Please note: This is a machine translated version. The original article is in German and can be accessed .

The conspiracy law and what it means,,de,t.co/TJ72XPvyBW,,en,t.co/YDnFdsaXxx,,en,t.co/033wdQTnMp,,en,inochi,,ja,katamari,,ja,WordPress,,en

May 25th, 2017 | Tagged , , | No comment so far | 285 reads

Es war abzusehen: Trotz unübersehbarer Proteste seitens der Opposition, aber auch durchaus in der Bevölkerung (inklusive Proteste vor dem Parlament) drückte Ministerpräsident Abe am Dienstag, the 23. More 2017, seine Gesetzesvorlage zum 共謀罪 Kyōbōzai (“Konspirationsstraftatbestand”) durch das Unterhaus. Mit einer bequemen Mehrheit aufgrund der erdrückenden Macht der Regierungskoalition.

Was bedeutet dies nun genau? Hauptsächlich geht es darum (besser gesagt: sollte es eigentlich darum gehen), der Polizei und dem Staatsschutz (“公安” kōan) bereits bei Verdacht auf eine anstehende Straftat weitreichende rechtliche Mittel in die Hand zu legen. Vor allem durch Überwachung der verdächtigen Subjekte. Suspicion is confirmed,,de,the prosecution then can go before the actual fact to work,,de,Mainly are thus prevented terrorist actions and are removed from the organized crime of the ground,,de,these efforts are worldwide under the,,de,ratified by the UN international treaty,,de,United Nations Convention against Transnational Organized Crime,,de,Palermo Convention,,de,primarily this concerned the cross-border fight against human trafficking,,de,but also terrorist,,de,A conspiracy law was, however, does not really need it,,de,in German-speaking countries to get as very well without missing,,de,Japan would like to meet the conditions Palermo,,de,especially in view of the upcoming Olympic Games,,de, kann die Staatsanwaltschaft dann bereits vor der eigentlichen Tat ans Werk gehen. Hauptsächlich sollen damit Terroraktionen verhindert und dem organisierten Verbrechen der Boden entzogen werden. Weltweit sind diese Bemühungen unter dem 2000 von der UNO ratifizierten völkerrechtlichen Vertrag “Übereinkommen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität”, also “Palermo-Konvention” called, controlled – in erster Linie ging es dabei um die grenzüberschreitende Bekämpfung von Menschenhandel, aber auch Terror. Ein Verschwörungsgesetz braucht man dafür jedoch eigentlich nicht – im deutschsprachigen Raum kommt man zum Beispiel auch sehr gut ohne aus.

Japan möchte die Palermo-Bedingungen erfüllen – vor allem mit Blick auf die anstehenden Olympischen Spiele 2020 in Tokyo. As far as, so good. The ambitious in the law framework for the implementation of this law has, however, in itself,,de,Offenses must thanks to the conspiracy law,,de,or better Antikonspirationsgesetzes,,de,in the bud,,de,examined,,de,This includes, for example, the extraction of rare plants from Japanese forests,,de,Smugly asked one opposition politician at too short legislative reading in the House,,de,if you now probably also applies as a terror suspect,,de,if you go mushroom picking in the forest,,de,The government's crystal clear and konochentrockene response,,de,Rightly protesting many bright minds against it,,de,a massive curtailment of civil rights,,de,if the state can listen to massively even in such trifles and observe,,de,But the statement,,de,I go tomorrow in the woods collecting mushrooms,,de: Overall 277 Straftatbestände dürfen dank des Verschwörungsgesetzes (oder besser Antikonspirationsgesetzes?) bereits im Ansatz “untersucht” will. Dazu zählt zum Beispiel die Entnahme seltener Pflanzen aus japanischen Wäldern. Süffisant fragte ein Oppositionspolitiker bei der viel zu kurzen Gesetzeslesung im Unterhaus, ob man jetzt wohl auch als Terrorverdächtiger gilt, wenn man im Wald Pilze sammeln geht. Die glasklare und konochentrockene Antwort der Regierung: And.

Zurecht protestieren zahlreiche helle Köpfe dagegen. It is feared, justifiably, eine massive Beschneidung der Bürgerrechte, wenn der Staat schon bei solchen Lappalien massiv abhören und observieren darf. Allein die Aussage “Ich gehe morgen im Wald Pilze sammeln” might as call the plan and, for example, tap into the Internet and the phone's state security,,de,Critics also complain,,de,that there is already enough legal means,,de,Terrorgefahren,,en,and therefore it should actually go in Japan,,de,to identify in advance and thwart,,de,But the law has now passed the House,,de,and since Abe holds a two-thirds majority in the upper house,,de,it will probably master this final hurdle easily,,de,And certainly before the end of this legislature,,de,So before,,de,This raises in me again the question,,de,It was das Supreme Court saikōsai,,ja,the Supreme Court in Japan actually makes,,de,While the Supreme Court cheerfully conceded in Karlsruhe a law after another,,de,one has the impression,,de. Kritiker monieren zudem, dass es bereits genügend rechtliche Mittel gibt, Terrorgefahren, und darum sollte es ja eigentlich gehen in Japan, im Vorfeld zu erkennen und zu vereiteln.

Doch das Gesetz hat nun das Unterhaus passiert, und da Abe auch im Oberhaus eine Zweidrittelmehrheit hält, wird es wohl auch diese letzte Hürde problemlos meistern. Und das mit Sicherheit vor Ende dieser Legislaturperiode, also vor dem 18. June.

Das wirft in mir wieder mal die Frage auf, was das 最高裁 saikōsai, der Oberste Gerichtshof in Japan eigentlich macht. While the Federal Constitutional Court in Karlsruhe cheerfully conceded a law after another,de, hat man den Eindruck, Abe that can switch to their heart and will prevail,,de,without fear before the Supreme Court,,de,the well has the power in Japan,,de,to stop politicians and their projects,,de,t.co/TJ72XPvyBW,,en – ohne Angst vor dem Obersten Gericht zu haben, das auch in Japan durchaus die Macht hat, Politiker und deren Vorhaben zu stoppen.

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KFC Japan verkauft Pizza Hut – Bewegung in der Branche?

May 22nd, 2017 | Tagged , | 5 Comments | 440 reads

As was known now, hat Kentucky Fried Chicken, auch in Japan äußerst beliebt, im Mai alle seine japanischen Pizza-Hut Filialen an eine Investorengruppe verkauft. Für wie viel ist zwar nicht genau bekannt, aber man weiß zumindest, dass Pizza Hut dem Unternehmen während der vergangenen 10 Jahre insgesamt rund 24 Millionen Euro Verlust eingefahren hat.

One wonders why. Dominiert wird die Pizzalieferservice-Industrie von den drei Granden Domino’s Pizza, Pizza-la and Pizza Hut. Der Wettbewerb ist ziemlich hart – das merkt man an den nicht enden wollenden Marketing-Bemühungen der drei Giganten. Doch als Endverbraucher, erst recht mit europäischem oder amerikanischem Hintergrund, wundert man sich dann doch, dass ein Pizza-Lieferservice in Japan in finanzielle Schieflage geraten kann. Because so much is: Die Preise sind schlichtweg exorbitant. Zumindest wenn man satt werden möchte. Immer wieder wird die Kundschaft mit Coupons gelockt oder mit Angeboten wie “Kauf eine und bekomm die zweite Umsonst” gelockt. Doch letztendlich bezahlt man doch immer wieder irgendwie 25 Euro und bekommt dafür… ein niedliches, kleines Stück Pizza, das vorn und hinten nicht reicht, solange man nicht gerade auf strenger Diät ist. Wer mit Pizza vom Lieferservice in Japan satt werden möchte, wird da oft enttäuscht. Für das gleiche Geld kann man in den meisten Restaurants regelrecht schlemmen.

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Typisches Lockangebot: 30% auf die beliebtesten Pizzen. Man zahlt sich dennoch dumm und dämlich in Japan

Wenn man sich mit Freunden trifft oder die Arbeitsbesprechungen mal wieder etwas länger dauern, kommt man gelegentlich trotzdem nicht drumrum, aber jedes Mal stelle ich fest, that the コスパ kosupa – eine wunderschöne japanische Biz-Talk-Abkürzung, die für “Cost-Performance” is – für Pizza in Japan einfach mal nicht stimmt.

Da es in Japan auch an brauchbaren Tiefkühlpizzen mangelt, kommt der Pizzafreund letztendlich nicht darum herum, sich die belegten Fladenbrote selbst zu basteln. And lo and behold – es schmeckt wesentlich besser, and the kosupa ist auch akzeptabel.

Of the ネタ neta Belägen möchte ich hier gar nicht erst anfangen. じゃがバターベーコン jaga butter bacon (Kartoffel-Butter-Schinken) oder die unsäglich süßen ジューシー厚切テリヤキチキン Juicy atsugiri Teriyaki Chicken müssen wirklich nicht sein.

Wer dennoch in Japan unbedingt Pizza bestellen möchte, sollte es bei Salvatore Cuomo to attempt. Die sind wenigstens halbwegs genießbar. Aber auch da muss man bei den Größen aufpassen: Eine Pizza mit 27 cm Durchmesser (Größe M) wird dort mit “Genug für 1.5 People” described, ist hauchdünn und kostet in der einfachsten Variante 13 Euro.

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Haben es “White” Männer in Japan wirklich leichter?

May 18th, 2017 | Tagged | 10 Comments | 802 reads

Dieser interessanten Frage wurde einmal in der Kolumne “Spare a thought for the Western men trapped in Japan” in der Digitalausgabe der Japan Times nachgegangen (Link) – garniert mit einem Titelfoto, das einen 32-jährigen Deutschen zeigt, der nach 12 Jahren XY-Tours in Japan seine grosse Liebe fand, von ihr aber nach einem Jahr fallengelassen wurde, weil sie der Meinung war, dass er keine Perspektive in Japan habe.

Eine interessante Frage. Vorab aber vorsichtshalber eine Anmerkung zum Begriff “weisser Mann” in the title (Japankenner können das überspringen). In Japan unterscheidet man im Wesentlichen in アジア人 ajia-jin (Asiate), 黒人 kokujin (Schwarzer) and 白人 hakujin (Weißer). Das ist in Japan nicht abwertend gemeint und linguistisch verständlich. Alle Umschreibungen des Begriffes im Titel würden zu lang oder zu unkorrekt werden, schliesslich leben “die weissen Menschen” west, östlich und südlich von Japan.

Als Mann hört und liest man so oft darüber, wie leicht es doch weiße Männer in Japan hätten. Sie hätten einen Ausländerbonus (den Chinesen und Koreaner jedoch nicht haben), könnten jede Frau rumkriegen und allein mit halbwegs passablen Englischkenntnissen Geld scheffeln bis de Arzt kommt. Zudem leben sie in Japan in einem veritablen Patriarchat, was für Männer natürlich, so sagt man zumindest, eine Spitzensache sei. Ist dem wirklich so?

Was das Geldscheffeln mit Englischkenntnissen angeht – no, rather not. For sure,de, man kann sich mit Unterrichten irgendwie über Wasser halten, doch wirklich reich wird man davon nicht. No longer. Die Englischindustrie hat, trotz fortlaufenden Bildungshungers der Insulaner, auch schon bessere Zeiten gesehen. Und gnadenlose Ausbeutung von Ausländern in einigen Privatschulen gab es auch schon immer und gibt es immer noch. Wenn man Pech hat.

Roppongi - wer hier auf Brautschau geht, sollte wissen, worauf er sich einläßt

Roppongi – wer hier auf Brautschau geht, should know, worauf er sich einläßt

Doch wie sieht es mit den Frauen aus? Genau hier liegt das Problem. For sure,de, wenn man in punkto “aufreißen” die richtigen Wasserlöcher kennt (Stichwort Roppongi), muss nicht gerade blendend aussehen, ein guter Unterhalter sein oder mit Geistesblitz brillieren. Irgendein Deckel findet sich dort allemal für jeden Topf. Doch allzu viele ausländische Männer scheinen sich da blenden zu lassen. Der Fokus auf “kawaii” (cute) sollte nicht davon ablenken, dass natürlich auch japanische Frauen ihre eigene Agenda haben. Die sieht in vielen Fällen nur zwei Optionen vor: Entweder soll der exotische Lover dazu dienen, Japan entfliehen zu können (um nach etlichen Jahren dann festzustellen, dass man ganz unbedingt wieder zurückziehen muss, ob das dem Mann gefällt oder nicht). Oder man hat den typischen japanischen Weg im Sinn: Der Mann soll möglichst viel Geld verdienen, denn die Frau denkt nach der möglichen Geburt von Kindern gar nicht daran, to work (was zu einem grossen Teil leider an der Gesellschaft liegt, die einen solchen Schritt nicht gerade fördert). Ein schönes Haus, ein dickes Auto, viele Geschenke und gutes Essen sollen es dann aber natürlich dennoch sein. Nach der Geburt der Kinder ist der Mann oftmals vorerst sowieso passé, was aber nicht so schlimm ist, wenn er in einer japanischen Firm arbeitet, denn dann kommt er eh kaum nach Hause.

A propos Arbeit: Egal ob man japanisch spricht oder nicht, man ist und bleibt immer der Exot. Das kann in einigen Firmen gut sein, in vielen Firmen ist es jedoch eher schlecht: Verwehrte Aufstiegschancen haben schon so manchen verzweifeln lassen, zumal japanische Firmen nach wie vor immer noch nicht nach dem Leistungsprinzip, sondern nach dem Senioritätsprinzip funktionieren. Da kann man noch so gut sein – man steigt einfach in den nächsten 10 Jahren nicht auf. Wenn man bis dahin nicht an der Arbeitsmoral der Kollegen verzweifelt, die tagsüber sinnlos rumrödeln und dann versuchen, das ganze mit täglichen und sinnlosen, oft unbezahlten Überstunden wieder wettzumachen – vom ausländischen Mitarbeiter wird oft verlangt, dabei mitzumachen.

Doch wie in jedem Fall gibt es zum Glück auch Ausnahmen. Und das eine Frau lieber einen Partner wählt, the “Potential” has, ist einfach nur menschlich. Doch während es genügend Ausnahmen gibt, bei den Partnerinnen wie auch bei den Arbeitsplätzen, sollten glühende Japanfans, die mit dem Gedanken spielen, themselves “times just” in Japan niederzulassen, gewarnt sein. Japan ist eben kein Schlaraffenland – auch hier muss man sich gehörig ins Zeug legen. C’est la vie.

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Ehre was Ehre gebührt

May 11th, 2017 | Tagged , | 6 Comments | 503 reads

Schon lange wollte ich mich an die Arbeit machen und einige neue Seiten erstellen, die sich um den kulinarischen Aspekt Japans kümmern. Der vor vielen Jahren erstellte Artikel über die Japanese cuisine ist zwar als Einstieg schön und gut (und oft gelesen), aber es gibt so viel mehr darüber zu schreiben. Neulich war es dann auch so weit: Während der Goldenen Woche landeten wir in einem Soba-Restaurant, in dem der Meister die Nudeln selbst herstellt. Und zwar nicht nur den Teig – selbst das Mehl (siehe Mahlstein im Hintergrund auf dem Photo). So viel Hingabe zum Essen, wie man sie oft in Japan findet, gebührt Ehre.

Soba-Meister bei der Arbeit. Im Hintergrund: Der Mahlstein.

Soba-Meister bei der Arbeit. Im Hintergrund: Der Mahlstein.

Die Seiten werde ich dann, so angemessen, auch mit ein paar Rezepten garnieren, so zum Beispiel auf der Seite über Estimate – ein meiner Meinung nach im Ausland definitiv noch nicht ausreichend bekanntes Gericht. Aber auch Grundzutaten wie Katsuobushi sollen nicht zu kurz kommen.

But do not worry: Der Blog wird sich demnächst nicht plötzlich nur ums Essen drehen – dies sind nur Ergänzungen zum Japan-Almanach. Wer jedoch sehr an japanischer Küche interessiert ist, sollte öfter mal auf der Hauptseite des Japan-Almanachs oder auf der Facebook-Seite vorbeischauen. In this sense,: itadakimasu!

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Where to take train more seriously,,de,Shiki-shima oder der 8,,ja,Euro-ticket,,de,Permanent link to where you take train more seriously,,de,Railway enthusiasts are everywhere,,de,There are countless railway enthusiasts,,de,and is the beauty of Japan,,de,that there is no lack in the boardrooms of numerous railway companies to true enthusiasts,,de,And as an interesting trend developed,,de,During night trains in Japan earlier was what kind of people,,de,could afford either no ticket or had fear of flying,,de,Sun night trains are more and more what railway enthusiasts with blazing wallet,,de,While the regular night trains,,de,because of the color they were,,de,Blue Train Blue Train,,ja,gradually disappear from the roadmap,,de: Shiki-shima oder der 8’000 Euro-Fahrschein

May 8th, 2017 | Tagged , , | 3 Comments | 535 reads

Eisenbahnliebhaber gibt es überall – that is not in Japan differently. Es gibt unzählige Eisenbahnliebhaber, und das Schöne an Japan ist, dass es auch in den Vorstandsetagen der zahllosen Eisenbahngesellschaften an wahren Enthusiasten nicht mangelt. Und da entwickelt sich ein interessanter Trend. Während Nachtzüge in Japan früher was für Leute war, die sich entweder kein Flugticket leisten konnten oder Angst vorm Fliegen hatten, so sind Nachtzüge mehr und mehr was für Eisenbahnfans mit praller Brieftasche. Während die regulären Nachtzüge, wegen der Farbe wurden diese ブルートレイン Blue Train called, nach und nach aus dem Fahrplan verschwinden (at that time I had the good fortune,,de,from Tokyo to,,de,to go,,de,but this connection no longer exists,,de,the railway companies thinking of new connections,,de,The icing was on,,de,May this year, JR East,,de,the former state-owned railway company,,de,inaugurated,,de,Four seasons island Shiki-Shima,,ja,Island of the Four Seasons,,de,how fitting,,de,we were,,de,only recently,,de,The train runs from now from Tokyo to Tohoku,,de,So in the Northeast,,de,and sometimes further Hokkaido,,de,One can choose between a two-day trip and a 4-day trip,,de,The complete train has been specially designed for this line and was, according to JR only,,de,of the best materials,,de,composite,,de,And the whole is very exquisite, in fact,,,de,Passengers can ride and choose from three different suites,,de, mit dem Hayabusa von Tokyo nach Kumamoto fahren zu können, aber auch diese Verbindung gibt es nicht mehr), denken sich die Eisenbahngesellschaften neue Verbindungen aus. Das Sahnehäubchen wurde am 1. Mai diesen Jahres von JR East (der ehemals staatlichen Eisenbahngesellschaft) feierlich eingeweiht: The 四季島 Shiki-Shima. Literally translated,: Insel der Vier Jahreszeiten (wie passend, waren wir doch neulich erst the topic). Der Zug fährt von jetzt an von Tokyo nach Tohoku, also in den Nordosten, und manchmal weiter nach Hokkaido – and back. Man kann zwischen einer 2-Tagesreise und einer 4-Tagesreise wählen. Der komplette Zug wurde eigens für diese Linie entworfen und wurde laut JR nur “aus besten Materialien” zusammengesetzt. Und das ganze ist in der Tat sehr erlesen: Just 34 Passagiere können mitfahren und zwischen drei verschiedenen Suiten wählen. For etching, there are only the best,,de,cooked by a star chef,,de,Shikishima-Luxuszug,,ja,The cheapest suite costs per bed approx,,de,the most expensive suite,,de,so you want to use them alone,,de,beaten 1,,de,So around 8,,de,but that was a bargain and access the same would,,de,However, out of luck,,de,Until March,,de,everything is already booked,,de,Jiji Press has turned to a nice promotional video,,de,and wants to know,,de,as it looks on the train,,de,was the,,de,this article the BBC,,de,pure luxury,,de,But behind it is a lot of work and a,,de,Playful asobigokoro,,ja,Play,,de,So joy of playing,,de,And that's even a message worth,,de,So a Bummelzugtour from north to south,,de,or the other way,,de,should be very interesting,,de,so need not be as luxurious,,de,Just as the Transsib only varied than,,de,days steppe,,de,that a web card,,de,€ costs,,de, gekocht von einem Sternekoch.

Shikishima-Luxuszug (Quelle: Mainichi Shimbun)

Shikishima-Luxuszug (Those: Mainichi Shimbun)

Die billigste Suite kostet pro Person ca. 2’000 Euro, die teuerste Suite, so man sie allein nutzen will, geschlagene 1’050’000 Yen, also rund 8’000 Euro. Who now thinks, dass sei doch ein Schnäppchen und gleich zugreifen möchte, hat jedoch Pech gehabt: Bis März 2018 ist bereits alles ausgebucht. Jiji-Press hat dazu ein nettes Werbevideo gedreht (see below). Who wants to read more about it (und wissen will, wie es im Zug aussieht), dem sei dieser Artikel der BBC commended.

Purer Luxus, clear. Aber dahinter steckt viel Arbeit und ein 遊び心 asobigokoro – “Spielen – Heart”, also Freude am Spielen. Und das ist doch mal eine Nachricht wert.

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day at the sea,,de,In the Golden Week,,de,t.co/1jrX0IFV1T,,en,t.co/giFJrlr56F,,en,Bell jar,,de,bribery,,de,plump,,en,WordPress,,en. In the Golden Week,,de,t.co/1jrX0IFV1T,,en,t.co/giFJrlr56F,,en,wa-ku,,ar,go around,,de,hide,,nl,dive,,de,WordPress,,en.

May 5th, 2017 | Tagged , , | 3 Comments | 598 reads

Nach mehr als einem Jahrzehnt in Japan weiss man es eigentlich besser. Either, man wirft viel Geld um sich und fährt oder fliegt ganz weit weg in der Goldenen Woche, oder man bleibt brav zu Hause oder in der unmittelbaren Umgebung. Goldene Woche = drei Feiertage in Folge, und da sich oft noch das Wochenende hinzugesellt, hat fast ganz Japan 5 Tage in Folge frei (see Holidays in Japan). Dass mit dem brav zu Hause bleiben ist jedoch so eine Sache mit zwei sehr aufgeweckten Kindern, die mit einem “Wo fahren wir heute hin?” auf den Lippen aufwachen.

Kamakura fällt aus, zu voll. Oyama ebenso. Enoshima sowieso. Freizeitparks oder Zoos? Reinster Wahnsinn. Ausserdem will man mal etwas Neues sehen. Und so ging es heute, bei Feiertagswetter, to 三浦半島 Miura-Halbinsel. Hier beginnt die Bucht von Tokyo, und die Gegend ist für seine Fischerhäfen und den Thunfischfang (nebst zum Genuss verarbeiteten Thunfisch) known. Nach fast zwei Stunden Fahrt mit Fahrrad und Zügen kamen wir also kurz nach elf Uhr in Misakikuchi an – genau im Zentrum der Halbinsel. Von hier sind es rund 5 Kilometer Richtung Osten, Westen und Süden zum Meer. Und wir fahren guter Dinge: Die Züge waren gar nicht mal so voll, und man konnte sogar sitzen. Der Schock kam, als wir aus dem Bahnhof traten. Ein verzweifelter Angestellter der Busfirma rief pausenlos “das Ende der Schlange ist dort hinten!” Vor dem Bahnhof: Ein Riesengedränge. Wir folgen der Schlange an der Bushaltestelle – und sie ist rund 300 Meter lang (in der Schlange stehen wohlgemerkt 4 to 5 Menschen nebeneinander). Die Schlange an der Taxihaltestelle ist nur 30 Meter lang, und es scheint langsam aber sicher voranzugehen. In der Touristeninfo direkt am Bahnhof macht man uns jedoch wenig Hoffnung: Wenige Meter vom Bahnhof entfernt beginnt bereits ein fürchterlicher Stau, which 5 Kilometer lang bis zum Ziel hinzieht. Vernünftigerweise sollte man einfach loslaufen, aber mit Kindern, entlang eines endlosen Staus, kommt das auch nicht in Frage. Und selbst wenn man sich mit viel Geduld durchschlägt: Man kann sich sicher sein, dass man dort egal wo Stunden auf ein Platz im Restaurant warten muss. Und an die Rückfahrt möchte man gar nicht erst denken.

Blick von Miura über die Bucht von Tokyo auf den Nokogiriyama in der Präfektur Chiba

Blick von Miura über die Bucht von Tokyo auf den Nokogiriyama in der Präfektur Chiba

Wir geben auf, und beschliessen, einen Bahnhof in die Richtung zu fahren, aus der wir gekommen sind. Dort gibt es unweit des Bahnhofs einen Sandstrand sowie angeblich ein gutes Restaurant, das frisch gefangene Meeresfrüchte anbietet. Said, done. 10 Minuten später sind wir dort, und das Restaurant finden wir dank des Menschenpulks vor der Tür auch sehr schnell. “Das geht aber noch” denken wir beim Anblick der Schlange. However: Die Leute warten nicht darauf, ins Restaurant zu kommen, sondern eine Nummer am Reservierungsautomaten zu ziehen. Laut Automat wird es für uns 60 Minuten oder länger dauern, Wir haben die Nummer 115, die Nummern sind fortlaufend. Wir laufen also etwas durch die etwas trostlose Gegend, schlagen die Zeit irgendwie tot und gehen nach einer Stunde zurück. Ich frage eine Angestellte, welche Nummer gerade an der Reihe sei. “60!” wird geantwortet. Wie lange es denn dann wohl noch bis zu unserer Nummer sei, wollen wir nun wissen. “1 to 2 Hours. Eher zwei” states. Madness.

Fehlen nie an japanischen Stränden: Tombi (Schwarzmilane)

Fehlen nie an japanischen Stränden: Tombi (Schwarzmilane)

Wir laufen also zum nahe gelegenen Strand und machen uns nicht weiter Sorgen. In den Automaten konnte man seine Telefonnummer eingeben – wenn man an der Reihe ist, wird man vom System angerufen. Und nach mehr als anderthalb Stunden ist es so weit. Wir sollten uns langsam auf den Weg machen, säuselt eine weibliche Roboterstimme in mein Telefon. 5 Minuten später sind wir da, und eine Angestellte erklärt uns, dass wir gerade aufgerufen worden wären, aber da wir nicht da waren, wurde jemand anders vorgezogen. Wir seien dann die nächsten, erklärte man uns. Dann tauchte aber die ebenfalls verspätete Familie 113 on. Es gibt nur 5 Tische für Familien, and about 15 Plätze am runden Tresen. Also dauerte es noch mal eine halbe Stunde.

Hauptgrund für die meisten Besucher: Sushi.

Hauptgrund für die meisten Besucher: Sushi.

The upshot: Wir bezahlen 9’300 Yen, also rund 75 Euro, für unser Sushi für 4. Das Sushi bei unserem Stammlokal zweihundert Meter von unserem Haus entfernt kostet um die 12’000 Yen. In der Qualität nehmen sich die beiden ketztendlich nciht viel. Noch ein kurzer Strandspaziergang bis zum nächsten Bahnhof, und kurz nach vier geht es zurück. Unterwegs sehen wir noch eine kleine Bäckerei mit dem Namen “Brot Baum”. Dort verkauft man, ich traue meinen Augen kaum, シュリッペン – Schrippen. Etwas, was man in Japan so nicht bekommt. Der Gesellenbrief im Fenster verrät den Grund (auch dessen, warum man hier Schrippen verlauft, und nicht etwa Brötchen, Semmeln, Wecken oder sonstwas): Der Bäckermeister hat seine Lehre in Rathenow gemacht. Das auf den Tüten gedruckte Motto der Bäckerei (“Brot bereitete sich besonders vor”) lässt mich jedoch wundern, wie der Meister seine Prüfung mit diesem Deutschstand geschafft hat. Laut Meisterbrief wurde das ganze jedoch nur mit einem “Befriedigend” were, aber das versteht in Japan ja zum Glück kaum jemand…

Brot bereitete sich besonders vor. Aha.

Brot bereitete sich besonders vor. Aha.

Morgen ist Tag 3 der Goldenen Woche. Wir werden wohl brav und artig in der Gegend bleiben…

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Survey: Welche Orte sollte man in Japan gesehen haben?

May 1st, 2017 | Tagged , , | 19 Comments | 869 reads

Aus reiner Neugier möchte ich hier mal eine kurze Umfrage starten: Es geht um die beliebtesten Reiseziele in Japans. Das können entweder Reiseziele sein, where you think, dass sie auf gar keinen Fall ausgelassen werden sollten – oder Reiseziele, die man selbst auf jeden Fall sehen möchte. Bis zu drei Orte können ausgewählt werden – und eigene Vorschläge können zugefügt werden.

Bei der Gelegenheit möchte ich auch gleich noch zwei Exemplare meines letzten Buches verlosen: Was Sie dachten, NIEMALS über JAPAN wissen zu wollen: 55 erleuchtende Einblicke in ein ganz anderes Land

Condition: Eine Teilnahme an dieser Umfrage UND ein Like der Facebook-Seite des Japan-Almanach. Bei Interesse bitte einen Kommentar hinterlassen. Ende Mai werden die Gewinner bekanntgegeben!

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Pressefreiheit in Japan

April 27th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 459 reads

In letzter Zeit wird viel über die Pressefreiheit beziehungsweise über die Beschneidung selbiger berichtet – unterlegt vom aktuellen Report der Vereinigung “Reporter ohne Grenzen”, die eine prinzipielle Verschlechterung der Lage im diesjährigen Report beklagten¹. Mit besonderer Sorge werden da die Entwicklungen in den USA, Turkey, Ungarn und einigen anderen Ländern gesehen. Doch wo steht da eigentlich Japan?

Now, die gute Nachricht ist, dass Japan auf dem gleichen Platz steht wie im vergangenen Jahr. The bad news: It is the 72. Place. Damit steht Japan ziemlich weit im Mittelfeld – für eine Demokratie, die seit 72 Jahren Bestand hat, eigentlich eher traurig. Burkina Faso, Papua Neuguinea und Haiti können das offensichtlich wesentlich besser. Die Lage wird auch nicht besser – on the contrary. Since 2012 bemüht sich die Regierung unter Abe, die Pressefreiheit zu beschneiden, indem man zum Beispiel ein Gesetz verabschiedete, das Geheimnisverrat mit bis zu 10 Jahren Gefängnis ahnden kann (siehe Beitrag Attack on freedom of speech in Japan in the late) – selbst die UNO protestiert(and) gegen dieses Gesetz – erfolglos. Hinzu kommen Vorfälle wie dieser hier: Sendeunfall bei Asahi: Are assaults of the State to the media?.

Standarte des prestigeträchtigen Foreign Correspondence Club of Japan

Standarte des prestigeträchtigen Foreign Correspondence Club of Japan

Doch nicht nur das: Reporter werden von Regierungsbeamten gegängelt und teilweise unverhohlen verbal angegriffen – so erst geschehen in der letzten Woche bei einem Pressetermin des Wiederaufbauministers Imamura. Well: Imamura ist nun seit vorgestern weg vom Fenster, nachdem er noch einen vom Stapel gelassen hatte: Bei einem offiziellen Empfang verlautete er nämlich, that “…Glück hatte, dass die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe die Tohoku-Region getroffen hatte”. Clear, er meinte damit, dass es auch stärker besiedelte Gegenden hätte treffen können, aber die Betroffenen waren verständlicherweise nicht begeistert von der Aussage ihres Wiederaufbauministers.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Gefahr, die Reportern durch die sehr starke und einflussreiche politische Rechte droht. Sofort wird dort auf allen Kanälen von Vaterlandsverrat und Nestbeschmutzung gesprochen und Zeter und Mordio geschrien. Morddrohungen gehören wie selbstverständlich zum Repertoire und gehen den Reportern schnell an die Nieren.

Ein anderes, älteres Problem sind die 記者クラブ Kisha kurabu – the “Reporterclubs”. Ein freier Reporter kann in Japan nicht einfach so in eine Pressekonferenz marschieren – er muss Mitglied im Club sein, und der Club entscheidet auf eigene Faust, wer rein darf und wer nicht. Oder wer fliegt.

Eine Verschlechterung der Pressefreiheit bringt zum Anfang auch immer ein besonders trauriges Phänomen mit sich – nämlich das der Selbstzensur. Und wenn man sich die Nachrichtensendungen in Japan so anschaut, dann sind so ziemlich alle Sender voll bei der Selbstzensur dabei (siehe Artikel zum Niedergang der japanischen Fernsehnachrichten). Nach Besserung sieht es leider nicht aus: Auf jeden Fall nicht unter der jetzigen Regierung.

Well: In 2010 rangierte Japan beim gleichen Index übrigens auf Platz 11².


¹ See here
² See here

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Glück gehabt! Japan muss doch kein Englisch mehr lernen

April 20th, 2017 | Tagged , , | 10 Comments | 832 reads

Many was already cold sweat on the forehead,,de,Rugby WM,,en,Come as not terribly many foreigners,,de,Who may not Japanese Language,,de,although it is so beautiful and melodious,,de,are powerful,,de,Do we need to learn about those because English,,de,How should we do that,,de,where still not even the English teachers can speak English properly in schools,,de,Finally, we have to,,de,o-mo-te-na-shi,,ja,Japanese hospitality,,de,advertised,,de,But now comes the savior in times of need,,de,Panasonic,,en,With a truly brilliant product,,de,extending well with the,,de,hon'yaku konnyaku,,ja,the popular blue cat can measure,,de,the,,de,Megaphone yak Megahon'yaku,,ja,from a pun,,de,Megahon,,ja,Megaphon,,en,hon'yaku,,ja,The enormous,,de: Rugby WM 2019? Olympische Spiele 2020? Kommen da nicht furchtbar viele Ausländer? Die womöglich nicht der japanischen Sprache, obwohl sie doch so schön und wohlklingend ist, mächtig sind? Müssen wir wegen denen etwa Englisch lernen? Wie sollen wir das machen, wo doch noch nicht einmal die Englischlehrer an den Schulen richtig Englisch sprechen können? Schließlich haben wir ja mit “o-mo-te-na-shi” (japanische Gastfreundschaft) geworben!

Doch jetzt kommt der Retter in der Not. Panasonic. Mit einem wahrhaft genialen Produkt, das sich durchaus mit dem “hon’yaku konnyaku”¹ der beliebten blauen Katze messen kann: Dem メガホンヤク Megahon’yaku, einem Wortspiel aus “Megahon” (Megaphon) and “hon’yaku” (Translation). Das enorm große, red and white machine has integrated a kind of translator with display,,de,One speaks into it in Japanese,,de,and remove it echoes in the language,,de,Chinese and Korean belong to,,de,The first devices are probably already on the,,de,Narita International Airport,,de,in use,,de,Megahon'yaku von Panasonic,,ja,Precisely,,de,the stubborn foreigners yelling,,de,What luck,,de,Now all the forces you only have to equip it with the megaphone and thus can save the expensive and often futile English Courses,,de,One can therefore unnecessary discussions,,de,because foreigners are well known, stubborn,,de,undisciplined and everything into question,,de,because the Megaphonträger not understand so finally any answers or comments,,de,These are at least two birds,,de. Man spricht auf japanisch hinein, und heraus schallt es in der eingestellten Sprache – English, Chinesisch und Koreanisch gehören dazu. Die ersten Geräte sind wohl schon auf dem Internationalen Flughafen Narita in Einsatz.

Megahon'yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Megahon’yaku von Panasonic. Genau richtig, um die sturen Ausländer anzubrüllen!

Was für ein Glück! Nun muss man die ganzen Einsatzkräfte nur noch mit dem Megaphon ausstatten und kann sich somit die teuren und häufig sinnlosen Englischkurse sparen! Man kann damit auch unnötige Diskussionen – denn Ausländer sind ja bekanntlich störrisch, undiszipliniert und stellen alles in Frage – avoid, denn der Megaphonträger versteht ja schliesslich etwaige Antworten oder Kommentare nicht. Brilliant! Das sind mindestens zwei Fliegen, with a flap,,de,However, as can be reconciled with the much-vaunted hospitality all,,de,to be there at all corners and ends with a megaphone,,de,that you kindly to stand here and to refrain from this and that,,de,seems to me not very attractive,,de,But maybe you get the yes with a smile back down,,de,The product is not even a sensational innovation,,de,Various smartphone apps can something like this longer and better,,de,and should such a place to connect a microphone to a megaphone so hard not to be,,de,Nevertheless, the Megahon'yaku is presented on all channels as a sensation,,de,Brave new world just,,de,have foreigners in their place,,de,having to speak without their language,,de!

Wie das ganze jedoch mit der viel gerühmten Gastfreundschaft in Einklang gebracht werden kann, ist mir ein Rätsel. An allen Ecken und Enden mit einem Megaphon angeherrscht zu werden, dass man sich gefälligst hierhin stellen soll und dies und jenes unterlassen soll, erscheint mir wenig attraktiv. Aber vielleicht kriegt man das ja mit einem Lächeln wieder hin.

Das Produkt ist noch nicht mal eine sensationelle Neuerung. Diverse Smartphone-Apps können sowas schon länger und besser – und ein solches anstelle eines Mikrofons an ein Megaphon anzuschliessen sollte so schwer nicht sein. Trotzdem wird das Megahon’yaku auf allen Kanälen als Sensation vorgestellt. Schöne neue Welt eben – Ausländer in die Schranken weisen, ohne deren Sprache sprechen zu müssen! If me soon someone with this device accosts,,de,I'll probably switch to stubborn,,de,I am, after all, neither Englishmen,,de,nor any other,,de,English people eigojin,,zh-TW,Englischmensch,,en,The following,,de,official video is absolutely worth seeing,,de,especially the first,,de,And to declare the whole even as,,de,hospitable,,de,The cartoon character Doraemon comes from the future and has all sorts of interesting utensils at hand,,de,this includes the,,de,Hon'yaku,,ja,is a jelly-like food,,de,eats,,de,can suddenly understand all languages,,de, werde ich wahrscheinlich auf stur schalten. Ich bin ja schließlich weder Engländer, Amerikaner, noch irgend ein anderer 英語人 eigojin (Englischmensch).

Das folgende, offizielle Video ist absolut sehenswert – vor allem die ersten 30 Seconds. Und man deklariert das ganze sogar als “omotenashi – gastfreundlich”!

¹ Die Zeichentrickfigur Doraemon kommt aus der Zukunft und hat allerlei interessante Utensilien zur Hand, dazu zählt das “hon’yaku konnyaku”. “Hon’yaku” means “Translation”, “konnyaku” ist ein geleeartiges Nahrungsmittel. Who “hon’yaku konnyaku” isst, kann plötzlich alle Fremdsprachen verstehen.

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Schluss mit All-you-can-drink in Japan?

April 17th, 2017 | Tagged , , | 2 Comments | 591 reads

Die Gesetzesvorlage zur Einschränkung des Tabakkonsums liegt bereits vor – hernach soll zum Beispiel in Japan das Rauchen in öffentlichen Räumen, inklusive Gaststätten und Bars, bald gänzlich verboten werden. The rationale: Das macht man weltweit eben so, und da bald die Olympischen Spiele in Tokyo anstehen, it's time, ähnliche Regeln in Japan einzuführen. Wie genau das dann geregelt wird, ist zwar nicht ganz klar, da ja in Japan auch draussen oftmals bereits Rauchverbot besteht, aber dass das Gesetz verabschiedet wird, ist nur noch eine frage der Zeit.

Das Wohlfahrts- und Gesundheitsministerium scheint jedoch bereits einen Schritt weiter zu denken – demnächst soll nämlich nicht nur der nationale Tabak-, sondern auch der Alkoholkonsum gedrosselt werden¹ Eingeschränkte Werbung, höhere Steuern, regulierter Verkauf — die Maßnahmen sind denen der Tabakrichtlinie ähnlich. Angeblich wird da auch zusätzlich über ein Verbot DES japanischen Volkssports nachgedacht: the 飲み放題 nomihōdai (=All You Can Drink). Dieser Volkssport hat in Japan eine lange Tradition, und das ganze ist mehr oder weniger direkt mit der Tatsache verbunden, dass nahezu alle Pendler und Studenten in den Großstädten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren – diese aber je nach Linie zwischen Mitternacht und 1 Uhr nachts komplett den Verkehr einstellen. Die Zeit zum geselligen Beisammensein ist damit zeitlich stark begrenzt, weshalb man auf das altbewährte Mittel der Druckbetankung zurückgreift: Man zahlt also zwischen 1’500 oder 2’000 Yen (about 15 Euro also) – je nach Etablissement mal mehr, mal weniger – und kann dafür 2 Hours (auch das variiert je nach Lokal, but 2 Stunden ist das übliche Maß) lang soviel Alkohol trinken wie man möchte.

Nombee-Daigaku - "die Trinkeruniversität". Typisch Japan...

Nombee-Daigaku – “die Trinkeruniversität”. Typisch Japan…

Dass dieses Angebot die Menschen dazu verleitet, weniger verantwortungsbewusst zu trinken, dürfte klar sein. Unter Studenten ist das besonders extrem, da dort Trinkspiele sehr beliebt sind – und dank “All-you-can-drink” läuft man nicht Gefahr, sein Budget zu sprengen. Für Ausländer ist das meistens gewöhnungsbedürftig – ich konnte mich mit dem nomihōdai noch nie so richtig anfreunden, da es beinahe wie ein Zwang wirkt, trinken zu müssen bis die Zeit rum ist (“der Geiz treibt’s rein”). Von den All-you-can-drink-Zombies in den späteren Zügen mal ganz abgesehen. Hinzu kommt, dass viele Kneipen viel herumtricksen: Da werden die Getränke, selbst Bier, gestreckt bis es nicht mehr geht, und wer kurz vor Ende der Frist noch bestellen möchte, wartet plötzlich vergebens auf Angestellte im eigentlich sehr serviceorientierten Japan.

For sure,de, echtes Bier ist in Japan vergleichsweise teuer. Whisky, Wein sowie vor allem dubiose Mixgetränke, die nur einen Zweck haben – the (Gelegenheits)trinker schnell und billig abzufüllen – sind in Japan billig, a fortiori, wenn man die Preise ins Verhältnis mit anderen Preisen setzt. Japan war schon immer ein Paradies für Raucher und Trinker, doch wie es scheint, neigt sich diese Zeit auch in Japan dem Ende zu. Ob man das gut findet oder nicht, liegt natürlich im Auge des Betrachters. Verantwortungsvolleren Alkoholkonsum zu propagieren ist jedoch keine schlechte Idee. Überregulierung hingegen schon. Da dies alles mit den anstehenden Olympischen Spielen begründet wird, werden da sicher auch schon die ersten Japaner die Spiele verfluchen.

¹ See for example here.

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