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Tattoos bald nur noch vom Doktor?

September 28th, 2017 | Tagged , | 5 Kommentare | 738 mal gelesen

​Die Entscheidung des Richters in Osaka gestern, am 27. September, schlug bei einem kompletten Berufszweig ein wie eine Bombe: Der Richter verurteilte einen Tattoostecher, der um das Jahr 2014 herum sein eigenes Tattoostudio betrieb. Dem Urteil zufolge sind „Tattoos als medizinischer Eingriff zu werten, da die Haut des Menschen bewusst mit einer Nadel zerstochen wird und als Ergebnis Infektionen und weitere Komplikationen auftreten können, die so nur von Medizinern ordnungsgemäß vermieden beziehungsweise behandelt werden können. Da die japanische Verfassung das Recht auf körperliche Unversehrtheit festschreibt, verstießen die Handlungen des nicht medizinisch geschulten Tattookünstler gegen geltendes Recht“. So lautete in etwa die Urteilsbegründung. Das Strafmaß wurde auf eine Geldbuße von 150’000 Yen (rund 1’200 Euro) festgesetzt und fiel damit äußerst milde aus. Der Anwalt des Angeklagten kündigte umgehend an, in Revision zu gehen, und beklagte, dass sein Plädoyer quasi vollständig vom Richter ignoriert wurde – in selbigem legte er dar, dass Tattoos unter anderem durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt seien, und dass das Stechen eines Tattoos wohl kaum als medizinischer Eingriff bewertet werden kann.

Tattoos sind im heutigen Japan, zumindest meiner Beobachtung nach, beliebter als noch vor zwanzig Jahren zum Beispiel. Die Pauschalisierung, dass Tattooträger auf jeden Fall etwas mit den Yakuza zu tun haben müssen, verschwindet immer mehr aus den Köpfen der Menschen. Da allerdings Tattooträger immer noch sanktioniert werden (viele öffentliche Bäder und heiße Quellen zum Beispiel verbieten den Zutritt mit Tattoos), hält sich die Zahl der Tätowierten im Vergleich zu europäischen Ländern zum Beispiel stark in Grenzen. Das schöne an dieser Situation ist, dass man viel weniger abgrundtief schlechte Tattoos in Japan sieht als anderswo. Und die echten Yakuzatattoos sind sogar richtig etwas für’s Auge.

Man darf gespannt sein, ob die nächste Instanz das Urteil kassiert oder nicht. Persönlich halte ich von dem Urteil nichts – es ist einfach zur völlig übertrieben.

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Japanische Rente jetzt schon nach 10 Jahren Beitragszahlungen erhältlich

September 25th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 580 mal gelesen

Besser gut aufheben: Das japanische Rentenbeitragsbuch

Besser gut aufheben: Das japanische Rentenbeitragsbuch

Beinahe habe ich es vergessen, aber die Japan Times hat mich zum Glück daran erinnert: Am 1. August 2017 erschien auf der Webseite des 日本年金機構 Japan Pension Service (JPS) eine unscheinbare Mitteilung¹, die schon lange erwartet wurde. Die Nachricht besagt, dass der Mindestzeitraum für Rentenbeitragszahlungen von 25 auf 10 Jahre gekürzt wird. Soll heißen, man musste vorher mindestens 25 Jahre lang in die japanische Rentenkasse eingezahlt haben, um eine japanische Rente beziehen zu können. Wer weniger als 25 Jahre einzahlte (das betraf in erster Linie Ausländer, die vor Ablauf der Zeit zurückgingen), hatte einfach mal Pech. Die einzige Möglichkeit, die es gab, etwas von seinem Geld wiederzusehen, war der Antrag auf Rückzahlung: Somit konnte man maximal 36 Monatsbeiträge zurückerstattet bekommen, aber das musste bzw. immer noch muss innerhalb von 2 Jahren nach Wegzug geschehen.

Für Ausländer ist das eine gute Nachricht, denn 25 Jahre sind natürlich eine lange Zeit, und wer zum Beispiel „nur“ 15 Jahre in Japan lebte, hat quasi 13 Jahre lang immer nur in die Rentenkasse eingezahlt, ohne je etwas ausser den 3 Jahressätzen zurückbekommen zu können. Für einige Nationalitäten ist das allerdings nur bedingt so einfach zusammenfassbar, denn es gibt durchaus auch Rentenabkommen zwischen einigen Staaten – so auch zwischen Deutschland und Japan (eine Broschüre dazu gibt es online²).

Die japanische „Volksrente“ (国民年金 kokumin nenkin) gibt es übrigens seit 1961. Seit Bestehen dieser Rente sind die Renten um das 32-fache gestiegen – die Beiträge hingegen um das 110-fache. Die Richtung ist deutlich. Wer den vollen Betrag erhalten will, muss dabei mindestens 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben. Und der volle Betrag (面金満額 nenkin mangaku) sind in diesem Jahr 779,300 yen pro Jahr (bzw. 65,000 yen, knapp 500 Euro) pro Monat – 800 Yen weniger pro Jahr als 2016.

¹ Siehe hier
² Siehe Deutsche Rentenversicherung: Arbeiten in Deutschland und in Japan (PDF)

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Wie Donald Trump schlagartig ein paar Millionen neue Fans bekam

September 20th, 2017 | 2 Kommentare | 707 mal gelesen

Donald Trump enttäuschte bei seinem ersten Auftritt vor der UNO-Vollversammlung ganz sicher nicht: Seine Rhetorik, seine Gesten – typisch Trump eben. Der nordkoreanische UN-Botschafter verliess vor der Rede demonstrativ den Saal, und es gab mit Sicherheit zahlreiche Teilnehmer, die ihm etwas neidisch hinterherschauten. Aus japanischer Sicht allerdings war die Rede hochinteressant, denn Trump erwähnte Megumi Yokota, deren Schicksal in Japan jedes Kind kennt.

Megumi Yokota lebte in einem Dorf direkt an der Küste in der Präfektur Niigata. Eines Tages im Jahr 1977 kehrte das damals 13-jährige Mädchen nicht von der Schule heim. Wie man später erfuhr, zerrten sie nordkoreanische Agenten in ein Boot und fuhren mit ihr direkt nach Nordkorea. Sie wurde gekidnappt, um in Nordkorea angehenden Spionen Japanisch beizubringen. Und sie war nicht allein: Mindestens 16 belegte Entführungsfälle gibt es allein in Japan, aber es wurden auch Menschen aus Südkorea, Thailand usw, entführt. Die nordkoreanische Führung gab das zu. Und laut Angaben der nordkoreanischen Regierung ist Frau Yokota inzwischen verstorben, aber die Eltern wollen das nicht glauben und sind seit zahlreichen Jahren unermüdlich unterwegs, um das Schicksal ihrer Tochter publik zu machen. National wie international. Teump benutzte nun bei der UNO Yokota’s Fall (und erwähnte sie sogar namentlich), um den Delegierten zu erklären, woher im Falle Nordkoreas der Wind weht.

Obwohl Trumps Vorgänger von den Entführungsfällen wussten, war Trump der erste, der das Thema auf die große Bühne brachte, und das rechnet man Trump nun in Japan hoch an. Und es kommt Ministerpräsident Abe zugute, der, wie es scheint, bald das Parlament auflösen und Neuwahlen ansetzen lassen möchte. Ein starker amerikanischer Partner, der ganz im Sinne Japans spricht, kommt ihm da mit Sicherheit ganz gelegen.

Dass die Brandrede Trumps letztendlich ganz sicherlich kein produktiver Beitrag war, ist auch in Japan vielen klar. Drohungen haben bisher noch nie etwas bewirkt, weder im Iran noch in Nordkorea. Die Aussage jedoch, dass das Nuklearabkommen mit dem Iran eine Schande sei und revidiert werden wird, dürfte die folgenschwerste Aussage sein: Schaut her, uns Amerikanern könnt ihr nicht trauen.

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Licht an im Straßenverkehr | Neue Seiten über Kagawa

September 14th, 2017 | Tagged , , | 4 Kommentare | 718 mal gelesen

Heute gab die japanische Polizei einen Aufruf an die Presse durch, dass Autofahrer doch bitte etwas eher ihr Licht anschalten mögen¹. Grund für den Aufruf war die Erkenntnis, dass ein Sechstel aller Verkehrstoten in der Stunde vor Sonnenuntergang verunglückten – besonders im Herbst. In Zahlen: 2015 kamen in ganz Japan 4’113¹ Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, in Deutschland waren es im Vergleichszeitraum 3’459 Verkehrstote³. Das ist nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass Japan rund 50% mehr Einwohner hat als Deutschland. Aber es sind dennoch genau 4’113 Tote zu viel. Der Aufruf mit dem Licht ist durchaus berechtigt, und vielleicht löst es ja auch ein anderes Problem: In japanischen Städten sind auch reichlich viele Fahrer mitten in der Nacht gänzlich ohne Licht unterwegs, und die sind natürlich noch gefährlicher. Der Grund liegt in der fast überall reichlich vorhandenen Straßenbeleuchtung – viele Fahrer merken offensichtlich nicht, dass sie kein Licht anhaben, da es ohnehin ziemlich hell ist. Aus leidlicher, eigener Erfahrung weiss ich, dass es sich dabei fast immer um Frauen handelt, die ihre Männer vom Bahnhof abholen. So richtig schön mit Vorfahrt missachten, Bordstein überfahren und dergleichen.


Eine kurze Notiz noch in eigener Sache: Ich habe es jetzt endlich geschafft, einen Teil des Sommerurlaubs aufzuarbeiten. Das Ergebnis sind zwei nagelneue Seiten – eine über Naoshima und eine andere über die Stadt Kanonji. Aus gegebenem Anlass gibt es deshalb noch ein Foto der etwas anderen Art aus Kanonji – aufgenommen bei Ebbe am Seto-Binnenmeer.

Watt und Sonnenuntergang bei Kanonji, Shikoku

Watt und Sonnenuntergang bei Kanonji, Shikoku

¹ Siehe unter anderem hier (Japan Times, Englisch).
²Quelle: Siehe hier.
³Quelle: Siehe hier.

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Wovor man so alles Angst hat Teil 817: Zecken

September 11th, 2017 | Tagged , | 1 Kommentar | 561 mal gelesen

Man kann nicht sagen, dass es Japanern an Beschäftigung mangelt. Vor allem wenn es um Ängste geht. Prinzipiell hat man vor 1001 Dingen Angst, und man tut alles, um das Gefürchtete zu vermeiden. Ganz radikal. Zur Zeit gaukeln sich die Medien dabei gegenseitig bei einem Thema hoch: Zecken (auf Japanisch: マダニ Madani). Der Grund ist eine relativ neue, und zur Zeit noch auf Ostasien beschränkte Krankheit, die von den kleinen Blutsaugern übertragen wird: SFTS. Die Abkürzung steht für Severe fever with thrombocytopenia syndrome (starkes Fieber mit Thrombozytopenie – das heißt, die Blutplättchen werden stark dezimiert). Verursacht wird SFTS durch ein Virus der Bunyaviridae-Familie. Ursprünglich war diese Krankheit nur im ländlichen China zu Hause, aber es gab bereits auch mindestens einen Todesfall in Korea, und im Juli diesen Jahres auch den ersten in Japan: Eine von einer Katze gebissene Frau war infiziert. Die Krankheit hat es in der Tat in sich – die Sterblichkeitsrate liegt laut Wikipedia zwischen 12% und 30%.

Die Lösung ist radikal: Man soll nicht mehr in die Natur gehen. Basta. Natur ist gefährlich. So zumindest kommt es bei der Bevölkerung an, wenn man den Fernsehsendern Glauben schenken soll. Noch gefährlicher sind scheinbar nur Pressekonferenzen: Bei einer solchen zum Thema „Gefahr durch Zecken aufgrund von SFTS usw.“, veranstaltet in der vergangenen Woche von der Präfekturverwaltung der Präfektur Miyazaki brachten die Verantwortlichen zwei Zecken mit: Eine tote und eine lebende. Damit die Presse auch was zu filmen hat, wurde die lebende Zecke auf einem Tisch ausgesetzt, und tat das, was Zecken eben so tun: Sie krabbelte unter den Kameras einfach davon. Der Versuch, die Zecke mit der Pinzette (!) wieder einzufangen, misslang – sie ward nie wieder gesehen. Im Anschluss daran wurde im Raum Insektengift versprüht – und es gab eine offizielle Entschuldigung der Verantwortlichen. Auf die Idee, mit einem einfachen Blatt Papier die Zecke am Fortkrabbeln zu hindern kam scheinbar niemand. Oder man hatte schlicht und ergreifend zu viel Angst.

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Die neue Ex-Prinzessin

September 4th, 2017 | Tagged | 3 Kommentare | 778 mal gelesen

By Monadaisuki (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Am Sonntag, dem 3. September, fand eines der größten Medienereignisse dieses Jahres in Japan statt: Die öffentliche Bekanntgabe der Verlobung zwischen 眞子内親王 Mako Naishin’ō (Prinzession Mako) – und 小室圭 Kei Komuro. Beide sind 25 Jahre alt, und die Verlobung ist eine schon längst beschlossene Sache, aber aufgrund der schweren Regenfälle mit zahlreichen Todesopfern im Juli auf Kyushu wurde die Bekanntgabe bis gestern verschoben. Man hatte letztendlich jedoch etwas Pech, denn die Nachrichten über den neuen Kernwaffentest Nordkoreas wogen auch ziemlich schwer. Aber gerade in solchen Zeiten giert dem Volk nach erfreulichen Nachrichten.

Prinzessin Mako ist die Tochter von 秋篠宮文仁親王 Prinz Fumihito Akishino皇太子徳仁親王 Kronprinz Naruhito, der nächste in der Thronfolge ist. Die geplante Hochzeit von Prinzessin Mako ist nun deshalb etwas Besonderes (obwohl es das auch schon vorher gab), weil sie einen „Gewöhnlichen“ heiratet. Damit tritt sie automatisch aus der kaiserlichen Familie aus – sie verliert den Titel „Prinzessin“ – und wird wahrscheinlich zum ersten Mal in ihrem Leben mehr oder weniger frei sein, denn das Leben am japanischen Hof ist streng vom 宮内庁 kunaichō, dem Kaiserlichen Hofamt, sowie der Klatschpresse reglementiert bzw. eingeschränkt. So viel setzt die Prinzessin jedoch auch nicht aufs Spiel, denn aufgrund der rigiden Erbfolgegesetze (die mangels männlicher Thronfolger durchaus kontrovers betrachtet werden) sind weibliche Thronfolger ohnehin gänzlich ausgeschlossen.

Die Pressekonferenz der Beiden gestern wurde in allen Nachrichtensendern genüsslich seziert. Prinzessin Mako verglich ihren Zukünftigen mit der Sonne, er seine Angebetete mit dem Mond. Das Ganze wirkte (und etwas anderes darf man natürlich nicht erwarten) bis auf das allerkleinste Detail abgesprochen und extrem angestrengt. Kennengelernt haben sich beide übrigens an der 国際基督教大学 ICU – der „International Christian University“ – einer Eliteuni in Tokyo.

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J-Alert in Aktion. Alles nur Panik?

September 1st, 2017 | Tagged , | 5 Kommentare | 724 mal gelesen

J-Alert auf dem Handy

J-Alert auf dem Handy

Am 29. August, früh am morgen, brummte mein Handy zwei Mal kurz. Der Grund: Zwei Warnungen, herausgegeben vom sogenannten J-Alert, einem Raketenfrühwarnsystem. „ミサイル通過。ミサイル通過。“ – „Rakete fliegt vorbei, Rakete fliegt vorbei“. Wer etwas verdächtiges finde, solle nicht näher herangehen, sondern es bei der Polizei oder Feuerwehr melden. Die andere Meldung besagte, dass sich die Bewohner von Hokkaido, Tohoku, Nord-Kanto und Nord-Chubu – von 12 Präfekturen also – in stabile Gebäude oder Keller in Sicherheit bringen sollen. Morgens, um 6:14.

Grund war eine Mittelsteckenrakete, die von Nordkorea aus Richtung Pazifik abgefeuert wurde – die erste Rakete seit 2009 aus Nordkorea, die dabei Japan überquerte. Später am Tag wurde in den Nachrichten bemängelt, dass sich kaum jemand an die Warnung gehalten und in Sicherheit gebracht hatte. Kein Wunder. Sicher, man kann die Leute natürlich kirre machen, aber J-Alert schießt hier mit riesigen Kanonen auf winzigste Spatzen: Erstens handelte es sich (sehr wahrscheinlich) um einen Testabschuß – allzu viel TNT oder gar eine Atombombe sollte man also nicht in der Rakete erwarten. Außerdem weiß man aus Erfahrung, daß Nordkorea die Raketen so abfeuert, wie es üblich ist: Sehr hoch. In diesem Fall (und anderen Fällen vorher) befand sich die Rakete 550 km über Japan. In dieser Höhe sind bereits zahlreiche Satelliten unterwegs, und bei deren Vorbeiflug kann man ja auch nicht jedes Mal eine Warnung herausschicken. Und selbst wenn die Rakete unplanmässig bereits über Japan zu Boden gehen sollte – wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, davon getroffen zu werden? Hoch genug, um zig Millionen Menschen kirre zu machen und in Bunker zu schicken? Wohl kaum.

Ich halte J-Alert deshalb für einen nicht ernstzunehmenden PR-Gag der Regierung, die damit lediglich unterstreichen will, wie gefährlich wir doch leben, und wie notwendig es deshalb ist, dass Japan eine schlagfertige Armee unterhält. Und so könnte man das ganze natürlich als platten Aktionismus und groben Unfug abtun – wären da nicht die Erinnerungen an die alte Heimat: Ein fester Bestandteil des DDR-Alltags waren Sirenentests, und überall hingen Schilder, die erklärten, welche Töne was bedeuten: Bei 3 Minuten dauernder, auf- und abschwellender Sirene weisses Papier an die Fenster kleben, denn es könnte ein Atombombenangriff sein! Sicher, die Gefahr war damals realer. Von daher sehe ich es nicht ein, dass Kinder in Japan mit so einem Wahnsinn aufwachsen müssen. Was kommt wohl als nächstes? Wehrlager? Heimatschutzbrigaden? J-Alert hin oder her – wenn das die höchste Genauigkeit ist, die man mit dem System erreicht, ist es zu nichts zu gebrauchen und lediglich ein billiges, politisches Instrument.

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