Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

Glück gehabt! Japan muss doch kein Englisch mehr lernen

April 20th, 2017 | Tagged , , | 9 Comments | 549 reads

Many was already cold sweat on the forehead,,de,Rugby WM,,en,Come as not terribly many foreigners,,de,Who may not Japanese Language,,de,although it is so beautiful and melodious,,de,are powerful,,de,Do we need to learn about those because English,,de,How should we do that,,de,where still not even the English teachers can speak English properly in schools,,de,Finally, we have to,,de,o-mo-te-na-shi,,ja,Japanese hospitality,,de,advertised,,de,But now comes the savior in times of need,,de,Panasonic,,en,With a truly brilliant product,,de,extending well with the,,de,hon'yaku konnyaku,,ja,the popular blue cat can measure,,de,the,,de,Megaphone yak Megahon'yaku,,ja,from a pun,,de,Megahon,,ja,Megaphon,,en,hon'yaku,,ja,The enormous,,de: Rugby WM 2019? Olympische Spiele 2020? Kommen da nicht furchtbar viele Ausländer? Die womöglich nicht der japanischen Sprache, obwohl sie doch so schön und wohlklingend ist, mächtig sind? Müssen wir wegen denen etwa Englisch lernen? Wie sollen wir das machen, wo doch noch nicht einmal die Englischlehrer an den Schulen richtig Englisch sprechen können? Schließlich haben wir ja mit “o-mo-te-na-shi” (japanische Gastfreundschaft) geworben!

Doch jetzt kommt der Retter in der Not. Panasonic. Mit einem wahrhaft genialen Produkt, das sich durchaus mit dem “hon’yaku konnyaku”¹ der beliebten blauen Katze messen kann: Dem メガホンヤク Megahon’yaku, einem Wortspiel aus “Megahon” (Megaphon) and “hon’yaku” (Translation). Das enorm große, red and white machine has integrated a kind of translator with display,,de,One speaks into it in Japanese,,de,and remove it echoes in the language,,de,Chinese and Korean belong to,,de,The first devices are probably already on the,,de,Narita International Airport,,de,in use,,de,Megahon'yaku von Panasonic,,ja,Precisely,,de,the stubborn foreigners yelling,,de,What luck,,de,Now all the forces you only have to equip it with the megaphone and thus can save the expensive and often futile English Courses,,de,One can therefore unnecessary discussions,,de,because foreigners are well known, stubborn,,de,undisciplined and everything into question,,de,because the Megaphonträger not understand so finally any answers or comments,,de,These are at least two birds,,de. Man spricht auf japanisch hinein, und heraus schallt es in der eingestellten Sprache – English, Chinesisch und Koreanisch gehören dazu. Die ersten Geräte sind wohl schon auf dem Internationalen Flughafen Narita in Einsatz.

Megahon'yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Megahon’yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Was für ein Glück! Nun muss man die ganzen Einsatzkräfte nur noch mit dem Megaphon ausstatten und kann sich somit die teuren und häufig sinnlosen Englischkurse sparen! Man kann damit auch unnötige Diskussionen – denn Ausländer sind ja bekanntlich störrisch, undiszipliniert und stellen alles in Frage – avoid, denn der Megaphonträger versteht ja schliesslich etwaige Antworten oder Kommentare nicht. Brilliant! Das sind mindestens zwei Fliegen, with a flap,,de,However, as can be reconciled with the much-vaunted hospitality all,,de,to be there at all corners and ends with a megaphone,,de,that you kindly to stand here and to refrain from this and that,,de,seems to me not very attractive,,de,But maybe you get the yes with a smile back down,,de,The product is not even a sensational innovation,,de,Various smartphone apps can something like this longer and better,,de,and should such a place to connect a microphone to a megaphone so hard not to be,,de,Nevertheless, the Megahon'yaku is presented on all channels as a sensation,,de,Brave new world just,,de,have foreigners in their place,,de,having to speak without their language,,de!

Wie das ganze jedoch mit der viel gerühmten Gastfreundschaft in Einklang gebracht werden kann, ist mir ein Rätsel. An allen Ecken und Enden mit einem Megaphon angeherrscht zu werden, dass man sich gefälligst hierhin stellen soll und dies und jenes unterlassen soll, erscheint mir wenig attraktiv. Aber vielleicht kriegt man das ja mit einem Lächeln wieder hin.

Das Produkt ist noch nicht mal eine sensationelle Neuerung. Diverse Smartphone-Apps können sowas schon länger und besser – und ein solches anstelle eines Mikrofons an ein Megaphon anzuschliessen sollte so schwer nicht sein. Trotzdem wird das Megahon’yaku auf allen Kanälen als Sensation vorgestellt. Schöne neue Welt eben – Ausländer in die Schranken weisen, ohne deren Sprache sprechen zu müssen! If me soon someone with this device accosts,,de,I'll probably switch to stubborn,,de,I am, after all, neither Englishmen,,de,nor any other,,de,English people eigojin,,zh-TW,Englischmensch,,en,The following,,de,official video is absolutely worth seeing,,de,especially the first,,de,And to declare the whole even as,,de,hospitable,,de,The cartoon character Doraemon comes from the future and has all sorts of interesting utensils at hand,,de,this includes the,,de,Hon'yaku,,ja,is a jelly-like food,,de,eats,,de,can suddenly understand all languages,,de, werde ich wahrscheinlich auf stur schalten. Ich bin ja schließlich weder Engländer, Amerikaner, noch irgend ein anderer 英語人 eigojin (Englischmensch).

Das folgende, offizielle Video ist absolut sehenswert – vor allem die ersten 30 Seconds. Und man deklariert das ganze sogar als “omotenashi – gastfreundlich”!

¹ Die Zeichentrickfigur Doraemon kommt aus der Zukunft und hat allerlei interessante Utensilien zur Hand, dazu zählt das “hon’yaku konnyaku”. “Hon’yaku” means “Translation”, “konnyaku” ist ein geleeartiges Nahrungsmittel. Who “hon’yaku konnyaku” isst, kann plötzlich alle Fremdsprachen verstehen.

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Schluss mit All-you-can-drink in Japan?

April 17th, 2017 | Tagged , , | 2 Comments | 455 reads

Die Gesetzesvorlage zur Einschränkung des Tabakkonsums liegt bereits vor – hernach soll zum Beispiel in Japan das Rauchen in öffentlichen Räumen, inklusive Gaststätten und Bars, bald gänzlich verboten werden. The rationale: Das macht man weltweit eben so, und da bald die Olympischen Spiele in Tokyo anstehen, it's time, ähnliche Regeln in Japan einzuführen. Wie genau das dann geregelt wird, ist zwar nicht ganz klar, da ja in Japan auch draussen oftmals bereits Rauchverbot besteht, aber dass das Gesetz verabschiedet wird, ist nur noch eine frage der Zeit.

Das Wohlfahrts- und Gesundheitsministerium scheint jedoch bereits einen Schritt weiter zu denken – demnächst soll nämlich nicht nur der nationale Tabak-, sondern auch der Alkoholkonsum gedrosselt werden¹ Eingeschränkte Werbung, höhere Steuern, regulierter Verkauf — die Maßnahmen sind denen der Tabakrichtlinie ähnlich. Angeblich wird da auch zusätzlich über ein Verbot DES japanischen Volkssports nachgedacht: the 飲み放題 nomihōdai (=All You Can Drink). Dieser Volkssport hat in Japan eine lange Tradition, und das ganze ist mehr oder weniger direkt mit der Tatsache verbunden, dass nahezu alle Pendler und Studenten in den Großstädten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – diese aber je nach Linie zwischen Mitternacht und 1 Uhr nachts komplett den Verkehr einstellen. Die Zeit zum geselligen Beisammensein ist damit zeitlich stark begrenzt, weshalb man auf das altbewährte Mittel der Druckbetankung zurückgreift: Man zahlt also zwischen 1’500 oder 2’000 Yen (about 15 Euro also) – je nach Etablissement mal mehr, mal weniger – und kann dafür 2 Hours (auch das variiert je nach Lokal, but 2 Stunden ist das übliche Maß) lang soviel Alkohol trinken wie man möchte.

Nombee-Daigaku - "die Trinkeruniversität". Typisch Japan...

Nombee-Daigaku – “die Trinkeruniversität”. Typisch Japan…

Dass dieses Angebot die Menschen dazu verleitet, weniger verantwortungsbewusst zu trinken, dürfte klar sein. Unter Studenten ist das besonders extrem, da dort Trinkspiele sehr beliebt sind – und dank “All-you-can-drink” läuft man nicht Gefahr, sein Budget zu sprengen. Für Ausländer ist das meistens gewöhnungsbedürftig – ich konnte mich mit dem nomihōdai noch nie so richtig anfreunden, da es beinahe wie ein Zwang wirkt, trinken zu müssen bis die Zeit rum ist (“der Geiz treibt’s rein”). Von den All-you-can-drink-Zombies in den späteren Zügen mal ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass viele Kneipen viel herumtricksen: Da werden die Getränke, selbst Bier, gestreckt bis es nicht mehr geht, und wer kurz vor Ende der Frist noch bestellen möchte, wartet plötzlich vergebens auf Angestellte im eigentlich sehr serviceorientierten Japan.

For sure,de, echtes Bier ist in Japan vergleichsweise teuer. Whisky, Wein sowie vor allem dubiose Mixgetränke, die nur einen Zweck haben – the (Gelegenheits)trinker schnell und billig abzufüllen – sind in Japan billig, a fortiori, wenn man die Preise ins Verhältnis mit anderen Preisen setzt. Japan war schon immer ein Paradies für Raucher und Trinker, doch wie es scheint, neigt sich diese Zeit auch in Japan dem Ende zu. Ob man das gut findet oder nicht, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Verantwortungsvolleren Alkoholkonsum zu propagieren ist jedoch keine schlechte Idee. Überregulierung hingegen schon. Da dies alles mit den anstehenden Olympischen Spielen begründet wird, werden da sicher auch schon die ersten Japaner die Spiele verfluchen.

¹ See for example here.

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Time of uncertainty,,de,North Korea,,sv,t.co/vmBpRvkNZ2,,en,t.co/yfABieuEjt,,en,mayu,,ja,purchase,,de,receive,,de,be resident,,de,promise,,de,approximately,,de,epidemisch,,en: Nordkorea

April 13th, 2017 | Tagged , | 3 Comments | 514 reads

Das ewige Thema Nordkorea gewinnt in den letzten Tagen immer mehr Aufmerksamkeit in den Medien und der japanischen Bevölkerung. Zwar ist man in Japan die vielen Atom- und Raketentests sowie all die anderen Provokationen seit Jahren gewohnt, doch die Lage scheint sich immer mehr zuzuspitzen. Man bekommt allmählich Angst – auf mehreren Ebenen. Die erste Ebene hat man bereits erreicht: Nachdem Donald Trump vor ein paar Tagen verlauten lies, dass er nur zwei Möglichkeiten für Nordkorea sehe – entweder Druck aus der VR China oder eine von den Amerikanern angestossene militärische Lösung, begann die Börse in Tokyo bereits damit, langsam aber sicher eine Talfahrt anzzutreten. Die Anleger sind verunsichert, since you do not know, what comes. Zur seit Jahrzehnten berechenbaren Unberechenbarkeit Nordkoreas kommt nun auch noch die Unberechenbarkeit des wichtigsten militärischen Partners Japans, the United States, in addition. Der halbherzige Angriff der USA mit Marschflugkörpern auf den Shayrat-Militärflughafen in Syrien trug da nicht zur Beruhigung bei. Quite the contrary. Es zeugt eher von der realen Gefahr, dass die USA in die Versuchung geraten, militärisch-chirurgische Operationen in Nordkorea zu planen. In Syrien mag das gehen – Assad und seine Armee sind genügend mit anderen Dingen beschäftigt und haben sehr wahrscheinlich nicht die Mittel, um über die Landesgrenzen hinaus zu reagieren. Nordkorea hingegen hat eine nicht näher bekannte Anzahl von Raketen, darunter auch Interkontinentalraketen, sowie ABC-Waffen, wobei sich die Experten nur über das “A” in ABC einig sind (heute verlautete allerdings Ministerpräsident Abe, dass er befürchte, dass das Land durchaus auch mit Sarin bestückte Raketen im Arsenal haben könnte)¹ – sicher keine völlig abwegige Behauptung.

In Japan hat man eher Angst vor den Raketen – schliesslich hat Nordkorea in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass es in der Lage ist, ballistische Raketen bis nach Japan und weiter zu schicken. Das wurde auch im Weissbuch des japanischen Verteidigungsministeriums anhand der folgenden Graphik anschaulich gemacht²:

Reichweite nordkoreanischer Raketen. Quelle: Weissbuch des japanischen Verteidigungsministeriums 2016

Reichweite nordkoreanischer Raketen. Those: Weissbuch des japanischen Verteidigungsministeriums 2016

Anhand der Grafik kann man erkennen, das gleich mehrere Raketentypen für einen Angriff auf Japan in Frage kämen – selbst die relative einfachen Scud ER-Geschosse könnten in Westjapan und Kyushu Schaden anrichten; die größeren Typen Rodong, Nodong, Taepodong, Musudan und Taepodong 2 könnten überall in Japan einschlagen. At the 17. März diesen Jahres wurde entsprechend auch erstmals in Japan (seit dem zweiten Weltkrieg) a “Katastrophenübung für den Fall eines Raketeneinschlages” in der Präfektur Akita abgehalten³.

Verglichen mit den Gefahren, die Südkorea im Falle einer militärischen Auseinandersetzung drohen, ist die Lage in Japan freilich noch eher harmlos. Es dürfte relativ unwahrscheinlich sein, dass irgendwann mal ein nordkoreanischer Soldat seinen Fuss auf japanisches Territorium setzt. Seoul hingegen liegt nur unweit der nordkoreanischen Grenze und ist selbst mit herkömmlicher Artillerie vom Norden her zu erreichen. Und selbst wenn Nordkorea schnell die Waffen strecken würde: Die Wiedervereinigung Südkoreas und Nordkoreas wird Südkorea ökonomisch komplett aus der Bahn werfen – was nicht ohne Folgen für Japan bleiben würde, da die Handelsbeziehungen sehr eng sind. So gesehen sitzen Südkoreaner, aber auch Japaner gebannt wie das Kaninchen vor der Schlange. Ob die Lage eskaliert oder nicht, kann von beiden letztendlich nicht vollständig kontrolliert werden. Somit bleibt nur die Hoffnung auf… Peace.

¹ See here: “North Korea may have sarin-tipped missiles, Abe says
² Those: Weissbuch des japanischen Verteidigungsministeriums 2016
³ See, among others here: 弾道ミサイル想定、初の避難訓練 秋田・男鹿

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BOOKOFF schreibt wieder rote Zahlen

April 10th, 2017 | Tagged , | 3 Comments | 443 reads

Bookoff - der japanische Riesenantiquariat

Bookoff – der japanische Riesenantiquariat

Sie sind aus dem Raum Tokyo nicht mehr wegzudenken – die “BOOK•OFF”-Filialen der gleichnamigen, 1990 in Sagamihara (Präfektur Kanagawa) gegründeten Firma. 843 Filialen gibt es nunmehr. Bookoff startete quasi als Antiquariat oder besser gesagt “Gebrauchtbuchhandel”, denn dort findet man weniger rare Kostbarkeiten für Bibliophile, sondern einfach nur Bücher, die jemand nicht mehr braucht. Dazu zählen vor allem die sehr billigen 文庫 bunkō-Bücher, Mangas und Kinderbücher. Seit geraumer Zeit gehören auch CDs, DVDs und Computerspiele zum Angebot.

Das Unternehmen lebt und stirbt mit seinen Algorithmen, nach denen die Preise berechnet werden. Für die meisten Bücher, die man zu Bookoff schleppt, bekommt man ein bisschen Geld – das dauert in der Regel weniger als eine Stunde, aber die Beträge sind oft minimal, zumindest bei CDs und Bücher. Das ist natürlich immer noch besser, als alles wegzuwerfen, und das weiss Bookoff natürlich auch – damit wird geworben.

Heute wurde allerdings bekannt, dass Bookoff zum zweiten Mal in Folge rote Zahlen in der Halbjahresabrechnung vorweisen muss. So machte das Unternehmen zwischen September 2016 and March 2017 about 1,1 Milliarden Yen Verlust (so good 8 Million €) – bei einem Umsatz von rund 300 Million €. Zwar stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8%, aber scheinbar machen dem Konzern die Expansionspläne zu schaffen, denn Bookoff hat nun auch begonnen, Second-Hand-Kleidung, -hardware und dergleichen zu verkaufen.

Bookoff ist deshalb interessant, weil es in Japan das Konsumverhalten aktiv verändert. Waren gebrauchte Sachen, egal ob Bücher, Kleidung oder Autos, früher bei vielen Japanern eher verpönt, so sind die Bookoff-Läden heute sehr beliebt und meistens gut gefüllt. No wonder – die Geschäfte sind wahre Fundgruben sowohl für Bücherfans als auch für Musik- und Filmeliebhaber. Da sollte man eigentlich meinen, dass Bookoff den großen Verlagen in Japan ein Dorn im Auge sein sollte, but it is not so: Schaut man sich die Aktieninhaber der Firma an, so ist Yahoo! Japan mit 15% der größte Aktieninhaber (anstelle von Ebay wird in Japan Yahoo Auction benutzt, und Bookoff vertreibt viele Sachen auch auf dieser Plattform), gefolgt von zahlreichen großen japanischen Verlagen mit jeweils 5%. Anstatt Bookoff zu bekämpfen, sichern sich die Verlage so eher ihren Anteil – oder sie versehen ihre teureren Bücher ganz einfach mit “consumables”, also Sachen, die den Wert der Bücher erhöhen, aber eine Weiterverkauf schwierig machen, da diese wertsteigernden Sachen (wie zum Beispiel Codes für Onlineausgaben etc) nur ein Mal benutzt werden können.

So gesehen ist es schwer vorstellbar, dass Bookoff letztendlich zugrunde geht – zu viel steht für die Anteilseigner auf dem Spiel. Es wäre auch schade, denn bei Bookoff kann man hin und wieder den einen oder anderen kleinen Schatz bergen, und es macht Leuten wie mir, die prinzipiell keine Bücher wegwerfen können, das Leben ein bisschen einfacher, da man kein allzu schlechtes Gewissen haben muss, wenn man die Lieblinge bei Bookoff “disposed of”.

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Minister wirft Reporter raus: Imamura’s Wutausbruch

April 6th, 2017 | Tagged , , | 9 Comments | 684 reads

Sperrzone in Fukushima. Kariert: Sperrung Ende März 2017 aufgehoben.

Sperrzone in Fukushima. Kariert: Sperrung Ende März 2017 aufgehoben.¹

At the 4. April kam es bei einer Pressekonferenz des Kabinetts zu einem handfesten Eklat: Masahiro Imamura, Minister für den Wiederaufbau von Katastrophengebieten, legte dort seine Ansicht zu den Fukushima-Flüchtlingen vor. The background: Die Regierung gibt immer mehr Gebiete rund um den verunglückten Atommeiler von Fukushima für die Bewohner frei, doch da gibt es massive Probleme. For sure,de, man hat viel Energie in die Dekontamination der verstrahlten Gegend gesteckt, doch das bedeutet noch lange nicht, dass wirklich jede Ecke vollends dekontaminiert ist. Bewohner, die besagte Zonen nach der Nuklearkatastrophe verlassen mussten, da die Gebiete komplett gesperrt wurden, erhielten finanzielle und andere Unterstützung vom Staat, but by declaring the areas again for habitable,,de,the state can now, of course, withdraw from the responsibility and emphasize the money,,de,The former residents can be there in two large groups divided,,de,and those are usually the older generation,,de,who just want back,,de,and those,,de,which the entire,,de,Although they want to,,de,but the risk appears many but then too big,,de,result since measurements on site,,de,that it radiates but still quite properly at various corners and ends,,de,These residents are called in Japan,,de,Voluntary evacuees jishu hinansha,,ja,voluntary evacuees,,de,and by March they received as rent allowances,,de,There are currently an estimated 77,,de,Fukushima evacuees,,de, kann der Staat sich jetzt natürlich aus der Verantwortung zurückziehen und die Gelder streichen.
Die ehemaligen Bewohner lassen sich da in zwei größere Gruppen einteilen: Those, und das sind meist die älteren Semester, die einfach nur zurück wollen, und diejenigen, denen das ganze (justifiably, mind you) is a bit fishy. Zwar wollen sie zurück, aber das Risiko erscheint vielen dann doch für zu groß, zumal Messungen vor Ort ergeben, dass es an diversen Ecken und Enden doch noch ganz gehörig strahlt. Diese Bewohner werden in Japan als 自主避難者 jishu hinansha – freiwillig Evakuierte designated, und bis zum März erhielten sie zum Beispiel Mietzulagen. Momentan gibt es noch geschätzte 77’000 Fukushima-Evakuierte, and more than half of them will,,de,currently at least,,de,not return,,de,To those very group it was at the press conference on Tuesday,,de,A reporter wanted to know,,de,whether residents,,de,not to return,,de,are now made completely on their own,,de,The flowery answers were not enough to the reporter,,de,he did that,,de,what makes a good reporter,,de,and drilled constantly by,,de,Until sometime Imamura the crystal clear answer came,,de,he think,,de,that said residents should be fully responsible from now on for themselves,,de,Finally, it is indeed their decision,,de,still does not return,,de,However, the resistant reporter met while a nerve,,de,Ultimately, the minister shouted at him,,de,he should shut up and leave the room,,de,the cool response of the reporter,,de,I will not do that,,de – momentan zumindest – nicht zurück¹.

Um eben jene Gruppe ging es bei der Pressekonferenz am Dienstag. Ein Reporter wollte wissen, ob die Bewohner, die nicht zurückkehren wollen, nun komplett auf sich allein gestellt sind. Die blumigen Antworten waren dem Reporter nicht genug – er tat das, was ein guter Reporter macht, und bohrte unentwegt nach. Bis irgendwann von Imamura die glasklare Antwort kam, dass er denke, dass besagte Bewohner von nun an komplett selbst für sich verantwortlich sein sollten. Schließlich sei es ja ihre Entscheidung, noch immer nicht zurückzukehren. Der resistente Reporter traf dabei jedoch einen Nerv: Letztendlich schrie der Minister ihn an, er solle die Klappe halten und den Raum verlassen (die kühle Antwort des Reporters: Das werde ich nicht tun).

Of course, now there have been calls for the dismissal of the Minister,,de,But Abe stands by him,,de,And even offered to Imamura,,de,to apologize to the reporter,,de,if it was necessary,,de,The behavior of the minister to the press or not,,de,the government's strategy,,de,cancel the restricted zones around Fukushima already,,de,to act as if nothing had happened,,de,and urge the residents with financial thumbscrew quasi to return home,,de,is already a strong piece Tobak,,de,official figures of Fukushima Prefecture,,de, aber Abe hält an ihm fest. Und Imamura bot sogar an, sich bei dem Reporter zu entschuldigen, “… falls es nötig sei”.

Das Verhalten des Ministers gegenüber der Presse hin oder her — die Strategie der Regierung, die Sperrzonen rund um Fukushima bereits jetzt aufzuheben, so zu tun als ob nichts gewesen wäre, und die Bewohner mit der finanziellen Daumenschraube quasi zur Heimkehr zu drängen, ist schon ein starkes Stück Tobak.

¹ See for example here (offizielle Zahlen der Präfektur Fukushima)

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METI’s Patriotenporno

April 3rd, 2017 | Tagged , , | 7 Comments | 521 reads

Since I am recently a bilingual pamphlet with the evocative name “Wonder NIPPON!” stumbled, the already since a year ago by the Japanese Ministry of Economy (METI) was released. The Japanese title is much better: It surprised the world Japan! – “What the world is amazed: Nippon!”. On the following page you will get back to the headline “Did you realize that Japan is getting this much attention?” – “Did you know, that Japan gets in the world so much attention?” confronted. What follows, are some nice photos, and a few pages later listless ragtag graphics, against which gets explains the astonished reader, why Japan is so so unique, that it is quite a lot of attention, certainly at least more attention than other countries, earned. It is all done in the context of the preparations for the Olympic Games in Tokyo 2020.

Wundervolles Japan. Und die Menschen erst!

Wonderful Japan. And people only!

As we learn, among other things, the Japanese (and indeed all!) perceive the nature very different, feel quasi with other senses – presented to “five Japanese keywords, that could impress the world” (“Five Japanese keywords that may impress the world”). Also learn, perceive that Japanese colors differently. And since my favorite subject should not be missed: All four sides of the 64-page brochure is the 4 dedicated Seasons, of which many Japanese still believe, that these are very special. Believe it or not: These four seasons: Spring, Summer, Autumn and winter!

What strangely missing, is the so-vaunted lately “omotenashi” – Japanese hospitality. In an interesting arc strikes this column in the Japan Times doing a bow to an important aspect of Omotenashi – the term Conjecture sontaku. The direct translation is not easy, but it basically means, someone read a wish / to meet, The summit was before ever expressed. Thus was recently in the scandal surrounding the involvement of Prime Minister Abe along with wife in the award of a property well below its value at the ultra-right school operators Moritomo Gakuen (see here) also explains, why the Treasury was the deal to approve the land at all: The Moritomo boss accepted, it around “sontaku” negotiated – those in charge at the Treasury assumed, Abe to do a favor, without the prime minister himself knew about it. Elsewhere it's called felt or corruption, however, in Japan it is a virtue. Sontaku eben. Or anticipatory obedience.

Japan is special, no question. It's just an island nation, the long time spent in voluntary isolation. Japanese people but colors and the like perceive differently than other people, is outrageous nonsense. And whether the tipping over of entire mountains with gray concrete should include the specific nature of understanding of Japanese, may also be discussed. The METI could therefore also likes to paint the other, apply vaunted virtue: Humility kenkyo. modesty. Because Japan has enough without this strange exaggeration to offer. Since I'm less worried about the foreigners, reading this pamphlet – but more to the Japanese, reading this and probably believe everything, what does it say. Denn note: It should even be places outside of Japan, where there are four seasons. It was rumored to be other countries, where hospitality is important. And it should even be countries, where the food tastes. Kaum zu glauben, aber wahr.

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Narita, the gateway to Japan

March 29th, 2017 | Tagged | 1 Kommentar | 1062 reads

Am vergangenen Wochenende habe ich es doch tatsächlich mal geschafft, nach Narita zu fahren. Also zur Stadt Narita, nicht zum Tokyo International Airport Narita, denn den kenne ich (und viele Japanbesucher sicherlich auch) zur Genüge. Seitdem der Flughafen Haneda vermehrt internationale Flüge anbietet, vermeide ich auch nach Möglichkeit Narita, denn während Haneda nur 20 km away, sind es von mir bis nach Narita fast 90 km. Da hilft auch der nagelneue und schnelle Keisei Skyliner not much, denn der beginnt in Ueno bzw. in Nippori, und das ist einfach mal sehr unpraktisch, wenn man im südlichen Teil der Region zu Hause ist.

Blick von der Nakamichi-Strasse Richtung Naritasan

Blick von der Nakamichi-Strasse Richtung Naritasan

Nun wusste ich schon seit langem, dass Narita nicht nur einen riesigen Flughafen beherbergt, sondern auch einen altehrwürdigen und berühmten Tempel – den Naritasan. Trotzdem war ich von der Anlage überrascht: Zum einen liegt sie wunderschön in einem recht hügeligen Bereich der Stadt, zum anderen ist die Anlage riesig und beinhaltet auch einen größeren Park, komplett mit Waldwanderwegen, Wasserfällen und dergleichen. Say, man kann hier wunderbar spazieren gehen. Zumindest, wenn es nicht allzu voll ist, denn der Naritasan wird des öfteren völlig von Besuchermassen überrannt – zur Kirschblüte zum Beispiel, die gerade einsetzt, aber auch über Neujahr. Was ich allerdings nicht kannte, war die Nakamichidōri – eine alte Ladenstraße (und Fußgängerzone – eine Seltenheit in Japan), die in der Nähe des Bahnhofs beginnt und sich bis zum Naritasan hinzieht. Alles sehr gepflegt, alles sehr einladend, and, aber das ist nicht weiter verwunderlich, ziemlich international. Überhaupt ist die ganze Stadt auf ausländische Besucher aus – so gibt es vor den Toren von Narita riesige, neue Einkaufszentren, für Butterfahrtbesucher aus China etwa oder für Flugzeugbesatzungen, die nicht genug Zeit haben, sich bis Tokyo durchzuschlagen. Das Stadtzentrum selbst war jedenfalls eine große Überraschung, und ich kann jedem nur empfehlen, einen Abstecher nach Narita zu wagen – vor dem Heimflug oder kurz nach der Anreise. Zum Eingewöhnen ist die Stadt auch genau richtig – man findet hier so viel Englisch und Englischsprechende, dass der Kulturschock (Oh my god! Hier versteht ja niemand Englisch!) nicht allzu heftig ausfällt.

Spezialität von Narita und eine sehr leckere Angelegenheit: Aal (Unagi)

Spezialität von Narita und eine sehr leckere Angelegenheit: Eel (Unagi)

Für Plane-Spotter lohnt sich zusätzlich ein Ausflug zum Sakura-no-yama-Park (Kirschbaumberg-Park). Hier gibt es, exactly, japanische Kirschbäume, die Anfang April rosa vor sich hinblühen, sowie einen eindrucksvollen Blick auf das Rollfeld. Der Park befindet sich direkt am Flughafengelände und nur 100 or 200 Meter von der Einflugschneise versetzt (je nach Windrichtung kann sich das aber auch ändern, dann sieht man die Flüge nur startenderweise über den Park fliegen, was weniger eindrucksvoll ist).

Am Rollfeld nahe des Sakura-no-yama-Parks

Am Rollfeld nahe des Sakura-no-yama-Parks

Der Flughafen Haneda in Tokyo macht Narita zwar immer mehr Konkurrenz, it seems – aber an Besuchern dürfte es trotzdem nicht mangeln – Naritasan und die Nakamichi-Straße sind auch bei Japanern hinreichend beliebt, it seems. Mehr zur Stadt gibt es wie immer hier.

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Die Arroganz der Filmübersetzer

March 22nd, 2017 | Tagged | 4 Comments | 720 reads

When I anschaltete other day in my little free Netflix, I ended suddenly (and and, always these excuses) Star Trek, more specifically at Captain Archer. The name of the episode: The Hatchery. The brood chamber. In Japanese it would translate without great Rumdeuterei with 孵化 室. And that is what the consequence also. To a hatchery a insectoid species. But since I am now in Japan, offers me Netflix on the whole with Japanese titles and subtitles. The Japanese title of said sequence is: Rebellion of T'Pol, “T'Pol's mutiny”. What happened? Did the translator brag, that he or she has actually seen the episode, ergo white, what is that? For movies that is still traceable in some cases. A movie title is always at the same time advertising for the film, and there are titles, just do not pull out of linguistic or cultural reasons, once they are translated directly. It will then be creative and choose sometimes a completely different title. However, here we are talking about one of many episodes of a TV series, and apart from the arrogance of ferrying ends there is no good reason, the title of this episode not to translate, as provided by the creators of the series. Whether the title now brood chamber or T'Pol mutiny reads, should there have zero influence, if someone views the episode or not (who wants to know from boredom, like the entire Star Trek episodes are translated, is in the USS Kyushu genau richtig).

Des einen Freud', des anderen Leid: Untertitel

One man's meat ', another man's poison: Subtitle

Oh, Subtitle. A chapter of its own. On the one hand you can be lucky, that most foreign films are not dubbed in Japan (Dub fukikae), but with subtitles (Subtitles jimaku) be provided. Because so much is: Sigourney Weaver is simply not Sigourney Weaver in Japanese. When it comes to synchronizing one is far more advanced in Germany, as regards the effort, to preserve the character of the role. The problem with the subtitles is however, that one is reading automatically (mind a wonderful method, to deepen his knowledge of Japanese!), and each time green and blue annoyed about, how much the original said is garbled. Quite often for good reason, but often also unnecessary. I have seen several times Movies, the prior magnificent, subtle punchlines only so bristling – but the subtitles were translated follows listless, that the artwork for the Japanese filmmakers mutated to a dying boring stripes. It is also striking, that most translators of the same school seem to come. Certain rules are respected because iron – This also applies to the synchronization. Since Super Emanze can march smoking with rocket launchers by the image – it is both the synchronization as well as subtitles of feminine particles “wa” angedichtet. Since then not called “I kill you”, but “korosu wa yo”. Alright. After all: Since subtitle pass often too fast, postponed one quickly on it, only the Chinese characters of the title “querzulesen”, the rest are ignored at some point automatically. Just as, how with German subtitles fast products and the like through reading.

For movie titles, of course, it is also sometimes wildly, but that is in Germany otherwise:

Original Japanese Translation German title Kommentar
THE GOOD, THE UGLY, THE BAD (The Good, the Bad and the Ugly) The Good, the Bad and the Ugly continuation: The Gunslinger the evening sun Bad and the Ugly The classic. Why has probably decided, that this is a continuation!?
Napoleon Dynamite Bus man The bus Man Napoleon Dynamite As you probably thought 男 to the popular in Japan 電車, the “Train man”…
The Return of the Living Dead Return of the Living Dead Battalion Damn, the zombies come Better than the German title…
Gravity (Film) Zero Gravity weightlessness (=Zero Gravity) Gravity “gravity” probably was not gripping enough…
Gravity (Star Trek episode) Love that disappeared along with the black hole Love, which disappeared with the black hole severity How poetic!
The Martian – Bring him home Odyssey Odyssey Der Marsianer – Rettet Mark Watney As you probably wanted not vergrausen Science Fiction-haters…
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Rassismus, notariell beglaubigt

March 16th, 2017 | 2 Comments | 770 reads

Flur des Obersten Gerichtshofes von Tokyo

Hall of the Supreme Court of Tokyo

So I took the other day notarized copies of two passports – the condition was, that these copies are in color and are issued in English. An apostille was not necessary. Flight I asked our accountant, if she knows a notary, can exhibit the whole in English. Now, they knew a. And he was almost right around the corner. Nevertheless: First called short, what to do, how long it takes and how much it costs. The answer: We will scan the personal page of passports, Send as PDF and 10,800 yen, also rund 80 Sending Euro – two or three days later he would send us the legalization.

How beautiful. So easy! But wait a minute: Must the whole cinnabar are not made, thus the dokumentenanfordernde page, a bank, for example,, can be absolutely sure, that everything is all right – for example, by comparing the original and the copy together? Finally, you do not need too extensive Photoshop skills, a scan something “frisieren”. And how can it be, that the notary, although he sometimes just leave out this essential step, believe it or not 80 Euro (= A fortune) calls for?

I was curious and asked a friend Google, where else you can have it certified passports notarially. I was also quickly found. High up in the north of Japan sat a notary, the newly promised this service. For less money. My call was unfortunately unanswered, So I sent an inquiry on his website. In Japanese text course, and with my full, German names. One day later, I had a contact form “Email” chosen, came promptly a call. And the conversation went, eventually, from:

T: “Good day. Thanks for calling back. Have you read my request?”
N: “And! No problem, we can do that!”
T: “Nice. What do you need from us?”
N: “So actually you would have to send to us the passes in the original, but…”
T: “But?”
N: “A scan via email is also okay. Otherwise all this is too cumbersome, and you certainly do not have unlimited time”
T: “That's right. But is not the point in, the original…”
N: “And, already! Legally we are actually obliged also. But most customers have always in a hurry… And all was once indeed a big problem – as something only Japanese have requested, and Japanese are always honest. But now ask to also Chinese, and sometimes have fake passports…”
T: “Oh, then the. What you ask for the legalization?”
N: “So if you per authentication 3’000 would pay Yen, would be nice!”

I was a little perplexed, to address its oblique logic. A Japanese lawyer is therefore, without knowing me, ready, the right to break (, and earning money), but explained to me in the same breath, Japanese people are always honest, unlike Chinese, for example. For this wrong-headed logic he should have actually taken immediately by lightning. The pricing made me flabbergasted – on his side stood namely prices to 5’000 yen around – its offering of 3’000 yen also not sounding like the price designation but rather as a basis for negotiation. But what the heck – that's just the normal everyday insanity.

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Airbnb bekommt grünes Licht in Japan

March 13th, 2017 | Tagged , , , | 2 Comments | 1015 reads

Jetzt völlig legal: Airbnb in Japan

Now, legally: Airbnb in Japan

Today the Japanese parliament has taken an interesting decision: Airbnb is therefore officially legal in Japan. However, not without limitations. On the one hand may Airbnb providers their apartments or houses to a maximum 180 rent days a year. And: We speak the local authorities the right to, to adopt its own restrictions. Whether the local authorities will make use of, remains to be seen.

The latest figures, visited in 2016 believe it or not 24 Million foreigners Japan (a record – and in Tokyo, it is clearly noticeable: it teems with foreign visitors!), and 3,7 Millions of visitors, i.e. 15%, used Airbnb. analysts estimate, that number in 2020 up to 35 could rise million. Here it is not clear, if so, the number of Airbnb users or the number of nights Airbnb is meant (I guess, rather the latter).

Previously Airbnb was a somewhat risky business in Japan – not for the customers, but for providers – because it was not clear, whether this would be tolerated for Japan new business model. However, the restrictions are likely some providers embitter the joy. On the other hand there is the official approval at the right time: On the one hand increase the number of visitors for several years continuously. On the other hand in the coming years major events on, such as the Rugby World Cup 2019 and the Olympic Games in Tokyo in 2020.

Personally, I have so far never been used Airbnb. My father, for example, already – on his last tour to Okinawa. If the quality of Japanese hotels in the lower price range anyway so look at, is the proliferation of Airbnb anyway welcome. And necessary: Something is missing, particularly major events, often simply accommodation. Even near the airport Haneda, the yes has more international flights, lacks lodging, which every time is a nuisance, since many flights leave as early or arriving so late, that one is dependent on one night.

Airbnb's Japan side is the way here.

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