit dem Schweitzer Kreuz hat besagter Kollege aus der Schweiz echt gemacht.. aber es war ein witziges weil das (weisse) Kreuz aus kleinen Spermiencartoons bestand und sich an einer Eckeauflöste/verdünnteso das man sie einzeln schwimmen sah

    ich fand es lustig die Damen auch wo ich es mitbekam das sie den Witz bemerkten.

  • Juergen says:

    Has, den Satz “I am not an American” konnte ich sogar verstehen :-) (@Heydal: was machen die Kanas?), obwohl das watashi musste ich erraten. Wenn der Satz nicht noch auf Englisch darunterstehen würde, wäre es noch viel cooler. Würde ich mir auch drucken lassen, aber ohne irgendwelche Zusätze das ich Deutscher bin, dies sollen die Leute selbst erfragen.
    Ich bin in meinen drei Wochen Japanaufenthalt auch mehrmals angesprochen worden, ob ich Amerikaner bin (allerdings auch von Nichtjapaner). Interessanterweise häufig auf Japanisch angeredet worden, gar nicht mal auf Englisch.

  • blueschi73 says:

    @Tabibito kommt drauf an auf was du stehstLOL nee mir ist es lieber wenn ich meine Ruhe hab, z.B. auf Arbeit fragt mich jeder neue Kunde wo ich den her bin ich denke dafür ist das私はアメリカ人ではありません。ドイツ人です。genau richtig.

    @Micha Nah hier hat wohl jemand Langeweile? So lang ist der Spruch nun auch wieder nicht das man gleich 4XL haben muss ums lesen zu können. Keine Sorge mein Grosser, ich mach das schon *LOL*

  • blueschi73 says:

    @ Dean
    hab dich ganz übersehen, entschuldige. Wenn sie es nicht tut ist auch nicht schlimm. Ich mag eh mehr die welche mehr als nur eine Frage auf Lager haben *grins*.

  • fritz says:

    @ディーン echt?? ich muss dann unbedingt mal genauer nachschauen! =)

    ansonsten hab ich jetzt nen beitrag zum besuch und zur begeisterung der design festa mit vielen fotos in meinen blog gepackt:

    http://tokyofotosushi.wordpress.com/2009/10/25/die-kreative-kunstlerseele-von-tokyo/

  • Heydal says:

    @ Juergen
    Frag lieber nicht, bin schier am verzweifeln. Nicht unbedingt nur die Schriftzeichen sondern die Bandbreite an möglcihen Variationen der Schreibweisen treibt mich in den Wahnsinn.
    Zudem habe ich mit Hiragana angefangen, und nicht mit Katakana, so wie es Heisig empfiehlt. Was hab ich mir nur dabei gedacht ?

  • blueschi73 says:

    @Fritz kannst ja damit in Fujino anfangen!
    藤野町

  • Marcus says:

    @topic:
    Well, leider gerade erst in Tokyo angekommen, also die Design Festa verpasst. :(

    @t-shirts:
    Hmm, also ich bin in den letzten Tagen auch einige male angesprochen worden. Allerdings immer direkt mit der Frage, wo ich denn her komme, und nicht ob ich Ami sei ;)
    War aber immer das lustige Spiel vonJapaner fragt auf Englisch, ich antworte auf Japanisch (oder versuche es zumindest)”.
    Und so hilfreich ein Herkunftshinweis auf dem T-Shirt sein mag, im Onsen hilft das wenig ;)