Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

It's me, I!

October 16th, 2008 | 8 Comments | 987 reads

Yesterday I was a little surprised, to see a police officer at any ATM. Is now the fashion? Did the police too much time? The latter may already, But currently prevail again Action Days in Japan. The aim of the large-scale activism ': To create animated fraudsters.

The scam is probably as in Germany “Grandchildren trick” , and is a perennial favorite: Someone looks up phone numbers of older people, calls to and can advise the, who is tuned: “Klaus-Bernhard?” – “Exactly, exactly”. And is already begging for money, because of the new Porsche has a bump or you had an accident, etc.. usf. Well, simple but effective scam.

In the first 8 Months of this year were so good about 21,4 Yen Milliarden (also ca. 140 Million €) fraudulently – and there are certainly many undiscovered cases.

Yesterday was certainly Rentenauszahlungstag, and so the police sent his own words 56,000 Officer (!) the, at 81,000 ATMs to monitor any gaps. And to ask pensioners, whether they have heard of the mesh. Not a bad idea so. But the huge effort is remarkable.

According to another report published today by the Police Department statistics suggest, however, the old back: 2007 in Japan were approximately. 50,000 Crimes committed by those 65 and over. 1998 waren is ca. 14,000. The increase can be explained not only by the aging society. Social inhibitions are, which fell: Anyone with 70 Years, living all alone, has not much to fear from society, if he is caught shoplifting. And some of the crimes committed by desperate souls, trying to reach only, that they either have a roof over your head or someone they care about. Not a good sign.

Among the offenders by the way was a 79-year-old homeless woman, in August stabbing randomly at people in Shibuya – and injuring two young girls.

The Word of the Day: Oreore fraud – oreore sagi: “hours” means in the vernacular men “I”, “sagi” the fraud. The name for the above-described grandchild scam. In the official language but rather as 振り込め 詐欺 – furikome sagi: furikome is imperative and is called “On way! (Money)”.

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8 Responses to “It's me, I!”

  • Juergen says:

    Apropos Betrug: Soweit ich weiß erfolgen 50% deiner Blogzugriffe aus Japan. Aber trotzdem, beim Zeichen des Tages schummeln doch die Leute?! ^^

  • Lori says:

    Das mit dem oreoresagi ist schon interessant. Ich habe davon nun auch schon mehrmals gehoert und habe mich immer gefragt, ob die Masche nicht irgendwann mal aus der Mode kommt, zumal man ja ueberall mitnicht drauf reinfallenWerbung bombardiert wird.
    Andererseits finde ich es auch immer wieder schoen auf welch niedrigem Level die Sorgen der japanischen Polizei liegen.

    Acuh die Geschichte von der Rentnerkriminalitaet habe ich nun schon einige Male gehoert, muss mir mal ein Buch darueber suchen.

  • Anonymous says:

    Männerumgangssprachewas nicht alles gibt. Ich würde sagen die Masche funktioniert, da viele alte Menschen allein / einsam sind. Wenn sich dann ein vermeintlicher Verwandter meldet, dann sind sie überglücklich und selbstredent gern bereit, diesem zu helfen.

    And “Kriminalität im Alterhängt denke ich weniger mit krimineller Energie zusammen, als mit Bedürftigkeit.

  • Felix says:

    ein Freundin von meiner Frau (beide Japanerinen Wohnhaft in der Schweiz) hatte für ihre Japanferien mein Pre-Paid Handy von Vodafone JP ausgeliehen. Eines tages bekam sie einen Anruf von einem Mann, der ihr mitteilte, wenn sie nicht sofort bezahle (für was auch immer) werden Konsequenzen folgen. Die Gute war darauf völlig aufgelöst und rufte aus Japan meine Frau in der Schweiz an um zu fragen was sie den machen sollDas das Handy ja auf mich registriert war und ich zudem kein Japanisch spreche und es daher unmöglich ist, dass dieser Anruf echt war, or. für diesen Anschluss bestimmt war, ist ihr leider nicht in den Sinn gekommen. Meine Frau konnte sie gottseidank beruhigen, aber das Telefon wollte sie danach nie mehr

  • Anonymous says:

    @Juergen
    Da wuerde mich mal interessieren, woher Du die Zahl hast. Ist ja auch nicht unbedingt ein Geheimnis – 68% der Leser dieses Blogs sind aus Deutschland, just 20% sind in Japan. Der Rest verteilt sich, aber ich habe schon gemerkt, dass ich eine starke Schweizer Leserschaft habe.
    Ich glaube kaum, dass jemand beim Kanji-Quiz betruegthoechstens gelegentlich mal schummelt, aber im grossen und Ganzenund das heutige Kanji zaehlte nun mal zu den wichtigsten. Liste mit bisher erschienenen Kanji kommt spaeter.

    @Felix
    Well, zum Erschrecken reicht das erstmal allemal!

  • Juergen says:

    @ Tabibito
    Die Zahlen sind von Alexa.com (http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/tabibito.de). Keine Ahnung wie zuverlässig deren Quellen sind. Hinsichtlich der vielen Leute die hier das Zeichen des Tages vollständig richtig erkennenich bin doch nur neidisch ^^
    Ich krebse gerade bei Zeichen 300 herum und kenne meist nur die Bedeutung (lerne nach Heisig), nicht aber die Lesarten. Es ist aber schon erstaunlich, dass man mit dem Wissen über ein paar Radikale schon einen Großteil der Zeichen des Tages erraten kann.

  • Anonymous says:

    @Juergen
    Well, Alexa. Lass Dich nicht taeuschenlaut Alexa sind 77.4% der Leser meiner anderenrein englischen Seite http://www.europe-east.com aus Japan, was voelliger Quatsch istJapan ist nicht mal in den Top 10 der meistbesuchenden Laendern.
    Die anderen Zahlen scheinen weitestgehend zu stimmen, but otherwise….

    Heisig-Methode kenne ich nicht. Ich hab damals die meisten Zeichen im Selbststudium gelernt, ohne feste Methode. Or. “Lernen durch Schmerzen”, if you like.

  • Juergen says:

    Heisig kann ich nur empfehlen. Man lernt alle 2000 Zeichen logisch aufbauend. D.H. alle Elemente die ein Zeichen enthält hat man vorher gelernt. Die bekannte Radikale eines Kanji werden zu einer Geschichte verknüpft, passend zu dem neuen Element.

    Z.B. Friedhof besteht aus mehrere bekannten Teilen, die man sich dann folgendermaßen merkt: Beim Grabstein wachsenBlumen” and the “Sun” () geht auf und am Fuß liegt einBernhardiner” (大 groß).

    Radikale können zusätzliche Bedeutungen haben, damit man später weniger Probleme hat sich Geschichten auszudenken. Z.B. can “large” (Large), wie oben gesehen, auch im Zusammenhang mit einem ZeichenBernhardiener” mean. Klingt evtl. complicated, ist es aber nicht. Das Zeichen Monat (Month) can e.g.. auch die BedeutungKörperteilannehmen

    Z.B. das Zeichen des Tages “Membrane” vor kurzem, es besteht links aus Monat (i.e. “Körperteil”) und rechts ausFriedhof”. So stellt man sich vor wie man Gänsehaut (Haut=Membran) get, wenn man über denFriedhofgeht und schon kann man sich das gut behalten. Hatte das Zeichen vor ein paar Monaten gelernt und vor ein paar Tagen bei dir wiedererkannt.

    Noch ein kleines, einfaches Beispiel:
    Das Zeichen des Tagesdurchwarten” () von letzter Woche. Es besteht aus den RadikatenFluß” (vereinfachte Form von 川), “stoppen” () and “ein wenig” (). Hier stellt man sich einfach vor, wie man an einen “Flow” comes, but the “stoppteinen nurein wenig”, denn der Fluss ist nur wenig Tief so das man durchwaten kann.
    In den Geschichten wir auch die Reihenfolge der Primitive beachtet, so dass man, wenn man die Geschichte kennt, auch die Zeichen schreiben kann. Das lernen geht wirklich flott. I guess, dass wenn jemand ehrgeizig ist und ein Monat Urlaub hat, all 2000 Kanji lernen kann (nur die deutsche Bedeutung).

    Und zur Lesung hat Heisig auch ein System entwickelt, soweit bin ich aber noch nicht.